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Der Golem

fabula Verlag Hamburg


»Das Buch sprach zu mir, wie der Traum spricht, klarer nur und viel deutlicher.«

Als dem Erzähler das Buch „Ibbur“ in die Hände fällt, zieht es ihn sofort in seinen Bann. Gefesselt von der Geschichte fällt er in einen unruhigen Traum.

Doch schnell wird klar: Nichts ist, wie es scheint. Die Grenzen zwischen Realität und Traum verwischen, bis nicht mehr sicher ist, was wirklich ist.

Meyrink erschafft in seinem Werk eine atemberaubende Welt des Phantastischen, die seit der Veröffentlichung 1915 nicht an Spannung und Transzendenz verloren hat.

 
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Der Golem

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Das Prager Ghetto, Schlupfwinkel der Ärmsten der Armen und von der Gesellschaft Verstoßenen, ist auch Ende des 19. Jahrhunderts noch ein Ort der Legenden und Geheimnisse. Als Athanasius Pernath ein mysteriöses Buch mit einer kostbaren goldenen Initiale zur Reparatur erhält, gerät er in einen Strudel von Intrigen und unerklärlichen Ereignissen. Gehört das Buch etwa dem Golem, diesem sagenumwobenen Wesen, das alle 33 Jahre in Prag auftaucht. Welche dunklen Absichten hegt der Trödler Aaron Wassertrum? Und wie kann Pernath das Herz der wunderschönen Myriam erobern - und sie und auch sich retten?

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»Dieses Buch gehört zum Besten, was ich in der letzten Zeit gelesen habe.«

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»Gustav Merink [...] hat mit diesem Roman sein Meisterwerk vorgelegt. Sein "Golem" liest sich heute noch frisch wie am ersten Tag.«

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»Der 1913/14 als Fortsetzungsgeschichte publizierte Roman Meyrinks liegt nun in einer wunderschönen Leinenausgabe vor.«

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»„Der Golem“ von Gustav Meyrink gehört zu den Meisterwerken der fantastischen Literatur in deutscher Sprache.«

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Gustav Meyrink wurde 1868 in Wien geboren. Nach einem kurzen Intermezzo als Bankier in Prag, an dessen Ende man ihn fälschlicherweise des Betrugs bezichtigte, zog er 1905 nach München, um sich der Schriftstellerei zu widmen. Weltberühmt wurde er 1915 mit seinem Roman Der Golem. Darüber hinaus übersetzte er Werke von Autoren wie Charles Dickens und Rudyard Kipling ins Deutsche. Meyrink starb im Dezember 1932 in Starnberg.

 
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