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Erinnerungen an Menschen und Ereignisse

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Die Berichte über Menschen und Ereignisse, die ich hier beschrieben habe, sind fast alle selbst erlebt, Erfahrungen aus einem langen Berufsleben, aber auch aus der jeweiligen Zeit. Wir haben viel erlebt, die wir nach dem Krieg heranwuchsen. Die Technik hat sich rasant entwickelt, die Politik hat sich aus einem „kalten Krieg“ in eine mehr oder weniger friedliche „Koexistenz“, der Duldung gewandelt. Vieles wurde erfunden, die Moral wurde eine andere. Die jungen Leute wurden schon mit 18 volljährig, der Computer, Europa, der Euro.

Aktuell erleben wir etwas für heutige Menschen Unfassbares: Die Coronavirus Krise und das weltweit. Die Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck an der Eindämmung.

Aber etwas Schönes und tröstliches ist geschehen, die Menschen haben wieder Gemeinschaft gelernt trotz körperlichem Abstand

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Wenn ich als Kind gefragt wurde, was willst du mal werden, habe ich geantwortet Blitzmädel (wegen der schicken Uniformen) oder Schriftstellerin. Später wurde ich nicht mehr gefragt und machte ab 1954 eine Hotellehre, weil man beim Arbeitsamt meinte, da seien Stellen frei. Mit Anfang 30 habe ich dann eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Musikzeitschriften Verlag absolviert und wurde mit 48 Jahren mit IHK Prüfung, Ausbilder für beide Berufe.

Bis 70 Jahre konnte ich in einer sozialen Organisation im Büro arbeiten, die letzten 5 Jahre mit 400 Euro.

Von 2011- 2013 Jahre erstellte ich für ein Altersheim ehrenamtlich eine Zeitung , in der ich u. a. eigene Geschichten veröffentlichen konnte,. Dort las ich auch 5 Jahre lang wöchentlich einmal den alten Menschen vor. Z.Zt. g

Mit 78 Jahren hatte ich endlich den Mut mein erstes Buch, eine Bibliographie, unsere Familiengeschichte vor dem Hintergrund des zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit zu schreiben."Familie W. aus Stettin" . Dieses Buch liegt inzwischen bei der Deutschen Nationalbibliothek als Langzeitressourse. Das nächste: "Für Senioren und andere nette Leute" kam besonders in den Senioren-kreisen gut an.

 
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Familie W. aus Stettin

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Briefe und Aufzeichnungen von eigenen Erinnerungen und der unserer Eltern.

Ich habe hier versucht aufzuzeigen, wie auch meine Familie nach der Flucht aus dem Osten 1945 in Franken wieder Fuß gefasst hat und ganz von vorne anfangen musste.

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Wenn ich als Kind gefragt wurde, was willst du mal werden, habe ich geantwortet Blitzmädel (wegen der schicken Uniformen) oder Schriftstellerin. Später wurde ich nicht mehr gefragt und machte ab 1954 eine Hotellehre, weil man beim Arbeitsamt meinte, da seien Stellen frei. Mit Anfang 30 habe ich dann eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Musikzeitschriften Verlag absolviert und wurde mit 48 Jahren mit IHK Prüfung, Ausbilder für beide Berufe.

Bis 70 Jahre konnte ich in einer sozialen Organisation im Büro arbeiten, die letzten 5 Jahre mit 400 Euro.

Von 2011- 2013 Jahre erstellte ich für ein Altersheim ehrenamtlich eine Zeitung , in der ich u. a. eigene Geschichten veröffentlichen konnte,. Dort las ich auch 5 Jahre lang wöchentlich einmal den alten Menschen vor. Z.Zt. gebe ich alle 14 Tage in einem Begegnungszentrum ehrenamtlich für Senioren Entspannungstraining mit wechseldem Inhalt.

Jetzt mit 78 Jahren habe ich endlich den Mut gefunden. ein Buch zu veröffentlichen zu dem mich meine Mutter bei der Übergabe ihrer tagebuchartigen Briefe vor Jahren angeregt hatte.

 
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Für Senioren und andere nette Leute

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Selbst erlebte Geschichten mit Menschen und Tieren zum Freuen.

Beschreibungen von außergewöhnlichen und alltäglichen Ereignissen in meiner Umgebung und auf Reisen in der Vergangenheit und Gegenwart. Ganz besonders ein Buch für Senioren als Anregung zum Erinnern an eigene ähnliche Erlebnisse aus ihrem Leben.

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Wenn ich als Kind gefragt wurde, was willst du mal werden, habe ich geantwortet Blitzmädel (wegen der schicken Uniformen) oder Schriftstellerin. Später wurde ich nicht mehr gefragt und machte ab 1954 eine Hotellehre, weil man beim Arbeitsamt meinte, da seien Stellen frei. Mit Anfang 30 habe ich dann eine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Musikzeitschriften Verlag absolviert und wurde mit 48 Jahren mit IHK Prüfung, Ausbilder für beide Berufe.

Bis 70 Jahre konnte ich in einer sozialen Organisation im Büro arbeiten, die letzten 5 Jahre mit 400 Euro.

Von 2011- 2013 Jahre erstellte ich für ein Altersheim ehrenamtlich eine Zeitung , in der ich u. a. eigene Geschichten veröffentlichen konnte,. Dort las ich auch 5 Jahre lang wöchentlich einmal den alten Menschen vor. Z.Zt. gebe ich alle 14 Tage in einem Begegnungszentrum ehrenamtlich für Senioren Entspannungstraining mit wechseldem Inhalt.

Jetzt mit 78 Jahren habe ich endlich den Mut gefunden. ein Buch zu veröffentlichen zu dem mich meine Mutter bei der Übergabe ihrer tagebuchartigen Briefe vor Jahren angeregt hatte.

 
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