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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Grenzüberschreitungen«

Leseprobe vom

Grenzüberschreitungen

tredition


20 Jahre im überwiegend ehrenamtlichen Einsatz für geflüchtete und zugewanderte Menschen:

Bettina Theresa Ismair erzählt bewegende Geschichten, berichtet von tragischen Momenten, völlig absurden Situationen, komischen Begebenheiten und unvorhergesehenen Wendungen.

Warmherzig und offen beschreibt sie Chancen der Zuwanderung, authentisch und ehrlich zeigt sie aber auch deren Probleme auf.

Ihre Erfahrungen lassen die politischen Ereignisse zum Thema Asyl in einem anderen Licht erscheinen und gewähren einen neuen Blick auf die aktuellen Debatten und den Rassismus in Deutschland.

Hier spricht kein Politiker, kein Journalist, keiner der selbst ernannten "Flüchtlingshelfer" der jüngeren Zeit, sondern einfach ein Mensch - spannend und unterhaltsam.

Das Buch ist ein Appell an alle, gleichermaßen menschlich wie vernünftig zu handeln und das richtige Maß nicht aus den Augen zu verlieren.

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Bettina Theresa Ismair wurde am 31.08.1962 in München geboren und wuchs nicht weit davon entfernt in einer typischen oberbayerischen Kleinstadt auf. Hier lebt sie und ihre Familie auch heute noch - inzwischen in der 5. Generation. Die Verwaltungsfachwirtin ist verheiratet und Mutter von zwei Söhnen - vor allem aber ist sie bekennende und engagierte Christin. Sie redet nicht lange, sondern sie handelt, wenn es darum geht, ihren Nächsten zu helfen. Als im Jahre 2000 mehrere Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan und dem Irak in ihrem Heimatort stranden, gründet sie mit einer Handvoll Müttern die Initiative "Offenes Haus - Offenes Herz". Die Frauen öffnen ihr Zuhause, betreuen und fördern Flüchtlingskinder, unterstützen die Erwachsenen bei Wohnungs- und Arbeitssuche und scheuen sich auch nicht, sich mit Behörden anzulegen, um die Lebensverhältnisse geflüchteter und zugewanderter Menschen zu verbessern. Schon bald sind die Erfolge nicht mehr zu übersehen; die Autorin und ihre Initiative werden von unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen für ihr Engagement ausgezeichnet. Nicht nur kirchliche Organisationen, auch der Bayerische Rundfunk, die taz Berlin, diverse staatliche Institutionen ehren sie mit namhaften Preisen, das ZDF dreht Reportagen, in Zeitschriften und Magazinen erscheinen Artikel über ihre vorbildlichen Integrationsleistungen. Schließlich wird Bettina Theresa Ismair sogar in das Bundeskanzleramt eingeladen.

Heute blickt sie zurück auf rund 20 Jahre im Einsatz für Flüchtlinge und Zuwanderer.

 
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