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Terror Sapiens III

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Im Rahmen der Schriftenreihe „Globale Intelligenz“ spielt der Band „Terror sapiens III – Spirituelle Intelligenz“ eine zentrale Rolle. Das grundlegende Verständnis für das Prinzip der Vielfalt, für das fruchtbringende, dynamisch harmonische Miteinander von Unterschieden und Gegensätzen wurzelt nicht nur in den gemeinsamen Erfahrungen mit Menschen aus vielen verschiedenen Kulturen, sondern vor allem auch in den Kenntnissen spiritueller Zusammenhänge. Das allumfassende „Tao“ und seine Elemente „Yin und Yang“ verdeutlichen dieses Prinzip am klarsten. Aber in allen bekannten Religionen kann die absolute Wahrheit – die höchste Wirklichkeit, der Urgrund, das ewige Weltgesetz, das Nirvana, die belebte Leere, Brahman, Allah, Java, Gott usw. – als nicht beschränkt, als allumfassend und als Inbegriff der allgegenwärtigen Vielfalt, der „Allwirklichkeit“, verstanden werden.

Verheerend wird es aber immer dann, wenn die jeweiligen Vertreter und Anhänger einer Religion diese Vielfalt missachten, ihren Glauben als einseitige Weltsicht missbrauchen und sich ausschließlich auf das Trennende konzentrieren. Eine chinesische Weisheit besagt zu Recht: „Der Kluge sieht das Gemeinsame in den verschiedenen Religionen, der Dummkopf die Unterschiede.“ Genau das erzeugt nämlich die scheinbare Unversöhnlichkeit der Verschiedenheit mit all den Folgen: Streit, Ausgrenzung, Unterdrückung, Gewalt, Terror und Krieg. Solange es keine intelligente Befriedung der verschiedenen Religionen gibt, solange kann es keine Befriedung der Menschheit geben. Deshalb ist spirituelle Intelligenz künftig unverzichtbar.

In der Islam-Enzyklopädie (islam-pedia.de) wird der Ausspruch „Allahu akbar“, der niemals als Schlachtruf missbraucht werden dürfte, folgendermaßen erklärt: „ALLAH ist größer, weil ER in jeder Hinsicht größer ist als alles, was den Menschen je in den Sinn kommen könnte.“ Warum aber erdreisten sich Menschen dann überall in der Welt, ihren Gott kleiner zu machen, indem sie ihm ins Handwerk pfuschen?

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Der Autor und Herausgeber der "Schriftenreihe Globale Intelligenz" Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in "Deutsch als Fremdsprache" (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH, vormals PNDS). Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit den vielen verschiedenen Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher, oft gänzlich widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche, von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Die Vielfalt der Menschen mit ihren zahlreichen Antworten in Bezug auf eine erfolgreiche Lebensbewältigung entpuppt sich mehr und mehr als der Reichtum der Menschheit. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. "Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr." Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen dieser Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten inspirierten gleichermaßen und befeuerten den freundlichen Umgang miteinander. Das Verständnis für Globale Intelligenz entstand und wurde gefestigt. Im Projekt Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihre Fortführung.

 
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ErkenntnisLandschaft

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Das Jahr 2020, das Erscheinungsjahr dieser Bild und Text Meditation, wird als ein sehr spezielles Jahr in die neuere Geschichte eingehen. Die weltweite Bedrohung durch das Coronavirus (SARS-CoV-2), mit vielen Millionen Infizierten und über eine Million an der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) Verstorbenen, haben die meisten Menschen aller Altersstufen von heute auf morgen für immer entscheidend geprägt.

Die Begrenztheit einer sogar im Gesundheitssystem ökonomisierten Gesellschaft wurde überdeutlich, weil es um die elementaren Fragen von Gesundheit, Überleben und Tod ging. Der Staat musste massiv eingreifen.

In der BRD wurde durch das kluge und entschiedene Eingreifen der Politik in enger Zusammenarbeit mit der Wissenschaft in der ersten Welle die Katastrophe verhindert. Die resoluten Maßnahmen wurden durch eine beeindruckende Mehrheit der Bürger mitgetragen. Klar wurde auch, dass viele der drängenden globalen Probleme, wie z. B. die Klima- und Umweltproblematik, eine ähnlich entschlossene Vorgehensweise brauchen.

Wie aber lässt sich die diesbezügliche Lähmung effektiv überwinden?

Ohne Vielsichtigkeit, Globale Intelligenz und Kooperation ist das unbezweifelbar nicht möglich. Der Bildband ErkenntnisLandschaft thematisiert in kurzen Texten und Aphorismen (neben eindrucksvollen Fotos aus der Vulkanlandschaft Eifel) die zentralen Erkenntnisse der Schriftenreihe Globale Intelligenz (gloint.de).

Der Leser und Betrachter wird zu einer Meditation über fundamentale Zusammenhänge eingeladen, ohne die die notwendige Einsicht und sinnvolles Handeln nicht vorstellbar sind. Jeder Einzelne mit genau seinem Beitrag ist unverzichtbarer Teil der notwendigen globalen Kooperation. Die zahlreichen Themen – von Vielfalt, Humanität, FehlerKompetenz, Egozentrik, bis zu Empathie und Frieden – bieten dafür eine informative und motivierende Basis.

Die Grundsatzfrage 2020 – wie Menschen künftig miteinander leben sollen – und die entsprechende aktuelle Petition dazu werden nahegelegt.

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Der Autor und Herausgeber der Schriftenreihe Globale Intelligenz – bisher erschienen: Die Trilogie Terror sapiens I-III, der Band Das Ende des Wahnsinns, zwei Bände der Handbuchsammlung Revolution und der Bildband ErkenntnisLandschaft – ebenso Autor der Lehrwerke DSH-Ticket (I-II), Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH bzw. PNDS).

Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher bzw. widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf verschiedene Lebensbereiche: von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Diese Vielfalt menschlicher Lebensgewohnheiten entpuppte sich zunehmend als Reichtum der Menschheit. Daher ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. „Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr.“ Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten konfrontierten und inspirierten gleichermaßen. Sie befeuerten den freundlichen und konstruktiven Umgang miteinander. Das Verständnis für Vielsichtigkeit, Globale Intelligenz und Kooperation entstand und wurde durch den intensiven Austausch zunehmend vertieft. In der Schriftenreihe Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihren adäquaten Ausdruck.

 
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Handbuch Soziale Revolution

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Die tabulos kritische Analyse der kapitalistischen Marktwirtschaft zu Beginn des 21. Jhs. führt zum eindeutigen Ergebnis, dass dieses Wirtschaftsmodell weder sozial noch ökologisch den heutigen Anforderungen auch nur ansatzweise entspricht. Wie soll das auch möglich sein, wenn das dem Wirtschaftssystem zugrunde liegende Menschenbild – also das Grundaxiom aller Lehrsätze – der eiskalt egoistische und damit fraglos asoziale Homo oeconomicus ist?

Die angeblichen Erfolge des angeblich so grandiosen Wirtschaftssystems werden stets nur aus der Sicht der Nutznießer so gesehen, niemals aber aus dem Blickwinkel der Masse der Verlierer bzw. der ausblutenden Natur. Die kapitalistische Marktwirtschaft ist definitiv am Ende. Jetzt braucht es verantwortungsvolle Klarheit und Mut das zu erkennen und anzuerkennen. Zahlreiche Studien zeigen, dass der Mensch von seiner Natur her ein soziales Wesen ist, wenn er sich nicht selber ständig asoziales Verhalten als oberste Tugend des wirtschaftlich handelnden Menschen einreden würde. Der Mensch ist Meister der Kooperation. Darin begründet sich sein evolutionärer Erfolg. Deshalb sollte die Grundlage einer wesentlich intelligenteren neuen Wirtschaftsordnung – jedwede Verbesserungen innerhalb des existierenden Systems sind zwecklos – das lebensnahe Bild des kooperativen Menschen sein. Durch die globale Zusammenarbeit möglichst vieler kann jetzt Schritt für Schritt der Übergang zur ausgleichenden Kooperationswirtschaft, in der man gleichermaßen Eigen-, Fremd-, Gemein- und Universalwohl berücksichtigt, angegangen werden. Nur so lassen sich Probleme wie Hunger, Armut, soziale Ungerechtigkeit, Massenmigration, politische Instabilität, Umwelt- und Klimaschäden realistisch in den Griff bekommen.

Revolution bedeutet heute gewaltfreien, aber druckvoll initiierten Wandel. Dieses Buch ist ein Leitfaden, wie aus der Überzeugung des Einzelnen die Macht der Gesellschaft werden kann. Die soziale Revolution der Einsichtigen und Besonnenen hat begonnen.

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Der Autor und Herausgeber der „Schriftenreihe Globale Intelligenz“ – bisher erschienen: Die Trilogie „Terror sapiens I-III“, der Band „Das Ende des Wahnsinns“ und die Handbuchsammlung „Revolution“ – ebenso Autor der Lehrwerke DSH-Ticket (I-II), Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH bzw. PNDS).

Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher bzw. widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf verschiedene Lebensbereiche: von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Diese Vielfalt menschlicher Lebensgewohnheiten entpuppte sich zunehmend als Reichtum der Menschheit. Daher ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. „Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr.“ Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten konfrontierten und inspirierten gleichermaßen. Sie befeuerten den freundlichen und konstruktiven Umgang miteinander. Das Verständnis für Vielsichtigkeit, Globale Intelligenz und Kooperation entstand und wurde durch den intensiven Austausch zunehmend vertieft. In der Schriftenreihe Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihren adäquaten Ausdruck.

 
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Terror sapiens I

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Man muss kein Pessimist sein, um den heutigen Zustand der Menschheit und der Welt als besorgniserregend einzuschätzen. Man muss auch kein Optimist sein, um dennoch an die Möglichkeit von Veränderungen zu glauben. Der notwendige Wandel beginnt im Wahrnehmen, Denken und Handeln eines jeden Einzelnen.

Das derzeit zentrale Problem der Menschheit, das für die allermeisten Probleme an jeweils entscheidender Stelle verantwortlich ist, ist die zumeist sehr einseitige Sicht- und Denkweise der Menschen. Nach dem immer noch (fast) alles bestimmenden aristotelischen „Entweder-oder-Denken“ werden Vielfalt und Komplexität quasi ausgeschlossen – und das gilt u. a. für alle auf den aristotelischen Grundsätzen aufbauenden Wissenschaften und für das globale Wirtschaftssystem, das weltweit Egoismus und Wettbewerbsdenken einseitig fördert. Ein intelligenter Umgang mit Unterschieden, Gegensätzen und mit individuellen Sichtweisen wird konsequent verhindert. Die zum Teil verheerenden Folgen lassen sich in allen Lebensbereichen beobachten.

Die Erkenntnis, dass die Wirklichkeit Vielfalt bedeutet und dass der Mensch dringend den fruchtbaren Umgang mit dieser im Sinne globaler Intelligenz erlernen muss, wenn er seine Probleme lösen möchte, steht im Zentrum der verschiedenen Bände der Schriftenreihe „Globale Intelligenz“. Jeder Band dieser Reihe versucht den Leser mit ganz unterschiedlichen Beispielen mental und emotional anzusprechen. Zur besseren Nachvollziehbarkeit und zur Erhöhung des Lesevergnügens wird deshalb ganz bewusst mit völlig verschiedenen Stilrichtungen gearbeitet: So gibt es detaillierte Sachtexte, kulturübergreifende Beschreibungen, Erfahrungsberichte, Erzählungen, Geschichten und Spruchdichtungen.

Im Band „Terror sapiens I - Von der Einfalt zur Vielfalt“ wird das Prinzip der Vielfalt an vielen verschiedenen Beispielen lebensnah und kulturübergreifend aufgezeigt. Im zweiten Teil wird die mögliche Wahrnehmung dieser Vielfalt aus verschiedenen Perspektiven erörtert.

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Der Autor und Herausgeber der "Schriftenreihe Globale Intelligenz" Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in "Deutsch als Fremdsprache" (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH, vormals PNDS). Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit den vielen verschiedenen Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher, oft gänzlich widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche, von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Die Vielfalt der Menschen mit ihren zahlreichen Antworten in Bezug auf eine erfolgreiche Lebensbewältigung entpuppt sich mehr und mehr als der Reichtum der Menschheit. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. "Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr." Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen dieser Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten inspirierten gleichermaßen und befeuerten den freundlichen Umgang miteinander. Das Verständnis für Globale Intelligenz entstand und wurde gefestigt. Im Projekt Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihre Fortführung.

 
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Das Ende des Wahnsinns

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Man muss kein Pessimist sein, um den heutigen Zustand der Menschheit und der Welt als sehr besorgniserregend einzuschätzen.

Man muss kein Optimist sein, um dennoch an die Möglichkeit von Veränderungen zu glauben.

Man ist allerdings ein verantwortungsloser Träumer, wenn man auf Veränderungen hofft, ohne selber etwas verändern zu wollen. Der notwendige Wandel beginnt im Denken eines jedes Einzelnen.

Das Grundübel des Homo sapiens, welches all seinem Wahn bezüglich des Zusammenlebens der Menschen und deren Umgang mit der Natur, also dem „Terror sapiens“ zugrunde liegt, ist sein gnadenloser Drang zu einseitigen Weltsichten, die sich die Menschen zu allem Überfluss dann auch noch all zu gerne gegenseitig um die Ohren hauen.

Die Schriftenreihe „Globale Intelligenz“ hat sich zum Ziel gesetzt, die verhängnisvollen Strukturen einseitigen Denkens tabulos offenzulegen und den möglichen intelligenten Umgang mit Unterschieden und Gegensätzen in den unterschiedlichsten Bereichen aufzuzeigen.

Der vorliegende Band, „Das Ende des Wahnsinns“, ist ein lebensnaher Wegweiser für den Umgang mit dem Wahnsinn des 21. Jahrhunderts – im Hier und Jetzt. Im Zentrum stehen einerseits die Wiederbelebung des gesunden Menschenverstandes, der durch Vielsichtigkeit ergänzt und durch interkulturelle Kompetenz aufgepeppt die kulturübergreifend nachvollziehbare Bezeichnung „Globale Intelligenz“ erhält, und andererseits die Reaktivierung der famosen Fähigkeiten der Menschen zu fruchtbarer Kooperation.

Neben der faktengestützten Beschreibung des heutigen globalen Wahnsinns werden Empathie und Kommunikation, Lernfähigkeit und spirituelle Intelligenz, Globale Intelligenz und Kooperation im Sinne der Goldenen Regel als Fundament des künftigen vielsichtigen Menschen behandelt. Die Erörterung einer globalen Kooperationsethik, einer Gastgeberkultur statt einer Leitkultur, der Fragen, was der Mensch braucht und wie er erziehen soll, runden die Thematik ab.

Das Fazit von allem: „Weggucken? Ohne mich!“

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Der Autor und Herausgeber der „Schriftenreihe Globale Intelligenz“ (bisher erschienen: Terror sapiens I-III) und der Autor der Lehrwerke DSH-Ticket (I-II), Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH, vormals PNDS).

Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit vielen verschiedenen Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher, oft gänzlich widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche: von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus.

Die Vielfalt der Menschen mit ihren zahlreichen Antworten in Bezug auf eine erfolgreiche Lebensbewältigung entpuppt sich mehr und mehr als der Reichtum der Menschheit. Daher ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. „Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr.“ Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen dieser Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten inspirierten gleichermaßen und befeuerten den freundlichen Umgang miteinander. Das Verständnis für Vielsichtigkeit, Globale Intelligenz und Kooperation entstand und wurde durch den intensiven Austausch zunehmend vertieft. In der Schriftenreihe Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihren adäquaten Ausdruck.

 
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Terror sapiens II

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Die verhängnisvolle Einseitigkeit vieler Menschen, die Unterwerfung ihres Denkens unter das starre Entweder-oder-Korsett und damit die ungenügende Berücksichtigung der vielfältigen Wirklichkeit verursachen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen eine Vielzahl an Problemen. Die Bände der Schriftenreihe „Globale Intelligenz“ zeigen sowohl die Problematik der Einseitigkeit als auch konkrete Wege zum fruchtbaren Umgang mit der Vielfalt auf. Zur leichteren Nachvollziehbarkeit und zur Erhöhung des Lesevergnügens wird ganz bewusst mit ganz verschiedenen Stilrichtungen gearbeitet: So gibt es detaillierte Sachtexte, kulturübergreifende Beschreibungen, Erfahrungsberichte, Erzählungen und Spruchdichtungen.

Im Band „Terror sapiens II“ wird nach den ersten drei Kapiteln – „Die Phase der Faktenverweigerung“, „Gelingende Kommunikation“ und „Fußball und Einseitigkeit“ – der Terror aus verschiedenen Perspektiven erörtert und die heutige klare Mitschuld der vermeintlich „Guten“, also der westlichen Staaten, herausgearbeitet. Im Weiteren geht es um das Prinzip, das terroristischen und anderen Gewaltakten zugrundeliegt: Geschlossene logische Systeme, die auf einseitigen Grundsätzen aufbauen. Sie sind in der Lage, Menschen auf dramatische Weise umzupolen: vom Durchschnittsbürger zu einseitigen Besessenen, zu aus sonst üblichen Verhaltensweisen völlig Ausgeklinkten, bis hin zu hemmungslosen Schlächtern. Unter anderem werden folgende Beispiele behandelt: Die NATO-Osterweiterung, der Nationalsozialismus, Ruanda, Breivik und verschiedene Kriegsbeispiele. Das Schreckliche an alledem ist, dass überzogene Einseitigkeit am Ende dazu führen kann, dass die Taten für die Täter vollkommen logisch erscheinen. Der einzige Ausweg aus diesem Wahn ist dann nur noch der komplette Ausstieg aus dem jeweiligen Denksystem und das Zulassen einer vielfältigen Sicht. Am Beispiel der Anschläge in Paris werden die persönliche Situation der oft sehr jungen Täter und mögliche vorbeugende Maßnahmen besprochen.

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Der Autor und Herausgeber der "Schriftenreihe Globale Intelligenz" Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in "Deutsch als Fremdsprache" (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH, vormals PNDS). Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit den vielen verschiedenen Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher, oft gänzlich widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf die unterschiedlichsten Lebensbereiche, von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Die Vielfalt der Menschen mit ihren zahlreichen Antworten in Bezug auf eine erfolgreiche Lebensbewältigung entpuppt sich mehr und mehr als der Reichtum der Menschheit. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. "Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr." Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen dieser Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten inspirierten gleichermaßen und befeuerten den freundlichen Umgang miteinander. Das Verständnis für Globale Intelligenz entstand und wurde gefestigt. Im Projekt Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihre Fortführung.

 
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Handbuch Kognitive Revolution

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Über den Zustand der Menschheit und der Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts sollte man augenblicklich aufhören zu lamentieren und auf der Stelle damit beginnen, tatsächlich etwas zu verändern: im Hier und Jetzt, im Kleinen und Großen, individuell und gesamtgesellschaftlich. Wer die Zeichen der Zeit trotz aller Informationen, Mahnungen und Warnungen immer noch nicht erkannt hat, feiert die letzte Party der Menschheit in einer noch intakten Umwelt und verschuldet untragbare künftige Lebensverhältnisse für bereits geborene und kommende Generationen. Will man das wirklich?

Für langwierige evolutionäre, historische oder sogar politische Prozesse ist keine Zeit mehr. Ohne Wenn und Aber werden jetzt gewaltfreie revolutionäre Prozesse gebraucht, also tief greifende zeitnahe Umwälzungen mit grundlegenden Neuerungen. Jeder kann und sollte genau jetzt damit beginnen. Es gibt nur dann etwas zu verlieren, wenn man nichts unternimmt.

Der erste notwendige Schritt dazu – dem gesunden Menschenverstand bestens bekannt – ist die Überwindung der penetranten Einseitigkeit des Menschen. Das wirklichkeitsfremde Entweder-oder-Denken kann und muss auf der Stelle und in jedem Lebensbereich durch Vielsichtigkeit und Globale Intelligenz ersetzt werden. Das ist die kognitive Revolution, die bereits begonnen hat und ausnahmslos jeden betrifft. Diese Veränderung im Denken ist unverzichtbare Voraussetzung für die weiteren zeitnahen Schritte: Die soziale Revolution, die humanitäre Revolution und die ultimative Revolution.

Es ist genau jetzt an der Zeit, die Einseitigkeitsbrille abzunehmen, denn sie gaukelt den Menschen eine Welt vor, die es in dieser Einfalt überhaupt nicht gibt. Die Folgen davon sind verheerend. Das Handbuch kognitive Revolution ist eine ganz konkrete Anleitung dazu für jedermann.

Die Welt ohne grassierende Einseitigkeit wird eine fruchtbare sein.

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Der Autor und Herausgeber der „Schriftenreihe Globale Intelligenz“ – bisher erschienen: Die Trilogie „Terror sapiens I-III“, der Band „Das Ende des Wahnsinns“ und die Handbuchsammlung „Revolution“ – ebenso Autor der Lehrwerke DSH-Ticket (I-II), Walter Krahe, Jahrgang 1956, hat 30 Jahre lang Studenten aus zahlreichen Kulturen in „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) unterrichtet. Davon war er 24 Jahre an der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD in Sankt Augustin tätig, 14 Jahre davon als Fachbereichsleiter (DaF) und als Prüfungsvorsitzender der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH bzw. PNDS).

Seine langjährigen persönlichen Erfahrungen mit Menschen aus allen Teilen der Welt machten ihn zum Kenner kulturell ganz unterschiedlicher bzw. widersprüchlicher Sichtweisen in Bezug auf verschiedene Lebensbereiche: von ganz banalen Alltagsfragen bis hin zur Weltpolitik. Viele dieser kulturell bedingten Standpunkte taten sich ihm im Laufe der Zeit als komplementäre, sich ergänzende Standpunkte auf, sozusagen als „Yin und Yang“ menschlicher Lebensbewältigung, entstanden durch die erfolgreiche Anpassung der Menschen an die unterschiedlichsten Lebensumstände rund um den Globus. Diese Vielfalt menschlicher Lebensgewohnheiten entpuppte sich zunehmend als Reichtum der Menschheit. Daher ist es das Gebot der Stunde, dass Menschen voneinander lernen. „Wenn man Wissen teilt, wird es nicht weniger, sondern mehr.“ Voneinander Lernen wurde für Walter Krahe zum roten Faden in den vielen Begegnungen mit Menschen aus aller Welt. Unterschiede und Gemeinsamkeiten konfrontierten und inspirierten gleichermaßen. Sie befeuerten den freundlichen und konstruktiven Umgang miteinander. Das Verständnis für Vielsichtigkeit, Globale Intelligenz und Kooperation entstand und wurde durch den intensiven Austausch zunehmend vertieft. In der Schriftenreihe Globale Intelligenz finden diese Erkenntnisse ihren adäquaten Ausdruck.

 
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