Logo weiterlesen.de
Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Welt in Seiten«

Leseprobe vom

Die Welt in Seiten

Hitchings, Henry (Hrsg.) | Atlantik


Daniel Kehlmann sinniert über die Zukunft des Buchhandels und den dringlichen Wunsch, nicht angesprochen zu werden. Saša Stanišic’ geht der Frage nach, wie man in einer neuen Stadt einen »Dealer« findet, ohne an einen Besserwisser zu geraten oder – noch schlimmer – an jemanden, der sich erkundigt, ob man denn »den und den Klassiker bereits probiert hat«. Elif Shafak beschwört die Atmosphäre einer Istanbuler Buchhandlung herauf – ihr Chaos und ihre Vielfalt, den Geruch nach Tabak und Kaffee – während Ali Smith den Geheimnissen nachspürt, die sich zwischen den Seiten antiquarischer Bücher verbergen. 15 Schriftsteller aus aller Welt schwelgen in Erinnerungen und erörtern die soziale, kulturelle und politische Funktion von Buchhandlungen, stellen Läden vor, über die sie zufällig gestolpert sind und die sie lieben gelernt haben – ob in Bogotá oder Delhi, in London oder Berlin, in Kopenhagen oder Nairobi.

---

»

Geistreich, provokativ, lustig oder todernst (manchmal auch alles gleichzeitig) …«

---

»

All diese Schriftsteller vermitteln die Magie von Buchhandlungen.«

---

»Eine wunderbare Sammlung (...)«

---

»Diese Liebeserklärungen an Buchhandlungen bestechen durch den persönlichen Ton der 15 SchriftstellerInnen.«

---

Henry Hitchings ist Autor und Kritiker. Er schrieb u.a. für Guardian, London Review of Books, TLS, Financial Times und New Statesman und ist derzeit Theaterkritiker des Evening Standard. Er ist Autor zahlreicher hochgelobter Bücher über Sprache, Literatur und Kultur, wie z.B. Dr. Johnson’s Dictionary: The Book That Defined the World . Für The Secret Life of Words wurde er mit dem John Llewellyn Rhys Prize und dem Somerset Maugham Award ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Glow«

Leseprobe vom

Glow

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Smarte, junge Helden versuchen zwischen dem burmesischen Dschungel und dem Londoner Underground die Welt zu retten. Es geht um Geld, Macht und Drogen. Alles beginnt in einem Londoner Waschsalon, wo ein illegaler Rave in vollem Gang ist. Hier hört Raf von Glow, angeblich die beste Droge der Welt. Doch bevor er sie probieren kann, verliebt er sich Hals über Kopf in Cherish, Tochter einer Burmesin und eines amerikanischen Ingenieurs, der für den Minenkonzern Lacebark arbeitet. Ein höchst suspektes Unternehmen, wie Raf bald erfährt, das sehr an der Zusammensetzung von Glow interessiert ist und deshalb mit weißen Vans Jagd auf Burmesen macht. Doch auf welcher Seite steht Cherish? Und was haben die Füchse zu bedeuten, die plötzlich in ganz London auftauchen?Der »genialische Wunderkindautor« (Frankfurter Allgemeine Zeitung) Ned Beauman nimmt seine Leser mit auf einen literarischen Parforceritt.

---

»Der 1985 geborene und äußerst

umtriebige Autor Beauman ist dafür zu bewundern, wie er diese höchst verwickelte

Geschichte um Rave, Drogen, Globalisierung und Spionage angeht und entfaltet

[…]. Das trifft punktgenau, ist nicht ausgelutscht und wirkt durch subtilen

Humor, den man als typische englischen bezeichnen könnte, wäre auch die Handlung

dementsprechend abstrus.«

---

»Ned Beauman, Jungstar der

englischen Literatur hat mit „Glow“ eine komplexe, skurrile, witzige Geschichte

vorgelegt, die durch seine mitreißende Sprache überzeugt.«

---

»Unglaublich sprachgewaltiger

Verschwörungsthriller.«

---

»„Unglaublich komisch – Glow ist

ein Roman, den man nicht so schnell vergisst!“«

---

»"Ein umwerfender

Roman!"«

---

»"Beaumans Romane machen

süchtig."«

---

»Eigentlich findet man nur im

Thomas Pynchons leichtgewichtigeren Büchern Vergleichbares. Bis sich Beauman mal

zu einem gewichtigen Hauptwerk entschließt, bleibt uns: ein

Riesenspaß.«

---

»„Glow ist ein wahres

Lesevergnügen: fesselnd, aufregend, verspielt, opulent und vor allem – erzählt

von einer köstlich, erstaunlich, überwältigend unverbrauchten Stimme.“«

---

»„Beauman gelingt es auf

beeindruckende Weise, unsere Realität einzufangen – ein bisschen verzerrt und

dabei umso treffender. Ein großartiger Roman.“«

---

»Ned Beauman verfügt über ein

mitreißendes Erzähltalent […] ein Thriller der Extraklasse.«

---

Ned Beauman wurde 1985 in London geboren und studierte in Cambridge. Er schreibt für zahlreiche Zeitungen und Magazine, u.a. den Guardian und den Daily Telegraph. Sein Debütroman Der Boxer erschien 2010. Sein zweiter Roman, Egon Loesers erstaunlicher Mechanismus zur beinahe augenblicklichen Beförderung eines Menschen von Ort zu Ort (2013), war für den Man-Booker-Prize nominiert. Bei Hoffmann und Campe erschien von ihm Glow (2014).

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Künstlerroman«

Leseprobe vom

Künstlerroman

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Martin Schlosser


Der sechste Band der Martin-Schlosser-ChronikMitte der achtziger Jahre hat der Germanistikstudent Martin Schlosser noch keinen fest umrissenen Lebensplan. Wenn er nicht gerade über Tschernobyl, den Historikerstreit oder die Barschel-Affäre nachdenkt, setzt er sich mit seiner anspruchsvollen Freundin Andrea auseinander und übt sich in der Kunst des Lebens. Zwischen Brotjobs bei Tetra Pak, Uniroyal und Edeka und Philosophieren über Stubenfliegen, türkische Folklore und Monogamie wird ihm eines Tages schlagartig klar, was er will.

---

»Man kann sich nur wünschen, dass Gehard Henschel nicht aufhört, mit seinem leicht nostalgischen, überaus witzigen Eskapismus die Schlosser-Passionisten mit neuem Futter zu beglücken.«

---

»Ergreifend, absurd und urkomisch: Henschels Künstlerroman entführt ins Studentenleben im Berlin der Achtziger.«

---

»Henschel fängt den Alltag wie gewohnt auf wunderbare Weise ein. Allergenauestens, hochdetailliert, und ohne dabei kleinkrämerisch zu werden.«

---

»Beim Lesen der Schlosser-Romane kann man sich so fühlen, als lebte man ein zweites Leben.«

---

»Man hat Henschel immer mit sorgenvoller Bewunderung zugesehen, wie er sich an seine Gegenwart heranschreibt. [...] Läuft sich das tot? Nein, es wird immer lebendiger [...].«

---

»Witzig, einfühlsam, kenntnisreich und einfach herrlich gut geschrieben, leben diese Jahre vor den Augen der Leser noch einmal mit ganz vielen "Ach-ja"-Erinnerungseffekten neuerlich auf. Ein Chronist der unterhaltsamsten Art also, der noch lange nicht - wunderbar! - mit seinem großen Projekt abgeschlossen hat.«

---

»Henschel protokolliert in heiterer Gemütsruhe die Archäologie des Alltags.«

---

»Ihm gelingt mit seinem Wälzer ein lebendiges Stück Alltagsgeschichte. Ein Lese-Fest für die Kinder der 1960er und 1970er Jahre.«

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Jugendroman«

Leseprobe vom

Jugendroman

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Martin Schlosser


Martin Schlosser, bricht als Dreizehnjähriger in der emsländischen Kleinstadt Meppen zu neuen Abenteuern auf, im leuchtenden Sommer 1975, und sie führen ihn tief hinab in die Gräuel der Pubertät und in den Kampf mit einer Welt, die einfach nicht begreifen will, dass er es gut mit ihr meint: Er möchte für Deutschland Tore schießen und in einer großen Liebe die Erfüllung all seiner Träume finden. Ist das zu viel verlangt? Am Anfang sieht es ganz so aus, und am Ende erst recht …

---

»Ein gelungener Entwicklungsroman.«

---

»Gerhard Henschel schreibt die Erzählungen eines Jungen in der Pubertät mit einem gesunden Maß an Lakonie, er schreibt rührend und komisch zugleich. Das ist ganz große Kunst.«

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Liebenden«

Leseprobe vom

Die Liebenden

Atlantik


Als sie heiraten, sind sie jung, mittellos und voller Pläne für ihre Zukunft. Doch wie lange hält das Glück vor, und wann setzt die Verzweiflung über die Tristesse des Alltags ein? In Briefen voller Wünsche, Hoffnungen und Ängste entfaltet sich die Lebensgeschichte zweier Liebenden vor dem Hintergrund des Wirtschaftswunders und der Aufbruchstimmung in der alten Bundesrepublik. Ein Roman, der hautnah miterleben lässt, wie sich Deutschland und die Deutschen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verändert haben.

---

»So nüchtern wie möglich: ein außergewöhnliches Lektüreerlebnis. Natürlich nicht nur für Apologeten der Schrift, welche gleichwohl Reminiszens, dass privates Schreiben einmal eine lebenswichtige Kommunikationsform gewesen ist, besonders bewegen mag.«

---

»Gerhard Henschels archivalischer Familienroman (ist) eines der rhrendsten, artitstischten und intelligentesten Bücher, die ich seit langem gelesen habe ...«

---

»... ein großartiges Buch, von dem man nicht loskommt. 800 Seiten mit privaten Briefen (...) hält man das überhaupt aus? Ja, man hält es aus und vergißt die Herkunft der Texte nach wenigen Seiten: Man fühlt und bangt mit den beiden Liebenden. Und ahnt doch, daß es böse enden wird.«

---

»... das interessanteste, ergreifendste und formal radikalste Buch des letzten Jahres.«

---

»Gerhard Henschel ist mit seinem Familienroman, der in seinem Inneren eine tragische Liebesgeschichte bewahrt, ein großer Wurf gelungen.«

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Arbeiterroman«

Leseprobe vom

Arbeiterroman

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Martin Schlosser


Der siebte Band der Martin-Schlosser-Chronik

"Eine Zeitreise von proust'schen Ausmaßen." NDR

Oldenburg im Frühjahr 1988: Martin Schlosser jobbt als Hilfsarbeiter in einer Spedition und versucht sich als Schriftsteller zu etablieren. Vorläufig langt es allerdings nur zu kleinen Beiträgen für das Stadtmagazin Diabolo und die Literaturzeitschrift Der Alltag, deren Berliner Redakteur Michael Rutschky dem jungen Autor wohlgesinnt ist. Martins Freundin Andrea plagt sich währenddessen als Praktikantin in einem Jugendzentrum ab und träumt von einem freieren und lustigeren Leben in einer schöneren Wohnung, die zur Abwechslung auch mal ein Badezimmer haben sollte. In Meppen, wo Martin aufgewachsen ist, setzt sich ungemildert der Ehekrieg zwischen seinen Eltern fort. Aber dann kommt vieles in Bewegung - in Meppen, in Oldenburg und nicht zuletzt in der Weltpolitik. Nach gut zwei Jahren hat sich das Leben des Erzählers zu seiner Verblüffung grundlegend geändert.

---

»Es ist ein unglaubliches literarisches Großprojekt, an dem der Schriftsteller und Übersetzer Gerhard Henschel seit inzwischen 15 Jahren arbeitet.«

---

»Gerhard Henschels Chronikromane werden von Literaturkritikern gerühmt wegen ihrer dokumentarischen Erzähltechnik mit großer sprachlicher Ausdrucksform und psychologischem Geschick, mikroskopisch in die Vergangenheit einzutauchen.«

---

»Es gibt hierzulande keinen Autor, der mit derartiger Konsequenz für seine Generation das schreibt, was Walter Kempowski für seine Generation mit der "Deutschen Chronik" vorgelegt hat.«

---

»Henschels große Kunst besteht darin, die Dinge des Alltags mit dem Geschehen jenseits des Oldenburger Küchenfensters zu mischen.«

---

»Wer einen Martin-Schlosser-Roman aufschlägt, zehn, zwölf Seiten liest und nicht mindestens einmal laut auflacht, hat irgendetwas falsch gemacht.«

---

»Diese Romane entfalten ein ungeheures Suchtpotenzial, vielleicht gerade weil hier das Gewöhnliche so gekonnt ausgestellt wird (...) Erzählt wird von all dem mit der für Henschel so typischen Komik.«

---

»Aber auch wer erst jetzt mit dem Arbeiterroman einsteigt, wird von der Lektüre fortgetragen wie von einer sanften, unbemerkten Meeresströmung.«

---

»Bei diesem autobiographischen Großprojekt ist nach dem Buch auch immer vor dem Buch. Der Einstieg in die neue Folge funktioniert dabei meist ganz umstandslos.«

---

»Biograph der Babyboomer: Ein radikales autobiographisches, maßloses Erinnerungsprojekt, ein Panorama Deutschlands.«

---

»

Gerhard Henschel schreibt tief geerdet im Alltäglichen. Das ist eine große Kunst - und es entfaltet eine starke Sogwirkung.«

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Kindheitsroman«

Leseprobe vom

Kindheitsroman

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Martin Schlosser


Bundesrepublik Deutschland, 1964 bis 1975: Ein Kind namens Martin Schlosser erzählt aus seinem Leben, vom Sandkasten bis zur Pubertät, von den ersten Liebesperlen im Hinterhof bis zum Wunschtraum, der neue Eddy Merckx zu werden, der neue Mark Spitz, der neue Gerd Müller oder am besten alles auf einmal."Kindheitsroman" ist der erste Band einer großangelegten Chronologie, in der man erfährt, was der Protagonist von Mecki, Lurchi, Gustav Gans und Percy Stuart hält und von den eigenen Geschwistern, wie er zum Brandstifter und Ladendieb wird, was er als Fan von Borussia Mönchengladbach erlebt und wie es ist, wenn man den Eltern beichten muss, dass man in Biologie auf Sechs steht.

---

»Das Buch ist auch ein faszinierendes Portrait einer Kindheit in den 1960ern und 70ern.«

---

»berückend schön«

---

»Geschichte [...] kann fruchtbar trocken sein. Oder furchtbar spannend - wenn jemand wie Gerhard Henschel darüber schreibt.«

---

»Die Reihe, die im November mit dem ›Schauerroman‹ fortgesetzt werden soll, ist eine großartige Feier des Alltäglichen.«

---

»Henschel ist so detailgetreu, dass sogar der österreichische Fußballer Bimbo Binder eine Erwähnung findet! [...] «

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Sieben Martin Schlosser Romane in einem Band«

Leseprobe vom

Sieben Martin Schlosser Romane in einem Band

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Diese exklusive E-Book-Compilation bündelt die ersten sieben Martin-Schlosser-Romane: Kindheitsroman, Jugendroman, Liebesroman, Abenteuerroman, Bildungsroman, Künstlerroman und Arbeiterroman - rund 4200 Seiten! Wenn Martin Schlosser aus seinem Leben erzählt, wird die Vergangenheit lebendig - das Prickeln der Ahoj-Brause, die Kettcarfahrten in einem tristen Sechziger-Jahre-Hinterhof, der Hustinettenbär, die Anschaffung des ersten Farbfernsehers, der triumphale WM-Sieg 1974, die binomischen Formeln und alle Schrecken der Pubertät, der "Deutsche Herbst", das erste Bier, der erste Kuß, der erste Joint, der erste Beziehungsstreß, die reformierte Oberstufe, die Schlacht um Brokdorf, die Tücken der Kriegsdienstverweigerung und die erste eigene Bude in einer Wohngemeinschaft, die dann doch bei weitem nicht so großartig ist, wie man geglaubt hat ... Hier kann sich jeder Leser wiederfinden, der das gleiche durchgemacht und sich schon immer nach jemandem gesehnt hat, der ihm so freimütig aus dem Herzen spricht wie Martin Schlosser.

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Leb wohl, Berlin«

Leseprobe vom

Leb wohl, Berlin

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Ein melancholischer Abgesang auf eine verlorene Welt: Kosmopolitisch, libertin, glamourös und dekadent - mit fotografischer Präzision erfasst Christopher Isherwood die letzten Tage der Weimarer Republik in Berlin und zeichnet unvergessliche Porträts der Menschen, die seinen Weg kreuzen und unterschiedlicher nicht sein könnten: zwei junge Männer, die in fataler Weise voneinander abhängen, eine vermögende jüdische Familie, die das nahende Unglück nicht wahrhaben will, und zahlreiche Mitglieder der Halbwelt, unter ihnen die hinreißend leichtsinnige Sally Bowles, die in der Literatur ihresgleichen sucht. Im Hintergrund der Szenerie marschieren bereits die Nazis auf. Isherwoods Figuren aber verschließen die Augen vor der drohenden Katastrophe und feiern sich um den Verstand.

---

»Nun liegt die neue Übersetzung

von Kathrin Passig und Gerhard Henschel vor, und man erkennt, was für ein tolle

Buch das ist.«

---

»Ein hinreißendes, brillantes

Buch.«

---

»Ein wunderbar heiteres Buch aus einer ernsten Zeit. Unbedingt hörenswert!«

---

»Die vorzügliche, Ton und historische Patina genau treffende Neuübertragung von Kathrin Passig und Gerhard Henschel kommt einer Neuentdeckung gleich und enthüllt ein herrliches Buch.«

---

»75 Jahre nach Erscheinen der englischen Originalausgabe liest sich der Roman auch als Studie einer politischen Verfinsterung.«

---

»Hier in der gelungen lakonischen Neuübersetzung von Kathrin Passig und Gerhard Henschel, wird Isherwoods kühler und genauer Sprachduktus zum Instrument einer interessanten Erkundung der Vergangenheit.«

---

»Es ist ein großes Erlebnis seinen Roman in dieser Neuauflage zu lesen.«

---

»Die Romane des englischen Schriftstellers Christopher Isherwood über die letzten Jahre der Weimarer Republik gehören zu den eindringlichsten literarischen Zeugnissen jener Zeit.«

---

»Auf diese Weise gelingen ihm präzise Figurenzeichnungen, die ein intensives Bild vom Berlin der frühen 1930er entstehen lassen.«

---

»[Isherwoods] genaues Zeitporträt ist ein bittersüßer Abgesang auf eine untergehende Welt: das weltoffene, lebenshungrige, sexuell freizügige, dekadente Berlin der 1920er und beginnenden 1930er Jahre.«

---

Christopher Isherwood wurde 1904 in der Grafschaft Cheshire als Sohn eines englischen Offiziers geboren. Nach erfolglosen Studien der Geschichte und der Medizin in Cambridge und London ging er 1929 nach Berlin. Von 1942 bis zu seinem Tod im Jahr 1986 lebte er im kalifornischen Santa Monica. Mit Werken wie Leb wohl, Berlin, A Single Man, Mr Norris steigt um und Praterveilchen zählt Christopher Isherwood zu den berühmtesten Schriftstellern seiner Generation.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Erfolgsroman«

Leseprobe vom

Erfolgsroman

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH | Martin Schlosser


Sie zog Das Kapital aus dem Regal. ›Hab ich auch mal zu lesen versucht. Schön und gut, aber irgendwie hätte ich gedacht, es müssten mehr Indianer drin vorkommen …‹Die junge Frau, die sich für Marx interessiert, ist die Anglistikstudentin Kathrin Passig aus Regensburg. Martin Schlosser lernt sie Anfang der neunziger Jahre als Gewinnerin eines von ihm selbst organisierten Preisausschreibens für das Satiremagazin Kowalski kennen. Dort ist er inzwischen als freier Mitarbeiter tätig. Und weil auch der Merkur, die Frankfurter Rundschau und konkret seine Texte drucken, kann er endlich vom Schreiben leben. Von nun an steht er nicht mehr hinter dem Tresen einer friesischen Rumpeldiscothek, sondern geht als Reporter auf Reisen: etwa zu einem Jonglierfestival in Oldenburg, zur Wiedervereinigungsfeier vor dem Berliner Reichstag oder zu einem Atheisten-Kongress in Fulda. Nebenbei kümmert er sich um seine Großmutter in Jever, besucht hin und wieder seinen Vater in Meppen oder tummelt sich auf Tantra-Workshops. Dann zieht es ihn wieder nach Berlin. Alles wendet sich jetzt, wie es scheint, zum immer Besseren: Verleger bieten ihm Buchverträge an, es gibt Einladungen zu Lesungen, die Nächte werden länger, und das Leben ist schön.

---

»Niemand beschreibt den Alltag so großartig wie Gerhard Henschel.«

---

»[J]eder einzelne Band [ist] eine Zeitmaschine, durch die wir Leser neben all dem Lesevergnügen auch in eigene Erinnerungen katapultiert werden.«

---

»Dieses Buch macht Spaß. Weil es sprachkritisch und sprachsensibel ist, witzig und unverschämt.«

---

»Die lustigste aller BRD-Chroniken geht in die achte Runde.«

---

»Wer Henschels Romane verfolgt hat, wird auch den ›Erfolgsroman‹ lieben.«

---

»Der achte Band von Gerhard Henschels intimem Monumentaljournal ist eine weitere entzückende Passage in den hellwachen Stoizismus dieses absolut verlässlichen, ganz und gar unbeiirbaren Erzählers.«

---

»eine unprätentiöse Version des Bildungsromans«

---

»Das schönste am Erfolgsroman ist der Liebes- und Entwicklungsroman, der auch in ihm steckt.«

---

»Vor den Augen entsteht ein kleiner Film.«

---

»Dass das alles aber so ungemein fesselt, liegt an dieser gelungenen Melange mit dem realen Tagesgeschehen eben jener Gegenwart.«

---

Gerhard Henschel, geboren 1962, lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman Die Liebenden (2002) begeisterte die Kritik ebenso wie die Abenteuer seines Erzählers Martin Schlosser, die mit dem Kindheitsroman 2004 ihren Anfang nahmen. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde unter anderen mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen