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Blickwinkel

tredition


Wie David gegen Goliath kämpft der Hobby Knipser gegen das geübte Auge eines technisch versierten Fotografen. Ist es aber nicht letztendlich das Motiv, was einen dazu bewegt es näher zu betrachten. Ob nun mit dem allgegenwärtigen Smartphone oder einer kleinen vollautomatischen Knipse etwas abgelichtet wird, oder ob ein Bild mit professioneller Ausrüstung und bewusst unter Einbezug des technischen Sachverstandes eines geübten Fotografen gemacht wird, darum geht es in diesem Buch nicht. Es soll zeigen, dass man auch mit einem normalen Schnappschuss etwas aussagen kann. In dem man ein Foto z. B. ganz bewusst einmal aus einer ungewöhnlichen Perspektive aufnimmt. Oder nur durch Veränderung seines Blickwinkels auf das Motiv das Bild auf einen nur kleinen Ausschnitt reduziert.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seinen Beamtenjob an den Nagel um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hielt er alles in Schriftform fest was ihn bewegte. Jahrzehnte lang schlummerten seine Kurzgeschichten und Gedichte in einer Schublade. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Vorher hatte er dafür keine Zeit. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er nun heute seine Beobachtungen aus dem Alltag humorvoll wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Mit einem deutlich zwinkernden Auge und einer Prise Selbstironie, manchmal aber auch mit dem leicht erhobenen Zeigefinger. Stets präsent die Liebe zu seiner Heimat am See. Wobei seine Geschichten sich überall in der Welt genauso zutragen könnten. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere sich selbst in einer der Geschichten wiedersieht.

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Alwin, der fliegende Pinguin«

Alwin, der fliegende Pinguin

tredition | Wenn Olli zaubert


Olli ist ein Kobold mit ungewöhnlichen Kräften. Sein Gesicht ziert eine auffallend große Knubbelnase und feuerrote Haare lugen wie vertrocknete Strohhalme unter einem giftgrünen Käppi hervor. Er hat eine ganz besondere Gabe, mit magischen Kräften erfüllt er heimliche Wünsche! Die Sache hat allerdings einen Haken, der Zauber hält nur eine gewisse Zeit. Für wie lange, das weiß nicht einmal Olli und so kann es durchaus sein, dass etwas schiefläuft.

In dieser Folge trifft es Alwin, einen Pinguin. Mit Ollis Macht lernt er das Fliegen. Schon bald jedoch verlassen ihn die Kräfte. Ausgerechnet in einem tiefgelegenen See, inmitten der Berge.

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Klaus Erhard Kaupp, geboren 1957 in Überlingen am Bodensee. Nach Schulabschluss machte er die Ausbildung bei der Deutschen Bundespost um 20 Jahre später, mit dem Ziel der beruflichen Selbstständigkeit, den sicheren „Beamtenjob“ an den Nagel zu hängen. Der Zufall entführte ihn für knapp 10 Jahre ins südliche Afrika. Heute lebt er in Radolfzell am Bodensee.

Unter seinem zweiten Vornamen Erhard veröffentlichte er 2016 bei Verlag & Druck „tredition GmbH“ in Hamburg sein erstes Taschenbuch, alsbald erschienen weitere. Vorher hatte er beruflich bedingt „einfach keine Zeit dazu“. Seine thematisch grundverschiedenen Bücher verleiten mal zum Schmunzeln, machen nachdenklich, sind traurig und im nächsten Moment wieder erbarmungslos satirisch. Mit einer gesunden Portion Selbstironie hält er nicht nur anderen den Spiegel vor. „Ich möchte die Menschen, die meine Bücher lesen, einfach nur unterhalten“. Deshalb wählt der Autodidakt neben der Form des gereimten Wortes gerne die gewöhnliche Umgangssprache. „Korrekte Grammatik ist ja in Ordnung, aber - warum soll ich mich beim Schreiben anders ausdrücken, wie ich im Alltag rede? Bei meinen musikalischen Lesungen oder Kleinkunstvorführungen auf der Bühne hilft mir der Duden auch nicht weiter! Dazu bin ich ein Verfechter der Mundart und finde es wichtig, dass der heimatliche Dialekt nicht in Vergessenheit gerät. Dann setzte ich beim Schreiben doch lieber eine Fußnote mehr, wenn es klemmt!“(1)

[1] umgangssprachlich: für den Fall, dass es erforderlich sein sollte

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Heimat

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"Hauptsache sind viel Bootle drin,

wo machen all die Schiffer hin?"

Eine zwangsläufige Frage die sich Menschen stellen, die an einem See wohnen. Die Antwort darauf findet sich hier genauso, wie noch viele andere humorvolle Kurzgeschichten vom Schwäbischen Meer und dem traumhaften Hinterland mit seinen "symbadischen" Eingeborenen. Geschichten vom Markt, Städte-beschreibungen einmal anders, und mit einem Augenzwinkern dem "Volk etwas aufs Maul" geschaut. Geschichten aus dem Alltag, die sich eigentlich überall genauso ereignen könnten.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seine Beamtenjob an den Nagel, um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hatte er alles in Form von Gedichten und kleinen Geschichten festgehalten, was ihn berührte. Nur um in einer Schublade vor sich hin zu schlummern. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm zeitlich, seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er heute seine Beobachtungen aus dem Alltag, stets mit einem zwinkernden Auge, und in allgemein leicht verständlicher Umgangssprache, wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Meist in Gedichtform und Immer präsent, die Liebe zu seiner Heimat am See.

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Stephan hat Fieber

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Es ist Montag, und Stephan müsste eigentlich heute Morgen zur Schule, so wie immer. Eigentlich - aber dazu hat Stephan heute gar keine Lust. Er denkt sich etwas ganz besonderes aus.

Geeignet für Schulanfänger, besonders für Kinder, die gerne ab und zu mal flunkern. Wenn sie auf etwas Bestimmtes keine Lust haben. Nach einer wahren Begebenheit.

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Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seine Beamtenjob an den Nagel, um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon immer hatte er alles in Schriftform festgehalten, was ihn berührte. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheit-licher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm zeitlich, seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er heute seine Beobachtungen aus dem Alltag, stets mit einem zwinkernden Auge, wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Immer präsent, die Liebe zu seiner Heimat am See.

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Gut geschüttelt ist halb gereimt

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Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee hat immer schon alles in Schriftform festgehalten. Als Musiker, Liedermacher und Autor gibt er seine täglichen Beobachtungen aus dem Alltag mit einem Augenzwinkern an diejenigen zurück, die ihm die Ideen dazu geliefert haben. Ein simples Gedicht zum Geburtstag, oder fast schon intime und persönliche Eindrücke über ein Blind-Date, die Liebe und den Alltag generell, und immer präsent die Liebe zur Heimat am See.

In aktueller gewöhnlicher Umgangssprache alles gut durcheinander geschüttelt und im wahrsten Sinne des Wortes "verdichtet" ist es nicht ausgeschlossen, dass sich der Eine oder Andere selber in einer der Geschichten zu erkennen glaubt.

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Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee hat immer schon alles in Schriftform festgehalten was ihn berührte. Nach dem er mit 35 Jahren den Beamtenjob an den Nagel gehängt hat um für 10 Jahre ins südliche Afrika auszuwandern, ist er inzwischen wieder ganz bodenständig zu seinen Wurzeln zurückgekehrt. Als Musiker, Liedermacher und Autor gibt er heute seine täglichen Beobachtungen aus dem Alltag mit einem Augenzwinkern nun wieder an die Menschen zurück, die ihm die Ideen dazu geliefert haben.

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Unter der Sonne Südafrikas

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Robert war Reiseleiter aus Leidenschaft in seiner eigenen Safari-Firma in Südafrika. Er war frei, ungebunden und alles lief beinahe perfekt, bis auf seine Kenntnisse in Fremdsprachen. Deshalb suchte er Nachhilfe und die Lösung lautete: „Sprachferien in Kapstadt“. Kurzentschlossen meldete er sich an. Das Sprachstudium bereitete ihm Freude, doch wie sehr er sich auch konzentrierte, der Unterricht wurde durch eine attraktive und überaus lebenslustige, junge Frau folgenschwer beeinträchtigt. Er traf mit Kristin die Liebe seines Lebens – und das wirbelte sie mit einer gehörigen Portion Sexappeal ordentlich durcheinander.

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Klaus Erhard Kaupp, geboren 1957 in Überlingen am Bodensee. Nach seinem Schulabschluss machte er eine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost und hängte nach 20 Jahren, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, seinen sicheren „Beamtenjob“ an den Nagel. Sein Ziel war die berufliche Selbständigkeit und der Zufall entführte ihn für 10 Jahre ins südliche Afrika. Heute lebt er mit seiner Frau in Radolfzell am Bodensee.

Unter seinem zweiten Vornamen Erhard veröffentlichte er 2016 bei Verlag & Druck „tredition GmbH“ in Hamburg sein erstes Taschenbuch, alsbald erschienen weitere. Vorher hatte er beruflich bedingt „einfach keine Zeit dazu“. Seine Bücher verleiten mal zum Schmunzeln oder machen nachdenklich, dann wiederum sind sie traurig oder erbarmungslos satirisch. Mit einer gesunden Portion Selbstironie hält er nicht nur anderen den Spiegel vor. Zum Schreiben wählt der Autodidakt neben der Form des gereimten Wortes gerne die gewöhnliche Umgangssprache. "Korrekte Grammatik ist ja in Ordnung, aber - warum soll ich mich beim Schreiben anders ausdrücken, wie ich im Alltag rede, ins besonders bei meinen live Performances auf der Bühne? Dazu bin ich ein Verfechter der Mundart und finde es wichtig, dass der heimatliche Dialekt nicht in Vergessenheit gerät. Dann setzte ich beim Schreiben doch lieber eine Fußnote mehr, wenn es klemmt!“

[1] umgangssprachlich: für den Fall, dass es erforderlich sein sollte

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Ab wann ist "Kunst" Kunst?

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Ab wann ist "Kunst" eigentlich Kunst? Für diesen dehnbaren Begriff (für mich als "Otto-Normalo") eine erfüllende Antwort zu finden, das scheint aussichtslos zu sein. In Wort und Bild umgesetzt, begebe ich mich auf eine nicht ganz ernstgemeinte Suche nach einer möglichen Antwort.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seinen Beamtenjob an den Nagel um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hielt er alles in Schriftform fest was ihn bewegte. Jahrzehnte lang schlummerten seine Kurzgeschichten und Gedichte in einer Schublade. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Vorher hatte er dafür keine Zeit. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er nun heute seine Beobachtungen aus dem Alltag humorvoll wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Mit einem deutlich zwinkernden Auge und einer Prise Selbstironie, manchmal aber auch mit dem leicht erhobenen Zeigefinger. Stets präsent die Liebe zu seiner Heimat am See. Wobei seine Geschichten sich überall in der Welt genauso zutragen könnten. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere sich selbst in einer der Geschichten wiedersieht.

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Beinahe

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Eine feste Anstellung und eine tolle Familie, die hinter mir steht. Ich habe es geschafft und stehe mit beiden Beinen fest im Leben. Zumindest war ich solange dieser Meinung bis mir eines Tages völlig unerwartet mein Körper unmissverständlich zu verstehen gab:

"Stopp - bis hier her und nicht weiter".

Eine autobiographische Erzählung wie mich Stress am Arbeitsplatz vom Traumjob in die Welt der Depression entführte und ich mich erfolgreich nach therapeutischen Maßnahmen wieder neu erfinden durfte. Weil ich es konsequent so wollte und mich darauf völlig eingelassen habe. "Ich wollte wieder der Alte sein". Erzählt in einfacher und gewöhnlicher Umgangssprache ohne viel "Fachchinesisch", statt dessen unterlegt mit humorvollen, aber auch nachdenklichen Zeichnungen.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seinen Beamtenjob an den Nagel um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hielt er alles in Schriftform fest was ihn bewegte. Jahrzehnte lang schlummerten seine Kurzgeschichten und Gedichte in einer Schublade. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Vorher hatte er dafür keine Zeit. Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er nun heute seine Beobachtungen aus dem Alltag humorvoll wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Mit einem deutlich zwinkernden Auge und einer Prise Selbstironie, manchmal aber auch mit dem leicht erhobenen Zeigefinger. Stets präsent die Liebe zu seiner Heimat am See. Wobei seine Geschichten sich überall in der Welt genauso zutragen könnten. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere sich selbst in einer der Geschichten wiedersieht.

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Alles ganz normal

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Wie gefährlich ist es mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zu fahren und warum läuft am verkaufsoffenen Sonntag jeder dorthin, wo alle laufen? Ist der Nikolaus tatsächlich der Nachbar und FKK Biologieunterricht? Warum lieben wir Camping und haben Männer wirklich keinen Sinn für Mode? In diesen Kurzgeschichten aus dem prall gefüllten Alltag finden Sie die Antworten. Sie verleiten mal zum Schmunzeln oder machen nachdenklich, dann wiederum sind sie traurig oder gnadenlos satirisch. Stets jedoch mit einer gesunden Portion Selbstironie und dem Ziel, den Leser möglichst kurzweilig zu unterhalten.

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Klaus Erhard Kaupp, geboren 1957 in Überlingen am Bodensee. Nach Abschluss der Hauptschule machte er eine Ausbildung bei der Deutschen Bundespost und hängte nach 20 Jahren, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, seinen „Beamtenjob“ an den Nagel. Sein Ziel war die berufliche Selbständigkeit, der Zufall entführte ihn für 10 Jahre ins südliche Afrika. Heute arbeitet er in einer Buchbinderei und lebt mit seiner Frau in Radolfzell am Bodensee. Unter seinem zweiten Vornamen Erhard veröffentlichte er 2016 sein erstes Taschenbuch, zuvor hatte er aus beruflichen Gründen "einfach keine Zeit dazu!"

Seine Bücher zeichnen aus: humorvoll, mit einem leicht satirischen Einschlag und einer gesunden Portion Selbstironie. Sein Leitfaden ist: „Gute Grammatik ist von Vorteil, aber die Mundart darf nicht aussterben. Deshalb wähle ich zum Schreiben gerne die Umgangssprache, denn die versteht jeder! Und wenn es tatsächlich etwas klemmt*, setze ich Fußnoten!“

* Umgangssprachlich: für den Fall, dass es nötig sein sollte

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Auf nach Namibia

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Auszuwandern in das Land seiner Träume bleibt für viele Menschen unerreichbar. Autobiografisch lasse ich den Leser eintauchen in die aufregende Welt meiner Auswanderung, die mich für beinahe 10 Jahre ins südliche Afrika nach Namibia entführte. Der Leser darf mit auf die spannende Reise durch einen Alltag, der zu keiner Zeit langweilig war. Vom Abflug in Frankfurt angefangen über die Hürden des Alltags bis hin zu den abenteuerlichsten Safaris in die älteste Wüste der Welt, die Namib. Vom Traum der beruflichen Selbstständigkeit und die damit verbundene Freiheit und Unabhängigkeit, bis hin zu dem Tag, an dem das Abenteuer Afrika ein unvorhersehbares Ende nahm.

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Klaus Erhard Kaupp, 1957 geboren in Überlingen am Bodensee, hängte mit 35 Jahren seinen Beamtenjob an den Nagel um für 10 Jahre im südlichen Afrika neue Erfahrungen zu sammeln. Schon seit seiner Schulzeit hielt er alles in Schriftform fest was ihn bewegte. Jahrzehnte lang schlummerten seine Kurzgeschichten und Gedichte in einer Schublade. Erst ein nicht vorhersehbarer, gesundheitlicher Einschnitt in den beruflichen Alltag erlaubte es ihm, seine ersten Bücher zu veröffentlichen. Vorher hatte er dafür, schlicht gesagt: "Einfach keine Zeit!" Als Liedermacher, Musiker und Autor gibt er nun heute seine Beobachtungen aus dem Alltag humorvoll wieder an die Menschen zurück, die ihm die Vorlage dazu geliefert haben. Mit einem deutlich zwinkernden Auge und einer Prise Selbstironie, manchmal aber auch mit dem leicht erhobenen Zeigefinger. Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der eine oder andere sich selbst in einer der Geschichten zu erkennen glaubt. Stets präsent ist die Liebe zu seiner Heimat am See. Nur manchmal erwacht seine Sehnsucht nach Afrika.

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