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Elfengedichte

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Nette Elfengedichte aus der Feder des Autors und einer Elfe namens Musa Dorothea. Ja doch, der Autor unterhält enge und beste Beziehungen zur Welt der Elfen. Er mag sie. Besinnliche Gedichte wechseln sich ab mit anderen, die zum Schmunzeln anregen. Manche verleiten zur Nachdenklichkeit.

Es geht ruhig und friedlich zu bei den Elfen. Ein Zustand, den sie auch der Welt der Menschen gönnen und schenken würden, denn da geht es leider gänzlich anders zu.

… Sie singen um Frieden auf der Welt,

denn damit ist’s auf der Erde schlecht bestellt.

Auf der Erde gibt’s Krieg und Not,

dass es selbst die Elfen bedroht.

Elfen wollen Frieden schaffen

und mögen ganz und gar keine Waffen.

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Sven Icy Kuschmitz, Jg. 1990, begann früh Geschichten über die Fremde Welt Nox zu schreiben. Erste Veröffentlichung 2013.

Bevorzugte Lektüre: Comics wie die „Abrafaxe“, »Winx Club«, »Yoko Tsuno« u. Bücher wie »Monster High«, »Wendy, Mia and Me und Ever After High «.

Sven Icy Kuschmitz aus dem Altenburger Land, ein aufgeweckter Mensch, zeigt Haltung. Doch sein soziales Umfeld erschwert ihm das Leben, aber seine Mutter steht voll hinter ihm. ›Die Realität ist grausam‹, sagt er, begründet auch darin, dass er von Kindheit an multipel erkrankt ist und auf Unverständnis, Ablehnung und Ignoranz stößt. Mit Sprüchen wie ›Ein Buch kann doch jeder schreiben‹ wird sein Lebensinhalt kleingeredet.

Gern verliert er sich in eine andere Welt – ›eine bessere‹, wie er meint. ›Mein Geist und meine Seele sind dann weit weg von der Erde‹. Dort umgibt er sich mit imaginären Wesen, hört, sieht, empfindet Dinge, Geschöpfe, Geschehnisse auf eine Art, wie sie anderen verwehrt ist. Aber ›Meine ganze Freude ist das Schreiben‹.

 
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Fremde Welt Nox Band II

tredition | Fremde Welt Nox


Fremden Welt Nox, Band. II „Abenteuer auf Nox“

Nach ihrer damals nicht voraussehbaren Landung auf dem Planeten Nox und zahlreichen Abenteuern dort konnten Zelda, Arthur und Pascal dank eines geliehenen Portsteins zur Erde zurückkehren.

Der Wunsch, Nox und dort lieb gewonnene Freunde wieder einmal zu besuchen, lässt die drei nicht los. So freuen sie sich darauf, Sally – eine Frau, halb Mensch, halb Katze – im Lande Mo auf Nox wiederzusehen.

Während sie damals unter schwierigen Umständen nach Nox gelangten, reisen sie diesmal komfortabel mit diesem Portstein. Aber den müssen sie Königin Hecuba zurückgeben. So reisen sie zwar hin, wissen jedoch nicht, wie sie danach wieder auf die Erde zurückkommen können.

»Abenteuer auf Nox« setzt die Serie herausfordernder, aufregender Ereignisse fort. Hecuba, die Königin im Lande Vive, will den vieren – mit im Bunde ist Sally – gern helfen und für sich einen neuen Portstein herstellen. Dazu benötigt sie aber allerlei spezielle Zutaten. Große Aufgaben, noch größere Abenteuer, Begegnungen mit anderen Menschen, Elfen, Meeresjungfrauen, Yetis, Orcsen kommen auf die Freunde zu. Mutig und trickreich, vor allem dank Zeldas Magie und ihrem magischen Zepter, können sie die gewünschten Zutaten herbeischaffen.

Am Ende erleben sie eine Mondelfentaufe, sind nun selbst Mondelfen – und Zelda lernt mithilfe ihres Zepters sogar das Fliegen. Mit dem nun eigenen Portstein und nach tränenreichem Abschied von Freunden wollen sie wieder nach Hause zurückreisen.

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Sven Icy Kuschmitz, Jg. 1990, begann früh Geschichten über die Fremde Welt Nox zu schreiben. Erste Veröffentlichung 2013.

Bevorzugte Lektüre: Comics wie die „Abrafaxe“, »Winx Club«, »Yoko Tsuno« u. Bücher wie »Monster High«, »Wendy, Mia and Me und Ever After High «.

Sven Icy Kuschmitz aus dem Altenburger Land, ein aufgeweckter Mensch, zeigt Haltung. Doch sein soziales Umfeld erschwert ihm das Leben, aber seine Mutter steht voll hinter ihm. ›Die Realität ist grausam‹, sagt er, begründet auch darin, dass er von Kindheit an multipel erkrankt ist und auf Unverständnis, Ablehnung und Ignoranz stößt. Mit Sprüchen wie ›Ein Buch kann doch jeder schreiben‹ wird sein Lebensinhalt kleingeredet.

Gern verliert er sich in eine andere Welt – ›eine bessere‹, wie er meint. ›Mein Geist und meine Seele sind dann weit weg von der Erde‹. Dort umgibt er sich mit imaginären Wesen, hört, sieht, empfindet Dinge, Geschöpfe, Geschehnisse auf eine Art, wie sie anderen verwehrt ist. Aber ›Meine ganze Freude ist das Schreiben‹.

Autoren Foto: Fotostudio Hirsch. 04626 Schmölln.

www.fotostudio-hirsch.de

 
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Fremde Welt Nox - Kurzgeschichten

tredition | Fremde Welt Nox


Unser Alltagsgeschehen auf der Erde wird ins Märchenland, ins Feenreich verlagert. Magie und Zauber spielen dann eine Rolle, wenn das normale Vorgehen schwierig wäre. Die tüchtigen Holzfäller müssen sich nicht schinden, da der Baumstamm durch magische Eingriffe fliegend auf dem Wagen landet. Wer wünscht sich nicht gern Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.

Das Hin- und Herreisen zwischen Erde und Fantasieplanet kann eine spielerische Sache sein, wenn man, wie die Protagonisten, einen Portstein hat, der den raschen Ortswechsel in Minutenschnelle möglich macht. Schließlich können wir in der Fantasie auch schnelle Ortswechsel vornehmen.

Bei aller Magie bleiben die Verhaltensweisen der Gestalten menschlich. Selbst Wolfsmenschen mit Händen wie Pranken und Fell über den Ohren erscheinen allzu menschlich, und Feen kichern und amüsieren sich genauso gern wie junge Mädchen. Königinnen sind sich ihres Standes bewusst, bleiben dennoch ganz auf der menschlichen Ebene, ohne Arroganz und Herrschaftsgehabe. So könnte man sich eine friedfertige Gesellschaft gut vorstellen.

Die leicht zu lesenden Kurzgeschichten haben keinen direkten Zusammenhang, handeln aber von den gleichen Protagonisten. Der Autor führt seinen jungen Lesern viel Bekanntes aus ihrem eigenen Leben vor Augen. Gleichzeitig will er sie auf neue, unerwartete Situationen vorbereiten. Seine Botschaft: Man muss auch akzeptieren und respektieren, was anders ist als der Durchschnitt.

Die Reisen und Abenteuer sind spannend, mitunter auch witzig. Dem Autor gelingt der Spagat zwischen unauffälligen Beschreibungen in pädagogischer Absicht und dem Erzählen als amüsante Unterhaltung. Dabei wird sein Ansinnen erkennbar, seine Leser zum Nachdenken anzuregen und Ungewohntem – vielleicht bislang auch unbekannten Situationen – vorurteilsfrei zu begegnen.

Geeignet für Leser ab 12 Jahren.

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Sven Icy Kuschmitz, Jg. 1990, begann früh Geschichten über die Fremde Welt Nox zu schreiben. Erste Veröffentlichung 2013.

Bevorzugte Lektüre: Comics wie die „Abrafaxe“, »Winx Club«, »Yoko Tsuno« u. Bücher wie »Monster High«, »Wendy, Mia and Me und Ever After High «.

Sven Icy Kuschmitz aus dem Altenburger Land, ein aufgeweckter Mensch, zeigt Haltung. Doch sein soziales Umfeld erschwert ihm das Leben, aber seine Mutter steht voll hinter ihm. ›Die Realität ist grausam‹, sagt er, begründet auch darin, dass er von Kindheit an multipel erkrankt ist und auf Unverständnis, Ablehnung und Ignoranz stößt. Mit Sprüchen wie ›Ein Buch kann doch jeder schreiben‹ wird sein Lebensinhalt kleingeredet.

Gern verliert er sich in eine andere Welt – ›eine bessere‹, wie er meint. ›Mein Geist und meine Seele sind dann weit weg von der Erde‹. Dort umgibt er sich mit imaginären Wesen, hört, sieht, empfindet Dinge, Geschöpfe, Geschehnisse auf eine Art, wie sie anderen verwehrt ist. Aber ›Meine ganze Freude ist das Schreiben‹.

 
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Fremde Welt Nox Band III

tredition | Fremde Welt Nox


Der Stammbaum der Elfen

Ein weiteres großes Erlebnis auf Nox erwartet die drei Freunde Zelda, Arthur und Pascal.

Zu Hause aber, auf der Erde, gab es zunächst einigen Ärger zu überstehen, da sie von ihrer letzten, nicht angemeldeten Reise nach Nox zu spät zurückgekommen waren. Verdruss bei den Eltern, Abbruch ihres Geologie-Studium aufgrund ihrer Versäumnisse … Nun aber ist alles gut, sie sind bereit, erneut aufzubrechen, selbstverständlich mit dem Portstein.

Da sich nach ihrer Mondsilbertaufe beim letzten Aufenthalt so manches bei ihnen änderte, wollen sie klären, was es damit für eine Bewandtnis hat. Auf Nox treffen sie sich mit Freundin Sally und auch mit Hecuba, der Königin im Land Vive.

Im Mittelpunkt dieses Aufenthalts steht die Reise mit einem Schiff zum Stammbaum der Elfen inmitten eines riesigen Ozeans. Auf diesem Baum – unermesslich groß – leben die Baumelfen. Und dort, auf dem Baum, findet eine Zeremonie statt im Beisein aller Elfenköniginnen und -könige, der Hohepriesterin sowie der Mondgöttin Emune. Diese Zeremonie dient dem Zweck, allen Völkern, Menschen, Elfen, Dingen … auf Nox frische Magie zu bringen.

Ganz nebenbei lernen Zelda und Sally mit Flügeln, über die sie seit der Mondsilbertaufe verfügen, auch das Fliegen.

Schließlich sei verraten, dass der Autor ganz dezent erotische Anklänge einfließen lässt. Das erscheint insofern angebracht, da sich Elfenweibchen ganz natürlich, wie die Natur sie geschaffen hat, im Alltag bewegen.

Eine locker und leicht geschriebene Fantasy-Geschichte aus dem Elfenreich, geeignet für Leser bis etwa 14 Jahren.

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Sven Icy Kuschmitz, Jg. 1990, begann früh Geschichten über die Fremde Welt Nox zu schreiben. Erste Veröffentlichung 2013.

Bevorzugte Lektüre: Comics wie die „Abrafaxe“, »Winx Club«, »Yoko Tsuno« u. Bücher wie »Monster High«, »Wendy, Mia and Me und Ever After High «.

Sven Icy Kuschmitz aus dem Altenburger Land, ein aufgeweckter Mensch, zeigt Haltung. Doch sein soziales Umfeld erschwert ihm das Leben, aber seine Mutter steht voll hinter ihm. ›Die Realität ist grausam‹, sagt er, begründet auch darin, dass er von Kindheit an multipel erkrankt ist und auf Unverständnis, Ablehnung und Ignoranz stößt. Mit Sprüchen wie ›Ein Buch kann doch jeder schreiben‹ wird sein Lebensinhalt kleingeredet.

Gern verliert er sich in eine andere Welt – ›eine bessere‹, wie er meint. ›Mein Geist und meine Seele sind dann weit weg von der Erde‹. Dort umgibt er sich mit imaginären Wesen, hört, sieht, empfindet Dinge, Geschöpfe, Geschehnisse auf eine Art, wie sie anderen verwehrt ist. Aber ›Meine ganze Freude ist das Schreiben‹.

Autoren Foto: Fotostudio Hirsch. 04626 Schmölln.

www.fotostudio-hirsch.de

 
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Feengedichte

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Feengedichte aus der Feder des Autors und einer Elfe namens Musa Dorothea. Nicht nur in der Welt von Elfen, auch in der ganz besonderen Welt der Feen kennen sich der Autor und seine Co-Autorin bestens aus. Sie mögen Feen. Besinnliche Gedichte wechseln sich ab mit anderen, die zum Schmunzeln anregen. Manche verleiten zur Nachdenklichkeit.

Es geht ruhig und friedlich zu bei den Feen, so lange der Mensch nicht zerstörerisch in ihre Umwelt eingreift.

Feen fliegen leise und sacht,

man hört sie nicht, vor allem nicht in der Nacht.

Eine Fee fliegt an dir vorüber, du glaubst es kaum.

Es ist wie in einem Traum.

Man hört sie nicht, du musst sie nur sehen,

sonst kannst du sie auch nicht verstehen.

Sie fliegt umher in ihrer Pracht –

schau einfach nur zu, wie sie es macht.

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Sven Icy Kuschmitz, Jg. 1990, begann früh Geschichten über die Fremde Welt Nox zu schreiben. Erste Veröffentlichung 2013.

Bevorzugte Lektüre: Comics wie die „Abrafaxe“, »Winx Club«, »Yoko Tsuno« u. Bücher wie »Monster High«, »Wendy, Mia and Me und Ever After High «.

Sven Icy Kuschmitz aus dem Altenburger Land, ein aufgeweckter Mensch, zeigt Haltung. Doch sein soziales Umfeld erschwert ihm das Leben, aber seine Mutter steht voll hinter ihm. ›Die Realität ist grausam‹, sagt er, begründet auch darin, dass er von Kindheit an multipel erkrankt ist und auf Unverständnis, Ablehnung und Ignoranz stößt. Mit Sprüchen wie ›Ein Buch kann doch jeder schreiben‹ wird sein Lebensinhalt kleingeredet.

Gern verliert er sich in eine andere Welt – ›eine bessere‹, wie er meint. ›Mein Geist und meine Seele sind dann weit weg von der Erde‹. Dort umgibt er sich mit imaginären Wesen, hört, sieht, empfindet Dinge, Geschöpfe, Geschehnisse auf eine Art, wie sie anderen verwehrt ist. Aber ›Meine ganze Freude ist das Schreiben‹.

 
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