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Mit Affenzahn über die Eselsbrücke

Atlantik


Wann wird der Hund in der Pfanne verrückt? Was tun, wenn es wie Hechtsuppe zieht? Und warum ist das Leben kein Ponyhof?

Viel häufiger als in der Natur begegnen wir den Tieren tagtäglich in unserer Sprache, in Metaphern und Redewendungen. Wann und wie sind sie sprichwörtlich geworden? Matthias Heine hat sich auf ihre Fährten begeben. Ein Buch voll kurioser wie aufschlussreicher Entdeckungen, das uns Zusammenhänge eröffnet, die uns bisher höchstens schwanten.

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»Ein Band, der unterhält und informiert zugleich.«

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»Ehe man sich`s versieht, hat man den ganzen Band durch, einiges gelernt und sich dabei prächtig amüsiert.

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»Wer ein wenig Interesse an der deutschen Sprache und ihren sprachhistorischen Tiefen hat, wird dieses kleine Büchlein mit Genuss lesen.«

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»Ein rasantes und handliches Buch.«

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»Vergnügliche, lehrreiche Lektüre.«

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»[...] sehr unterhaltsame, interessante, lehrreiche und immer wieder auch verblüffende Lektüre.«

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»Das ist ein tierisches Vergnügen, übrigens mit Bienenfleiß aufgeschrieben.«

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»Man liest es gediegen unter dem Sonnenschirm liegend einfach so weg, mit einem Affenzahn.«

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»[...] leichthändig formuliert und ohne überbordende Gelehrsamkeit.«

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»Heines Buch ist eine vergnügliche Kompilation von Fun Facts.«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Sprache ist lebendig und verändert sich. Das mögen manche beklagen, wenn sich Anglizismen durchsetzen und aus Frankfurtern plötzlich Hot Dogs werden. Ein besonders gravierender Einschnitt in die Entwicklung der deutschen Sprache war jedoch der Erste Weltkrieg. Bis 1914 breitete sich Deutsch scheinbar unaufhaltsam aus – als führende Weltwissenschaftssprache ebenso wie als Amtssprache in den Kolonien oder in Osteuropa. Mit dem Ende des Ersten Weltkriegs gingen dem deutschen Sprachraum nicht nur slawische Nationen, Elsass und Lothringen oder Länder unter dem Äquator verloren, denen das Deutsche aufgezwungen worden war, sondern auch deutschsprachige Gebiete wie Südtirol.

Der Erste Weltkrieg hat die deutsche Sprache in vielfältiger Hinsicht und bisher unbekannt großem Ausmaß für immer verändert. Hundert Jahre nach seinem Ende spürt Matthias Heine diesen weltweiten Folgen nach und entdeckt dabei Erstaunliches.

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»Eindrucksvoll.«

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»Bunt, kurzweilig und informativ.«

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»Heines fundiertes Buch ist das Ergebnis einer unermüdlichen sprachlichen Spurensuche.«

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»Sehr empfehlenswert!«

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»Mit Sinn für Humor und kenntnisreich geschrieben.«

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»Mit diesem kleinen, aber vielschichtigen Buch liefert Heine einen ersten populärwissenschaftlichen und leicht verständlichen Beitrag zum sprachlichen Wandel durch den Ersten Weltkrieg.«

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»kluges Sprachgeschichtsbuch​, ​souverän geschriebene und prägnante Studie«

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»Anhand skuriller Anekdoten und abenteuerlicher Geschichten erzählt Matthias Heine, (...) wie die Folgen des Ersten Weltkriegs die deutsche Sprache veränderten.«

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»Matthias Heine gelingt es, viele Sprach-Geschichten zu einem überzeugenden Panorama des Umbruchs zu verbinden.«

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»umfassend und vielfältig«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun?

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Wörter werden geboren, sie sterben, sie wandern ein, sie wandern aus, und ihre Bedeutung wandelt sich. Wörter machen Geschichte. Aber wer macht eigentlich die Wörter? Da wäre zum Beispiel der Hiwi, der sich nach kalten Zeiten an der Ostfront heute in deutschen Universitätsstuben wärmen darf. Der Hipster, der die Hautfarbe wechselte. Und der Rocker, der im Deutschen eine unerwartete Karriere als krimineller Motorradfahrer gemacht hat. Matthias Heine fahndet seit Jahren für "Die Welt" nach den schillerndsten deutschen Begriffen. Die besten Wort-Steckbriefe versammelt dieser Band und gibt außerdem Antwort auf die Fragen: Was ist das schwierigste Wort der deutschen Sprache? Warum haben wir seit Luther auf den Ausdruck Shitstorm gewartet? Ist Plattenbau ein westdeutscher Kampfbegriff? Und warum müssen wir uns für das global erfolgreichste deutsche Wort ewig schämen?

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»Eine gründlich recherchierte, elegant geschriebene Studie.«

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»Der Hipster kommt aus Afrika. Erkenntnisse dieser Art sammelt Heine in seinem Buch, in dem er 100 deutsche Wörter und ihre Karrieren beschreibt und dabei keine Berührungsängste hat.«

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»Heines Faszination für Sprache überträgt sich beim Lesen und Stöbern von selbst. Man sieht vieles mit frischem Blick.«

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»Es sind interessante, weit gespannte Horizonte, die Heine aufreißt. Insgesamt: lesenswert, weil vergnüglich und höchst informativ.«

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»Matthias Heine führt munter in die Zeit zurück, als noch nicht Geiz sonder der Bock geil war. So geht Heine 100 Wörter durch, sehr pointiert und unterhaltsam.«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Krass

Bibliographisches Institut


Krass, dufte, kolossal - Jugendsprache ist kein Phänomen unserer Zeit. Schon im 18. Jahrhundert pflegten die Studenten ihren eigenen Jargon und die Wandervogelbewegung lieferte den Nazis manches Lieblingswort. Matthias Heine zeigt, dass Jugendliche schon immer eigene Gruppensprachen nutzten - nach innen als Erkennungszeichen, nach außen als Abgrenzung und natürlich auch ganz einfach zum Spaß. Dazu zieht er Quellen wie Goethes Studentenwörtersammlung, Kästners "Emil und die Detektive" oder die deutschen Synchronisationen der Beatles-Filme heran.

 
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Das ABC der Menschheit

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Eine kurze Geschichte sämtlicher Buchstabenschriften der Welt

Das G ist der einzige Buchstabe, dessen Erfinder man kennt: Der römische Schreiblehrer Spurius C. Ruga fand das lateinische C, das sowohl als K als auch als G gelesen werden konnte, unpraktisch, fügte ihm kurzerhand einen Strich hinzu und schrieb damit Geschichte. 

Auch der Rest unseres Alphabets lässt sich historisch erstaunlich punktgenau auf einen Ursprung zurückführen: Vor 4000 Jahren verkürzten Arbeiter auf dem Sinai die ägyptischen Hieroglyphen zu reinen Lautwerten. Der Buchstabe B entstand aus der Hieroglyphe für »Haus«, weil das semitische Wort Beth »Haus« mit ihm beginnt. Eine bestechende Ökonomisierung der Schrift: Die Buchstaben reisten in die Welt, prägten über das Griechische letztlich all unsere modernen europäischen Schriftsprachen. Und auch südostasiatische Schriften wie die indische oder thailändische gehen auf jenes Ursprungsalphabet zurück.

Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.

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»[...] lässt uns Texte fortan mit anderen Augen sehen.«

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»Mit wissenschaftlicher Sorgfalt und dennoch unterhaltsam und verständlich.«

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»Matthias Heine erzählt in seinem Buch ›Das ABC der Menschheit‹ von einer Schreibrevolution.«

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»Matthias Heine nimmt seine Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise zu den Spuren einer großartigen Erfindung.«

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»Witziges und wichtiges nachzulesen in der Weltgeschichte des Alphabets.«

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»Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.«

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»Eine unterhaltsame wie kenntnisreiche Beschreibung des weltweiten Siegeszugs des ABC.«

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»Das Buch lehrt uns, die wir tagtäglich mit Buchstaben umgehen, erstmal das Staunen.«

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»Umfangreiches Wissen wird [...] detailreich im handlichen Buch präsentiert.«

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»Es ist eine Reise, in der die Linguistik [...] für das bessere Verständnis von kulturellem Austausch und vom Nachwirken religiösen und politischen Einflusses über Jahrtausende hinweg [...].«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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Verbrannte Wörter

Bibliographisches Institut


„Asozial", „Bombenwetter", „entartet" oder „Volk" - nicht wenige deutsche Begriffe sind im öffentlichen Sprachgebrauch verpönt, weil sie mit der ideologisch und propagandistisch aufgeladenen Rhetorik der Nationalsozialisten in Verbindung gebracht werden. Trotzdem tauchen sie gelegentlich in unserer Alltagssprache auf. Spätestens aber seit in der aufgeheizten politischen Debatte verstärkt sprachliche Grenzen ausgereizt und Tabus gebrochen werden, stellt sich wieder die Frage, welche Wörter man benutzen darf, ohne an die NS-Ideologie anzuknüpfen.

Der Journalist, Historiker und Linguist Matthias Heine setzt sich deshalb mit der Sprache der Nazis auseinander und geht dazu konkret auf etwa 80 Begriffe näher ein. Manche, etwa „Eintopf", dürften dabei überraschen. Umgekehrt zeigt sich, dass nicht alles in die Nazi-Schublade gehört, was wir dort hineingepackt hätten. Informativ und anschaulich bietet Heines Buch wertvolle Orientierung auf einem heiklen Terrain.

 
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