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WolfsAngst

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Wolf ist von Haus aus ein „Loser“, seine Mutter ist ängstlich, mag ihn nicht heranwachsen sehen. Er ist nur für eins in der Schule anerkannt: Für sein Lauftalent. Die rothaarige Marlen, das "Klassenliebchen", wollen alle, besonders die zu Gewalt neigende Jungsgang in der Klasse. Als sie miterlebt, wie Wolf drangsaliert wird, verliebt sie sich in den erniedrigten Jungen. Wolf fühlt sich zunächst damit überfordert. Dann aber weckt die Initiative des Mädchens seine Ichkräfte, er beginnt, eigene Wünsche zu haben, besonders gegenüber der Mutter. Zusätzlich wird Wolf durch einen Freund unterstützt, mit dem er Erlebnisse Heranwachsender hat. Aktionsreicher Höhepunkt des Romans ist eine Schulfete. Die Jungsgang der Klasse will sich an Marlen rächen, entführt sie und plant, ein Sexting-Foto von ihr zu verschicken. Wolf gehört zu der Gruppe, die sie befreien will, gerät aber selbst ebenfalls in die Hände der Entführer. Durch eine mutige Entscheidung wird Marlen von Wolf geschützt. Endgültig wird die Situation geklärt, als eine türkische Schülergruppe ins Spiel kommt, die noch eine Rechnung offen hat mit der Gang. Der Roman endet mit einer Gartenparty für die Schüler, die von der Entführung betroffen waren. Und er schließt leise unterm Birnbaum, wo Marlen und Wolf sich sehr nahe kommen.

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Mein allererster Text war irgend etwas mit Sonne und Blumen, er wurde auf der Kinderseite einer niedersächsischen Zeitung gedruckt. Da war ich neun Jahre alt. Jahrzehnte später erhalte ich bei einem MARE-Wettbewerb „Geschichten über das Meer“ einen Preis. Die Lust erwacht, noch mehr zu schreiben. Es entstehen Kurzgeschichten und Gedichte, dann auch längere Erzählungen. Ab und an wird deutlich, dass ich „norddeutsch“ fühle und denke. „Unromantische Heimatdichtung“ hat man Veröffentlichungen von mir schon genannt. In der Tat, die Küste ist meist nicht weit und ein leises Lächeln nicht fern.

Ich bin Jahrgang 1945, lebe im Ruhestand und wohne im Auenland von Schleswig-Holstein, 20 Autominuten entfernt von Hamburg. Hinter mir ihm liegen drei Berufswege. Der längste Zeit war ich evangelischer Pastor, davor Chemiekaufmann sowie Journalist. Ich bin Mitglied im Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein. Ehrenamtlich mache ich gern etwas für Kinder und mit Kindern.

 
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Die Katze guckt so

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Schleswig-Holstein kommt in diesen Versen vor, unübersehbar, aber sie sind keine Heimatdichtung. Eher trifft man auf ein stilles Beobachten und Beschreiben im Wettstreit zwischen Realität und Phantasie. Der Autor pflegt eine prägnante unaufgeregte Sprache. Die Themen lauten „meerumschlungen“, „unterwegs“ oder „tagesschau“.

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Mein allererster Text war irgend etwas mit Sonne und Blumen, er wurde auf der Kinderseite einer niedersächsischen Zeitung gedruckt. Da war ich neun Jahre alt. Jahrzehnte später erhalte ich bei einem MARE-Wettbewerb „Geschichten über das Meer“, einen Preis. Die Lust erwacht, noch mehr zu schreiben. Es entstehen Kurzgeschichten und Gedichte, dann auch längere Erzählungen. Ab und an wird deutlich, dass ich „norddeutsch“ fühle und denke. „Unromantische Heimatdichtung“ hat man Veröffentlichungen von mir schon genannt. In der Tat, die Küste ist meist nicht weit und ein leises Lächeln nicht fern.

Ich bin Jahrgang 1945, lebe im Ruhestand und wohne im Auenland von Schleswig-Holstein, 20 Autominuten entfernt von Hamburg. Hinter mir ihm liegen drei Berufswege. Der längste Zeit war ich evangelischer Pastor, davor Chemiekaufmann sowie Journalist. Ich bin Mitglied im Verband der Schriftsteller in Schleswig-Holstein. Ehrenamtlich mache ich gern etwas für Kinder und mit Kindern.

 
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