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Gemeinden ohne Seelsorger, Band I

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Einige katholische Gemeinden sind bereits ohne Priester, viele andere wird voraussichtlich bald dasselbe Los treffen. Mit banger Besorgnis blicken die Gläubigen in die Zukunft und fragen: „Wie sollen wir alsdann unser Seelenheil wirken, was wird aus unseren Kindern werden, wer wird die Kranken und Sterbenden trösten?“ Für diese priesterlose Zeit stellt das Büchlein eine unschätzbare Hilfe dar. Es unterweist uns im wahrhaft kirchlichen Geist, wie wir mit unserer Notsituation umzugehen haben und, wie wir das Fehlen der Sakramente notfalls anderweitig ersetzen können. Erklärt werden: Hl. Taufe. Materie und Form einer gültigen Spendung der Taufe durch Laien, wenn kein Priester da ist. Eheschließung unter der geforderten Beachtung verbietender und trennender Ehehindernisse, wenn kein Priester da ist. Der Tod ohne Priester. Begleitung eines Sterbenden. Die vollkommene Reue, ein Rettungsanker im Tode. Beweggründe der vollkommenen Reue. Gebete der vollkommenen Reue. Kranken- und Sterbegebete. Ablaßgebete. Geistliches Testament.

 
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Matutinale I

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Das Matutinale I - Für alle Tage der Woche.

Die Matutine (lat. (hora) matutina von matutinus: „morgendlich“), auch Vigil (v. lat. vigilare: wachen) oder Nachtoffizium genannt, ist das Nachtgebet in der Kirche.

Gebetet wird die Matutin zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen. Ihren Ursprung hat die Matutin in Nachtwachen der frühen Christen. Diese versammelten sich, um sich auf Feste wie Ostern und Weihnachten durch Gebet und das Hören des Wortes Gottes vorzubereiten. Sie wachten in der Nacht, um Jesus Christus zu erwarten als das Licht, das neue Leben und die Morgenröte.

Da immer wieder einzelne kleine Gemeinschaften es bevorzugen, die gesamte Matutin zu beten, hierfür wurde diese Auflage in Latein-Deutsch ausgearbeitet.

Band 2: Das Matutinale II - Für die Festtage.

 
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Maria, Mutter der Priester, bitte für uns

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Dieses Büchlein bietet eine reichliche Sammlung von Gebeten:

um geistliche Berufungen,

um Priesterberufungen,

für Anbetungsstunden zur Heiligung der Priester,

für den Priesterdonnerstag,

für Gebetskreis um geistliche Berufungen.

................................................................................................

Desweiteren: Kreuzwegandacht,

Gebet für den Priesterdonnerstag,

Rosenkranzgebete für Priester,

Aufopferungsgebet in der Krankheit - Novene,

Priesterlieder u. v. m.

 
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Matutinale I

tredition


Die Matutine (lat. (hora) matutina von matutinus: „morgendlich“), auch Vigil (v. lat. vigilare: wachen) oder Nachtoffizium genannt, ist das Nachtgebet in der Kirche.

Gebetet wird die Matutin zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen. Ihren Ursprung hat die Matutin in Nachtwachen der frühen Christen. Diese versammelten sich, um sich auf Feste wie Ostern und Weihnachten durch Gebet und das Hören des Wortes Gottes vorzubereiten. Sie wachten in der Nacht, um Jesus Christus zu erwarten als das Licht, das neue Leben und die Morgenröte.

Da immer wieder kleine Gemeinschaften es bevorzugen, die gesamte Matutinale/Nocturnale zu beten, hierfür wurde diese Auflage ausgearbeitet.

LATEIN-DEUTSCH.

Klassisch-monastischer Ritus.

 
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Matutinale II

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Die Matutine (lat. (hora) matutina von matutinus: „morgendlich“), auch Vigil (v. lat. vigilare: wachen) oder Nachtoffizium genannt, ist das Nachtgebet in der Kirche.

Gebetet wird die Matutin zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen. Ihren Ursprung hat die Matutin in Nachtwachen der frühen Christen. Diese versammelten sich, um sich auf Feste wie Ostern und Weihnachten durch Gebet und das Hören des Wortes Gottes vorzubereiten. Sie wachten in der Nacht, um Jesus Christus zu erwarten als das Licht, das neue Leben und die Morgenröte.

Da immer wieder kleine Gemeinschaften es bevorzugen, die gesamte Matutinale/Nocturnale zu beten, hierfür wurde diese Auflage ausgearbeitet.

LATEIN-DEUTSCH.

Klassisch-monastischer Ritus.

 
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Monat zu Ehren des heiligen Joseph, des ersten und vollkommensten Anbeters Jesu Christi.

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Das Betrachtungsbüchlein führt uns den hl. Josef als Anbeter vor Augen und lässt ihn in Beziehung bringen zum Allerheiligsten Sakrament.

Der hl. Joseph sieht an dem göttlichen Kinde die Demut, Schwäche und Armut; sein Glaube aber durchdringt diese Hülle und bricht sich Bahn bis zur Gottheit.

Indem wir erwägen, in wie naher Beziehung der hl. Joseph zum göttlichen Heiland stand und in Ihn umgestaltet wurde, erfassen wir seine eigentliche Größe und wahre Heiligkeit.

In den Betrachtungen wollen wir die Tugenden und Gnaden des hl. Josef im Einzelnen betrachten: so werden wir in ihm den vollkommensten Anbeter erkennen, der ganz Jesu geweiht, stets in seiner Nähe lebte, für Jesus arbeitete, mit Jesus und für Jesus sich ganz aufopferte, dessen Leben nur Tugendblüten hervorbrachte und uns zum Vorbilde dienen soll, um uns nach demselben umzugestalten.

So muss auch unser Glaube durch die Schleier der Gestalten den göttlichen Heiland im Allerheiligsten Sakramente schauen.

 
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