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Philosophie des Aphorismus

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Das Buch bietet eine kurze Geschichte und philosophische Theorie der immer zu kurz kommenden aphoristischen Kurzprosa.

"Sprachkürze gibt Denkweite." (Jean Paul)

"Was der Laie an der Philosophie wichtig findet, ist fast immer aphoristisch."  (Erwin Chargaff)

"Ein Haufen aufs Geratewohl hingeschütteter Dinge ist die schönste Weltordnung." (Heraklit von Ephesos)

"Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie." (Fr. Schlegel)

"Der Aphorismus ist nur aus seiner Stellung zwischen Philosophie und Poesie beschreibbar."  (Stefan Fedler)

"Ein lakonisches Volk sind wir nicht."  (Johannes Gross, 1996)

Das fragmentierte Denken in s(pr)achpointierten "Maximen und Reflexionen" bietet rationale Vernunftkritik in konzisen Gedankenexperimenten. Sie philosophieren ohne Argumente, mit Allgemeingültigkeitsanspruch gegen die Allgemeinheit, und die Lebensphilosophie dieser Weltklugheit zielt auf den Witz bei der Ursache, mit nur "impliziten Schlüssen" (Klaus von Welser).

Eine Philosophie der aphoristischen Mikroprosa liefert die philosophische Selbstreflexion einer ihrer besten literarischen Formen und Masken.

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Heidegger

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"Der größte Denker des 20. Jahrhunderts" noch einmal in ganz neuer Lesart?

Dieser Kurzreader versucht zu beweisen, daß die Lektüre der schon veröffentlichten Werke Martin Heideggers ein ausgesprochen sinnliches Vergnügen bereiten kann. Man darf ihn nämlich durchaus ähnlich lesen, wie Arno Schmidt in „Sitara oder der Weg dorthin" seinen Karl May gelesen hat. Möglicherweise war kein Denker seit Plato vom philosophischen Eros stärker beseelt als die­ser „Ek-sistenzialist", der die Sexualia nie zu den menschlichen "Existenzialien" zählte. Ist die sonderbare Kunstsprache, die Heidegger für seine Seins­lehre eigens erfunden hat, vielleicht auch eine einzige philosophi­sche Chiffrierung geheimer erotischer Phantasien, eine metaphysische Verklei­dung höchst physischer Phantasmagorien, ein ächzender Kompromiß zwischen logischen und skatologischen Bedürfnissen des Autors und seiner Kunden, deren beider Unbewußtes hinter ihrem Rücken miteinander kommuniziert? Ein Teil von Heideggers Faszination könnte auf dem Genuß höherer Pornographie im unverdächtigen Gewande von Philosophie als Feigenblatt beruhen. Heidegger: der dirty old man der Berufsdenkerei, geheimer Liebhaber einer Dame namens Sophie? Oder hier nur ein Opfer abwegiger Projektionen, die mehr vom Satiriker verraten als von seinem seriösen Gegenstand?

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Rehabilitierung des Elfenbeinturms

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Altertum und Mittelalter wussten es noch : Das kontemplative Leben der Theoretiker ist praktischer als jede "vita activa", Aristoteles hielt es für göttlich.    "Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie." (Kant)

Wo sich alle "engagieren" sollen, ist es Zeit, den berüchtigten "geistigen Elfenbeinturm" zu verteidigen gegen alle enragiert Engagierten. Gelassenes Degagement tut not. Wer sich aktiv und praktisch "einsetzt", für oder gegen etwas, wird kalkulierbarer. Das Volk wusste immer, dass es nichts ändern kann, und wer das Gegenteil behauptet, ist ein Dummkopf oder Demagoge. Gott will, dass wir Ihn erkennen, Seine Schöpfung anschauen und nicht umbauen. Autodidaktischer Rückzug des proletarischen Individuums in den Elfenbeinturm der Schriftkulturen wäre schon selbst die soziale Revolution, die sie angeblich nur verhindert. Der so individuell verfeinerte und unausbeutbar gewordene Prolet hätte Industriekultur wie Kulturindustrie intellektuell überwunden. Die Ökonomie wäre nicht mehr sein Schicksal. Nur Religion offenbart noch, dass die gesellschaftliche  "Klassenfrage" weltweit ungelöst ist und verdrängt wird.

"Nicht sein, sondern denken, denken, denken!"  (Stanislaw J. Lec)

" "Handeln" : Sein Gold in Kleingeld umwechseln."  (Henri de Montherlant)

I N H A L T

Zur Literatur und Philosophie

Von Kant zu Schiller

Phänomenologische Ästhetik

Zur Metaphysik und Logik des ZEN-Buddhisten

Denker oder Moralisten ?

Philosophie und Weltgeschichte

Ideal oder nur subjektiv ?

Zurück zum Elfenbeinturm der reinen Theorie !

Platonismus der pragmati(sti)schen Neuzeit

Zahlen oder Begriffe ?

Vom Aufklärer Kant zum Idealisten Fichte

Schöpfung und Geschichte

Hochreligion und Volksreligion

Fachphilosophie und Volksreligion

Religion und Revolution

Trinitarisch und dialektisch

Von Phänomenologen zu Existenzialisten

Theodor Adorno oder Hermann Schmitz ?

Willen oder Wissen ?

Logische Analyse von Adornos Nominalismus

Etymologische Etymosophie

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Sprachkürze gibt Denkweite

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Erlebnisdenken oder Erkenntnisspiel ?

„Es ist wirklich unglaublich, wie nichtssagend und bedeutungsleer, von außen gesehen, und wie dumpf und besinnungslos, von innen empfunden, das Leben der allermeisten Menschen dahinfließt. Es ist ein mattes Sehnen und Quälen, ein träumerisches Taumeln durch die vier Lebensalter hindurch zum Tode, unter Begleitung einer Reihe trivialer Gedanken. Sie gleichen Uhrwerken, welche aufgezogen werden und gehen, ohne zu wissen, warum : und jedes Mal, dass ein Mensch gezeugt und geboren worden, ist die Uhr des Menschenlebens aufs Neue aufgezogen, um jetzt ihr schon zahllose Male abgespieltes Lehrstück zu wiederholen, Satz vor Satz und Takt vor Takt, mit unbedeutenden Variationen. – “  (Arthur Schopenhauer : „Die Welt als Wille und Vorstellung“, 1. Band, 4. Buch, § 58)

"In die Geschichte gehen höchstens Sätze mit sieben Wörtern ein."  (Hugo Steinhaus)

„Kein guter Leser ist, wer Aphorismen nicht fortlaufend lesen kann – mit ebenso viel Aufmerksamkeit wie einen philosophischen Text und ebenso viel Vergnügen wie einen guten Roman. Erst bei solcher Lektüre gewinnt die Physiognomie des Autors Profil.“  (Alfred Behrmann : „Umrisse“, 2010)

"Jeder Satz muss einen selbständigen Charakter haben - ein selbständiges Individuum, Hülle eines witzigen Einfalls sein."  (Novalis)

"Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie."    "Die eigentlche Form der Universalphilosophie sind Fragmente - Aphorismen als Notizen der innern Symphilosophie."  (Friedrich Schlegel)

"Begriffsspiel" : "Der Aphorismus ist nur aus seiner Stellung zwischen Poesie und Philosophie beschreibbar."  (Stefan Fedler, 1992)

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Jeder ist auch die Schlange im Paradies

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Keine Mord- oder Liebesgeschichten,

keine Fantasy oder Science-Fiction,

kein Horror oder Mystery,

kein Kinder- oder Jugendbuch,

kaum Erotik oder Esoterik,

nur literarische Literatur.

Fünf ko(s)mische Kurzgeschichten :

Der Ausweg ist die Falle

Charaktere : Zehn kleine Klägerlein 

Amor und Amoralist

In Traumhaft

Sind Versager zu gut oder zu schlecht ?

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Am gleichen Strang ziehst du den Kürzeren

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Das "Abenteuer eines Berichts",

kein " Bericht eines Abenteuers"

Diese sechs "Anti-Stories" entwickeln literarische Spezialtechniken, um die Flüchtigkeit unscheinbarster innerer Handlungen einzufangen, die selbst von Psychologen noch kaum begrifflich eingeholt und uns doch irgendwie befremdend vertraut sind.  Der Stil ist ein vorsichtiges Tasten und Umkreisen, Anformulieren und sich selber immer wieder neu durchstreichendes Verbalisieren amöbenhafter, mikroskopisch winziger Bewegungen in uns. Die Sprache sucht sie in statu nascendi zu ertappen, um sie nicht zu paralysieren und zu töten, sondern ihrer quecksilbrigen Lebendigkeit geschmeidig zu folgen.

Die Texte kommen mit einem Minimum an realen Auslösern aus, an denen sich die krebsartig wuchernde, hysterisch überdeterminierende Sprache entzündet, der Riesenaufwand phantasmagorischer Intuitionen, sobald das unmittelbare Selbst- und Weltvertrauen nicht länger durch Gemeinplätze abrufbar ist. Aber hier feiert nicht die Sprache sich selbst, wie Wittgenstein warnte. Sie zielt nur auf Sujets, auf deren Erfassung sie eigentlich nicht vorbereitet ist, geheimste Mikrodramen unterhalb der kommunikativen und expressiven Ober­fläche unserer Rede.

Hinter unserem offiziösen Gespraech läuft eine unterirdische "sous-conversation" ab, das prädialogische Murmeln eines phantastischen seelischen Rohstoffs als wahren Täter unserer Taten und Absichtserklärungen. Dieses phantastische paranoide Universum des Imaginaeren ist "literarische Fantasy".

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Hilfsbedürftige helfen mehr

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Blühe im Verborgenen und welke öffentlich !

Kunst, Kultur, Gesellschaft :

Dreizehn kulturkritische Trend-Betrachtungen 

Fell über die Ohren ziehen

Geschöpfe als erschöpfte Schöpfer

Klug werden durch Schäden am Schädel?

Die Kunst, von der Kunst zu leben

Nomaden gegen Bürger

Arme Teufel, reiche Engel

Schuften oder Dinieren?

Kunst fördert und fordert

Wahrheit, Kunst und Wahnsinn

Adorno revisited

Der Schöpferische und sein Schöpfer

Trivialliteratur

Spirituelle Esoterik : Postmoderne Mystik ?

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Nur Unprofilierte fallen noch auf

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Erkenntnisspiel oder Erlebnisdenken ?

"Aphorismen sind die Einfälle der Philosophen.".  (Vauvenargues)

"Der Witz ist das Prinzip und Organ der Universalphilosophie."    "Die eigentlche Form der Universalphilosophie sind Fragmente  -  Aphorismen als Notizen der innern Symphilosophie."  (Friedrich Schlegel)

"Jeder Satz muss einen selbständigen Charakter haben - ein selbständiges Individuum, Hülle eines witzigen Einfalls sein."  (Novalis)

"In die Geschichte gehen höchstens Sätze mit sieben Wörtern ein."  (Hugo Steinhaus)

"Begriffsspiel" : "Der Aphorismus ist nur aus seiner Stellung zwischen Poesie und Philosophie beschreibbar."  (Stefan Fedler)

"Was der Laie an der Philosophie wichtig findet, ist fast immer aphoristisch.".   (Erwin Chargaff)

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Sturmvögel lachen über Gipfelstürmer

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Keine Mord- oder Liebesgeschichten,

keine Fantasy oder Science-Fiction,

kein Horror oder Mystery,

kein Kinder- oder Jugendbuch,

kaum Erotik oder Esoterik,

nur literarische Literatur.

Vier aufgeweckte Gutenachtgeschichten für Erwachsene :

Kleine Traumfrau

Von der Tretmühle in die Klapsmühle und zurück

In der Versenkung verschwunden

Krimineller oder Kriminalist ?

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