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Der Zufall

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Vom Raubüberfall auf den Geldtransporter vor dem Discounter "Iffri" und von einem zu Unrecht verurteilten Kunden erzählt diese Kriminalgeschichte. Oberinspektor Köstel, von seinen Freunden auch hochachtungsvoll "Der Fuchs" genannt, wird als Leiter der Sonderkommission des LKA mit der Aufklärung des Überfalls beauftragt. Staatsanwalt Dr. Simmer wollte, dass der Fall des Verurteilten unter allen Umständen so schnell wie möglich zu den Akten gelegt wird. Zunächst glaubte auch das Gericht, der Fall sei durch die Anwesenheit und Verurteilung des dort parkenden Kunden aufgeklärt. Der Strafverteidiger, der bereits Revision eingelegt hatte, sorgte dafür, dass nun Köstel die erneuten Recherchen übernimmt. Wie sich nun heraustellt, ist der Fall wesentlich komplizierter als vorher angenommen. Zusätzliche Morde erschweren seine Arbeit und stellen ihn mit seinem Team vor nahezu unlösbare Aufgaben. Köstel löste schon viele solcher Fälle. So ist es auch hier seiner Menschenkenntnis und seiner großen Erfahrung zu verdanken, dass er alle Verbrecher hinter Schloß und Riegel bringt.

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Im Februar 1933 erblickte ich das Licht dieser Welt. Das heißt, ich habe den zweiten Weltkrieg bewußt wahrgenommen.

Die Nachkriegszeit begann damit, dass ich das Glück hatte einen Beruf zu erlernen, der mir Spaß machte. Dass ich auf ein völlig falsches Pferd gesetzt hatte, bekam ich erst später zu spüren. Ich hatte das Schneiderhandwerk erlernt. Der Niedergang altehrwürdiger Berufe sorgte dafür, dass ich 9 Jahre im Bergbau meinen Lebensunterhalt verdienen musste. In der Zwischenzeit (1953), das heißt bis zu meiner Umschulung als Kaufmann (1960), heiratete ich und hatte zwei prächtige Söhne, die leider schon verstorben sind.

Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

Ein für immer verschollen geglaubtes Manuskript meines Vater, das mir nach vielen Jahren wieder zurückgegeben wurde brachte mich dazu, auch etwas eigenes zu Papier zu bringen. Mein Vater schrieb in den Jahren 1940 u. 1941 seinen Roman "Ihr Lied", ein Roman aus dem ostpreußischen Bauernleben. Ihn habe ich bearbeitet und anschließend veröffentlicht. Der Mauerfall und mit ihr die Wende samt seinen Problemen ermunterte mich, das Leben der Familie Walther aus Leipzig in einem Roman "Und es entstehen blühende Gärten" zu erzählen.

Es folgten meine Kriminalromane, in denen Oberinspektor Köstel ("Der Fuchs") im Mittelpunkt steht. Geschrieben habe ich bis zum heutigen Tage: "Die Entführung", "Der Zufall" - eine Frau im "Hintergrund", "Verschlungene Wege", "Die Schwestern." und " Geschichten aus dem täglichen Leben"

Einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erhielt ich durch meine Tätigkeit in der Modelleisenbahnbranche. Hier konzipierte und konstruierte ich die "Original Laggies Gleiswendel", die inzwischen 30 Jahre in den Fachgeschäften käuflich zu erwerben ist. Es ist ein für den Modelleisenbahner willkommenes Produkt.

Liebe Leserin und lieber Leser, ich sage Ihnen Danke, Danke dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Autorenseite

zu lesen. Mehr erfahren Sie auf meiner Homepage. Besuchen Sie mich dort!

 
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Zu neuen Ufern

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Dieser Roman erzählt die Lebensgeschichte der Familie Heinz und Renate Walther aus Leipzig. Ihr Sohn Alexander ist dreizehn Jahre alt und geht noch zur Schule. Meine Erzählung beginnt an einem Tag im März. Hart getroffen durch die Abwicklungen vieler Betriebe die im Zuge der

Wiedervereinigung unumgänglich wurden, verloren auch Heinz und Renate ihre Arbeitsplätze. Nur durch den Zusammenhalt in der Familie, konnte der sozialen Abstieg gestoppt werden. Heinz Walther bekam einen Arbeitsplatz in Frankfurt am Main angeboten, was sich zunächst auch als sehr positiv darstellte. Doch bei näherem Betrachten wurden auch die Nachteile sichtbar. Der neue Arbeitsplatz trennte die Familie. Späterer beruflicher Erfolg lässt zunächst noch alles positiv erscheinen. Doch Amor hat etwas anderes mit ihnen vor. Er schießt seine Pfeile nach Leipzig und vor allem nach Frankfurt. Die aufkeimende Liebe ist jedoch mit nahezu unlösbaren Problemen behaftet. Die bewundernswerte Zurückhaltung aller beteiligten Personen macht aus dem Roman ein kleines gesamtdeutsches Gesellschaftspanorama, das alles enthält, was eingutes Buch braucht: spannende Unterhaltung, menschliche Konflikte, aber auch knisternde Eritik.

Ein Roman den Frauen gerne lesen.

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Im Februar 1933 erblickte ich das Licht dieser Welt. Das heißt, ich habe den zweiten Weltkrieg bewußt wahrgenommen.

Die Nachkriegszeit begann damit, dass ich das Glück hatte einen Beruf zu erlernen, der mir Spaß machte. Dass ich auf ein völlig falsches Pferd gesetzt hatte, bekam ich erst später zu spüren. Ich hatte das Schneiderhandwerk erlernt. Der Niedergang altehrwürdiger Berufe sorgte dafür, dass ich 9 Jahre im Bergbau meinen Lebensunterhalt verdienen musste. In der Zwischenzeit (1953), das heißt bis zu meiner Umschulung als Kaufmann (1960), heiratete ich und hatte zwei prächtige Söhne, die leider schon verstorben sind.

Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

Ein für immer verschollen geglaubtes Manuskript meines Vater, das mir nach vielen Jahren wieder zurückgegeben wurde brachte mich dazu, auch etwas eigenes zu Papier zu bringen. Mein Vater schrieb in den Jahren 1940 u. 1941 seinen Roman "Ihr Lied", ein Roman aus dem ostpreußischen Bauernleben. Ihn habe ich bearbeitet und anschließend veröffentlicht. Der Mauerfall und mit ihr die Wende samt seinen Problemen ermunterte mich, das Leben der Familie Walther aus Leipzig in einem Roman "Und es entstehen blühende Gärten" zu erzählen.

Es folgten meine Kriminalromane, in denen Oberinspektor Köstel ("Der Fuchs") im Mittelpunkt steht. Geschrieben habe ich bis zum heutigen Tage: "Auf Sylt entführt", "Der Zufall" - eine Frau im "Hintergrund", "Mädchenhandel", "Auf eigene Rechnung" und auf meiner Webseite, " Geschichten aus dem täglichen Leben"

Einen relativ hohen Bekanntheitsgrad erhielt ich durch meine Tätigkeit in der Modelleisenbahnbranche. Hier konzipierte und konstruierte ich die "Original Laggies Gleiswendel", die inzwischen 30 Jahre in den Fachgeschäften käuflich zu erwerben ist. Es ist ein für den Modelleisenbahner willkommenes Produkt.

Liebe Leserin und lieber Leser, ich sage Ihnen Danke, Danke dass Sie sich die Zeit genommen haben, meine Autorenseite

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Einmal sehen wir uns wieder

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Dieser Roman erzählt die Lebensgeschichte von Petra und Herbert. In jungen Jahren lernten sie sich auf einer Geburtstagsfeier kennen. Sie mochten sich vom ersten Augenblick des Kennenlernens. Im weiteren Verlauf ihrer dann folgenden Freundschaft verliebten sie sich unsterblich ineinander. Der Standesdünkel ihrer Mutter ließ es nicht zu, dass aus ihnen hätte mehr werden können. Petras Vater war in Staatsdiensten und Herbert leider nur im Bergbau. Kurzum, der Vater ließ sich auf Drängen der Mutter versetzen und alles hatte ein Ende. Dieser Schritt traf die Liebenden bis tief ins Herz.

Inzwischen sind 40 Jahre vergangen. Petra heiratete nach Jahren und erlebte eine bittere Enttäuschung. Sie ließ sich wieder scheiden. In dieser schweren Zeit fand sie halt bei ihrer Freundin Karin. Petra bekam auch in ihrer früheren Firma wieder Arbeit.

Herbert hingegen bildete sich weiter, betätigte sich später als Buchautor. Um sich von allem zu erholen, buchten beide unabhängig und unwissentlich voneinander, zeitgleich die große Ostsee-Kreuzfahrt. Sollte es nur ein Wiedersehen geben oder mehr? Amor war nicht untätig, er schoss seine Pfeile in alle Himmelsrichungen

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Im Februar 1933 erblickte ich das Licht dieser Welt. Das heißt, ich habe den zweiten Weltkrieg bewußt wahrgenommen.

Die Nachkriegszeit begann damit, dass ich das Glück hatte einen Beruf zu erlernen, der mir Spaß machte. Dass ich auf ein völlig falsches Pferd gesetzt hatte, bekam ich erst später zu spüren. Ich hatte das Schneiderhandwerk erlernt. Der Niedergang altehrwürdiger Berufe sorgte dafür, dass ich 9 Jahre im Bergbau meinen Lebensunterhalt verdienen musste. In der Zwischenzeit (1953), das heißt bis zu meiner Umschulung als Kaufmann (1960), heiratete ich und hatte zwei prächtige Söhne, die leider schon verstorben sind.

Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

Ein für immer verschollen geglaubtes Manuskript meines Vater, das mir nach vielen Jahren wieder zurückgegeben wurde brachte mich dazu, auch etwas eigenes zu Papier zu bringen. Mein Vater schrieb in den Jahren 1940 u. 1941 seinen Roman "Ihr Lied", ein Roman aus dem ostpreußischen Bauernleben. Ihn habe ich bearbeitet und anschließend veröffentlicht. Der Mauerfall und mit ihr die Wende samt seinen Problemen ermunterte mich, das Leben der Familie Walther aus Leipzig in einem Roman "Und es entstehen blühende Gärten" zu erzählen.

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Auf eigene Rechnung

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Zu Beginn dieser Kriminalgeschichte steht der fünfzigste Geburtstag der Frau Wilde im Mittelpunkt. Die drei Töchter, Lissi, Monika und Carmen hatten sich abgesprochen, diesen Tag zu einem besonderen werden zu lassen. Die noch ledigen Schwestern, Monika und Carmen wollten das Gute mit dem Nützlichen verbinden und den Eltern ihre Freunde vorstellen. Die älteste Tochter, sie war bereits verheiratet, hatte Jura studiert und war inzwischen eine Staatsanwältin in Frankfurt. Doch bereits auf dem Höhepunkt der Geburtstagfeier ereignet sich etwas Unvorhersehbares. Das Unheil bahnt sich seinen Weg. Eine Vergiftung und ein Mord geben dem weiteren Geschehen eine ganz andere Richtung. Vom Landeskriminalamt wird eine Sonderkommission unter der Leitung von Oberinspektor Ferdinand Köstel, auch hochachtungsvoll „Der Fuchs“ genannt, eingesetzt. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, in welche Dimension sich Köstel im weiteren Verlauf seiner Ermittlungen bewegen wird. Kriminalrat Dr. Schlauer und Oberstaatsanwalt Dr. König erscheinen und geben Köstel den Auftrag, ab sofort zusammen mit dem Rauschgiftdezernat den Fall aufzuklären.

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Im Februar 1933 erblickte ich das Licht dieser Welt. Das heißt, ich habe den zweiten Weltkrieg bewußt wahrgenommen.

Die Nachkriegszeit begann damit, dass ich das Glück hatte einen Beruf zu erlernen, der mir Spaß machte. Dass ich auf ein völlig falsches Pferd gesetzt hatte, bekam ich erst später zu spüren. Ich hatte das Schneiderhandwerk erlernt. Der Niedergang altehrwürdiger Berufe sorgte dafür, dass ich 9 Jahre im Bergbau meinen Lebensunterhalt verdienen musste. In der Zwischenzeit (1953), das heißt bis zu meiner Umschulung als Kaufmann (1960), heiratete ich und hatte zwei prächtige Söhne, die leider schon verstorben sind.

Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

Ein für immer verschollen geglaubtes Manuskript meines Vater, das mir nach vielen Jahren wieder zurückgegeben wurde brachte mich dazu, auch etwas eigenes zu Papier zu bringen. Mein Vater schrieb in den Jahren 1940 u. 1941 seinen Roman "Ihr Lied", ein Roman aus dem ostpreußischen Bauernleben. Ihn habe ich bearbeitet und anschließend veröffentlicht. Der Mauerfall und mit ihr die Wende samt seinen Problemen ermunterte mich, das Leben der Familie Walther aus Leipzig in einem Roman "Und es entstehen blühende Gärten" zu erzählen.

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Auf Sylt entführt

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Von einer Entführung und ihrer Aufklärung durch eine Sonderkommission des LKA erzählt diese Kriminalgeschichte. Die reiche Unternehmerfamilie Weishaus lebt in der Nähe von Dortmund und bricht zu Beginn dieser Erzählung in den Urlaub auf. Während der Sohn nach London fliegt, fahren die Eltern nach Westerland an die Nordsee und setzen die Tochter unterwegs in Verden an der Aller auf dem Reiterhof der Familie Laber ab. Die Pferde haben es der Tochter angetan. Nur dass ein junger Mann das Anwesen der Weishaus‘ und dessen Umgebung ausgiebig fotografiert, deutet zunächst darauf hin, dass sich Unheil zusammenbraut. Als das Ehepaar Weishaus jedoch einen Tag die Ferien getrennt verbringt, zieht das Verbrechen in die Erzählung ein. Frau Weishaus bleibt nämlich verschwunden, und bald wird klar, dass sie entführt wurde. Eine vom LKA eingesetzte Sonderkommission unter der Leitung des Hauptkommissars Köstel macht sich an die Aufklärung. Die einzige Spur deutet zunächst auf ein Pärchen mit osteuropäischem Akzent. Als entscheidend stellt sich letztlich aber die Menschenkenntnis und die Erfahrung Köstels heraus. Auch diesen Fall löst er mit seinem Team.

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Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

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Mädchenhandel

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Ferdinand Köstels Ernennung vom Oberkommissar zum Oberinspektor wurde bei einem kleinen Umtrunk abrupt abgebrochen. Ein im Wald tot aufgefundenes Mädchen und ein sich in der Nacht auf der Bundesstraße in Richtung Neumünster ereigneter schwerer Verkehrsunfall, sind die ersten Ereignisse dieser Kriminalgeschichte. Beim Verkehrsunfall gab es einen toten Mann und ein schwerverletztes Mädchen. Das bewusstlose Mädchen wurde mit dem Hubschrauber nach Hamburg in eine Unfallklinik gebracht. Am Morgen nach dem Unfall wachte die im Koma liegende auf und konnte nur noch die Worte „TOTMACHEN“ von sich geben. Vom Landeskriminalamt in Kiel wurde eine Sonderkommission unter der Leitung von nun Oberinspektor Köstel eingesetzt. Erst spätere Recherchen ergeben, wenn auch zunächst sehr schwach, dass Zusammenhänge zu erkennen sind. Doch zum Schluss steht eine sehr gut aussehende Tennisspielerin im Mittelpunkt dieser Geschehnisse. Köstel, „Der Fuchs“ und seine vielen Mitstreiter lösen aber auch diesen Fall.

Diese Kriminalgeschichte ist an Spannung kaum noch zu überbieten.

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Im Februar 1933 erblickte ich das Licht dieser Welt. Das heißt, ich habe den zweiten Weltkrieg bewußt wahrgenommen.

Die Nachkriegszeit begann damit, dass ich das Glück hatte einen Beruf zu erlernen, der mir Spaß machte. Dass ich auf ein völlig falsches Pferd gesetzt hatte, bekam ich erst später zu spüren. Ich hatte das Schneiderhandwerk erlernt. Der Niedergang altehrwürdiger Berufe sorgte dafür, dass ich 9 Jahre im Bergbau meinen Lebensunterhalt verdienen musste. In der Zwischenzeit (1953), das heißt bis zu meiner Umschulung als Kaufmann (1960), heiratete ich und hatte zwei prächtige Söhne, die leider schon verstorben sind.

Das spätere Leben ließ mich verschiedene Berufszweige kennen. Mit 63 Jahren ging ich in Rente. Damit will ich aber nicht zum Ausdruck bringen, dass ich mich auf die faule Haut gelegt habe. Im Gegenteil, ich war noch bis zu meinem 78. Lebensjahr beruflich tätig. In dieser Zeit begann ich auch, meine Romane zu schreiben. Ideen holte ich mir auch auf meinen Schiffsreisen. Insgesamt 5 Kreuzfahrten, einschließlich einer Donau-Kreuzfahrt, trugen dazu bei,mich zu erholen und Kraft zu schöpfen.

Ein für immer verschollen geglaubtes Manuskript meines Vater, das mir nach vielen Jahren wieder zurückgegeben wurde brachte mich dazu, auch etwas eigenes zu Papier zu bringen. Mein Vater schrieb in den Jahren 1940 u. 1941 seinen Roman "Ihr Lied", ein Roman aus dem ostpreußischen Bauernleben. Ihn habe ich bearbeitet und anschließend veröffentlicht. Der Mauerfall und mit ihr die Wende samt seinen Problemen ermunterte mich, das Leben der Familie Walther aus Leipzig in einem Roman "Und es entstehen blühende Gärten" zu erzählen.

Es folgten meine Kriminalromane, in denen Oberinspektor Köstel ("Der Fuchs") im Mittelpunkt steht. Geschrieben habe ich bis zum heutigen Tage: "Auf Sylt entführt", "Der Zufall" - eine Frau im "Hintergrund", "Mädchenhandel", "Auf eigene Rechnung" und auf meiner Webseite, " Geschichten aus dem täglichen Leben"

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