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Die Psyche des Politischen

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Wir alle wissen um die Bedeutung unserer Persönlichkeit. Wohlbefinden, Gefühlsleben, Partnerschaften und Berufskarriere folgen unseren Wesenszügen. Mit der «Psyche des Politischen» wird ein neues Kapitel aufgeschlagen und erörtert, was der Charakter über unser politisches Denken und Handeln verrät. Die Analyse elementarer Persönlichkeitsmerkmale («Big Five») fordert nicht nur Anekdoten über die Charakterprofile der Schweizerinnen und Schweizer heraus, sondern bringt auch systematische Zusammenhänge mit politischen Ansichten und Verhaltensweisen zum Vorschein. Begrüssen Extrovertierte mehr Zuwanderung? Sprechen sich Empfindliche für einen starken Sozialstaat aus? Wen wählen eigentlich die Netten? Stimmen nur die Gewissenhaften ab? Welche Zeitungen lesen Offene? Bedienen sich nur Gesellige der sozialen Medien? Auswertungen von bis zu 14 000 Interviews liefern ausführliche Antworten auf diese und weitere Fragen.

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Markus Freitag (* 1968) studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Aufenthalten an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er Direktor und Ordinarius am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Politische Soziologie. Er ist Verfasser zahlreicher Beiträge zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Milizarbeit in der Schweiz«

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Milizarbeit in der Schweiz

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG | Politik und Gesellschaft in der Schweiz


Das Milizprinzip gilt als unverzichtbares Wesensmerkmal der Schweizer Beteiligungsdemokratie. Allerdings wird seit geraumer Zeit landauf landab die schleichende Abkehr der Bürgerinnen und Bürger von den öffentlichen Ämtern und Aufgaben beklagt. Immer mehr Gemeinden bekunden offensichtlich Mühe, Laien dafür zu gewinnen, ihre beruflichen Erfahrungen und Kompetenzen ins Staatswesen einzubringen. Es droht die Erosion des politischen Kapitals der Schweiz. Dieses Buch liefert wichtige Informationen und Hintergründe zu den Rahmenbedingungen der Milizarbeit aus Sicht der Beteiligten in den lokalen Exekutiven, Legislativen und Kommissionen. Neben Analysen zu den Profilen Miliztätiger werden deren Beweggründe und Überzeugungen erforscht. Zudem präsentiert die Studie Einsichten in die Wirkung von Professionalisierungsbemühungen der Miliz- arbeit und diskutiert das Milizamt der Zukunft. Grundlage der Untersuchung ist eine Befragung von rund 1800 Miliztätigen in 75 Gemeinden der Schweiz.

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Markus Freitag (* 1968), Prof. Dr., studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Germanistik. Nach Stationen an der ETH Zürich und den Universitäten Basel, Berlin und Konstanz ist er heute Direktor am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und Professor für Politische Soziologie. Er hat zahlreiche Publikationen zum sozialen und politischen Leben sowie zur politischen Psychologie in der Schweiz und im internationalen Vergleich verfasst.

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Pirmin Bundi (*1987), Prof. Dr., ist Assistenzprofessor für Politikevaluation am Institut für öffentliche Verwaltung (IDHEAP) der Universität Lausanne. Seine Forschung befasst sich mit Politikevaluation, vergleichender öffentlicher Politik sowie dem politischen Verhalten von Eliten.

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Martina Flick Witzig (*1974), Dr., ist Assistentin an den Lehrstühlen für Schweizer Politik und Politische Soziologie der Universität Bern. Ihre berufliche Laufbahn startete sie mit einer Ausbildung als Rechtspflegerin. Sie war Rechtspflegerin und später am Amtsgericht Pforzheim tätig, studierte dann Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz und promovierte dort.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Demokratien der deutschen Bundesländer«

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Die Demokratien der deutschen Bundesländer

Freitag, MarkusVatter, Adrian (Hrsg.) | UTB GmbH


Der bedeutende Ansatz von Arend Lijphart - Stichwort "Patterns of Democracy" - zur Analyse von Demokratien wird hier auf die deutschen Bundesländer angewandt. So entsteht eine systematische Bestandsaufnahme zentraler politischinstitutioneller Konfigurationen seit 1949. Außerdem lassen sich unterschiedliche Muster von Demokratien in den Bundesländern erkennen. Eine grundlegende Einführung in die Demokratien der Länder und zugleich ein Muss für alle Lijphart-Kenner.

 
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