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Auf Entdeckungslaufreise

tredition | Auf Entdeckungsreise


Dieses Buch ist eine Zusammenfassung aller Projektideen, Gedanken und Texte des Literaturprojektes "Der Literathon" und der Lauf-, Schreib- und Kreativwerksta(d)tt "PoliS" in den Jahren 2018 bis 2020. Sie enthält ausgewählte Teezimmer-Gespräche zu philosophischen, literarischen und sportlichen Themen. Daneben gibt es Laufprojekte, Bilder und Urkundenideen sowie Schreibhilfen, die nach dem Prinzip des "Laufens mit Mehrwert" agieren und durch die der Leser sich auf eine Entdeckungslaufreise begeben und das Buch dafür als Vorlage verwenden kann. Es gilt das Prinzip des doppelten Angebots darzustellen und wechselseitige Plausibilitäten zu ermöglichen. Das Weltliche kann auch für das Christliche beeindrucken lassen und umgekehrt, ohne dass man jemand zu einer Überzeugung zwingt. Gleichzeitig ist das Projekt auch Ausdruck der Forschungsfreiheit und agiert wie ein digitales Forschungsinstitut, in dem jeder Besucher ein Dozent und Forscher sein kann.

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Ich bin evangelischer Theologe und Ethiker und arbeite als freier Theologe, Künstler und Schriftsteller.

Jahrgang 1992. Von 2007 bis 2011 schrieb ich mein erstes Buch "Quo vadis Graecus?" und reichte es 2020 ein. Weitere Bücher habe ich u.a. zu diesen Themen geschrieben und schreibe immer noch an ihnen:

"Küstermord und die Leiche im Herthasee" - Ein Pfarrkrimi mit zwei Fällen

"Die Flighttanic und die Nanokirche." - Eine Kurzgeschichtensammlung und eine größere Erzählung über die Zukunft

"Pax Apocalypsis. Der rote Frieden und das Ende der kommunistischen Diktatur 2050 - 2108." - Eine Dystopie und Quellensammlung aus der Welt der fiktiven Griechen und der letzte Teil der Griechen-Trilogie.

Meine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der: Führungsbildung, Unternehmensethik, Computerspielethik, Rede von Gott im Objekt und Sein, interdisziplinären Religionspädagogik und dem Dialog zwischen Christen und Nicht-Christen...

 
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Freiheit und Sein als Lebenskunst

tredition | Theologisch-philosophische Studienschriften


Dieser Band ist eine Zusammenfassung meiner beiden akademischen Arbeiten, der Magister- und Master-These, zu denen ich aufgrund der Gutachten weiter über eine Ethik authentischer Freiheit nachgedacht habe und aus den Anmerkungen "fehlerpädagogisch" gelernt und neue Zusammenhänge gefunden habe. Insgesamt geht es um die Behandlung mehrerer Fragestellungen, die in eine Hauptfragestellung münden: Wie können die exemplarischen, theoretischen und praktischen Entwürfe in der Theorie des spielerischen Verhältnisses von unsichtbarer und sichtbarer Freiheit, Sein, Subjekt und Objekt in Vergangenheit und Gegenwart verortet werden, und wie entsteht daraus eine spezifische, individuelle und kontextualisierte Ethik authentischer Freiheit? Welten, Universen, individuelle Vorstellungen - Alles kann faktisch zum Gesamt-Seins-System werden und sich alles wechselseitig bedingen, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, woraus auch mögliche, ethische Handlungsanweisungen entstehen: Was soll ich in diesem Seins-System jeweils tun? Wie wirkt sich das auch auf meine eigene Freiheit aus, was im historischen Kontext unterschiedlich verstanden wurde? Wie und warum kann ich Freiheit nutzen? Wo liegen die Grenzen meiner Freiheit in Hinblick auf Andere oder die Gesellschaft, die die Freiheit (auch durch Beschränkungen) mit garantiert? Wie bildet sich das vielleicht in einem lebenskünstlerischen Lebenswerk ab? Viele Fragen, viele Möglichkeiten, die einer Lehre vom Sein und der Freiheit in den Werken von Jean-Paul Sartre unterliegen können.

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Ich bin evangelischer Theologe und Ethiker und arbeite als freier Theologe, Künstler und Schriftsteller.

Jahrgang 1992. Von 2007 bis 2011 schrieb ich mein erstes Buch "Quo vadis Graecus?" und reichte es 2020 ein. Weitere Bücher habe ich u.a. zu diesen Themen geschrieben und schreibe immer noch an ihnen:

"Küstermord und die Leiche im Herthasee" - Ein Pfarrkrimi mit zwei Fällen

"Die Nanokirche." - Eine Kurzgeschichtensammlung über eine Mission der Zukunft

"Rex Regum. Das frühe Königtum und die Barbarenkriege." - Der erste Teil der Griechen-Heptalogie aus der Welt der fiktiven Griechen "Terra", zu dem auch der Band "Quo vadis Graecus?" 3000 Jahre später gehört.

Meine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der: Führungsbildung, Unternehmensethik, Computerspielethik, Rede von Gott im Objekt und Sein, interdisziplinären Religionspädagogik und dem Dialog zwischen Christen und Nicht-Christen...

Homepage: www.der-literathon.jimdofree.com

 
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Quo vadis Graecus?

tredition | Fiktive Narrationen


Ein fiktives Griechenland in einer fiktiven Welt in den 2030er Jahren. Georgios Volgin, Visionär, Kommunist und Staatstheoretiker, steigt politisch sehr rasch auf, da seine Demagogie und politischen Reden gegen die demokratische Regierung und die Kapitalgesellschaften und die Rede vom Menschenparadies eine große Menge von Menschen ansprechen, die mit dem System insgesamt unzufrieden sind.

Das Land befindet sich in einem desolatem Zustand aus politischen, wirtschaftlichen Intrigen der herrschenden Kapitalgesellschaften und einem fehlenden Eifer für eine stabile Demokratie und Menschenwürde durch die eigentliche Athener Regierung, die kaum noch Macht besitzt und ein gefährliches Vakuum für die Wirtschaftsmächte als auch für radikale Bewegungen entstehen lässt. Viel zu spät reagieren die Politiker, die die Republik schützen sollen, auf die aufkeimende Bedrohung und schließen sich teilweise auch den Radikalen an. Ein ausbrechender Bürgerkrieg zweier Rivalen tritt hinzu, wobei anfangs nicht klar ist, wie er ausgehen wird und die Republik dadurch immer weiter auseinandergerissen wird.

Bis zum Schluss, Anfang 2037, sieht es vermeintlich so aus, als könnte die "Katastrophe" noch aufgehalten und die Republik gerettet werden können. Zu spät wird erkannt, wie wichtig der Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und sozialen Interessen ist, um ein Land gerecht zu regieren und die Freiheit zu bewahren.

Dieses Buch ist eine Überarbeitung und kritische Kommentierung meiner originalen Fassung von 2011.

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Ich bin evangelischer Theologe und Ethiker und arbeite als freier Theologe, Künstler und Schriftsteller.

Jahrgang 1992. Von 2007 bis 2011 schrieb ich mein erstes Buch "Quo vadis Graecus?" und reichte es 2020 ein. Weitere Bücher habe ich u.a. zu diesen Themen geschrieben und schreibe immer noch an ihnen:

"Küstermord und die Leiche im Herthasee" - Ein Pfarrkrimi mit zwei Fällen

"Die Flighttanic. Absturz auf einer einsamen Insel" - Ein Katastrophenroman

"Das letzte Kapitel. Die geheime Parteikonferenz von 2101" - Ein Augenzeugenbericht zur Spätgeschichte der fiktiven GKR, die im ersten Buch als Staat (s.o.) entstanden ist.

Meine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der: Führungsbildung, Unternehmensethik, Computerspielethik, Rede von Gott im Objekt und Sein, interdisziplinären Religionspädagogik und dem Dialog zwischen Christen und Nicht-Christen...

 
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Aus der Demut zur Freiheit und Liebe (Gottes)

tredition | Theologisch-philosophische Studienschriften


Dieses Buch ist eine Zusammenfassung aller entstandenen Texte im Theologiestudium von 2011 bis 2018. Sie dienen als Brücke und Informationsmaterial, um das Verhältnis von Theorie und Praxis darzustellen, die Theorie der Fehlerpädagogik aufzuzeigen und eine Einführung in die einzelnen, theologischen Disziplinen im Spannungsfeld von theologischer Leidenschaft und Vernunft zu geben, denn das Studium führt eher nicht zum Glauben, aber dieser kann dadurch wachsen, was auch der individuellen Gestaltung, dem Nicht-Verlust der Naivität und der beidseitigen Betrachtung von Kritik und Leidenschaft unterliegt. Gleichzeitig gibt es in den Fußnoten oder als Zwischentexte, da die Originaltexte nicht mehr so stark verändert werden sollten, um diesen allmählichen Lernprozess darzustellen, Tipps, Erklärungen, Anmerkungen, wie es im Theologiestudium zugehen kann. Da das auch immer eine individuelle Sache ist, wie das Studium gestaltet wird, können meine Texte nur exemplarisch bleiben. Aber die Methoden, wie Transparenz, Neutralität, Reduktion, literarische Vergleiche oder die vielen Gegenstände des Theologiestudiums, aufgrund seiner Interdisziplinarität, sind meist immer gleich, auch in anderen, geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Ich gebe auch Möglichkeiten an, wie die Theorie dann praktisch in einem Gottesdienst, einer Predigt oder einem Unterricht vermittelt werden kann. Es gibt sehr viele Definitionen von Theologie und Religion. Entscheidend ist, dass die Kategorie “Gott” sehr viel sein kann und einen Interpretationsspielraum hat, aber auch der verantwortungsvollen Kommunikation unterliegen muss. Wie schreibe ich eine Seminararbeit? Wie schreibe ich ein Referat? Wie halte ich eine Predigt oder einen Unterricht so, dass es für die Hörer plausibel und anschaulich ist? Das versuche ich anhand von eigenen Texten zu erklären und gebe gleichzeitig zusätzliche Literatur zur Vertiefung an.

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Ich bin evangelischer Theologe und Ethiker und arbeite als freier Theologe, Künstler und Schriftsteller.

Jahrgang 1992. Von 2007 bis 2011 schrieb ich mein erstes Buch "Quo vadis Graecus?" und reichte es 2020 ein. Weitere Bücher habe ich u.a. zu diesen Themen geschrieben und schreibe immer noch an ihnen:

"Küstermord und die Leiche im Herthasee" - Ein Pfarrkrimi mit zwei Fällen

"Die Nanokirche." - Eine Kurzgeschichtensammlung über eine Mission der Zukunft

"Die Flighttanic." - Eine Geschichte von einem (wundersamen) Schiff im Himmel auf dem Weg in die Freiheit.

Meine Forschungsschwerpunkte liegen u.a. in der: Führungsbildung, Unternehmensethik, Computerspielethik, Rede von Gott im Objekt und Sein, interdisziplinären Religionspädagogik und dem Dialog zwischen Christen und Nicht-Christen...

Aber meine Projekte sind insgesamt sehr vielfältig. Falls es kein Roman oder ein größeres Sachbuch wird, kann es auch ein Kompendium mit Aufsätzen, Gedichten und Kurzgeschichten werden oder ein Kapitel eines Romans, denn:

"Jedes Wort ist ein (zukünftiges) Meisterwerk bzw. hat das Potenzial dazu. Es kann zu einem Satz, einem Gedicht, einer Ballade, einem Drama, ein Sachbuch usw. werden oder auch nur ein Wort bleiben" - als ein Schreibtipp, um die Erwartungen an sich selbst nicht so hoch zu setzen, was einen lähmen kann.

Homepage: www.der-literathon.jimdofree.com

Stand: November 2020

 
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