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Der Büro-Hippie

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Wer heute noch Lust und Bereitschaft spürt, sich trotz aller Chat-Blasen mit seinem gesicherten Weltbild auseinanderzusetzen, liegt mit diesem Buch richtig: Neben vielen sehr berührenden Passagen aus dem Leben des kleinen M (1950 bis 2017) rüttelt es sowohl am Glauben als auch an der Treue, an der Marktwirtschaft, an sicher geglaubten historischen Abläufen und vielem, an dem man sonst noch rütteln kann.

Das Leben des kleinen M führt durch Großraumbüros vergangener und gegenwärtiger Zeiten mit all den Freuden und den sozialen Konflikten, die das Leben dort so mit sich bringt. Zudem turnte er über hunderte deutscher Bühnen, um seine Sicht auf die Welt und die Menschen zu verkünden, die er unter dem Begriff „radikal-humanistisch“ zusammenfasst.

Das Buch ist in vier große Kapitel gegliedert, die mit den Namen der vier wichtigsten Frauen im Leben des kleinen M überschrieben sind. Denn auch gescheiterte und gefundene Lieben spielen eine zentrale Rolle in diesem überaus vielseitigen Buch. Und damit sind nicht die fast 700 Seiten gemeint.

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Max Müller ist das Pseudonym für einen öffentlichkeitsscheuen Autor aus Hamburg. Seine personelle Vertretung ist Stefan Schmidt-Brockmann, der ihm Gesicht und Stimme gibt. Müllers Büro-Hippie, der kleine M, wurde 1951 in Hamburg geboren und ist dort weit herumgekommen: Er lebte in zwei 700 Meter auseinander liegenden Straßen seiner Heimatstadt und in den Vororten Pinneberg und Norderstedt. Als Musiker, Leitender Angestellter und Gewerkschafter hat er Hamburg dann aber doch auch mal in Richtung Ascheberg, UdSSR und USA verlassen.

Müller will mit seinem „Büro-Hippie“ einen Beitrag zu einem imaginären Geschichtsbuch leisten, das sich in den Köpfen von Menschen bildet, wenn sie die Biografien der Politiker, Wirtschaftsführer und Stars um die Jahrtausendwende lesen – den Beitrag eines fast normalen Lebens mit seinem Ringen um Anerkennung, soziale Sicherheit und Glück.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »M wie Matthias Claudius, M wie Mond«

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M wie Matthias Claudius, M wie Mond

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Der Autor Max-Rudolf Müller möchte Jugendliche mit seinem Buch zum Lesen anregen. Zu diesem Zweck rezitiert er Stellen aus von ihm für wichtig erachteten Büchern. Es sind Bruchstücke aus Wissenschaft, Kunst,

Philosophie und Theologie. Neben den Originaltexten liefert der Autor seinen jungen Lesern aber auch Kommentare, die zur Auseinandersetzung

mit der Lektüre anregen sollen.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Zunächst geht es um die Theorie und der Autor gibt sein Wissen über Literatur weiter. Der zweite Teil widmet sich der Prosa der Gegenwart, während es im letzten Teil vorwiegend um Matthias Claudius und seine Zeit geht. Der Hamburger Dichter lebte im 18. Jahrhundert, einer Zeit mit brisanten Problemen.

Doch Claudius vertrat zeit seines Lebens den Standpunkt christlicher Gelassenheit.

Schließlich geht der Autor noch – vor ein paar abschließenden Quizfragen – kurz auf das sogenannte »Enneagramm« ein, ein antikes Symbol, das unterschiedliche Charaktereigenschaften miteinander vergleicht und in Beziehung setzt. Heute wird es vor allem in der Analyse von Persönlichkeitsstrukturen verwendet.

Der große Physiker und Theologe Karl Philberth beglückwünscht den Autor:

»… dass das Anliegen Ihres Buches eine wichtige Aufgabe erfüllt.

Kinderbücher gibt's viele, aber einem Glaubensbuch, das sich speziell an Jugendliche wendet, bin ich noch nicht begegnet.«Dem »Wissensteil« folgt die Hinwendung zur Gegenwart und im Schlussteil geht es vor allem um Matthias Claudius und seine Zeit. In dieser Zeit mit brisanten Problemen vertritt Claudius einen Standpunkt christlicher Gelassenheit. Der dritte Teil geht dann auch noch kurz auf das sogenannte »Enneagramm« ein und er endet mit einem Quiz.

 
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Von Ziegen, vom Fliegen, vom Scheitern und vom Siegen

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Das Buch erfreut mit einer abwechslungsreichen Zusammenstellung von spannenden, emotionalen und heiteren Geschichten aus dem wahren Leben und aus der Fantasie des Autors. Eines der Highlights ist sicher die Geschichte von der Erfindung des TestoZerons, die drei Frauen gelingt.

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Max Müller, ein weltunbekannter Autor, hat, wie so viele, ein Foto aus jüngeren Jahren gewählt, um attraktiver und zeitgemäßer zu erscheinen, als er tatsächlich ist. Was niemand ahnt: Das Bild stammt von 1952.

Trotz seiner Unbekanntheit weiß kaum jemand, dass er Pfadfinder war, Leistungssportler im Rudern, Kaufmann im Reederei- und Schiffsmaklergewerbe, Marketingleiter in einem Industrieunternehmen, Delegierter beim Zentralverband der Elektroindustrie (ZVEI), Betriebsrat, ein Musiker, der rund 40 Jahre lang überall in Deutschland aufgetreten ist und Dutzende Songtexte geschrieben hat (und gelegentlich noch schreibt), der mit drei Frauen (quasi) verheiratet war, der nichts von geschworener Treue hält, zwei Söhne mit aufgezogen hat, sehr gern gut isst und noch gerner noch gütere Weine trinkt.

2018 hat Max Müller einen 700seitigen „Biograman“ unter dem Titel "Der Büro-Hippie" fertiggestellt, der aufgrund einer offenen juristischen Frage (Darf ein/e Dritte/r sich in einem Buch selbst erkennen, auch wenn sie/er unter falschem Namen auftaucht?) nicht in einem Verlag veröffentlicht werden konnte. Deshalb ließ Müller den Text selbst drucken und brachte das Werk als buchförmigen Brief im Freundes- und Bekanntenkreis in Umlauf. Damit einige Texte daraus bekannter werden, hat er sie leicht bearbeitet in sein neues Buch „Von Ziegen, vom Fliegen, vom Scheitern und vom Siegen“ übernommen und um 16 neue humorvolle, spannende und nachdenkliche Geschichten ergänzt. Und um drei Protagonistinnen, die ein dringend benötigtes Produkt entwickeln: TestoZeron.

 
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