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Nornenfäden

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„Die Suche nach dem Muspelfunken“ ist der Roman einer abenteuerlichen Wanderung durch die nordeuropäische Mythologie an der Seite der Geschwister Röskva und Thjalfi, die, gemeinsam mit ihrem Freund Kuno, versuchen, ihren Vater von den Eisriesen zu befreien und Kunos Volk vor einem furchtbaren Fluch zu retten. Dabei stellen sie sich den Bewohnern aller neun Welten und müssen begreifen, dass diese nicht so einfach in Gut und Böse geschieden werden können.

Die Reisenden und die Leser erfahren, was nötig ist, um Mögliches wahr werden zu lassen, warum Buchstaben, in Buchenstäbe geritzt, den richtigen Weg anzeigen und warum niemand immerzu nur Glück haben kann. Auf ihrem Weg durch die innere und äußere Welt machen sie Bekanntschaft mit weisen Frauen und starken Kriegern und ebenso mit Berserkern, Dunkelalfen, Schwanenjungfrauen, Werwölfen und vielen anderen mythologischen Wesen.

„Nornenfäden - Die Suche nach dem Muspelfunken“ ist ein spannender Abenteuerroman für Jugendliche ab 12 Jahren und interessierte Erwachsene, der den Leser in die Mythen- und Sagenwelt des vorchristlichen Nordeuropa entführt. Er nimmt ihn, ausgehend von den Ufern der Alba – Elbe, mit zu heiligen Steinkreisen, in Hügelgräber, sagenumwobene Wälder und mystische Brunnen bis hinauf nach Norwegens Jotunheim hinter dem Nordmeer, dort wo die Grenze der menschlichen Welt von Jörmungand, der Mitgardschlange, bewacht wird.

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Johanna Jorun, geboren 1964 in Dresden, wurde 1983 aufgrund ihrer Beteiligung an der DDR-Friedensbewegung vom Pädagogikstudium exmatrikuliert. Nach der politischen Wende lebte sie für mehrere Jahre mit Mann und Kindern in der Karibik, wo sie eine Ökofarm betrieb. Dort und auf späteren Reisen, unter anderem durch Pakistan, Indien und Nepal, lernte sie gelebte Naturreligionen kennen und schätzen. Sie begann, sich vertieft mit ethnologischen Themen zu beschäftigen, und folgte den Spuren vorchristlicher Kulturen in Skandinavien, Großbritannien und auf der iberischen Halbinsel.

Sie beteiligte sich an archäologischen Grabungen und lernte unter anderem Altnordisch, Althochdeutsch, Altniederdeutsch, Latein und die Runenschrift.

Ihr besonderes Interesse gilt der Analyse und Interpretation der europäischen Sagen und Märchen.

Johanna Jorun betreibt heute eine Gaststätte. Sie lebt mit ihrer Familie

– vier Kindern und zehn Enkelkindern – in Dresden und in der Sächsischen Schweiz.

 
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Am Ufer der Alba lebten vor 1600 Jahren die Geschwister Röskva und Thjalfi.

Als zur Wintersonnenwende der Wettergott Donar ihr Dorf besucht, ahnen sie nicht, welch schreckliche Rache der unheimliche Gast an ihrer Familie nehmen würde. In der Hoffnung, die Wut des Gottes besänftigen zu können, machen sie sich auf den Weg. Doch schon bald müssen sie erfahren, dass nicht nur Thjalfi die Schuld an der Katastrophe, welche die Erde bedroht, trägt. Auch Freya, die Frühlingsgöttin, ist in Bedrängnis und bedarf der Hilfe der Wanderer.

Durch Midgard, Lichtelfenheim und alle Neun Welten führt sie ihre Reise, auf der sie auch Kuno, den Jungen vom Frodihof, wiedertreffen. Der aber hat sich verändert.

So müssen sie, neben den Gefahren der Anderswelten auch den Schmerz um den Verrat ihres Kameraden ertragen.

Denn Kuno plant, den gefährlichen Fenris zu befreien und so stellt sich ihnen die Frage, welchen Wert Freundschaft und Treue haben.

Bis nach Asgard, der Heimat der Götter, müssen sie gelangen, um zu begreifen, wer ihre grausamsten Feinde sind und dass es mitunter schwer ist, gut und böse zu unterscheiden. Denn auch Loki, der listige Skalde aus Folkwang, hat immer wieder seine Finger im Spiel.

„Lokis Plan“ , der zweite Band der „Nornenfäden“ stellt die Wanderer vor neue Herausforderungen. Doch nicht nur von Bodo dem Wasserriesen im Bodetal, den Windsbräuten oder dem Greif hängt ihr Wohl und Weh ab, ebenso bedrohlich sind die Gefahren, die in ihnen selbst lauern. Der Roman führt Leser ab 13 Jahren ebenso wie interessierte Erwachsene durch die Lande des kleinen Volkes, den grauenhaften Wurmsaal Hwergelmirs und die Zwergenberge mitten hinein in die Götter- und Sagenwelt des vorchristlichen Europa.

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Johanna Jorun, geboren 1964 in Dresden, wurde 1983 aufgrund ihrer Beteiligung an der DDR-Friedensbewegung vom Pädagogikstudium exmatrikuliert. Nach der politischen Wende lebte sie für mehrere Jahre mit Mann und Kindern in der Karibik, wo sie eine Ökofarm betrieb. Dort und auf späteren Reisen, unter anderem durch Pakistan, Indien und Nepal, lernte sie gelebte Naturreligionen kennen und schätzen. Sie begann, sich vertieft mit ethnologischen Themen zu beschäftigen, und folgte den Spuren vorchristlicher Kulturen in Skandinavien, Großbritannien und auf der iberischen Halbinsel.

Sie beteiligte sich an archäologischen Grabungen und lernte unter anderem Altnordisch, Althochdeutsch, Altniederdeutsch, Latein und die Runenschrift.

Ihr besonderes Interesse gilt der Analyse und Interpretation der europäischen Sagen und Märchen.

Johanna Jorun betreibt heute eine Gaststätte. Sie lebt mit ihrer Familie

– vier Kindern und zehn Enkelkindern – in Dresden und in der Sächsischen Schweiz.

 
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