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Die Legende vom Hermunduren

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Eine der historischen Forschung angepasste Arbeitshypothese sollte zur Grundlage einer spannenden und abenteuerlichen Erzählung werden. Deshalb machte sich das Sammeln, Ordnen und Aufbereiten von Informationen aus historischen Quellen erforderlich. Während dieser Bearbeitung entstand ein eigenes Bild des Lebens dieser Zeit und der Konfrontation der germanischen Stämme mit dem Imperium Romanum. Doch selbst der Autor gelangte nicht ohne größere Anstrengungen an historisch wertvolle Informationen… Deshalb wurde aus der Materialsammlung ein ‚Kompendium’, das unter dem Leitgedanken ‚Was sich noch zu wissen lohnt…’ Interessantes, Wissenswertes und Verblüffendes in spannender, zuweilen auch überraschender Art, und bestimmt nicht so trocken wie vermutet, für den Leser bereithält. Dieses Kompendium zusammenzustellen erwies sich als eine Herausforderung und brachte dem Autor neue Erkenntnisse für die Fortsetzungen seiner Romane.

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Geboren im Jahr 1949 . Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmenden Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.

 
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Eine der historischen Forschung angepasste Arbeitshypothese sollte zur Grundlage einer spannenden und abenteuerlichen Erzählung werden. Deshalb machte sich das Sammeln, Ordnen und Aufbereiten von Informationen aus historischen Quellen erforderlich. Während dieser Bearbeitung entstand ein eigenes Bild des Lebens dieser Zeit und der Konfrontation der germanischen Stämme mit dem Imperium Romanum. Doch selbst der Autor gelangte nicht ohne größere Anstrengungen an historisch wertvolle Informationen… Deshalb wurde aus der Materialsammlung ein ‚Kompendium’, das unter dem Leitgedanken ‚Was sich noch zu wissen lohnt…’ Interessantes, Wissenswertes und Verblüffendes in spannender, zuweilen auch überraschender Art, und bestimmt nicht so trocken wie vermutet, für den Leser bereithält. Dieses Kompendium zusammenzustellen erwies sich als eine Herausforderung und brachte dem Autor neue Erkenntnisse für die Fortsetzungen seiner Romane.

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Geboren im Jahr 1949. Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmendem Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.

 
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Der junge Hermundure Gerwin, nach den Auseinandersetzungen seines Stammes mit den Kohorten Roms zum Verlassen seiner Heimat gezwungen, gelangte in die Nähe der Römer, die für des Stammes einstige Bedrohung verantwortlich zeichneten. Zuerst ein Spiel der Täuschung und Rache ausführend, ging er einen Pakt mit dem Legat Roms ein, der den Befehl zur einstigen Sklavenjagd in seiner Sippe auslöste und dann die Kohorten entsandte, die den Stamm der Hermunduren züchtigen sollten. Als Diener dieses Römers zog Gerwin in das Castellum Mogontiacum ein. Nach seiner Überzeugung blieb der Frieden Roms zu seinem Stamm allein von diesem Legat abhängig. Sein Leben als Pfand einsetzend, beobachtete er des Römers Handlungen aus unmittelbarer Nähe und wurde, als eine Bedrohung des Legat eintrat, zu dessen Schild... Dadurch in den Kampf um die Macht am Rhein hineingerissen, erwies sich Gerwin als klug und vorausschauend, fand Auswege aus weiteren Bedrohungen und wehrte Angriffe auf diesen Legat genauso ab, wie er auch sein Leben zu erhalten vermochte.

Auch unter seinen Gefährten der einstigen Flucht führen Veränderungen zur Hingabe und Anerkennung des jungen Hermunduren. Von Gerwins Mut beeindruckt, entschließt sich einer seiner römischen Gefährten, zu einem gewagten Schritt. Er begibt sich dorthin zurück, wo einst seine Legionäre, in einer Jagd nach Sklaven, mit Mord, Züchtigung, Vergewaltigung und Gefangenschaft das Leben der Hermunduren bedrohten. Treibt ihn seine väterliche Liebe zu Gerwin, den Mann kennenlernen zu wollen, der die Anfänge der ‚Klinge der Hermunduren’ zu schmieden begann, so verfolgen Gerwins Freunde Irvin und Notker ganz andere Ziele. Weil auch Spannungen zwischen dem einstigen Kriegsherzog der Hermunduren zu Gerwin und diesen Freunden ausbrechen, ist der Ausgang eines Treffens im Land der Hermunduren völlig offen...

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Geboren im Jahr 1949. Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmendem Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.

 
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Gerwins Wille machte ihn, in einem Pakt mit dem römischen Legat Verginius Rufus, zu dessen Diener. Im Bestreben, den Schutz seines Stammes vor Roms Kohorten zu bewirken, beobachtete er die Schritte des Legat aus nächster Nähe. In einer Bedrohung zum ‚Schild’ des Legats aufgestiegen, eroberte er bald auch das völlige Vertrauen des Römers. Doch die Feinde des Legat wurden auch zu Gerwins Feinden. Weil er den Absichten dieser Männer im Wege stand, galten deren Bemühungen vorrangig seinem Tod. Ein glücklicher Umstand offenbarte ihm deren verhängnisvollen Plan. Weil Gerwin zu wissen glaubte, wie dem Unheil begegnet werden konnte, stattete ihn der Legat mit Vollmachten zur Umsetzung des eigenen Vorgehens aus. In der Erfüllung dieses Auftrages wuchs Gerwin über sich hinaus und traf Entscheidungen, die ihn vom ‚Schild’ zur ‚Faust des Legat’ wachsen ließen.

Die Brüder Scribonius, Statthalter des Kaiser Nero in den Militärterritorien am Rhein und inzwischen die Zuneigung des Kaisers vermissend, wollen die Macht über sieben an der Grenze zu Germanien stationierten Legionen in die Hände des Senats spielen. Soll diese Absicht gelingen, muss der Mann des Kaisers in Germanien, der Legat Verginius Rufus, aus dem Weg geräumt werden. Auch die gallischen Stämme sammeln ihre Kräfte und unterbreiten den römischen Statthaltern am Rhein Angebote, die auf eine Vernichtung des Imperium Romanum hinauslaufen. Kaiser Nero, weit davon entfernt, ahnt nichts von den Vorgängen in den Wäldern Germaniens. Sich im Ruhm olympischer Siege suhlend, mit seinem Können protzend und feiernd, reist er durch die Provinz Achaea, um dort die Herzen der Griechen mit Rezitationen, Gesang und seiner Kithara zu erobern...

Obwohl Nero jeden Machthungrigen, der seine Hände nach Roms Herrschaft streckt, gnadenlos aus dieser Welt tilgt, übersieht er, dass seine Macht auf den Schultern seiner Legionen ruht. Gerade diese Macht aber könnte erschüttert werden, weil nur einer seiner Legaten am Rhein ihm die Treue hält...

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Fern von Rom verfolgen die Brüder Scribonius, Statthalter des Kaisers in den römischen Militärbezirken an der Grenze zur Magna Germania, eigene Vorstellungen zur Erlangung einer Macht. Sich dabei den Senat von Rom oder gar die gallischen Stämme, die einen Aufruhr gegen Rom planen, zu Nutze machen wollend, schaffen die Brüder nicht nur für den kaisertreuen Legat Verginius Rufus in Mogontiacum eine Lage der Bedrohung, sondern gefährden darüber hinaus auch Roms Vormacht in Gallien und in den Militärterritorien am Grenzfluss Rhein.

Durch eigene Spione Kenntnis von den geheimen Vorgängen um die Statthalter Scribonius erlangend, senden die Adler der Evocati, ein Geheimbund zur Wahrung von Roms Interessen, eine Botschaft nach Rom, die weiter zum durch die Provinz Achaea reisenden Kaiser Nero gelangen muss. Doch so einfach gestaltet sich dieser Auftrag für die ausgewählten Boten nicht, wacht doch Ofonius Tigellinus, der Präfekt der Prätorianer, über das Wohl seines Kaisers.

Weil dieser Präfekt dann auch noch jeden ihm bekannten Evocati mit Hass verfolgt, ist die Übergabe der Botschaft, direkt in die Hände des Kaisers, mit einer Bedrohung der Überbringer verbunden. Auch Kaiser Nero kennt den Boten und hat mit diesem noch immer eine offene Rechnung...

Für Gerwin scheint der Zeitpunkt gekommen, Klarheit im Verhältnis zu einem Teil seiner Freunde schaffen und sich eigenen Schatten der Vergangenheit stellen zu müssen. Also reist er zum Stamm seiner Herkunft, um seinen früheren Paten zu treffen...

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Geboren im Jahr 1949. Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmendem Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.

 
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Zum Beginn jedes neuen Jahres tauschte Rom die Führungsspitzen der Macht in den Provinzen oder Legionen, wo Kaiser oder Senat ein Erfordernis erkannten. Im Jahr 67 n. Chr. traf dies die gallische Provinz Lugdunensis. So reist der neue Statthalter, Gaius Iulius Vindex, nach Lugdunum, um sein Amt anzutreten. Trägt Roms Herrschaft einerseits den Fortschritt der Zivilisation, so nehmen andererseits die Publicani, Gesellschaften zum Eintreiben der römischen Steuern, die Bevölkerung schamlos aus. In diesen Brenntiegel der Widersprüche geworfen, sucht Statthalter Vindex nach dem gangbaren Weg, Rom zu geben, wessen Rom bedarf, ohne dabei die Provinz und deren Bevölkerung in den Abgrund zu reißen. Weil die Wut über Roms Steuern um sich greift, schärfen die gallischen Krieger ihre Waffen und suchen nach Verbündeten. Ein noch immer durch die Provinz Achaea reisender Kaiser bekümmert sich nicht solcher Sorgen. Seine Macht in Rom einem Freigelassenen überlassend, hört dieser erste, Unheil ankündigende Nachrichten. Weil Nero sich jedoch in Schweigen hüllt, nehmen sich Andere dieser Herausforderungen an. Darunter der Prätorianerpräfekt Tigellinus sowie der Kopf der Adler der Evocati. Während Letzterer neue Aufträge des Kaisers erhält, verstrickt sich der Präfekt in Widersprüche...

Auch Gerwin sieht sich zu Handlungen verpflichtet. Er begibt sich zu seinem Stamm, um bestehende Differenzen zwischen seinem einstigen Paten Gaidemar und ihm selbst zu bereinigen und dort eine Falle für einen seiner Feinde zu errichten, und nimmt dann, von seinen Gefährten begleitet, eine schwierige Reise nach Gallien in Angriff. Im Winter durch die Alpen, bei Kälte, Eis, Schnee und in Stürmen, zwingt ihn eine eingegangene Verpflichtung in die Arme von Wegelagerern. Werden er und seine Gefährten das Ziel der Reise rechtzeitig erreichen oder müssen diese einen weit längeren Weg auf sich nehmen, um den neuen Statthalter der Provinz Lugdunensis treffen zu können?

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Auch wenn Kaiser Nero seinen Gelüsten zur Ausübung der Kunst zu frönen scheint, spinnt er unablässig am Netz, in dem sich seine Feinde verfangen sollen. Den Kopf der Adler der Evocati Lartius mit der Entsendung von Spähern zur Überwachung jedes mächtig erscheinenden Mannes beauftragend, deuten die daraus gewonnenen Erkenntnisse auf eine Zuspitzung der Lage innerhalb des Imperium Romanum hin.

Wie in jedem Frühjahr sendet der Händler Amantius seinen Wagenzug zur Beschaffung des in Mogontiacum dringend bedurften Getreides. Doch kaum in Cabillonum eingetroffen, sorgt ein vor Hass sprühender Vergobret des Stammes der Haeduer für massive Bedrohungen. Auch der Treverer Tutor, aus der Falle Gerwins entkommen, plant den nächsten Schlag zur Vernichtung des Legat Verginius Rufus.

An zu vielen Orten zu viele Feuer des Widerstandes gegen Rom entzündet, steigen die Provinzen Judäa und Lugdunensis sowie die Militärterritorien entlang der römischen Grenze zu Germanien zu Brennpunkten bevorstehender Auseinandersetzungen auf. Doch noch weiß kein Mann, wo die Flammen am längsten und am höchsten züngeln werden...

Weil sich die Provinz Judäa erhebt und Rom zu einem Krieg zwingt, spitzt sich die Lage auch im Osten des Imperium Romanum zu. Zum Feldherrn berufen, wird Vespasian mit umfangreichen Streitkräften ausgestattet und vom Kaiser persönlich aufgefordert, die Juden ‚in die Knie’ zu zwingen. Aus den Militärterritorien an der Grenze zu Germanien eintreffende Botschaften berichten vom Willen der Statthalter Scribonius, eine Machtveränderung anzustreben. Ob diese Absicht allein mit den Bemühungen des Senats oder auch mit Unterstützung der gallischen Stämme vollzogen werden soll, ist längst noch nicht entschieden. Um in dieser Sache Klarheit für Roms Legionen am Rhein zu erlangen, beauftragt der Legat Verginius Rufus den jungen Hermunduren Gerwin und seine Gefährten, den tatsächlichen Stand zu ergründen. Also beginnt Gerwin eine lange Reise in die Provinz Lugdunensis...

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Geboren im Jahr 1949. Schulzeit, Lehre, Studium und ein nachfolgendes Berufsleben als Diplom-Ingenieur im Technischen Bereich folgten. Mit zunehmendem Alter prägten sich andere, neue Interessen aus. Nach umfangreichen persönlichen Studien zu historischen Ereignissen begann der Autor 2011 mit dem Schreiben historischer Romane. Das vorrangige Interesse gilt der Zeit des ersten Jahrhunderts nach Christi Geburt. Die im freien Germanien lebenden Stämme stoßen mit den über den Rhein vordringenden Legionen des Römischen Imperiums zusammen. Welche Widersprüche entwickeln sich und welchen Einfluss hat die Zivilisation der Römer auf das Leben der Stämme? Das sind den Autor interessierende Fragen und er versucht das Leben und die Kämpfe betroffener Germanen in historischen Romanen zu gestalten.

 
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Eine der historischen Forschung angepasste Arbeitshypothese sollte zur Grundlage einer spannenden und abenteuerlichen Erzählung werden. Deshalb machte sich das Sammeln, Ordnen und Aufbereiten von Informationen aus historischen Quellen erforderlich. Während dieser Bearbeitung entstand ein eigenes Bild des Lebens dieser Zeit und der Konfrontation der germanischen Stämme mit dem Imperium Romanum. Doch selbst der Autor gelangte nicht ohne größere Anstrengungen an historisch wertvolle Informationen… Deshalb wurde aus der Materialsammlung ein ‚Kompendium’, das unter dem Leitgedanken ‚Was sich noch zu wissen lohnt…’ Interessantes, Wissenswertes und Verblüffendes in spannender, zuweilen auch überraschender Art, und bestimmt nicht so trocken wie vermutet, für den Leser bereithält. Dieses Kompendium zusammenzustellen erwies sich als eine Herausforderung und brachte dem Autor neue Erkenntnisse für die Fortsetzungen seiner Romane.

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Der Rhein trennt Roms Imperium von der Germania Magna. Teile des Stammes der Hermunduren siedeln auf Roms Wunsch im Territorium am Main. Doch Roms Freundschaft scheint nicht von ewiger Dauer. Bisherige Tributforderungen schlugen in Sklavenjagd um und führten zur Vernichtung einer ersten Sippe. Der Drang zu noch mehr Sklaven endete für die römischen Kohorten in einem Desaster. Der Führung beraubt und geschlagen, zogen sie sich über den Rhein zurück. Zu keiner Zeit durfte Rom diese erlittene Niederlage hinnehmen.

Tribun Titus Suetonius erhielt auch diesmal das Vertrauen seines Legaten. Mit einer weit größeren Streitmacht zog er, zur Durchsetzung römischer Ansprüche, zur Tilgung der erlittenen Schmach, zum Vollzug der Vergeltung und zur Vollendung seiner persönlichen Rache, erneut gegen die Hermunduren.

Aber auch die Hermunduren erkannten die von Rom ausgehende Gefahr...

Um einem erneuten Überfall begegnen zu können, suchten die bisher betroffenen Sippen Bündnispartner für den gemeinsamen Widerstand. Die Ausgesandten fanden nicht nur Zustimmung. Verrat, Gleichgültigkeit, Machtstreben und Raffgier gefährdeten die Einigkeit der hermundurischen Sippen...

Gejagt und Gefangen genommen, erkennen die Boten schließlich die Notwendigkeit zum Brechen vorhandener Machtverhältnisse in einzelnen Sippen.

Als wiederum von machthungrigen Sippenführern geduldete römische Sklavenjäger ins Land zogen und die Verbringung ihrer Beute auf dem Wasserweg in das unter römischer Kontrolle stehende linksrheinische Gebiet beabsichtigten fand der Zorn der Sippen seinen Ausbruch …

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Der Rhein trennte Roms Imperium von der Germania Magna, dem freien Germanien. Teile des Stammes der Hermunduren verließen, auf Wunsch Roms, ihr bisheriges Siedlungsgebiet jenseits des von den Römern gefürchteten Herzynischen Wald und wechselten zu einem Territorium am Main. Das Land war fruchtbar, in bergigen Wäldern reich an Wild und voller Fisch in den Flüssen. Ein fast unbewohntes Territorium förderte die Herausbildung neuer Sippen, die ein nahezu friedliches Zusammenleben als Bauern führten und nur zögerlich Kontakt untereinander eingingen. Feindlich oder bedrohlich zeigte sich nur der Nachbarstamm der Chatten. Roms Freundschaft hingegen versprach eine glückliche Zukunft. Wo Handel die Beziehungen prägte, blieb Wohlwollen erhalten. An welchem Ort aber, in der bekannten Welt, hielt Roms Freundschaft auf ewige Dauer? Rom brauchte Sklaven, auch gute germanische Sklaven …, also ging Rom auch bei den einst befreundeten Hermunduren auf die Sklavenjagd. Damit nahm das Unheil seinen Lauf…

Römische Legionäre stürmten eine Siedlung der Hermunduren, fingen Männer, Weiber, Kinder und töteten, was sich wehrte. Ein Knabe, von etwa vierzehn Wintern, verfolgte den aussichtslosen Kampf seines Vaters, dessen letzter Schlag den Anführer, einen römischen Tribun, schwer verletzte. Auch seine Mutter starb bei diesem Überfall. Ein römisches Pilum traf in ihren Rücken.

Die Ermordung seiner Eltern riss den hermundurischen Knaben in einen Strudel von Ereignissen. Eine Brudersippe vor der römischen Bedrohung warnend, verhinderte der Knabe einen zweiten erfolgreichen Überfall der Römerkohorten. Weil die Warnung des Knaben zur herben Niederlage der Römer führte, die dabei fast die gesamte Führung verloren, zogen sich die Römer schnell aus dem Territorium zurück.

Die Hermunduren wussten, dass Rom nicht Ruhen würde, bis die erlittene Schmach getilgt war. Die Botschaft zur Wiederkehr römischer Legionen wurde durchs Land getragen und um Waffenhilfe ersucht…

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