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Alles, was wir wissen konnten

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Die Niederlande stehen unter deutscher Besatzung, die Amsterdamer Juden sind in Lebensgefahr, und die junge Jet muss untertauchen bei einem Bekannten. Im Gepäck hat sie ein Bild des Malers Degas. Vor den Deutschen ist Jet in Haarlem sicher, aber nicht vor ihrem Nachbarn, einem Nazi-Kollaborateur …Um ihr Leben zu retten, muss sie ihrem Peiniger das eigene Kind überlassen, wird ihrem Sohn nie sagen dürfen, dass sie seine Mutter ist. Durch die Augen des kleinen Otto lernen wir eine andere Seite dieses Mannes kennen. Kann ein solcher Mensch ein guter Vater sein? Wird Otto je die Wahrheit erfahren? Und was hat es mit dem Gemälde von Degas auf sich? Inspiriert durch die Erlebnisse ihrer Großmutter, erzählt Ariëlla Kornmehl von den dramatischen Folgen des Politischen im Privaten - vom Leben einer jungen Frau in einer ausweglosen Situation und von ihrem Sohn, der in eine Welt hineingeboren wird, in der nichts am rechten Platz scheint.

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»Packend ist er von der ersten bis zur letzten Seite. Er überwältigt ganz einfach durch seine Geschichte.«

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»Ariella Kornmehl ist mit 'Alles was wir wissen konnten' ein wunderbares Buch gelungen, einfühlsam und spannend und aufwühlend zugleich. Sehr lesenswert.«

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»'Alles, was wir wissen konnten' ist ein bewegender Roman über die Liebe, die Last des Schweigens und die schweren Schatten der Vergangenheit.«

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Ariëlla Kornmehl, geboren 1975, lebt in Amsterdam, wo sie Philosophie studierte. Sie hat mehrere Jahre in Südafrika verbracht. Alles, was wir wissen konnten ist nach De familie Goldwasser, Der Schmetterlingsmonat (2006) und Was du mir verschweigst (2011) ihr vierter Roman.

 
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