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Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft

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Wenn Mephisto, die bekannte Figur aus Goethes „Faust“, unsere Wirtschaftsregeln machen könnte, was würde er dann tun? Unter diesem Blickwinkel wird unser heutiges Wirtschaftssystem untersucht. Die Ergebnisse sind verblüffend und erklären einige Abläufe in unserem Wirtschaftsleben, die sonst nur schwer erklärlich wären.

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Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Unterrichtet seit 2002 als Professor an der Hochschule Aalen Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von fünf Büchern: Profitwahn - Warum sich eine menschgerechtere Wirtschaft lohnt (2013), Geplanter Verschleiß - Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt - und wie wir uns dagegen wehren können (2014), Gekaufte Forschung - Wissenschaft im Dienst der Konzerne (2015), Werbung nein danke - Warum wir ohne Werbung viel besser leben könnten (2016), BWL Blenden Wuchern Lamentieren - Wie die Betriebswirtschaftslehre zur Verrohung der Gesellschaft beiträgt (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabhängiger Experte (durch drei verschiedene politische Parteien, politisch unabhängig). Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und Zeitschriften-Interviews, öffentliche Vorträge und Veröffentlichungen. Kontakt: christian.kreiss@hs-aalen.de. Homepage www.menschengerechtewirtschaft.de

 
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Gekaufte Wissenschaft

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Wie frei ist unsere Wissenschaft? Seit Jahrzehnten nimmt die freie Forschung an unseren Universitäten und Fachhochschulen dramatisch ab. Nur mehr mit gut jedem zweiten Forschungseuro kann heute an deutschen Hochschulen frei und unabhängig geforscht werden, für die andere Hälfte gibt es genaue Vorgaben, worüber zu forschen ist und worüber nicht. Die Vorgaben kommen vor allem aus der Staatsbürokratie, die sehr eng mit Industrielobbyisten kooperiert, oder direkt aus der Industrie. Kurz: Ein immer größerer Teil unserer Hochschulforschung wird direkt oder indirekt durch Industrievorgaben gelenkt.

Was ist daran problematisch? In Industriekonzernen geht es um Gewinnmaximierung, nicht um Wahrheitsfindung. Wenn Gewinn und Wahrheit in Konflikt kommen, dann zieht die Wahrheit normalerweise den Kürzeren, wie der Dieselskandal beeindruckend zeigt. Wollen wir, dass dieses Prinzip – Gewinn vor Wahrheit – immer stärker in unsere Hochschulen einzieht, wie es seit Jahrzehnten der Fall ist? Sollten wir diesen Trend nicht dringend stoppen?

Denn die Folgen gekaufter Wissenschaft sind fatal. Nicht nur der Dieselskandal, sondern gekaufte Tabak- und Pharmaforschung, durch Konzerne manipulierte Lebensmittel- und Chemieforschung usw. usw. zeigen immer das gleiche Schema: Forschung wird zu Gunsten der Gewinne und zu Lasten unserer Gesundheit manipuliert. Immer häufiger werden scheinbar unabhängige Hochschulforscher vorgeschoben, die jedoch in Wahrheit von Industrievorgaben oder -geldern abhängig sind.

In dem Buch Gekaufte Wissenschaft wird herausgearbeitet, in welchem Maße heute Forschung gelenkt wird. An Hand von fünf konkreten, aktuellen und ziemlich brisanten Fallbeispielen wird herausgearbeitet, wie die Methoden in der Praxis ablaufen. Am Schluss des Buches werden konkrete Abhilfen vorgeschlagen.

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Prof. Dr. Christian Kreiß, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU München. Neun Jahre Berufstätigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen für Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von sechs Büchern: Profitwahn – Warum sich eine menschgerechtere Wirtschaft lohnt (2013); Geplanter Verschleiß - Wie die Industrie uns zu immer mehr und immer schnellerem Konsum antreibt - und wie wir uns dagegen wehren können (2014); Gekaufte Forschung – Wissenschaft im Dienst der Konzerne (2015); Werbung nein danke - Warum wir ohne Werbung viel besser leben könnten (2016); BWL Blenden Wuchern Lamentieren - Wie die Betriebswirtschaftslehre zur Verrohung der Gesellschaft beiträgt (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock); Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft (2019). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabhängiger Experte (Grüne, Linke, SPD), Gewerkschaftsmitglied bei ver.di. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und Zeitschriften-Interviews, öffentliche Vorträge und Veröffentlichungen.

Homepage www.menschengerechtewirtschaft.de

 
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