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G'Eata

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G‘EATA – Das Mädchen aus dem Eis – ist eine lustige Liebesgeschichte und zugleich die Fortsetzung des Romans DER E’EATER, in welchem die Freundschaft zwischen Damian, einem 14jährigen Jungen, und einem Lebewesen, das sich von Elektrizität ernährt, erzählt wird. Damian sucht in Deutschland eine neue Liebe, da ihm seine namibische Freundin untreu geworden ist. Mit G’EATA wird auch für den E’EATER das Thema Liebe erstmals aktuell. Es rumpelt und knirscht in allen Ecken und Fugen, bis man sich schließlich arrangiert hat.

Über das Internet sucht und findet der E’EATER zwar ein Mädchen für Damian, doch der will von dieser „hässlichen“, wie er meint, Philippa absolut nichts wissen. Doch der E’EATER gibt nicht auf, lässt seine elektromagnetischen Kräfte spielen und wahre Wunder bewirken.

Unterdessen wird im fernen Sibirien bei der Suche nach Erdgas ein kleines Mädchen gefunden, das mindestens 10 000 Jahre alt ist und sich von Erdgas ernährt. Mit einer Ingenieurin reist diese G’EATA nach Deutschland und lernt dort den E’EATER kennen. Ihre gegenseitige Beziehung gestaltet sich äußerst schwierig, da diese G’EATA so anders ist. Der E’EATER weiß zwar alles über elektrischen Strom, hat aber von Erdgas oder gar von kleinen, frechen Mädchen absolut keine Ahnung. Fast kommt es in dieser höchst seltsamen Liebesbeziehung zur Katastrophe.

In der Zwischenzeit hat sich Damian mit der schrillen Chinesin Ming Shu getröstet. Deshalb klappt es noch immer nicht mit dem anderen Mädchen, das der E’EATER für ihn gefunden hat. Stattdessen funkt es jetzt so richtig zwischen G’EATA und dem E’EATER. So hin- und hergerissen dieser auch ist, seinen Freund Damian lässt er trotzdem nicht im Stich. Am Ende wird jedoch auch Damian davon überzeugt werden, dass Philippa aus dem Internet die einzig Richtige für ihn ist. Ob es freilich auch bei G’EATA mit dem E’EATER zum Happyend kommt, bleibt offen. Dazu muss erst noch eine ganze Reihe grundsätzlicher Fragen diskutiert und geklärt werden.

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Johannes O. Jakobi, geboren 1948 in Schmalwasser/Sandberg (Bayr. Rhön), lebt heute in Schlangenbad. Nach dem Studium der Soziologie, Politologie und Germanistik wurde er zum Doktor der Philosophie promoviert und arbeitete etliche Jahre als Studienrat an einem Frankfurter Gymnasium. Ein vierjähriger Aufenthalt in Namibia inspirierte ihn zu literarischen Arbeiten. Es entstanden neben Veröffentlichungen in Namibia zunächst die beiden Bände von Kurzgeschichten in der Reihe Edition Literatur des Afra-Verlages "Der lange Tod der Hibiskusblüte" und "Im Haus der Nachtkatze". In seinen Bänden mit skurrilen Kriminalgeschichten blieb er dem Genre Kurzgeschichte treu. Es entstanden aber auch Romane für Kinder und Jugendliche und ein zweisprachiger Band mit afrikanischen Kurzgeschichten für Kinder.

 
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G'Eata

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G‘EATA – Das Mädchen aus dem Eis – ist eine lustige Liebesgeschichte und zugleich die Fortsetzung des Romans DER E’EATER, in welchem die Freundschaft zwischen Damian, einem 14jährigen Jungen, und einem Lebewesen, das sich von Elektrizität ernährt, erzählt wird. Damian sucht in Deutschland eine neue Liebe, da ihm seine namibische Freundin untreu geworden ist. Mit G’EATA wird auch für den E’EATER das Thema Liebe erstmals aktuell. Es rumpelt und knirscht in allen Ecken und Fugen, bis man sich schließlich arrangiert hat.

Über das Internet sucht und findet der E’EATER zwar ein Mädchen für Damian, doch der will von dieser „hässlichen“, wie er meint, Philippa absolut nichts wissen. Doch der E’EATER gibt nicht auf, lässt seine elektromagnetischen Kräfte spielen und wahre Wunder bewirken.

Unterdessen wird im fernen Sibirien bei der Suche nach Erdgas ein kleines Mädchen gefunden, das mindestens 10 000 Jahre alt ist und sich von Erdgas ernährt. Mit einer Ingenieurin reist diese G’EATA nach Deutschland und lernt dort den E’EATER kennen. Ihre gegenseitige Beziehung gestaltet sich äußerst schwierig, da diese G’EATA so anders ist. Der E’EATER weiß zwar alles über elektrischen Strom, hat aber von Erdgas oder gar von kleinen, frechen Mädchen absolut keine Ahnung. Fast kommt es in dieser höchst seltsamen Liebesbeziehung zur Katastrophe.

In der Zwischenzeit hat sich Damian mit der schrillen Chinesin Ming Shu getröstet. Deshalb klappt es noch immer nicht mit dem anderen Mädchen, das der E’EATER für ihn gefunden hat. Stattdessen funkt es jetzt so richtig zwischen G’EATA und dem E’EATER. So hin- und hergerissen dieser auch ist, seinen Freund Damian lässt er trotzdem nicht im Stich. Am Ende wird jedoch auch Damian davon überzeugt werden, dass Philippa aus dem Internet die einzig Richtige für ihn ist. Ob es freilich auch bei G’EATA mit dem E’EATER zum Happyend kommt, bleibt offen. Dazu muss erst noch eine ganze Reihe grundsätzlicher Fragen diskutiert und geklärt werden.

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Johannes O. Jakobi, geboren 1948 in Schmalwasser/Sandberg (Bayr. Rhön), lebt heute in Schlangenbad. Nach dem Studium der Soziologie, Politologie und Germanistik wurde er zum Doktor der Philosophie promoviert und arbeitete etliche Jahre als Studienrat an einem Frankfurter Gymnasium. Ein vierjähriger Aufenthalt in Namibia inspirierte ihn zu literarischen Arbeiten. Es entstanden neben Veröffentlichungen in Namibia zunächst die beiden Bände von Kurzgeschichten in der Reihe Edition Literatur des Afra-Verlages "Der lange Tod der Hibiskusblüte" und "Im Haus der Nachtkatze". In seinen Bänden mit skurrilen Kriminalgeschichten blieb er dem Genre Kurzgeschichte treu. Es entstanden aber auch Romane für Kinder und Jugendliche und ein zweisprachiger Band mit afrikanischen Kurzgeschichten für Kinder.

 
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Geliebte Mumie

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Wer sich exzentrischen Beschäftigungen hingibt, gerät schnell in Ausnahmesituationen und da ist der Mord nicht weit. Die Kurzgeschichten dieses Bandes beschreiben anschaulich ein paar Beispiele dieser Art:

Mumien sind äußerst interessante Leichen, sozusagen vermummte Tote. Man weiß nie so genau, wer sich unter diesen düsteren Tüchern verbirgt. Trotzdem werden sie auf den einschlägigen Kunstmärkten dieser Welt für teures Geld gehandelt. Und was passiert, wenn sich jemand ausgerechnet in eine solche Mumie verliebt?

Auch der Markt für Schönheitsoperationen boomt. Hier tummeln sich Scharlatane mit falschen Versprechungen. Doch das erkennen die gutgläubigen Opfer erst, wenn etwas schiefgelaufen ist. Wen trifft die Schuld? Den Chirurgen, der seine Grenzen nicht kennt, oder den Patienten, der nimmersatt nach Vollkommenheit strebt?

Seit jeher existieren Liebesbeziehungen zwischen Schülerinnen und ihren Lehrern. Besonders im Sportunterricht kommt es bisweilen zu „Handgreiflichkeiten“. Hier endet das Ganze tödlich. Auf der Anklagebank des Lebens sitzen Protagonist und Antagonist einander gegenüber.

Im Spiel zwischen Liebenden scheint alles erlaubt. Das Maß des Genusses errechnet sich aus dem Abstand zwischen Entbehrung und der Befriedigung, getragen vom Nervenkitzel, wenn es um das eigene Leben geht. Was könnte wohl tödlicher sein als handgefertigte Pralinen, die man gemeinsam verzehrt?

Zu allen Zeiten haben sich Menschen vom schönen Schein verführen lassen. Ein Schöpfer von Reliquien will den Olymp der Unsterblichkeit erklimmen. Mit schlimmen Folgen.

Der Tod gehört zum Leben wie die Nacht zum Tage. Sein Erscheinungsbild als Mord ist ebenso vielfältig, wie es die Motive sind. Doch erst gilt es, den Mörder überhaupt dingfest zu machen.

Wenn sich die Crème der Halb- und Unterwelt zu ihrem ersten kriminellen Symposion versammelt, wird, wie könnte es auch anders sein, gefeiert und gemordet. Natürlich alles im exklusiven Ambiente.

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Jahrgang 1948, verheiratet, von 1998 bis 2001 Aufenthalt in Namibia, lebt jetzt in Schlangenbad.

Studium der deutschen Sprache und Literatur, Politologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe - Universität in Frankfurt am Main. 1982 Promotion zum Doktor der Philosophie. Lehrtätigkeit am Gymnasium in Frankfurt am Main.

Wenn man einmal Lehrer war, dann kann man es mit der Literatur einfach nicht lassen. Und da man nicht mehr Rechtschreibung, Grammatik und Interpretation mit den Schülern üben muss, so verlegt man sich auf die Dinge, die am meisten Spaß machen, nämlich das Geschichtenerzählen. Zumal wenn man eine gewisse Zeit seines Lebens in Afrika verbracht hat, dann hat man so viel gesehen und erlebt, dass die Fantasie noch lange Purzelbäume schlägt.

Außerdem ist das Palavern, also das lange Erzählen, dort Teil der Lebenskultur. Wenn man sich nicht die Zeit nimmt, ein wenig zu plaudern, dann kommt man nicht weit, weil jeder einen für langweilig und unhöflich hält.

 
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Rheingauer Märchensterne

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Eine eitle Prinzessin, die zu Märchen tanzt, und ein Märchen erzählender Zwerg liefern sich Rededuelle. Dabei hört der geneigte Leser ein Zwergenmärchen nach dem anderen. Liebe und Glück, Fluch, Verzauberung und deren Lösung, Gutes und Böses wird darin vorgestellt. Am Ende entscheidet sich das Schicksal der beiden Protagonisten.

"Ein Berg voller Schulden" ist leichter aufgehäuft, als wieder abgetragen. Ohne uneigennützige Hilfe ist das einfach nicht zu schaffen. "Die Bärenheidi" ist eine kluge Geschäftsfrau, dennoch verfällt sie dem falschen Charme eines Zauberspiegels. "Gefunden im Wald" wurde er als Baby in Lumpen geschnürt gefunden. Wie sich sein Schicksal entfaltet, das berichtet er den andächtig lauschenden Steinen. "Die Drachenjungfrau": Einmal im Jahr übermannt die Drachenjungfrau eine unstillbare Sehnsucht nach einem eigenen Söhnlein. Doch sie hat weder einen Freund noch einen Ehegatten. "Zwei Winzer und eine Braut", das ist ein Freier zu viel. Wen das törichte Herz auserkoren hat, das wird erst spät – zu spät vielleicht- offensichtlich. "Im kristallenen Schloss" bewachen die Wasserwesen die unglückliche Tochter des alten Rheins. Nur ihre langen Haare sind das Signal an die Außenwelt. "In der Zwergenhöhle" weisen die schimmernden Edelsteine zwar den Weg, doch dann beginnt der ungleiche Kampf. "Der Wahrheitsfresser" hält das gesamte Reich in seinem Würgegriff. Es ist lebensgefährlich, die Wahrheit zu nennen oder gar zu ihr sich zu bekennen. "Der Zwergenkönig" möchte nur allzu gerne ein großes Menschenmädchen zur Frau nehmen. Um dies zu erreichen, unterwirft er sich freiwillig den allerschlimmsten Qualen.

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Jahrgang 1948, verheiratet, von 1998 bis 2001 Aufenthalt in Namibia, lebt jetzt in Schlangenbad.

Studium der deutschen Sprache und Literatur, Politologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe - Universität in Frankfurt am Main. 1982 Promotion zum Doktor der Philosophie. Lehrtätigkeit am Gymnasium in Frankfurt am Main.

Wenn man einmal Lehrer war, dann kann man es mit der Literatur einfach nicht lassen. Und da man nicht mehr Rechtschreibung, Grammatik und Interpretation mit den Schülern üben muss, so verlegt man sich auf die Dinge, die am meisten Spaß machen, nämlich das Geschichtenerzählen. Zumal wenn man eine gewissen Zeit seines Lebens in Afrika verbracht hat, dann hat man so viel gesehen und erlebt, dass die Fantasie noch lange Purzelbäume schlägt.

Außerdem ist das Palavern, also das lange Erzählen, dort Teil der Lebenskultur. Wenn man sich nicht die Zeit nimmt, ein wenig zu plaudern, dann kommt man nicht weit, weil jeder einen für langweilig und unhöflich hält.

Johannes O. Jakobi hat bereits einige Bücher geschrieben:

Der lange Tod der Hibiskusblüte

Im Haus der Nachtkatze

Moderation Mord (2011)

Colour Undetermined- Farbe unbestimmt (2011)

Stories for Africa (2012)

Der E-Eater (2012)

Spiel mit mir „Ich töte dich“! (2012)

Die schönen Töchter der MORBID INVEST (2013)

Fräulein M. Ord (2013)

Kampfhähne in der 8b (2013)

Als das Gras zu rosten begann (2014)

G’EATA (2015)

Geliebte Mumie (2015)

Rheingauer Märchenstunden (2016)

Rheingauer Märchenschätze (2019)

 
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Rheingauer Märchenstunden

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Rheingauer Märchenstunden sind eine fantasievolle Hommage an eine ganz besondere Region in Deutschland, die jedes Jahr Millionen Touristen anlockt. Geografisch begrenzt wird sie von Wicker in Flörsheim am Main im Osten bis Lorchhausen im Westen, den Taunuskamm im Norden und dem Rhein im Süden. Hier, wo der Fluss seinen 1300 km langen Nordwestkurs einmalig verlässt und sich für 35 km nach Südwesten bewegt, findet seit Jahrhunderten der Weinanbau ideale klimatische und geologische Bedingungen. Altes Kulturland braucht seine Geschichten, die zwar frei erfunden sind, sich aber dennoch auf vorhandene Stätten und Ereignisse beziehen. Dieser Band lässt eine eigene, geheimnisvolle Welt der Feen, Elfen, Zwerge und Hexen entstehen, die in dieser wundervollen Landschaft wirken.

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Jahrgang 1948, verheiratet, von 1998 bis 2001 Aufenthalt in Namibia, lebt jetzt in Schlangenbad.

Studium der deutschen Sprache und Literatur, Politologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe - Universität in Frankfurt am Main. 1982 Promotion zum Doktor der Philosophie. Lehrtätigkeit am Gymnasium in Frankfurt am Main.

Wenn man einmal Lehrer war, dann kann man es mit der Literatur einfach nicht lassen. Und da man nicht mehr Rechtschreibung, Grammatik und Interpretation mit den Schülern üben muss, so verlegt man sich auf die Dinge, die am meisten Spaß machen, nämlich das Geschichtenerzählen. Zumal wenn man eine gewisse Zeit seines Lebens in Afrika verbracht hat, dann hat man so viel gesehen und erlebt, dass die Fantasie noch lange Purzelbäume schlägt.

Außerdem ist das Palavern, also das lange Erzählen, dort Teil der Lebenskultur. Wenn man sich nicht die Zeit nimmt, ein wenig zu plaudern, dann kommt man nicht weit, weil jeder einen für langweilig und unhöflich hält.

 
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Rheingauer Märchenschätze

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Märchen präsentieren die großen Themen des Lebens in dem bunteren Kleid der Fantasie. Leser unterschiedlichen Alters können in diese Welt der Zwerge, Feen und Drachen eintauchen . Wie im wirklichen Leben geht es um Glück, Liebe, Reichtum und Bekämpfung des Bösen:

Was muss das für ein mächtiger Zauberer sein, der ein ganzes Dorf in seinen Bann geschlagen hat? Überdies besitzt er die Fähigkeit, seine Gestalt so zu verändern, dass man ihn für harmlos hält.

Ein kleiner Junge aus ärmlichen Verhältnissen überschreitet den Rhein, um als Knappe einem Ritter zu dienen. Dabei stellt er sich so geschickt an, dass er den Ort Rüdesheim vor einem anrückenden feindlichen Heer schützt.

Jeder Pilzkenner liebt den wohlschmeckenden Steinpilz, aber es kann passieren, dass man ihn mit einem anderen, weniger bekömmlichen Pilz verwechselt. Könnte ihm das vielleicht zum Verhängnis werden?

Gut und Böse liegen mitunter äußerst dicht beieinander. Was das Gute aufbaut, will das Böse sogleich wieder zerstören. Dem Sieger in diesem Kampf winkt ein Schloss; dem Verlierer ein einsames elendes Dasein.

Wer in einen Spiegel blickt, möchte immer das sehen, was er sich am meisten wünscht: Schönheit, Reichtum und Liebe. Manchmal aber will man darin in die Zukunft sehen.

Seinem Mitmenschen zu helfen, stellt eine große Verpflichtung dar. Dabei kann es jedoch zu verhängnisvollen Verwechslungen kommen.

Ringe aus Gold steckt man sich als Zeichen gegenseitiger Liebe gerne an den Finger. Aber Eisen, ein scheinbar wertloses Metall, ist härter als alles Gold der Welt und stellt sich irgendwann als Symbol unverbrüchlicher Treue dar.

Wer sein Herz verliert, muss noch längst nicht aufgeben, denn auch in nahezu ausweglosen Situationen nützt es, sich friedvoll zu einigen, damit das eigene Herz wieder gefunden werden kann.

Wenn der Rhein über die Ufer tritt, beginnt weit entfernt ein Brunnen zu sprudeln. Diesem Brunnen entsteigt eine Gefahr für alle Unverheirateten.

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Jahrgang 1948, verheiratet, von 1998 bis 2001 Aufenthalt in Namibia, lebt jetzt in Schlangenbad.

Studium der deutschen Sprache und Literatur, Politologie und Soziologie an der Johann Wolfgang Goethe - Universität in Frankfurt am Main. 1982 Promotion zum Doktor der Philosophie. Lehrtätigkeit am Gymnasium in Frankfurt am Main.

Wenn man einmal Lehrer war, dann kann man es mit der Literatur einfach nicht lassen. Und da man nicht mehr Rechtschreibung, Grammatik und Interpretation mit den Schülern üben muss, so verlegt man sich auf die Dinge, die am meisten Spaß machen, nämlich das Geschichtenerzählen. Zumal wenn man eine gewissen Zeit seines Lebens in Afrika verbracht hat, dann hat man so viel gesehen und erlebt, dass die Fantasie noch lange Purzelbäume schlägt.

Außerdem ist das Palavern, also das lange Erzählen, dort Teil der Lebenskultur. Wenn man sich nicht die Zeit nimmt, ein wenig zu plaudern, dann kommt man nicht weit, weil jeder einen für langweilig und unhöflich hält.

Johannes O. Jakobi hat bereits einige Bücher geschrieben:

Der lange Tod der Hibiskusblüte

Im Haus der Nachtkatze

Moderation Mord (2011)

Colour Undetermined- Farbe unbestimmt (2011)

Stories for Africa (2012)

Der E-Eater (2012)

Spiel mit mir „Ich töte dich“! (2012)

Die schönen Töchter der MORBID INVEST (2013)

Fräulein M. Ord (2013)

Kampfhähne in der 8b (2013)

Als das Gras zu rosten begann (2014)

G’EATA (2015)

Geliebte Mumie (2015)

Rheingauer Märchenstunden (2016)

 
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