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Oktobermond

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„Oktobermond“ ist aus zweierlei Gründen entstanden.

Erstens: nicht selten fällt auf, dass es Menschen gibt, die nach Beendigung ihres Arbeitslebens rein gar nichts mit sich selbst anfangen können, und dadurch schneller altern als ihnen lieb ist. Sie werden häufig mäkelig, nichts ist ihnen mehr recht, alles stellen sie infrage, gehen großzügig mit Kritik um, und glauben von sich selbst immer alles richtig gemacht zu haben. Selbstmitleid ziehen sie hinter sich her wie einen üppigen Brautschleier. Sie geben sich als Moralisten und sparen nicht mit Urteilen, über jeden, der ihnen in die Quere kommt. In diesem Buch treffen wir einen Pensio-när, der ein pikantes Geheimnis mit sich herumträgt, und sich großzügig selbst vergibt. Entmachtet durch den Ruhestand, vergräbt er sich immer mehr in sich selbst, und zieht Bilanz. Vergeblich. Der Sinn des Lebens lässt sich einfach nicht auffinden. Zweitens: Unsere Justiz, scheint immer irgendwie, auf dem „rechten Auge“ blind zu sein. Daran hat sich seit 1922 nicht viel geändert. Lasse Mocho - der Protagonist - hat ein Leben lang beim Amtsgericht gearbeitet. Abteilung „Betreuung.“ Ein heißes Eisen für diejenigen, die, in die Speichen dieser Räder fallen. Dieses Berufsleben hat seinen Charakter stark geprägt. Oder war er die Voraussetzung? Man weiß es nicht.

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Die Autorin Lele Frank wurde 1957 in Bad Kreuznach geboren, ist Bauingenieurin, und hat über 35 Jahre in dieser Branche gearbeitet. 2012 hat sie Beruf und Firma aus persönlichen Gründen aufgegeben, und wegen einer dramatischen Beziehung die Liebe zur Schriftstellerei entdeckt.

Mit ihrem ersten Buch „Tanz der Optimisten“, welches eigentlich einen therapeutischen Zweck erfüllen sollte, hat sie sich zurück ins Leben geschrieben.

Sie lebt an der Ostsee und bezeichnet ihre jetzige Tätigkeit als:

„Das Leben genießen.“

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"W"... wie WerBU(H)nG

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„W“… wie WerBU(H)nG.

Ich gebe es zu…: Es war mir ein Bedürfnis dieses Buch zu schreiben. Manchmal möchte ich abtauchen in eine stille, heile Welt und mir Augen und Ohren zuhalten. Manchmal kann man es einfach nicht mehr sehen… nicht mehr hören. Natürlich werden die Erschaffer dieser… dieser… na, ja, sagen wir mal so: Dieser intelligenzfreien, geistigen Ergüsse mich hassen wie Galle. Aber ich schätze mal vorab: Es ist mir egal. So egal, wie es unseriösen Kredit-Anbietern ist, ob sie mit ihren dubiosen Angeboten, für die man nicht einmal eine Schufa-Auskunft vorlegen muss, ihre Kunden die nächste Klippe hinabstürzen. Sie lachen sich ins Fäustchen wenn sie wieder einen Dummen erlegt haben, der mit einem neuen- noch größeren Loch, ein anderes – bereits vorhandenes – stopft. Wozu auch eine Schufa-Auskunft, wo es doch so totschicke Inkassounternehmen gibt? Dies ist eine Sparte ohne große Angst um die Zukunft. Genauso wie diese skrupelfreien Rechtsanwälte, die sich mit absurden Abmahnungen ihre täglichen Brötchen verdienen. Die würde ich allesamt, gerne an einer hohen Klippe stehen sehen, und beim „Schubsen“ ein kleines bisschen nachhelfen.

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Das war bisher ein arbeits- und risikoreiches Leben. Über 35 Jahre war ich in der Baubranche unterwegs, davon gut ein Drittel mit meinem eigenen Unternehmen.

Dann kommt eine unberechenbare Beziehung, die, im totalen Desaster endet und meine Existenz bedrohte. "Tanz der Optimisten", ist eine Teilbiograpie als Roman verfasst. Darin lesen Sie die böse, authentische Stalking-Geschichte, die für mich mit einem Burnout endete. Ein soziales Leben war nicht mehr möglich. So habe ich "Gott" entdeckt. Oder "ER" mich, ich weiß nicht wieherum. Aber alles wurde wieder gut. Durch mein Erstlingswerk habe ich die Liebe zum Bücherschreiben entdeckt.

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Gottes schöne Kleider

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Ein Rückblick, im Hinblick, mit Durchblick;

mal anders, ganz anders und doch irgendwie

biographisch. In guter, in bester, in gehobener,

hoher Gesellschaft; höher geht´s nimmer.

Oh doch... Es geht noch höher, aber erst... am

Ende unserer Reise. Nicht jetzt, heute, und

hoffentlich noch nicht morgen. Dazu ist es

immer zu früh. Immer.

Ein schöner Mann aus besonderer Struktur,

eine echte, eine betroffene Frau. Zwei namen-

lose im ehrlichen Dialog. Sie, die beiden

namenlosen, machen rezensierende Konversation

auf unterschiedlichen Ebenen, wie sie - im

wahrsten Sinne des Wortes - nicht unterschied-

licher sein könnte.

Einer von oben, die andere von unten, und doch,

so nah beieinander.

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Das war bisher ein arbeits- und risikoreiches Leben. Über 35 Jahre war ich in der Baubranche unterwegs. Gut zwei Drittel dieser Zeit mit meinem eigenen Unternehmen.

Aus einer unberechenbaren Beziehung, die im totalen Desaster endet und meine Existenz bedrohte, entstand mein erstes Buch. "Tanz der Optimisten." Es ist eine Teilbiograpie als Roman verfasst. Darin lesen Sie die böse, authentische Stalking-Geschichte, die für mich in einem Burnout endete. Ein soziales Leben war nicht mehr möglich. So habe ich "Gott" entdeckt. Oder "ER" mich. Ich weiß nicht mehr wieherum, aber alles wurde wieder gut. Durch mein Erstlingswerk habe ich die Liebe zum Bücherschreiben entdeckt, und bin zwischenzeitlich eine fleißige Selfpublisher-Autorin.

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Zu dumm zum Sterben

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„Zu dumm zum Sterben“,

erzählt von der Unfähigkeit ein Trauma zu verarbeiten, welches dich sonst verarbeiten wird, wenn du es nicht rechtzeitig loslassen kannst. Es erzählt von einem Vergehen, sich einer Trauer so sehr hinzugeben, als sei sie eine schützende Hütte in die man sich, bei Bedarf, verkriechen kann. Diese elende Phobie, die zarte Pflanze Liebe zwanghaft zerstören zu müssen, weil man an sich selbst ver-zweifelt. Dieses Buch erzählt von Todessehnsucht und was daraus entstehen kann; wie rücksichtslos depressive Menschen oft sind, weil sie, die Fähigkeit sich selbst zu lieben, verloren haben und nur noch schwarzsehen. Jedermann packt sie angstvoll mit Samthandschuhen an, oder man geht dieser abstrakten Krankheit, besser gleich aus dem Wege.

Pieter van Weer, ein erfolgreicher Unternehmer, steht Gunda gänzlich hilflos gegenüber. Er hat schon alles versucht seine Frau, aus ihrer nie enden wollenden Trauer, herauszureißen. Alles… koste es was es wolle, und sei es noch so absurd. Er liebt Gunda von ganzem Herzen, aber seine Kräfte, sein Verständnis, sein aus-dauernder Wille ihr zu helfen, neigen sich langsam aber sicher dem Ende zu. Es ist, als wollte Gunda seine Bemühungen einfach nicht sehen, und deshalb zerstört sie, mit strammen Schritten, sein- und ihr eigenes Leben.

Je tiefer sie ihn in Schuldgefühle treibt, umso besser geht es ihr. Freunde des Hauses haben aufrichtiges Mitleid mit Pieter und schlagen sich, hinter vorgehaltener Hand, bekennend auf seine Seite. Niemand würde sich darüber wundern wenn er seine Frau eines Tages…

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Die Autorin Lele Frank – sie selbst bezeichnet sich als Schreibwerkerin - wurde 1957 in Bad Kreuznach geboren, ist Bauingenieurin und hat über 35 Jahre in dieser Ellbogen-Branche gearbeitet. Ende 2012 gab sie Beruf und Firma aus persönlichen und gesundheitli-chen (ausgebrannt) Gründen auf. Nach dem Ende einer dramatischen Beziehung entdeckte sie, die Liebe und Leidenschaft, Bücher zu schreiben.

Mit ihrem ersten Buch „Tanz der Optimisten“, wel-ches eigentlich einen therapeutischen Zweck erfüllen sollte, hat sie sich ins Leben zurückgeschrieben.

Sie lebt an der Ostsee und bezeichnet ihre jetzige Tätigkeit als:

„Das Leben genießen.“

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Er liebt mich... er liebt mich schlicht

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„Er liebt mich, er liebt mich schlicht“,

ist nichts weiter als die wahren Wahrheiten einfach noch wahrer und wahrhaftiger zu verdrehen; sie einzufangen und niederzuschreiben in der Annahme, es möge sich - hoffentlich - keiner finden, der sich darin erkennen kann oder könnte.

Oder etwa doch…? Ist alles am Ende doch viel wahrscheinlicher als angenommen? Weniger gelogen als geglaubt und erlaubt? Dem launischen Leben auf sein Tun geschaut und, leise lächelnd, den Kopf geschüttelt, um dann so zu tun als habe man nichts gehört und gesehen. Das ist schließlich ein probates Mittel sich vor seiner eigenen Wahrheit zu drücken und temporär, sowie gelegentlich, zu erblinden für die Wahrhaftigkeit der Wirklichkeit. Und mal ganz ehrlich…: sind wir nicht alle ein bisschen… unfehlbar? Ein bisschen wunderbar und vollkommen, und im (Irr)-Glauben gefestigt immer das Richtige- das Gute zu tun, ganz selbstlos natürlich und voller Liebe und Nächstenliebe, verzehrend nach Reflektion und Applaus? Ja, so wird es sein. Wir sind vollkommen. Das Gegenteil zu behaupten wäre eine infame Lüge.

Abhängigkeit und Lobbyismus findet sich selbst in der allerkleinsten Zelle der Beziehung, Partnerschaft, Ehe oder Verbrüderung. Dumm nur, wenn man aus purer Gewohnheit die Liebe in ihrer reinsten Form, mit hinein in diese kühle Schale wirft. In diesem Gefäß würde sie umkommen und sterben, die Liebe.

Aber… an Humor soll es hier nicht mangeln, ist er doch - in seiner sauberen, aufrichtigen Form - stets ein Pflaster zur Hand.

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Die Autorin Lele Frank – sie selbst bezeichnet sich als Schreibwerkerin - wurde 1957 in Bad Kreuznach geboren, ist Bauingenieurin und hat über 35 Jahre in dieser Ellbogen-Branche gearbeitet. Ende 2012 gab sie Beruf und Firma aus persönlichen und gesundheitli-chen (ausgebrannt) Gründen auf. Nach dem Ende einer dramatischen Beziehung entdeckte sie, die Liebe und Leidenschaft, Bücher zu schreiben.

Mit ihrem ersten Buch „Tanz der Optimisten“, wel-ches eigentlich einen therapeutischen Zweck erfüllen sollte, hat sie sich ins Leben zurückgeschrieben.

Sie lebt an der Ostsee und bezeichnet ihre jetzige Tätigkeit als:

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Am Ende des Tunnels ist nichts

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Hellwach ist sie jetzt. Vollgepumpt mit Adrenalin bis oben hin. Das Gefühl kennt sie schon, sie ist gewappnet. Nur noch ein paar Schritte bis zur Haustür, dann wird sich der Knoten in ihrer Brust auflösen und im Nichts verschwinden. Immer noch versperren alte Bilder in ihrem Kopf den unbeschwerten Gang. Immer noch folgen ihr die Dämonen aus der Vergangenheit, die zur Gegenwart geworden ist. Immer noch hält sie an ihren konditionierten Zweifeln fest: Ist er wirklich nicht mehr da? Bin ich frei oder ist alles nur eine trügerische Illusion aus immerzu wiederkehrenden Wünschen heraus, es möge doch endlich zu Ende sein? Sie tut sich schwer, die Gegenwart zu verstehen. Applaus, spricht sie sich eigenes Lob zu: Dieser Tag wäre überstanden. Dieser Tag wäre vorbei. Nur nicht an morgen denken. Frei sein für ein paar ungestörte Augenblicke. Atmen.

Dieses Buch erzählt von einem Leben nach der Hölle. Fast dreizehn Jahre lang war Neela ihrem Peiniger schutzlos ausgeliefert. Er spielte mit ihr das teuflische Spiel der Existenzvernichtung.

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Es war bisher ein arbeits- und risikoreiches Leben. Über 35 Jahre war ich in der Baubranche unterwegs. Gut zwei Drittel dieser Zeit mit meinem eigenen, riskanten Unternehmen.

Aus einer unberechenbaren Beziehung, welche im totalen Desaster endet und meine Existenz bedrohte, entstand mein erstes Buch: „Tanz der Optimisten.“

Es ist eine Teilbiographie, als Roman verfasst, weil...: Wer ist schon Lele Frank, dass sie eine Biographie schreiben sollte? In diesem Buch lesen Sie die bedrohlich authentische Stalking-Geschichte, die in einem wirklich krassen Burnout endete. Ein soziales Leben ohne Ängste war nicht mehr möglich. Und so habe ich „IHN“ entdeckt, den die Menschen Gott nennen. Oder „ER“ mich. Ich weiß nicht mehr, wer wen entdeckte, aber alles drehte sich plötzlich zum Guten. Durch dieses unverhoffte Erstlingswerk habe ich die Liebe zum Bücherschreiben entdeckt. Zwischenzeitlich bin ich eine fleißige, leidenschaftliche und unerschrockene Selfpublishing-Autorin.

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Es war an einem halben Tag

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Die Lebensreise des kleinen, bessarabischen Bauernbuben Gottlieb R. führt ihn vom schwarzen Meer über Polen "Heim ins Reich" und geradewegs ins Kittchen. Der größte Verlust seines Lebens, der Tod seiner jungen Frau, wird seine Lebensfreude beenden. Wären da nicht seine geliebten Kinder, wäre er schon lange nicht mehr da.

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Das war bisher ein arbeits- und, vor allem, risikoreiches Leben. Über 35 Jahre war ich in der Baubranche unterwegs. Gut zwei Drittel dieser Zeit mit meinem eigenen, risikoträchtigen Unternehmen.

Aus einer unberechenbaren Beziehung, die im totalen Desaster endete und meine Existenz bedrohte, entstand mein erstes Buch: „Tanz der Optimisten.“

Es ist eine Teilbiographie, als Roman verfasst, weil...: Wer ist schon Lele Frank, dass sie eine Biographie schreiben sollte? In diesem Buch lesen Sie die bedrohlich authentische Stalking-Geschichte, welche in einem wirklich krassen Burnout endete. Ein soziales Leben ohne Ängste war/ist nicht mehr möglich. So habe ich „IHN“ entdeckt, den die Menschen Gott nennen. Oder „ER“ mich. Ich weiß nicht mehr wer wen entdeckte, aber alles drehte sich plötzlich zum Guten. Mit diesem unverhofften Erstlingswerk habe ich die Liebe zum Bücherschreiben entdeckt. Zwischenzeitlich bin ich eine fleißige, leidenschaftliche und unerschrockene Selfpublishing-Autorin, eine Schreibwerkerin.

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