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Melodie für einen schönen Mann

Eichborn


Jennifer Stroemfeld ist Journalistin, eigensinnig, selbstbewusst und engagiert. Eines Tages wird sie Zeugin eines tragischen Unfalls, bei dem ein kleines Mädchen ums Leben kommt. Auf der Beerdigung lernt Jenny Eduardo de Sastre kennen, der aus Guatemala nach Deutschland gekommen ist und darauf hofft, hier politisches Asyl zu erhalten. Jenny wittert eine interessante Geschichte. Doch aus ihrer anfänglichen Neugier wird Liebe.

Aber wer ist dieser Mann überhaupt? Warum erzählt er nur widerwillig von seiner Vergangenheit? Wieso musste er aus seiner Heimat fliehen? Ist er Opfer oder Täter? Kann einer gleichzeitig Täter und Opfer sein? Und: Verdient er überhaupt ihr Vertrauen? Jenny beginnt zu recherchieren - doch was sie herausfindet, stellt sie vor eine der schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens ...

Spannend und bilderreich erzählt Monika Held die unheimliche Geschichte eines Verdachts und der Suche nach Wahrheit - wenn es denn eine Wahrheit gibt.

 
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Sommerkind

Eichborn


Ein einsamer Junge auf einer Bank, seine Hand ruht auf einem Kleiderbündel - auf dem Grund eines Schwimmbads liegt ein Mädchen mit offenen Augen: Woher kommen plötzlich diese Erinnerungen? Die vierzigjährige Wissenschaftlerin Ragna fürchtet, verrückt zu werden. Denn die Bilder, die plötzlich in ihrem Kopf auftauchen, kann sie keiner Erinnerung zuordnen. Das Gedächtnis ist keine Bibliothek, man kann dort nicht stöbern wie nach einem verlegten Buch. Ganz langsam setzt sie Puzzleteil für Puzzleteil zusammen und macht sich auf die Suche nach dem - heute erwachsenen - Jungen auf der Bank und seiner Schwester, die nach dem Schwimmunfall zum Sommerkind wurde.

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"Die in Hamburg geborene Autorin Monika Held (74) erzählt mit Sommerkind meisterhaft und mit feinem Sprachgefühl eine außerordentliche Geschichte über Schuld, Trauer, Hoffnungslosigkeit und über die allumfassende Suche nach Liebe. Ein wundervolles, berührendes Buch." Renate Pinzke, Hamburger Morgenpost, 29.06.2017

"Diese zauberhafte Geschichte besticht vor allem durch ihre klare Sprache, die einen traurig und glücklich zugleich macht" Brigitte, 24.05.2017

"Monika Held hat ein berührendes Buch über die Willkür der Erinnerung geschrieben" Ruhr Nachrichten, 21.06.2017

 
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Trümmergöre

Eichborn


Jula ist ein kleines Mädchen in der Hamburger Nachkriegszeit. Für sie sind Trümmer und halbe Häuser normal. Sie spielt "Der Russe kommt", "Wir bauen ein KZ" oder "Opa hat sein Bein verloren". Am liebsten ist sie auf dem Platz, wo ihr Onkel Gebrauchtwagen verkauft, ihre Schularbeiten macht sie in der Kneipe auf der Reeperbahn.

Als sie zwölf wird, holt sie ihr Vater - der im diplomatischen Dienst und deshalb abwesend war -, um aus der "versauten Göre" eine höhere Tochter zu machen. Und Jula beginnt ein perfektes Doppelleben zwischen Alstervilla und Ganovenkiez.

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Der Autorin ist ein packendes Buch gelungen mit sympathischen Protagonisten, lebendigen, realistischen Schilderungen, vielen Zwischentönen, Beobachtungen und humorvollen Aussagen, gefühlvoll und warmherzig erzählt. Ein Buch für eine Filmvorlage!" Sempacher Woche

"Es ist egal, über was oder wen sie schreibt, ich kenne wenige Autoren, die so ein Gefühl für ihre Figuren entwickeln und so schöne Sätze schreiben." Petra Hartlieb, Hartliebs Bücher

 
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Der Schrecken verliert sich vor Ort

Eichborn


Als Lena auf den Zeugen aus Wien trifft, weiß sie, dass sie diesen Mann festhalten muss. Auf den ersten Blick haben Lena und Heiner nicht viel gemeinsam. Sie träumt von Ferien in der Südsee. Heiner verbringt die Nächte mit den Schrecken von Auschwitz. Die beiden wagen diese Liebe. Lena fragt sich, ob sie die Welt, in der ihr Mann zuhause ist, je verstehen wird. Heiner fragt sich, wie er sein Trauma aus Bildern und Geräuschen möglichst vollständig in den Kopf seiner Frau übertragen kann und ob es eine Grenze gibt, bis zu der man Erfahrungen weitergeben kann. Sollte er sie finden, wird er sie einreißen.

Klug, berührend und mitreißend erzählt die Autorin und Journalistin Monika Held in ihrem großen Roman die Geschichte einer Liebe in den Zeiten nach Auschwitz.

 
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