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Clevere Aufgaben (E-Book)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Auf die Frage, was es für modernen, kompetenzorientierten Unterricht braucht, gibt dieses Buch eine bestechend einfache Antwort: clevere Aufgaben. Sie sind die Bausteine für guten Unterricht. Wie diese Bausteine sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können, erfahren Lehrerinnen und Schulentwickler anhand konkreter, theoretisch untermauerter Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Fachbereichen und Stufen. Sowohl Lehrkräfte als auch Verantwortliche für Schulentwicklung und Weiterbildungen erhalten wertvolle Impulse für eine rundum durchdachte und gelingende Unterrichtsentwicklung.

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Prof. Dr. Hanja Hansen war von 2013 bis 2017 Prorektorin Weiterbildung und Dienstleistung der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen. Seit Februar 2018 leitet sie das Prorektorat Weiterbildung und Dienstleistungen der Pädagogischen Hochschule Zürich. Hanja Hansen studierte Soziologie, Informatik und Ethnologie an den Universitäten Zürich und Konstanz und dissertierte 1998 am Soziologischen Institut der Universität Zürich. Sie ist seit 1992 in der Hochschulweiterbildung tätig, davon 14 Jahre in der Lehrerinnen‐ und Lehrerweiterbildung an pädagogischen Hochschulen. Sie beschäftigt sich insbesondere mit den Fachgebieten Bildungsmanagement und Schulentwicklung. Sie hat über ihre beruflichen Schwerpunkte zahlreiche Publikationen verfasst und Forschungsprojekte durchgeführt.

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Dr. Markus Kübler leitet seit 2005 die Abteilung Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen. Er studierte Geschichte, Geografie und Psychologie an der Universität Bern und schloss mit dem Staatsexamen für das Höhere Lehramt ab. Es folgte die Promotion an der Universität Bern (Geschichte) und die Habilitation an der Ludwig-Maximilian-Universität in München (Grundschuldidaktik). Seine Forschungsinteressen und Publikationen konzentrieren sich in den Bereichen Zeitbewusstsein bei Kindern, historisches Denken von jüngeren Kindern, Binnendifferenzierung im Sachunterricht, kindliche Präkonzepte im Sachunterricht sowie spielbasierte Lernumgebung in Kindergarten und Unterstufe. Er war Mitautor am deutschschweizerischen Lehrplan 21 und leitet daneben Weiterbildungskurse bei der schulischen Einführung des Lehrplans 21. Zusätzlich doziert er an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen Sachunterrichtsdidaktik.

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Der Schwerpunkt von Dr. Armin Sehrer in Theorie und Praxis ist die (berufliche) Kompetenzentwicklung. Nach seinem Studium der Erziehungswissenschaften in Frankfurt am Main, an der Technischen Universität Darmstadt und den Pädagogischen Hochschulen Weingarten und Schaffhausen u. a. Tätigkeit als selbstständiger Bildungsberater. Als Dozent für Unterrichtsentwicklung beschäftigte er sich von 2015 bis 2018 an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen als Projektleiter «Lehrplan 21» mit der Planung und Durchführung von Weiterbildungen und Dienstleistungen für Lehrpersonen im Kanton Schaffhausen, wie zum Beispiel dem CAS-Weiterbildungsstudiengang «Unterrichtsentwicklung/Fachperson für Unterrichtsentwicklung». Sehrer ist Vater von zwei Söhnen.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Spielen und Lernen verbinden - mit spielbasierten Lernumgebungen (E-Book)«

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Spielen und Lernen verbinden - mit spielbasierten Lernumgebungen (E-Book)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Spielen und Lernen zu verbinden – wie gelingt das? Lassen sich die Kompetenzziele des Lehrplans mit der spielerischen Selbststeuerung 4- bis 8-jähriger Kinder vereinbaren? Das Buch bietet dazu eine fundierte theoretische Einführung, einen breiten Überblick über den Stand der Forschung und als Schwerpunkt viele praxistaugliche und erprobte Beispiele zu spielbasierten Lernumgebungen in verschiedenen Fachbereichen. Die Beispiele zeigen auf, wie sich kompetenzorientierter Unterricht in spielbasierten Lernumgebungen verwirklichen lässt.

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Dr. habil. Markus Kübler leitete bis 2019 die Abteilung Forschung und Entwicklung an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen. Er studierte Geschichte, Geografie und Psychologie an der Universität Bern, schloss mit dem Staatsexamen für das Höhere Lehramt ab und unterrichtete an verschiedenen Schulstufen und -typen. Es folgte die Promotion an der Universität Bern (Geschichte) und die Habilitation an der Ludwig-Maximilian-Universität in München (Grundschulpädagogik und -didaktik). Seine Forschungsinteressen und Publikationen konzentrieren sich in den Bereichen des Zeitbewusstseins und des Historischen Denkens von jüngeren Kindern, der Binnendifferenzierung im Sachunterricht, der kindlichen Präkonzepte, der Cleveren Lernaufgaben sowie der Spielbasierten Lernumgebungen in Kindergarten und Unterstufe. Er war Mitautor am Deutschschweizerischen Lehrplan 21. Daneben dozierte er bis 2019 Sachunterrichtsdidaktik (Natur-Mensch-Gesellschaft) und arbeitet zurzeit als Weiterbildner und Coach (Einführung des LP 21, Clevere Lernaufgaben) sowie als Lehrmittel- und Buchautor.

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Dr. Gerda Buhl ist seit 2018 Prorektorin für Weiterbildung und Dienstleistungen an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen. Davor lehrte sie an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen Fachdidaktik Mathematik für angehende Primar- und Kindergartenlehrpersonen. Sie studierte an der Pädagogischen Hochschule Weingarten (D) und schloss mit dem Staatsexamen für das Lehramt an Realschulen ab. An verschiedenen Schulen sammelte sie Unterrichtserfahrungen, darunter auch an der Waldorfschule Überlingen und der Rudolf-Steiner Schule in Wil. Über 10 Jahre war sie Klassenlehrerin an der Sekundarschule Romanshorn und unterrichtete die Fächer Mathematik, Physik, Biologie, Deutsch und Freifach Theater. 2007 promovierte sie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten zum Thema: „Weiterentwicklung der Unterrichtskultur im Mathematikunterricht“. Im Rahmen der Einführung des Lehrplanes 21 leitete sie viele Lehrerweiterbildungen in Mathematikdidaktik.

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Cornelia Rüdisüli hat die Ausbildung zur Kindergarten- und Unterstufenlehrperson absolviert und vier Jahre als Klassenlehrperson gearbeitet. Ihren Master in Early Childhood Studies schloss sie mit der Untersuchung der Wirksamkeit des spielzeugfreien Kindergartens auf die Entwicklung der kreativen Problemlösefähigkeit ab. Im Rahmen eines Forschungspraktikums an der Universität in Cambridge (Centre for Research on Play in Education, Development & Learning) und an der pädagogischen Hochschule St. Gallen (Institut für Lehr- und Lernforschung) beteiligte sie sich an unterschiedlichen Projekten zum Spiel. Seit 2017 unterrichtet sie an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen (PHSH) Lehrveranstaltungen zu Forschung und Entwicklung sowie zu allgemeiner Didaktik und betreut Studierende als Mentorin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin der PHSH untersucht sie als Forschungsschwerpunkt und Promotionsthema das spielbasierte Lernen.

 
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