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Ein unrühmlicher Skandal

tredition


England nach Beginn des zweiten Weltkrieges 1940:

Esther Hart, Frau eines Staatsbeamten, beschreibt in ihrem Tagebuch ihr Leben mit Einschränkungen, ihre Sicht auf politische Ereignisse, ihren sozialen Kampf ...

Links Reinhardt, ein Deutscher, lebt schon fast 40 Jahre in England und hat Angst vor einer Internierung.

Da sind die beiden Baldini-Familien, emigriert aus Italien, die schon lange in England leben und arbeiten, nun aber in Bedrängnis geraten, weil Italien in den Krieg eintritt.

Der österreichische Jude Franz Niedermayer musste Frau und Tochter verlassen und nach England flüchten, er wird bezichtigt ein Deutscher Spion zu sein.

Ein deutscher Arzt wird in seiner Praxis verhaftet, ohne sich von Frau und Kindern verabschieden zu können ...

Falsch- und Fehlinformationen von Regierung und Presse, sowie deren Hetze gegen Ausländer, weil diese für den Feind spionieren, schüren den Hass in der Bevölkerung.

Vor dem Nazi-Regime geflüchtete Menschen, deutsche Kriegsgefangene - darunter aggressive Nazis - und Juden, werden rücksichtslos zusammen in Lager gepfercht, was zu Unruhen führt.

Nick Meyer beschreibt in seinem - sich an historischen Fakten haltenden Roman - oft auch mit hintergründigem Humor, sehr anschaulich eine Maschinerie, die unbarmherzig das Zusammenleben von Menschen zerstört.

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Zum Autor:

Nick Meyer ist 1948 in London geboren. Die meiste Zeit seines beruflichen Lebens war er Lehrer und hielt Vorträge. Vor der Rente hielt er Kurse in irischer Literatur an der Management Schule in Lyon in Frankreich. Er arbeitete an zahlreichen EU Projekten in ganz Europa, die mit Erwachsenenbildung verbundenen waren.

Er ist verheiratet und lebt in Großbritannien, in East Midlands mit seiner Frau und ihrer Hündin Flora.

„Ein unrühmlicher Skandal“ ist sein zweiter Roman, er schreibt zur Zeit die Fortsetzung hierzu. Seine Interessen sind Reisen und Golf. Das Golfspiel übt er mit

mehr Enthusiasmus als mit großen Kenntnissen aus. Seine Familie würde sagen: „ Er hängt so rum, ohne viel zu tun.“

Er würde sagen: „Ich denke über meinen nächsten Roman nach.“

 
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