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Der Eichberg Hof und das Spiel der Mächtigen

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Ein historischer Roman in der Zeit des Interregnums in Süddeutschland.

Der Konflikt und die Intrigen der Mächtigen jener Zeit werfen ihre Schatten auch auf die Herrschaft von Blumberg und auf Achdorf im idyllischen Wutachtal.

In diesen turbulenten Zeiten stehen Ritter Johannes von Blumberg und Ritter Ferdinand vom Eichberg Hof in unerschütterlicher Treue zu Graf Rudolf von Habsburg.

Der intrigante Walther von Geroldseck hat sein Vorhaben, den freien Bürger der Stadt Straßburg ihre erkämpften Rechte der Selbstverwaltung wieder zu entziehen, nicht aufgegeben.

Schon bald flammten die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen der Koalition des Habsburger Grafenhauses, den Bürgern Straßburgs, mit Walther von Geroldseck und seinen Verbündeten, erneut auf, welche in der „Schlacht von Hausbergen“, ihr endgültiges Ende fand.

Nach der dramatischen Niederlage, des Walther von Geroldseck, konnte Ritter Wolfgang von Ohmenheim, durch Intrigen, aber auch durch geschickte Diplomatie, Graf Rudolf zu einem, wenn auch unsicheren Frieden, verhelfen.

Aber wie schon in den ersten Tagen, nach der Schlacht von Hausbergen und den mühsam errungenen Waffenstillstand, von Graf Rudolf befürchtet, war es klar und deutlich zu erkennen, dass der Friede nicht lange halten würde. Zwar gelang es Graf Rudolf, als einer der erfolgreichsten Territorialherren, im Südwesten des deutsch Römischen Reiches die habsburgische Hausmacht entscheidend zu vergrößern, aber nicht zu festigen. Es war ihm nicht vergönnt, in seinem Machtbereich den Frieden zu sichern.

Schon bald kam es zu offenen Feindseligkeiten mit den machthungrigen Freiherren Ulrich und Lütold von Regensberg und dessen verbündeten Graf Diehthelm von Toggenburg. Auch dieser drohenden Auseinandersetzungen konnten sich die Ritter Johannes von Blumberg und Ritter Ferdinand nicht entziehen.

Aber ihre und die Treue der Dorfbewohner Achdorf´s , gegenüber Graf Rudolf, wurden mit Glück und Harmonie belohnt.

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Otto Johann Köb

Mai 1945 in Blumberg/Baden geboren. Bis 1956 in Blumberg;

Bis 1959 in Bildstein/Urberg aufgewachsen.

1959 Bis 1962 Lehre in Offenburg.

1962 Bis 2006 Anstellungen im In- und Ausland.

Ab 2007 Rentner und wohnhaft in Bad Kreuznach

 
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Der Eichberg Hof

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Der Roman spielt im 13 Jh. n. Chr., überwiegend in der Region Südwestdeutschland, der Nordschweiz und dem Elsass.

Die Grafenhäuser Habsburg, Freiburg, Fürstenberg, die Grafen von Kyburg, wie die Bischöfe von Konstanz, Basel und Straßburg dominieren in dieser Zeit des Interregnums in diesen Regionen.

Ferdinand vom Eichberghof, Dienstmann des Ritters Johannes von Blumberg, kommt durch seine Treue, nicht nur gegenüber seinem Dienstherrn, sondern auch gegenüber dem Grafen von Habsburg, zu ungeahnter Ehre und Reichtum. Auch wenn er hinter vorgehaltener Hand von so manchem Edelmann spöttisch Ritter Ferdinand der Bauernfreund genannt wird. Die Umsetzung erfolgt als abwechslungsreicher historischer Roman vor der Kulisse des dreizehnten Jahrhunderts, in dem das Leben mit mystischen Elementen verschmilzt.

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Otto Johann Köb

Mai 1945 in Blumberg/Baden geboren. Bis 1956 in Blumberg;

Bis 1959 in Bildstein/Urberg aufgewachsen.

1959 Bis 1962 Lehre in Offenburg.

1962 Bis 2006 Anstellungen im In- und Ausland.

Ab 2007 Rentner und wohnhaft in Bad Kreuznach

 
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