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Das Tao der Kunst

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In diesem Buch beschäftigt sich der Autor Detlef B. Fischer mit dem Verhältnis von Kunst und Spiritualität. In welchem Verhältnis stehen die Künstler der Moderne zu spirituellen Fragen? Hat uns die Kunst etwas zu sagen in Bezug auf Lebenssinn, Gott und die Welt?

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Detlef B. Fischer wurde 1952 in Haltern am See geboren. Er studierte Design, Freie Kunst und Pädagogik in Düsseldorf und Münster. Seit Mitte der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts praktiziert er Zen-Meditation. In Paris begegnete er dem japanischen Zen-Meister Taisen Deshimaru. Er ließ sich von ihm ordinieren und wurde als "Sojo Bosatzu" in den Kreis seiner Schüler aufgenommen.

Nach dem Tod Deshimarus 1982 studierte er 20 Jahre lang bei verschiedenen buddhistischen Lehrern weiter, so etwa bei dem amerikanischen Zen-Meister Richard Baker Roshi, dem vietnamesischen Meditationslehrer Thich Nath Than, dem koreanischen Zen-Meister Seung Sahn und dem japanischen Zen-Lehrer Ryotan Igarashi. Er empfindet es als große Bereicherung, diesen großen Persönlichkeiten des Buddhismus begegnet zu sein und die zahlreiche Facetten des Zen kennengelernt zu haben.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Detlef B. Fischer mit den Grundlagen und Wesensmerkmalen der westlichen und der östliche Kulturen. Das Buch "Neo-Zen" ist die Essenz seiner geistigen Auseinandersetzung mit den Unterschieden, Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten zwischen den geistigen Wurzeln Asiens und Europas.

 
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Neo-Zen

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Der Buddhismus ist gegenwärtig sehr populär in Europa. Viele Menschen sehen in ihm eine überzeugende Alternative zum Christentum. Die Lehre des Buddha wartet ohne Zweifel mit neuen, im Westen bislang unbekannten oder vernachlässigten Aspekten des Religiösen auf. Sie ist eine Religion ohne Gott, ist tolerant gegenüber anderen Lehren und Ihre Anhänger üben Meditation.

Es stellt sich aber die Frage, ob wir, die abendländisch geprägten Menschen des 21. Jahrhunderts den Buddhismus in seiner asiatisch gewachsenen Form einfach übernehmen können? Oder ist es geboten, Anpassungen an die westliche Denkweise und Lebensart vorzunehmen? Wenn ja, welche könnten das sein?

Diese und weitere Fragen werden in dem Buch "Neo-Zen" ausführlich erörtert.

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Detlef B. Fischer wurde 1952 in Haltern Am See geboren. Er studierte Design, Freie Kunst und Pädagogik in Düsseldorf und Münster. Seit Mitte der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts praktiziert er Zen-Meditation. In Paris begegnete er dem japanischen Zen-Meister Taisen Deshimaru Er ließ sich von ihm ordinieren und wurde als "Sojo Bosatzu" in den Kreis seiner Schüler aufgenommen.

Nach dem Tod Deshimarus 1982 studierte er 20 Jahre lang bei verschiedenen buddhistischen Lherern weiter, so etwa bei dem amerikanischen Zen-Meister Richard Baker Roshi, dem vietnamesischen Meditationslehrer Thich Nath Than, dem koreanischen Zen-Meister Seung Sahn und dem japanischen Zen-Lehrer Ryotan Igarashi. Er emspindet es als große Bereicherung, diesen großen Persönlichkeiten des Buddhismus begegnet zu sein und die zahlreiche Facetten des Zen kennengelernt zu haben.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Detlef B. Fischer mit den Grundlagen und Wesensmerkmalen der westlichen und der östliche Kulturen. Das Buch "Neo-Zen" ist die Essenz seiner geistigen Auseinandersetzung mit den Unterschieden, Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten zwischen den geistigen Wurzeln Asiens und Europas.

 
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Ashtavakra-Gita

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Die Ashtavakra-Gita ist ein Klassiker der indischen Literatur. Sie ist eine Abhandlung in Dialogform über die Weisheiten des Vedanta und gilt als Standardwerk des Advaita-Vedanta. Diese Schule lehrt, dass die gesamte Erscheinungswelt, sowie auch Gott und die Seele identisch sind. Der Aspekt der Nicht-Zweiheit (advaita) steht im Vordergrund und gibt der Lehrrichtung ihren Namen.

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Detlef B. Fischer wurde 1952 in Haltern am See geboren. Er studierte Design in Düsseldorf und Freie Kunst an der Kunstakademie Münster. Seit Mitte der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts praktiziert er Zen-Meditation. In Paris begegnete er dem japanischen Zen-Meister Taisen Deshimaru. Er ließ sich von ihm ordinieren und wurde als "Sojo Bosatzu" in den Kreis seiner Schüler aufgenommen. Nach dem Tod Deshimarus 1982 studierte er 20 Jahre lang bei verschiedenen buddhistischen Lehrern aus den USA, Europa und Asien weiter.

Seit vielen Jahren beschäftigt sich Detlef B. Fischer mit den Grundlagen und Wesensmerkmalen der westlichen und der östlichen Kulturen. Das Buch "Neo-Zen" ist die Essenz seiner geistigen Auseinandersetzung mit den Unterschieden, Übereinstimmungen und Ähnlichkeiten zwischen den geistigen Wurzeln Asiens und Europas. In dem Buch "Das Tao der Kunst" beschäftigt sich Detlef B. Fischer mit dem Verhältnis von Spiritualität und Bildender Kunst.

 
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