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Kampf um China

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Politkrimi, Mysterythriller, Historienroman – Kampf um China verbindet Elemente aller dieser Kategorien. Ein Roman mit Lokalkolorit, in dessen Fokus China steht: Eine deutsche Schriftstellerin gerät auf eine Zeitreise, dringt vor in das Shanghai des Jahres 1927 zusammen mit einem Offizier aus einer verlorenen Armee, der die Geschichte Chinas umschreiben will. Ein zweites Mal muss die Protagonistin in die chinesische Vergangenheit reisen, um ihren Begleiter vor dem sicheren Tod zu bewahren. Am Ende trifft sie dann noch auf den Sohn des Offiziers, der auf der Suche nach seiner wahren Identität ist. Kann sie ihm helfen? Im Hintergrund operieren die Dongba, Schamanen einer chinesischen Minderheit mit erstaunlichen Fähigkeiten.

Der Autor verwendet fiktive, aber auch historische Personen, um den Handlungsstrang zu entwickeln. Viele bekannte Namen tauchen auf. Manche Größen der chinesischen Politik erscheinen in neuem Licht.

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Bernhard Glocker ist im November 1953 geboren, verheiratet, war beruflich als Jurist tätig und lebt heute als freier Autor in München. Ort der Handlung seines Romans ist Ostasien und hier im Wesentlichen China, das der Autor 2015 bereist hat. Erfahrungen und Beobachtungen des Autors auf dieser und anderen Reisen im asiatischen Raum fließen in den Roman ein. Als Mystery-Fan und geschichtlich wie politisch interessierter Weltbürger spielt der Autor mit Möglichkeiten, wie sich die Geschichte Chinas auch hätte entwickeln können.

Bisherige Veröffentlichung:

Mit dem Auto durch die USA - Ein Ratgeber für Reisende, die auf eigene Faust unterwegs sein wollen

Verlag und Druck: tredition GmbH Hamburg 2018

ISBN 978-3-7469-6090-6

 
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Mord in St. Oskar

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Große Aufregung herrscht in der kleinen Münchener Pfarrei St. Oskar: Auf dem Weg in eine Sitzung des Pfarrgemeinderates ist der Kirchenpfleger niedergestochen worden. Mit pfarreiinternen Ermittlungen wird die pensionierte Kriminalhauptkommissarin Luise Wengler beauftragt. Erste Spuren legen Verbindungen zu einer möglichen Veruntreuung von Geldern der Pfarrei, aber auch zu einem heidnischen Kult nahe. Wurde der Kirchenpfleger Opfer eines Hexers? Die Nachforschungen gestalten sich schwierig, vor allem auch deshalb, weil die Polizei zunächst in eine ganz andere Richtung ermittelt. Da geschieht ein zweiter Mord. Kann Luise Wengler mit ihrem Team die Untaten aufklären und die Schatten des Todes beiseite fegen, die auf dem Leben in der Pfarrgemeinde lasten?

Mit in die Handlung des Romans hinein spielen bekannte Probleme, mit denen die katholische Kirche in Deutschland schon seit langem zu kämpfen hat.

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Bernhard Glocker ist im November 1953 geboren, verheiratet, war als Jurist tätig und lebt heute als freier Autor in München. 2018 hat er einen Ratgeber für Reisefans unter dem Titel „Mit dem Auto durch die USA“ veröffentlicht. 2020 ist sein Mysterie-Politthriller „Kampf um China“ erschienen. In seinem neuesten Buch „Mord in St. Oskar“, entstanden im Corona-Lockdown, befasst sich der Autor mit einem - natürlich fiktiven - Mordkomplott in einer - natürlich ebenfalls fiktiven - Münchener Pfarrei. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Wenn doch jemand glauben sollte, sich als Akteur des Romans wiederzuerkennen, kann er oder sie hoffentlich ein wenig Spaß vertragen.

 
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