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Anleitung zur Weltverbesserung

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Für eine moderne Linke

Die Linke braucht neue Ideen, neuen Elan, eine neue Sprache. Robert Misik zeigt: das geht. Ein progressiver Wegweiser aus der Wirtschaftskrise.

Deregulierung und freie Märkte führen zu Freiheit und Prosperität – so die Slogans der Marktideologie. Aber das ist falsch. Weder führen freie Märkte zu fairen Chancen für alle, noch können sie stabilen Fortschritt garantieren. Es kann nicht angehen, dass die Menschen der Wirtschaft dienen. Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient. Ein solches Wirtschaftssystem ist möglich, wenn neoliberale Parolen durch ökonomischen Sachverstand ersetzt werden. Und wir brauchen den Sozialstaat, der Chancen umverteilt und allen eine Möglichkeit gibt, aus ihrem Leben etwas zu machen. Robert Misik wagt nichts Geringeres als die Neuerfindung einer Linken, die sich dem 21. Jahrhundert stellt.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

Im Aufbau Verlag erschienen u.a. seine Bücher „Anleitung zur Weltverbesserung“, „Das Kultbuch“, „Genial dagegen“ und „Marx für Eilige“. 1999 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch". 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010.

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Politik der Paranoia

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„Mehr Privat, weniger Staat“ haben die Neoliberalen mehr als drei Jahrzehnte getrommelt, zumindest in der Wirtschaft; wenn es um die Bespitzelung der eigenen Bürger oder um die Hochrüstung des Militärs geht, sehen sie das nicht so eng. Doch seit der weltweiten Banken- und Börsenkrise fordern ausgerechnet die Gralshüter der neoliberalen Marktideologie eine "internationale Finanzmarktordnung", und zahlen soll der Staat. Zugleich halten Neokonservative die Sozialsysteme für unmoralisch, weil die Faulen dadurch belohnt werden. Ihr Herz gehört den Tüchtigen. Überall wittern sie Kollektivismus und die Krise der christlichen Moral. Sie haben Privatfernsehen eingeführt, jetzt beklagen sie den Kulturverlust. Sie halten die Familie hoch, doch durch türkische Großfamilien droht angeblich der Untergang des Abendlandes. Misik zeigt, warum die neuen Konservativen auf so viele Fragen die falschen Antworten geben: Weniger Gleichheit bringt immer weniger Freiheit mit sich. Nicht wer am besten konkurriert gewinnt, sondern wer am besten kooperiert. Die Chance für den Wandel ist da, nicht nur in den USA.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

Im Aufbau Verlag erschienen u.a. seine Bücher „Anleitung zur Weltverbesserung“, „Das Kultbuch“, „Genial dagegen“ und „Marx für Eilige“. 1999 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch". 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010.

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Alles Ware

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Ob Auto, Sonnenbrille, Sportschuh oder MP3-Player – wir erwerben Güter heute längst nicht mehr ihres Gebrauchswerts wegen, sondern weil sie einen Lifestyle verkörpern. Güter repräsentieren Identität. Und die Güter, die darin besonders gut sind, werden „Kult“. Das Spiel mit den Zeichen, früher allein in der Kunstwelt dominant, ist heute auch für die Wirtschaftswelt entscheidend.

Robert Misik zeigt, dass die allseits beklagte „Ökonomisierung der Kultur“ und die „Totalkulturalisierung der Ökonomie“ zwei Seiten einer Medaille sind. Die Wirtschaft investiert immer mehr Gefühle und Affekte in die Produktion von Bedürfnissen und Waren. Virtuelle Welten („Second Life“) werden zu Kommerzschlagern. Künstlertugenden ziehen ins Wirtschaftsleben ein („Sei kreativ!“), die Wirtschaft wird kulturalisiert und moralisiert („Fair Trade“). Last but not least ist auch der „Kampf der Kulturen“ ohne den globalisierten westlichen Way of Life nicht zu verstehen. Robert Misik beschreibt, was es mit dem Kulturkapitalismus auf sich hat. Und was der mündige Konsument tun kann.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

Im Aufbau Verlag erschienen u.a. seine Bücher „Anleitung zur Weltverbesserung“, „Das Kultbuch“, „Genial dagegen“ und „Marx für Eilige“. 1999 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch". 2009 wurde er mit dem Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik geehrt. Er ist Journalist des Jahres in der Kategorie Online 2010.

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Kaputtalismus

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»Hast du schon gehört, das ist das Ende Das Ende vom Kapitalismus – Jetzt isser endlich vorbei.« PeterLicht, Lied vom Ende des Kapitalismus

Robert Misik fasst die derzeitigen Debatten um die Krise des Kapitalismus zusammen und zeigt auf, welche Fragestellungen uns heute beschäftigen müssen. Seine zentrale These ist: Die Krise der Gesellschaftsform, in der wir heute leben, ist so umfassend, dass es nicht genügt, mit Umverteilung gegenzusteuern. Das gesamte System muss neu gedacht werden.

Nicht erst seit dem griechischen Schuldenskandal stellen sich Ökonomen weltweit die Frage: Wie konnte der westliche Kapitalismus in eine so schwere Krise geraten? Die gegenwärtige Lage ist durch drei wesentliche Faktoren gekennzeichnet: Explodierende Verschuldung, niedrige Wachstumsraten und gravierender Anstieg von Ungleichheit. Diese Faktoren sind unmittelbar miteinander verbunden. Niedrige Wachstumsraten erschweren die Rückzahlung der Verbindlichkeiten. Die wachsenden Schulden führen zu mehr Ungleichheit, denn die Schulden der Einen sind die Vermögen der Anderen. Irgendwann kommt es zu immer massiveren Zahlungsausfällen und Insolvenzwellen. Ist die kapitalistische Weltordnung am Ende? Welche Alternativen gibt es? Robert Misik gibt erhellende Antworten diese Fragen.

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ROBERT MISIK, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Autor zahlloser Kritiken, Essays, Kommentare und Reportagen. Zuletzt erschien "Marx für Eilige" (AtV 2003). Weitere Bücher: Mythos Weltmarkt (AtV 1997), Die Suche nach dem Blair-Effekt (AtV 1998), Republik der Courage. Wider die Verhaiderung (AtV 2000, Hrsg. Gemeinsam mit Doron Rabinovici). 1999 und 2000 erhielt Robert Misik den "Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch".

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Genial dagegen

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Der Kapitalismus schafft Unbehagen und produziert die Kapitalismuskritik gleich mit. Auch die Dissidenz wird zur Ware und verbreitet Bilder, die von Befreiung erzählen und wie Werbung aussehen. Die neue linke Welle ist Symptom einer Sehnsucht nach starken politischen Alternativen, nach dem „Echten“ und dem „wahren Leben“, eine Sehsucht, die von der breiten Lawine kommerzieller Geistlosigkeit ausgelöst wird.

Mit Witz, Ironie und Überzeugungskraft verdeutlicht Robert Misik, weshalb es heute so schwierig ist, auf kluge Weise links zu sein – und warum links zu sein doch die einzige Weise ist, klug zu sein. "Misiks clevere Reflexion über das neue kritische Denken trifft den Nagel genau." (Rheinische Post)

Peter Sloterdijk hat „Genial dagegen“ „nachdrücklich empfohlen“.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

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Marx für Eilige

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Der Marxismus ist tot, aber Marx lebt

Marx ist verblüffend aktuell. »Das Kapital« und das »Kommunistische Manifest«

stehen für Revolutionen in der Weltbetrachtung. Robert Misik stellt die wichtigsten Marxschen Ideen vor und skizziert ein lebendiges Porträt des herrschsüchtigen Menschen, der immer über seine Verhältnisse lebte. Das Buch zeigt, welche seiner Gedanken im Müll der Ideengeschichte gelandet sind und was Marx den Akteuren des globalen Kapitalismus voraus hat. Robert Misik erhielt bereits zweimal den Förderpreis des »Bruno-Kreisky-Preises für das politische Buch«.

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Robert Misik, geboren 1966, ist ständiger Autor der tageszeitung (Berlin), von profil und Falter (Wien) und einer der streitbarsten linken Publizisten seiner Generation. Auf der Website des Wiener Standard betreibt er die wöchentliche Videokolumne „FS Misik“.

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