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Das Haus der Fiktionen

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„Der böse Kern jeder Katastrophe entfaltet sich meistens im Verborgenen. Man muss sich nur hinter die Kulissen schleichen, wo sich das eigentliche Drama abspielt.“

Dieses eigentliche Drama des Lebens will der exzentrische Dramatiker Bernardo in seinen Theaterstücken ans Licht bringen. An der Grenze zwischen Realität und Fiktion entfalten sich seine eigenen dramatischen Liebschaften für das Publikum und erreichen hinter den Kulissen oft ihr tragisches Finale. Seine beste Freundin und Beraterin Dolly, selbst glücklich mit einem Psychologieprofessor verheiratet, versucht immer aufs Neue, ihm aus seinen amourösen Verwicklungen herauszuhelfen, und fühlt sich nicht selten mit der Aufgabe überfordert. Ihre eigene außergewöhnliche Liebesgeschichte, sowie die fatale Dreiecksgeschichte ihrer Freundin Ally, deren Leben von den perfiden Nachstellungen ihrer Cousine Rovena überschattet wurde, bilden den Rahmen für das Bemühen des Psychiaters und Psychotherapeuten Antony Brigg, seine Patienten aus der Grauzone ihrer Phantomlandschaft ins reale Leben zurückzuholen.

Untermalt von der universellen Frage nach der Macht des Schicksals, der Suche nach Erfüllung und Selbsterkenntnis, lassen die Geschichten dieses komplexen Patchworkromans den Leser nachhaltig sein eigenes Leben reflektieren.

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Elena Jedaite war nach ihrem Philologiestudium mehrere Jahre als Dolmetscherin, Reiseführerin und Sprachlehrerin tätig. Sie arbeitet zurzeit als freiberufliche Dozentin an Sprachschulen in Nürnberg und Fürth. Seit ihrer Studienzeit befasst sie sich eingehend mit Psychologie, Bioenergetik und Psychoanalyse.

"Ein Gruß an Fortuna" ist ihr zweiter Gedichtband nach "Niemandsland" und ihren beiden Romanen „Pigmalion Blue“ und „Das Haus der Fiktionen“.

 
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Maestro sieht blau

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Die Leidenschaft für Homöopathie prägt die Welt der angehenden Psychologin Amanda Fox und bestärkt sie in ihrer Entscheidung, nach der Heilpraktikerprüfung in die Praxis ihrer Mutter und des Familienfreundes Dr. Brigg, eines Psychiaters und Psychotherapeuten, einzusteigen.

Doch es kommt alles ganz anders. Ihre wohlgeordnete Welt gerät an dem Tag aus den Fugen, als ihr Einstieg in die Heilpraxis durch die Entdeckung einer Leiche vereitelt wird. Die Praxis wird umgehend zum Tatort erklärt. Widerstrebend lässt sich Amanda von ihrem Bruder Mike dazu überreden, bei den verdeckten Ermittlungen mitzuwirken, denn die Spur des Mörders führt auf das rutschige Parkett der Modefirma „Pygmalion“, wo Amanda vorübergehend im Büro aushilft. In dubiose Geschehnisse verwickelt, muss sie schließlich um ihr Leben bangen, doch tief im Inneren weiß sie, warum sie sich auf Mikes Vorschlag eingelassen hat: Sie will den Mann schützen, den sie liebt und den sie in Gefahr wähnt.

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Elena Jedaite war nach ihrem Philologiestudium mehrere Jahre als Dolmetscherin, Reiseführerin und Sprachlehrerin tätig. Sie arbeitet zurzeit als freiberufliche Dozentin an Sprachschulen in Nürnberg und Fürth. Seit ihrer Studienzeit befasst sie sich eingehend mit Psychologie, Bioenergetik und Psychoanalyse.

"Ein Gruß an Fortuna" ist ihr zweiter Gedichtband nach "Niemandsland" und ihren beiden Romanen „Pigmalion Blue“ und „Das Haus der Fiktionen“.

 
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Ein Gruß an Fortuna

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„Ich sag doch, gelobt sei die Normalität,

ein Tag, an dem nichts aus den Fugen gerät!

Manche mögen’s floral, manche mögen’s fatal.

Ich mag es schlicht und einfach normal.

Das finde ich goldrichtig und wunderbar!“

(aus: „Wunderbar!“ von Elena Jedaite)

Die Verse sind ein Blick hinter die Kulissen, ein Ausflug hinter die Nebelwand und ein Plädoyer für die kleinen Dinge, die das Leben liebenswert machen. Ein Pendeln zwischen der Mühsal der Realität und dem Himmel hinter dem Nebelschleier auf der Suche nach dem rätselhaften Regelwerk, das Himmel und Erde zusammenhält.

Gedichte, Balladen und episches Narrativ in Versen über Liebe, Schicksal, die ewige Frage nach dem alles krönenden Sinn und die Hoffnung, auf der Entdeckungsreise die verborgene Sprungfeder aufzuspüren, die einen hoch genug hinauskatapultiert und einem die Fähigkeit verleiht, souverän über den Dingen zu stehen.

Elegisch, heiter, mal komisch, mal tragisch und zwischendurch tragikomisch, wenn das Weltbild nach einem Erdrutsch in den Fugen knirscht und droht auseinanderzufallen, einen gewaltigen Riss hinterlassend.

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Elena Jedaite war nach ihrem Philologiestudium mehrere Jahre als Dolmetscherin, Reiseführerin und Sprachlehrerin tätig. Sie arbeitet zurzeit als freiberufliche Dozentin an Sprachschulen in Nürnberg und Fürth. Seit ihrer Studienzeit befasst sie sich eingehend mit Psychologie, Bioenergetik und Psychoanalyse.

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