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Code-Name Saatkrähe

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Erzählung

Wenn ich vom Fenster aus die Saatkrähen, hüpfend und schreiend, grabend, hackend und in Gruppen gemeinsam nach Nahrung suchend beobachte, wenn ich ihnen und ihren akrobatischen Flugkünsten, ihrem lärmigen und geselligen Miteinander zuschaue, muss ich unweigerlich an Nayla Alkaddar, die bezaubernde, junge Frau aus Isra, Syrien, denken. Nayla, eine traditionell arabisch-muslimisch erzogene Frau, heiratet Paul, einen ehemaligen Fremdenlegionär, jetzt Gastwirt und Schweineschnitzel-Brater. Sie ziehen beide nach Paris.

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Schriften des Yo-Yo Ma Ma

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Yo-Yo Ma Ma, ein in der reizvollen Stadt Dali, in der südchinesischen Provinz Yunnan aufgewachsener und dort, Deutsch als Fremdsprache lehrender Hochschullehrer macht sich auf, mit Herz und Verstand von Venedig aus die Seele der Menschlichkeit bei den Bürgern in den westlichen Staaten zu suchen und zu ergründen. Er stellt fest: Die Menschen der westlichen Hemisphäre befürchten großes Unglück durch Reformer. Die Weltgesellschaft mit Millionen Individuen gerät in geistige Massenflucht. Positive Entwicklungen für die Zukunft der Menschheit seien derzeit nur in China erkennbar. Das Werk ist „Erzählende Literatur“, auch Blütenlese, mit dem Ziel des Erlernens von Nützlichem für das Leben.

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Ort, an dem nichts ist

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"Was ist wirklich? Wirklichkeit kann man auch erfinden.“, belehrt Großmutter Maria ihren Enkel Jakob Baran. Jacob wuchs bei seiner Großmutter auf. Die schönsten Jahre seines Lebens. Während eines gemeinsamen Venedigaufenthaltes wünscht sich die Großmutter: „Hier möchte ich einmal begraben sein. Meine Asche soll in der Lagune zerstreut werden, am liebsten in den Salzwiesen am Ende der Via di Lio Piccolo.“

Im Mittelpunkt dieser Erzählung steht ein junger Mann, ein Niemand, der Handelsvertreter Jacob Baran, vereinnahmt von einer scheinbar ausweglosen, parasitären Desaster-Gesellschaft.

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Die Frau des Ochsen (LA FEMMINA DEL BUE)

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Humorvoll legen Michièl Muffa und Stefano Conte di San Donà di Piave die Vorgaben der großen Religionen zum Wert der Frau dar, wobei sie niemals vergessen, darauf hinzuweisen, dass sie zu diesem Thema alles beweisen können. Sie müssen deshalb den beiden gar nichts glauben. Wie bei der Existenz Gottes, die man auch nicht glauben muss, dürfen Sie alles in Frage stellen, solange Sie selbst auch nur annähernd glaubhaft machen können, dass Sie eindeutig richtiger liegen. Es geht um Toleranz, dulden, das Gehenlassen eines Übels, weil dem zur Wahrung der Ordnung Berufenen der Verzicht auf ein Eingreifen klüger erscheint als der Versuch des Unterdrückens. Toleranz kann zum Indifferentismus führen: Vermeintliche Toleranz, im Venezianischen LA FEMMINA DEL BUE, die Frau des Ochsen geheißen. Die Entwicklung des Frauenbildes wurde zu allen Zeiten begleitet von Lehrmeinungen der Kirchen. Diese wurden den Männern fast immer als zwingende Lebens- und Verhaltensregeln im Umgang mit Frauen aufgetischt, teils mit, teils ohne körperliche Gewalt, jedoch immer mit der Maßgabe, dass FRAU kein Mensch sei und dass FRAU sittliche Mängel und Defizite mangels Menschsein in den Grenzen einer religiös-moralischen Männer-Welt besäße.

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Die pure Einfalt

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Großmutter Bòbel hat in ihrem badischen Dialekt immer gesagt: „Weisch! Du muscht dem Volk auf de Labb luege. Des Volk weiß am beschde, wo´s dodraneno geht.“ (Vornehm ausgedrückt: Weißt! Du musst dem Volk auf den Mund schauen. Das Volk weiß am besten, wo es lang geht!) „JA! Aber nicht nach dem Mund reden!“, ergänzte bei der Gelegenheit Großvater. Dem Volk aufs Maul schauen? Diese kreativen Erzeugnisse (Plakate) greifen Themen auf wie Religion, Politik, Krieg und Frieden und die Neigungen des Kleinbauern und Straßenhändlers Stipes für mitmenschliche Nähe auf dem Hintergrund des morbiden Venedig, seiner zweiten Heimat. Stipes: „Geh´ deinen Weg und lass´ die Leute reden!“

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Großmutter Marie Au Porte Légère

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Gute und andere Menschen geben sich ein Stelldichein in der Stadt der Liebe?

Das hier vorliegende, gutartige Spottwerk meiner Großmutter - Marie Au Porte Légère - zieht sich kreuz und quer durch Denkrichtungen aufmüpfiger Menschen aus herrisch geprägten, keinen Wider-spruch duldenden Gesellschaftsformen.

Die Schulen und Denkrichtungen werden nicht eigens benannt. Es wäre zu einfach, nur Aha-Erlebnisse anzuhäufen. Aufgabe des Berichtes meiner Großmutter Marie Au Porte Légère soll sein, patzig-philosophische Unterhaltung bei zweifelhaften Kriterien zur Wahrheitsfindung, zu Seiendem und Nicht-Seiendem herauszufordern und zum Blühen zu bringen - und nach eigener Endlichkeit zu beurteilen. Antagonistisches Denken, Bilder zu Feindbeziehungen bzw. zu Konkurrenten und die duale Weltsicht (philosophische, religiöse, allgemein gesellschaftliche Theorien, das „System der Dinge“) sollen nicht zu Fall gebracht werden.

Leicht kommt man an den Punkt, sich im Kreis zu drehen, was den Eindruck erweckt, man wisse alles endgültig und wolle nur noch durch den Gebrauch der Vernunft verstehen lernen, was man durch „Glauben“ bereits wisse.

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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1942 bis 2007 Glück und Einfalt

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1942 bis 2007 Glück und Einfalt

Autobiografie, die politische, gesellschaftliche und persönliche Ereignisse von 1942 bis 2007 einschließt.

“Die Autobiografie ist Verweilen und Nuancen mithören bei Weggefährten, ist Begegnung bei behutsamen Gesprächen, bei anteilnehmender Begleitung, ist Mitteilungskultur mit dramatischer Entlarvung, ist strammes Gehen, Entfernungen überwinden, Nähe suchen.“

Jacobo Umberto Troni, Rom

„Grandios, das Bild des Gentiluomo Puntello, ein Portrait, wie ein Denkmal aus bewegter Zeit.“

Herwig Burgeff

„Was ich lesen durfte, ist ein wirklich spannendes Buch, eine äußerst markante, eindrucksvolle und reichhaltige Biographie.“

Prof. Dr. Norbert Huppertz

„Ich war wie erschlagen von der farbigen und humanen Vita, die Rudolf im eigentlichen Sinn des Wortes erlebt hat“.

Prof. Dr. Walter Hoeres

„Höchst ungewöhnlich, informativ, facettenreich. An ein paar Stellen läuft es einem kalt über den Rücken.“

Prof. Dr. Hans Maier

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Immer wieder tun, was eigentlich nicht geht

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Satire auf historischer Grundlage. 13. Jahrhundert.

Menschenbilder.

Parallelen zwischen dem 13. und dem 21. Jahrhundert? Eine Gruppe Frauen und Männer der Freien und Geheimen Bruder- und Schwesternschaft der Unerschütterlichen Haltlosen trifft sich 1222 an einem geheim gehaltenen Ort. Die Damen und Herren beabsichtigen in Padua eine Universität zu gründen. Schnabelfechtend geraten sie aneinander. Die sich in Szene setzenden Habichte, Gockeln und Wachteln kreieren in wacher Voraussicht das 21. Jahrhundert und markige Sprüche. Dem gegenüber der bescheidene Muhammad aus Jerusalem: „Ich bin nur ein einfacher Mann, der weder verbotene Bücher liest, noch gegen irgendeinen Mächtigen Groll hegt. Wir haben zu tun, was uns die Not, die man uns angedeihen lässt, lehrt.“ Die Gelehrten: „Für eine neue Theologie, für ein neues Menschenbild, für eine neue Weltsicht, für Logik, Diskurs und Widerspruch anstelle bewundernswerten Geschwätzes und der Verachtung der Vernunft.“

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Der Autor

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Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

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Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Bei meinen Reisen spielte Philomena am Piano

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Die Datenschleppnetze der BIG-BROTHER-STAATEN lassen keine Information über Menschen und Zeiten mehr aus, ob legal oder illegal. Der Zusammenhalt der Staaten der Europäischen Union ist zwar ständig be- schworen, bleibt aber eine Phrase. Die wirklichen gesellschaftlichen, politischen Eliten, die Wirtschafts- und Finanz-Eliten machen sich aus dem Staub, tauchen unter. Was uns bleibt, sind die Zauberlehrlinge.

Aufs Ganze gesehen ist unser Lebensraum eine Müllwerkstatt. Und, glauben sie mir, für alles Gesagte bleibe ich Ihnen wissenschaftliche Begründungen und Beweise schuldig. Und überhaupt ist in allen Dingen der Unkundige dreister als der Kundige.

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Der Autor:

Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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Wo Ratten lieben

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Die Gedichtsammlung des Autors aus dem Jahr 1987 stellt eine menschlich gestaltete Landschaft dar. Venedig wird Vorwand zu einem utopischen Ort der Begegnungen.

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Der Autor:

Rolf D. Kaufmann, Jahrgang 1942, arbeitete als Lehrender 29 Jahre an einer deutschen und 6 Jahre an einer italienischen Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Malerei und Grafik in Rom, Politikwissenschaften in München, Pädagogik, Philosophie, Soziologie, Indologie und Sinologie in Freiburg.

Die ihn am meisten beschäftigenden Themenstellungen sind Marginalität, in gesellschaftlicher Grenzstellung befindliche Personen, Ethnizität, Ambivalenzen in Mehrfachidentitäten – und der Dialog zwischen den Kulturen. Private und berufliche Gründe führten ihn nach Asien, Vorderasien, Afrika, in arabische Länder und nach Süd- und Mittelamerika.

 
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