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Zerreißproben

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Der Autor von "Das Kupferhaus" und "Ohne Schuld" hat in seinen "Philosophischen Tagebüchern" mögliche Denkwege zwischen der "Innenwelt" und der "Außenwelt" ausgelotet, zwischen "Leben" und "Denken", zwischen dem "Ich" und den "Anderen". Ohne Scheu vor Holz-, Um-, Schleich- und Abwegen kreisen seine Fragen und Überlegungen um einige der zentralen Themen der Philosophie: Was ist wirklich? Was ist Erkenntnis? Was ist "Natur"? Wohin führt die technische und gesellschaftliche Entwicklung? Wie kann man scheitern lernen? Existiert Gott? Gibt es ein "Apriori"? Was ist "notwendig"? Was ist eine "Lüge"? Was ist "Bildung"? Wozu Literatur?

Erinnerungen, Träume, erotische Affären sind verwoben mit Lektüre-Erfahrungen, Analysen, Zeitdiagnosen und philosophischen Reflexionen.

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Thomas Kühn wurde im Erzgebirge geboren und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in der DDR, bis der glücklose Fluchtversuch seiner Mutter zur ersten dramatischen Wendung in seinem Leben führte.

Intensive Lektüre von Schopenhauer, Kant, Nietzsche, Kafka, Beckett und Cioran u.a. Querdenkern machte ihn gegen jedes Versöhnungsversprechen immun.

Folgerichtig arbeitete Thomas Kühn zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit holte er dennoch sein Abitur nach, zeugte seinen ersten Sohn, studierte Philosophie und Germanistik auf Lehramt in Berlin und Greifswald.

Nach einer recht glücklichen, aber kurzen Episode als Philosophielehrer arbeitete der Autor an verschiedenen Schulen und lebt mit seiner Frau, drei seiner Kinder und einem Hund in Berlin.

„Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Weitere Texte literarischer und philosophischer Art sind in Arbeit.

 
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Handeln und Sein

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Der Autor Thomas Kühn verteidigt in diesem moralphilosophischen Werk auf persönliche und streitbare Weise seine These, dass die Welt eine moralische Tatsache sei. So argumentiert er u. a. dafür, dass es überhaupt moralische Fakten gäbe - und Moral aber zugleich etwas zutiefst Persönliches sei; dass das Sollen nur vom Wollen her verständlich sei - und dies an die Einsicht in eine wünschbare Welt gebunden sei; und dass Moral in einer umfassenderen Sicht auf die Welt und nicht im Beherzigen und Befolgen von "Normen und Werten" bestehe. Dabei weist er gewohnte Denkformen - wie den Tatsachen-Werte-Dualismus - zurück. Er kritisiert en passant religiöse, deontologische, utilitaristische, naturalistische, tugendethische oder konstruktivistische Moralbegründungsprojekte, indem er Moral wieder in einem metaphysischen Weltverständnis situiert.

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Thomas Kühn wurde im Erzgebirge geboren und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in der DDR, bis ein glückloser Fluchtversuch zur ersten dramatischen Wendung in seinem Leben führte.

Intensive Lektüre von Schopenhauer, Kant, Nietzsche, Kafka, Beckett und Cioran u.a. Querdenkern machte ihn gegen jedes Versöhnungsversprechen immun.

Er arbeitete zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit studierte er Philosophie und Germanistik in Berlin und Greifswald.

Der Autor lebt und arbeitet als Lehrer in Berlin.

„Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Nach den "Zerreißproben", einem philosophischen Tagebuch, und "Die Selbstverständlichkeit der Welt" - einer Auseinandersetzung mit dem "Neuen Realismus" - legt der Autor mit "Handeln und Sein" seinen bisher umfassensten Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung vor.

 
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Denken und Sein

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Die Essaysammlung "Denken und Sein" stellt den Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung dar. Sie zentriert sich um Probleme der Selbst- und Welterkenntnis und lotet deren moralische und politische Implikationen aus. Vor allem wendet sich der Autor gegen Formen der Identitätsphilosophie, die Ungleiches gleichmachen wollen. Ungelöste Fragen gehören ebenso zum Leben wie Widersprüche und Unvereinbarkeiten. Die essayistische Form entspricht der Offenheit eines Denkens, das sich seiner Subjektivität bewusst ist. Die Essays stehen in der Tradition der Aufklärung.

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Thomas Kühn verbrachte seine frühe Kindheit in der DDR.

Intensive Beschäftigung mit Literatur und Philosophie seit dem vierzehnten Lebensjahr.

Er arbeitete zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit studierte er Philosophie und Germanistik.

„Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Nach den "Zerreißproben", einem philosophischen Tagebuch, und "Die Selbstverständlichkeit der Welt" - einer Auseinandersetzung mit dem "Neuen Realismus" - legte der Autor mit "Handeln und Sein" seinen bislang umfassendsten Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung vor. Die Essaysammlung "Denken und Sein" stellt eine Fortsetzung dieses Versuches dar.

 
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Geschichte und Sinn

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Die philosophischen Konflikte des 19. Jahrhunderts rumoren immer noch im Hintergrund der modernen Gesellschaften. Die großen geschichtsphilosophischen Entwürfe von Kant, Hegel und Nietzsche bilden den Steinbruch, aus dem wir uns bedienen, um den Sinn unserer Zeit zu deuten. Die vorliegenden Essays von Thomas Kühn sind als Exkursionen in die Gründe und Abgründe dieses Steinbruchs zu lesen. Dieser Abstieg endet mit einer gewissen Ratlosigkeit. Ein Sinn der Geschichte scheint in ungreifbare Ferne gerückt.

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Thomas Kühn verbrachte seine frühe Kindheit in der DDR.

Intensive Beschäftigung mit Literatur und Philosophie seit dem vierzehnten Lebensjahr.

Er arbeitete zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit studierte er Philosophie und Germanistik.

"Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Nach den "Zerreißproben", einem philosophischen Tagebuch, und "Die Selbstverständlichkeit der Welt" - einer Auseinandersetzung mit dem "Neuen Realismus" - legte der Autor mit "Handeln und Sein" seinen bislang umfassendsten Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung vor. Die Essaysammlung "Denken und Sein" stellt eine Fortsetzung dieses Versuches dar. Die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit Kant und Nietzsche legt er in dem Band "Geschichte und Sinn. Von Kant zu Nietzsche" vor.

 
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Der eigene Wille in der Moral

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Mit Witz und Scharfsinn entfaltet Thomas Kühn seine These vom Wollen als Wurzel der Moral, als "missing link" zwischen dem Sein und dem Sollen. Er erneuert die These, dass die Welt von moralischen Tatsachen bevölkert sei, deren Urheber wir seien. Diese beiden Ideen erörtert er anhand so brisanter Themen wie der Präsidentschaft Trumps, des Aufstiegs der AFD, der Diskussion um die Willensfreiheit und der Gefahren theologischer Politik und Moral. Für alle Leser mit Interesse an Philosophie, Moral und Politik.

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Thomas Kühn verbrachte seine frühe Kindheit in der DDR.

Intensive Beschäftigung mit Literatur und Philosophie seit dem vierzehnten Lebensjahr.

Er arbeitete zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit studierte er Philosophie und Germanistik.

"Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Nach den "Zerreißproben", einem philosophischen Tagebuch, und "Die Selbstverständlichkeit der Welt" - einer Auseinandersetzung mit dem "Neuen Realismus" - legte der Autor mit "Handeln und Sein" seinen bislang umfassendsten Versuch einer philosophischen Selbstbesinnung und Selbstbestimmung vor. Die Essaysammlung "Denken und Sein" stellt eine Fortsetzung dieses Versuches dar. Die Ergebnisse seiner Beschäftigung mit Kant, Hegel und Nietzsche legt er in dem Band "Geschichte und Sinn. Von Kant zu Nietzsche" vor. Das Buch "Der eigene Wille in der Moral" stellt eine überarbeitete und erweiterte Neuauflage des Vorgängers "Handeln und Sein" dar.

 
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Die Selbstverständlichkeit der Welt

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Markus Gabriels Abrechnung mit konstruktivistischen und relativistischen Positionen wurde lange erwartet. Um so enttäuschender fällt sein eigener Vorschlag eines "Neuen Realismus" aus. Der Autor Thomas Kühn streitet für die "Existenz der Welt", übt Kritik am Konstruktivismus und weist sowohl Gabriels Kritik am Monismus als auch seine "Sinnfeldontologie" zurück - nicht ohne einen eigenen Vorschlag zu machen.

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Thomas Kühn wurde im Erzgebirge geboren und verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in der DDR, bis der glücklose Fluchtversuch seiner Mutter zur ersten dramatischen Wendung in seinem Leben führte.

Intensive Lektüre von Schopenhauer, Kant, Nietzsche, Kafka, Beckett und Cioran u.a. Querdenkern machte ihn gegen jedes Versöhnungsversprechen immun.

Folgerichtig arbeitete Thomas Kühn zwanzig Jahre als Nachtwächter in einer Einrichtung für geistig Behinderte.

In dieser Zeit holte er dennoch sein Abitur nach, zeugte seinen ersten Sohn, studierte Philosophie und Germanistik auf Lehramt in Berlin und Greifswald.

Nach einer recht glücklichen, aber kurzen Episode als Philosophielehrer arbeitete der Autor an verschiedenen Schulen und lebt mit seiner Frau, drei seiner Kinder und einem Hund in Berlin.

„Das Kupferhaus“ ist sein Erstling. Es folgte die Novelle "Ohne Schuld". Weitere Texte literarischer und philosophischer Art sind in Arbeit.

 
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