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Der UBS-Crash

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Fast 70 Milliarden Franken musste die Schweiz bereitstellen, um ihre größte Universalbank - vorläufig? - vor dem Untergang zu bewahren.

Noch vor kurzem war die UBS eine der renommiertesten Vermögensverwalterinnen der Welt. Lukas Hässig, versierter Kenner der globalen und speziell Zürcher Bankerszene, rekonstruiert den Niedergang des Unternehmens als exemplarische Geschichte, die überraschende Einblicke in das Geschehen hinter den Kulissen der internationalen Finanzkrise vermittelt. Nicht Irrtümer und Pech führten zum großen Kollaps, sondern Schlendrian auf höchster Stufe, das kalkulierte Ausblenden rot blinkender Warnlichter und die Ignoranz von Managern, die die Geschäftsraison der Gewinnmaximierung unterordneten.

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Lukas Hässig, geboren 1964, studierte nach einer kaufmännischen Lehre bei der Schweizerischen Nationalbank Betriebswirtschaft an der Zürcher Fachhochschule. Seit 1991 ist er als Journalist tätig. Unter anderem war er Wirtschaftsredakteur bei der SonntagsZeitung und bei Finanz und Wirtschaft, Leiter des Wirtschaftsressorts bei Facts, Wirtschaftsautor beim Magazin Die Weltwoche. Von 1999 bis 2001 leitete er den Bereich Corporate Communications des Flughafens Zürich. Seit 2006 arbeitet er als freier Autor für verschiedene Zeitungen in der Schweiz und in Deutschland. Für sein Buch "Der UBS-Crash. Wie eine Großbank Milliarden verspielte" (Hoffmann und Campe, 2009) erhielt er den Wirtschaftsbuchpreis 2009 der Handelszeitung. Hässig lebt mit seiner Familie in Zürich. Weitere Buchveröffentlichung: "Kloten-Clan. Hintergründe und Verantwortliche der Zürcher Airport-Wirren".

 
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Paradies perdu

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Wie die Schweiz sich selbst um ihr wertvollstes Gut bringt - und Schwarzgeldanleger rund um die Welt ins SchwitzenUm einen sicheren Hafen für gefährdete Vermögen zu bieten, begründete die Schweiz 1934 ihr Bankgeheimnis. Es entwickelte sich im Laufe der Jahre von einem Enteignungsschutz zu einer Steuerhinterziehungsmaschine, die Milliardengewinne ausspuckte. Jetzt ist Sand ins Getriebe gekommen, und es knirscht ...Angeführt von der UBS, zogen helvetische Bankiers in die Welt hinaus, um mit fragwürdigen Methoden immer noch mehr Gelder am Fiskus vorbei in ihre Tresore zu schleusen. Als ein früherer Kundenberater die UBS in Amerika verriet, krachte das Konstrukt wie ein Kartenhaus zusammen. Motiviert durch tiefe Löcher im eigenen Haushalt, vereinigten sich die großen Länder im Kampf gegen die Schweiz und andere Steuerparadiese. Ihre Jagd auf Schwarzgelder in geheimen Depots ist in vollem Gange, und sie wird lange dauern und gründlich sein. Das Ende seines Bankgeheimnisses zwingt den Sonderling im Herzen Europas, den Gürtel enger zu schnallen und sich neu zu erfinden.

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»Um die Finanzwelt besser zu verstehen, sollte man dieses Buch unbedingt gelesen haben.«

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»Minutiös recherchiert«

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»eine spannend geschriebene Aufarbeitung der jüngsten Ereignisse rund um den Sündenfall UBS und das Schweizer Bankgeheimnis«

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»Man […] betrachtet die sonst so bieder auftretenden Schweizer Banken mit ganz neuen Augen.«

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»so spannend wie ein Wirtschaftskrimi«

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»Wenn der Autor beschreibt, wie UBS-Berater mit präparierten Laptops in den USA auf Kundenfang gingen, liest sich das wie ein Agentenroman.«

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»Das Buch von Lukas Hässig profiliert sich mit einer ausgiebigen Recherche und einem investigativen Ansatz.«

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»Die tiefgehenden Recherchen und der schnörkellose Schreibstil Hässigs machen 'Paradies perdu' zu einer spannenden, auch erschütternden Lektüre«

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Lukas Hässig, geboren 1964, studierte nach einer kaufmännischen Lehre bei der Schweizerischen Nationalbank Betriebswirtschaft an der Zürcher Fachhochschule. Seit 1991 ist er als Journalist tätig. Unter anderem war er Wirtschaftsredakteur bei der SonntagsZeitung und bei Finanz und Wirtschaft, Leiter des Wirtschaftsressorts bei Facts, Wirtschaftsautor beim Magazin Die Weltwoche. Von 1999 bis 2001 leitete er den Bereich Corporate Communications des Flughafens Zürich. Seit 2006 arbeitet er als freier Autor für verschiedene Zeitungen in der Schweiz und in Deutschland. Für sein Buch "Der UBS-Crash. Wie eine Großbank Milliarden verspielte" (Hoffmann und Campe, 2009) erhielt er den Wirtschaftsbuchpreis 2009 der Handelszeitung. Hässig lebt mit seiner Familie in Zürich. Weitere Buchveröffentlichung: "Kloten-Clan. Hintergründe und Verantwortliche der Zürcher Airport-Wirren".

 
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