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Wer nicht fährt, der fliegt

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Der in Ostberlin geborene und aufgewachsene Autor Wilfried Hildebrandt setzt in seinem zweiten Buch auf etwa 260 Seiten die humorvolle Beschreibung seiner Reisen fort. Es werden Reisen in den Jahren 1996 bis 2014 beschrieben, die ihn in mehrere europäische Länder, in die Karibik, in die USA und zur Insel Réunion im Indischen Ozean führten. Er zeigt einerseits, welchen Spaß es macht, fremde Länder zu besuchen, aber auch, welche unerwarteten Schwierigkeiten es dabei geben kann. Trotzdem kann er rückblickend über all diese Missgeschicke lachen und sie dem Leser in seiner gewohnt selbstironischen Weise schildern.

Genau wie in Hildebrandts erstem Buch „Reisehusten und andere Urlaubsabenteuer“ findet man auch in dem neuen Buch keine Reisebeschreibungen im landläufigen Sinn, sondern er erzählt amüsant vor allem von Menschen und Erlebnissen während seiner Reisen. Außergewöhnliche Wahrnehmungen fehlen ebenso wenig, wie die heitere Beschreibung von eigenen Fehlern und Missverständnissen.

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Wilfried Hildebrandt wurde im Juli 1948 im damaligen Ostberlin geboren, wo er bis 2012 lebte.

In den Jahren 1976 bis 1989 schrieb er satirische und humorvolle Kurzgeschichten für die Zeitschrift Eulenspiegel und die Berliner Zeitung sowie Beiträge für die Radiosendung Spaß am Spaß.

Später ließ ihm sein Job als Programmierer und EDV-Fachmann keine Zeit mehr zum Schreiben.

Seit seiner Pensionierung hat Hildebrandt Zeit und Freude daran, seine Reiseeindrücke der Jahre 1958 bis 2014 zu schildern. Dabei geht ihm es nicht nur um die Reiseziele, sondern auch um die Wege dorthin und um die bemerkenswerten Menschen, die er dabei kennengelernt hat.

Er möchte seine Leser mitnehmen in die verschiedenen Regionen der Welt von Wernigerode am Harz bis in die Rocky Mountains in Kanada und ihnen in humorvoller und selbstironischer Weise die Freuden und Probleme von Urlaub jenseits des Pauschaltourismus zeigen.

Ganz nebenbei erfährt man, welche enormen politischen und technischen Veränderungen es in den beschriebenen fast 60 Jahren gegeben hat.

 
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Geliebte Feindin – verhasste Freunde

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Wenn sich ein Mann in eine Frau verliebt, dann ist das nichts Bemerkenswertes, denn so etwas passiert ständig überall auf der Welt. Wenn diese Frau jenen Mann auch liebt, ist das zwar sehr schön, aber ebenfalls nichts Außergewöhnliches. Stammt sie aus Polen und er aus Deutschland, so sollte das im Jahr 2017 auch kein Problem mehr darstellen. Gibt es jedoch alte Freunde des Mannes, die selbst vor kriminellen Handlungen nicht zurückschrecken, um diese Liebe zu verhindern, dann wird aus der Liebesgeschichte plötzlich ein spannender Krimi.

Frank Schulz, der Protagonist dieses Romans muss erst eine Reihe von körperlichen und seelischen Verletzungen über sich ergehen lassen, bis er begreift, wohin er gehört. Er bemerkt zu seiner Verwunderung, dass das Leben ohne Vorurteile und Ausländerfeindlichkeit viel schöner und freier ist.

Der Autor Wilfried Hildebrandt widmet sich nach drei humorvollen Büchern, die seine Reisen und ein langes Arbeitsleben beschreiben, jetzt einem ernsten Thema. Es geht in seinem vierten Buch um heute leider ganz normalen Rassismus und Fremdenhass. Neben spannenden und romantischen Szenen verzichtet der Autor jedoch auch in diesem Buch nicht auf die Beschreibung von heiteren Momenten.

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Wilfried Hildebrandt wurde 1948 im damaligen Ostberlin geboren und lebt jetzt in einem Berliner Vorort.

In den Jahren 1976 bis 1989 schrieb er satirische und humorvolle Kurzgeschichten für die Zeitschrift Eulenspiegel, die Berliner Zeitung und andere DDR-Publikationen sowie Beiträge für die Radiosendung Spaß am Spaß.

Später ließ ihm sein Job als Programmierer und EDV-Fachmann keine Zeit mehr zum Schreiben.

Seit seiner Pensionierung hat Hildebrandt wieder Zeit und Freude daran, über seine Erlebnisse in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland zu berichten.

Nach den selbstironischen Reisebeschreibungen „Reisehusten“ und „Wer nicht fährt, der fliegt“ ließ er seine Leser im Buch „Er war stets bemüht“ am beruflichen Werdegang der imaginären Person Lothar Löwe teilhaben. In dieses Buch flossen Erfahrungen ein, die er selbst in seinem langen und keinesfalls immer geradlinigen Arbeitsleben gesammelt hat.

In seinem vierten Buch mit dem Titel „Geliebte Feindin – verhasste Freunde“ greift Hildebrandt ein ernstes Thema auf und erzählt über die Macht der Liebe, die seinen Protagonisten vom Ausländerfeind zu einem weltoffenen Menschen werden lässt.

 
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Onkel Bürgermeister

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Ein Jahr nach dem Ende des 2. Weltkrieges tötet die Salve aus einer sowjetischen Kalaschnikow einen Familienvater, sodass dessen 13-jährige Tochter nun die Familie ernähren muss. Sie wird von ihrem Dienstherrn missbraucht. Als sie schwanger ist, wird sie von ihrer Mutter nach Berlin abgeschoben. Dort schenkt sie Walter, dem Protagonisten dieses Buches das Leben.

Walter wird adoptiert und erfährt das erst als Jugendlicher durch einen Zufall.

Seine kranke Adoptivmutter macht ihm das Leben zunehmend schwer. Sie stirbt, als er gerade sein Studium zum Agraringenieur abgeschlossen hat. Er beschließt, ein neues Leben auf dem Land zu beginnen und nimmt eine Arbeit in einer LPG auf. Dort ist er so erfolgreich, dass er nach einigen Jahren sogar deren Vorsitzender wird.

Unglücklicherweise gibt es jedoch in seinem neuen Heimatort einen Bürgermeister, der ihn vom ersten Augenblick an schikaniert. Bis zur Wende ist Walter der ewige Verlierer, denn der Bürgermeister hat den gesamten Staatsapparat hinter sich, was er skrupellos ausnutzt.

Nach der Wende ändern sich die Machtverhältnisse vorerst nicht. Deshalb will Walter selbst Bürgermeister werden, was sich anfangs jedoch als sehr schwierig erweist.

Zu seinem Glück findet er aber endlich eine Freundin, die ihn bei seinen politischen Ambitionen unterstützt.

Als Walter die Missbrauchshandlungen und andere Verbrechen des Bürgermeisters anzeigt, eskaliert der Streit zwischen den beiden Kontrahenten vollends.

Am Ende wird Walter der Sieger, wird aber auch mit der Tatsache konfrontiert, dass es im Leben zwei große Enttäuschungen gibt. Die eine entsteht, wenn Wünsche sich nicht erfüllen, und die andere, wenn Wünsche sich erfüllt haben.

Nach drei humorvollen Büchern und einem ersten Roman zum Thema „Rassismus“ präsentiert Wilfried Hildebrandt jetzt ein Buch, das sich mit den kriminellen Machenschaften eines durch und durch korrupten Bürgermeisters und dem Schicksal seiner Opfer beschäftigt.

 
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Reisehusten

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Reisen bildet und macht Spaß, aber man kann auch viel Unerwartetes und sogar Abenteuerliches erleben, wenn man den eigenen Kiez verlässt und nicht gerade eine Pauschalreise antritt.

Der 1948 in Ostberlin geborene Autor Wilfried Hildebrandt beschreibt in seinem Erstlingswerk auf fast dreihundert Seiten total subjektiv und humorvoll seine Reisen in den Jahren 1958 bis 1995. Die Skala der Reiseziele erstreckt sich von Wernigerode am Harz bis in die kanadischen Rocky Mountains.

In diesem Buch findet man keine herkömmlichen Reisebeschreibungen, sondern es schildert die Eindrücke des Autors von besuchten Ländern, interessanten Menschen und örtlichen Besonderheiten.

Mit einer gehörigen Portion Selbstironie werden Missverständnisse geschildert, die überwiegend durch mangelnde Sprachbeherrschung und Unkenntnis der kulturellen Eigenheiten am jeweiligen Urlaubsort entstanden sind.

Ganz nebenbei wird deutlich, welche enormen technischen und politischen Veränderungen es in dieser Zeit gab.

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Wilfried Hildebrandt wurde am 30. Juli 1948 im damaligen Ostberlin geboren, wo er bis 2012 lebte.

In den Jahren 1976 bis 1989 schrieb er satirische und humorvolle Kurzgeschichten für die Zeitschrift Eulenspiegel und die Berliner Zeitung sowie Beiträge für die Radiosendung Spaß am Spaß.

Später ließ ihm sein Job als Programmierer und EDV-Fachmann keine Zeit mehr zum Schreiben.

Seit seiner Pensionierung hat Hildebrandt Zeit und Freude daran, seine Reiseeindrücke der Jahre 1958 bis 1995 zu schildern. Dabei geht ihm es nicht nur um die Reiseziele, sondern auch um die Wege dorthin und um die bemerkenswerten Menschen, die er dabei kennengelernt hat.

Er möchte seine Leser mitnehmen in die verschiedenen Regionen der Welt von Wernigerode am Harz bis in die Rocky Mountains in Kanada und ihnen in humorvoller und selbstironischer Weise die Freuden und Probleme von Urlaub jenseits des Pauschaltourismus zeigen.

Ganz nebenbei erfährt man, welche enormen politischen und technischen Veränderungen es in den beschriebenen fast 50 Jahren gegeben hat.

 
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Er war stets bemüht

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Dies ist die Erzählung über ein Arbeitsleben, das in der frühen DDR begann und im öffentlichen Dienst der Bundesrepublik endete. Es gibt viele ernste und heitere Episoden, die in humorvoller Weise geschildert werden. Interessant wird das Buch besonders durch den Vergleich der Verhältnisse in der DDR mit denen im wiedervereinigten Deutschland. Beschrieben werden auch die Turbulenzen der Wendezeit und ihre Auswirkungen auf den Arbeitsplatz und das persönliche Leben der DDR-Bürger.

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Wilfried Hildebrandt wurde 1948 im damaligen Ostberlin geboren und lebt jetzt im Berliner Umland.

In den Jahren 1976 bis 1989 schrieb er satirische und humorvolle Kurzgeschichten für die Zeitschrift Eulenspiegel, die Berliner Zeitung und andere DDR-Publikationen sowie Beiträge für die Radiosendung Spaß am Spaß.

Später ließ ihm sein Job als Programmierer und EDV-Fachmann keine Zeit mehr zum Schreiben.

Seit seiner Pensionierung im Jahr 2016 hat Hildebrandt Zeit und Freude daran, über seine Erlebnisse in der DDR und im wiedervereinigten Deutschland zu berichten.

Nach den selbstironischen Reisebeschreibungen „Reisehusten“ und „Wer nicht fährt, der fliegt“ lässt er seine Leser im Buch „Er war stets bemüht“ am beruflichen Werdegang der imaginären Person Lothar Löwe teilhaben.

Der Autor hat selbst ein langes und keinesfalls immer geradliniges Arbeitsleben in beiden Systemen hinter sich. Deshalb verfügt er über ausreichende Erfahrungen und Kenntnisse, die es ihm ermöglichen, über das Leben in der DDR und in der Bundesrepublik zu schreiben. Auch die überaus turbulente Wendezeit spielt in seinen Büchern immer eine wichtige Rolle.

 
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