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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Ja, die sind echt«

Ja, die sind echt

Eichborn


Brauche ich ein dickeres Fell, oder reicht auch eine Pelzweste?

Wie du's machst, machst du's falsch. Zumindest als Frau in einer Männerwelt. Zwischen Whisky und Lippenstift, Helikoptermami und Rabenmutti, zwischen Opernball und Arschgeweih.

Bergsteigen in Pumps ist nicht einfach. Laura ist dennoch losgelaufen und beantwortet provokant und selbstironisch elementare Fragen: Wie sexy ist noch seriös? Wann bemerkt eigentlich mein Chef, dass ich eine Mogelpackung bin? Muss ich mein Kind beim Algebra-Wettbewerb anmelden? Darf ich laszive Selfies verschicken? Wohin fliehe ich bei einem miesen Date?

Fragen, die noch keine Generation Frauen zuvor beantworten musste. Geschichten für Selbstzweifler und Größenwahnsinnige.

"Gar nicht mal so unlustig. Vor allem für eine Frau."

KATRIN BAUERFEIND

"Laura Karasek ist der wandelnde Widerspruch. Der Pelzkragen unter den Intellektuellen. Hohe Absätze, kluge Hauptsätze. Sie malt clevere Skizzen auf den Spiegel der Gesellschaft - mit dem Lippenstift."

MICKY BEISENHERZ

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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Verspielte Jahre«

Verspielte Jahre

Bastei Entertainment


Auf verrauchten Partys hält sie es bis zum Morgengrauen aus, um auf den erlösenden Kuss zu warten. Theresa stürzt von einer Umarmung in die nächste, sehnt sich nach Trost und Abwechslung. Was als harmloses Vergnügen begonnen hat, entwickelt sich schnell zur Besessenheit. Von Benjamin verspricht sie sich Aufregung - und landet in einem Machtkampf. Von Leopold erhofft sie sich Sicherheit und stößt auf Chaos und Unordnung. Bei Moritz glaubt sie an die große Liebe, bis er verschwindet.

Theresa gehört der Generation an, die ihre Kindheit zum Jahrtausendbeginn beendet und volljährig, aber unfertig, vor Erwartungen flirrend, in eine neue Zeit tritt. Sie macht sich auf zu einem alten Ziel: der Glücksuche, will sich in der Liebe gleichzeitig finden und verlieren. In einer Welt der totalen Kommunikation entdeckt sie die Einsamkeit nach dem Rausch. Unbehaust verläuft sie sich in Unverbindlichkeiten und stellt erschrocken fest, dass sie zahlreiche Möglichkeiten bereits verspielt hat.

Hat sie am Ende ihre Illusionen verloren oder nur ihre Ansprüche zurückgeschraubt?

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