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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Waffenhandel«

Leseprobe vom

Waffenhandel

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Alles über den weltweiten Waffenhandel. ein Buch, das in seiner Präzision,Infor ma tionsfülle undBrisanz maßstäbe setzt. Bei ihren Einsätzen gegen Gaddafi mussten die NATO-Streitkräftenicht nur russische Waffen zerstören, sondern auch Kriegsausrüstung, die unter anderem Deutschland dem Diktator verkauft hatte. Das sind seltene Momente, schreibt Feinstein, in denen eine Schattenwelt zutage tritt, die sich sonst der öffentlichen Kontrolle entzieht: ein globales Netz, dazu geschaffen,das ganz große Geld zu machen - auf Kosten von Leben, Sicherheit und Demokratie. An diesem Geschäft mit dem Tod beteiligen sich neben Akteuren aus den USA, Russland, China oder dem Nahen Osten auch Kriegsprofiteure aus EU-Staaten wie Deutschland, dem drittgrößten Waffenexporteur derWelt. Ein Buch, das in seiner Aktualität schockiert.

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»Ein dringend notwendiges Buch. Es macht gegen alle Euphemismen von Politik immun.«

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»Dieses Buch kann man nur zur Lektüre empfehlen. Es verschlägt einem nahezu die Sprache.«

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»Ein leidenschaftliches Plädoyer

gegen die verheerenden Konsequenzen des weltweiten

Waffengeschäfts.«

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»Andrew Feinstein erzählt sachlich, aber fesselnd. Seit Jahrzehnten gab es keine so präzise Bestandsaufnahme und Chronik des weltweiten Waffenhandels - und seiner Protagonisten, der Waffenhändler.«

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»Feinsteins Geschichte des internationalen Waffenhandels ist ein Krimi, und die Politik ist das Verbrechen. Die erste Geschichte dieses mörderischen Geschäfts im 21. Jahrhundert.«

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»Feinstein hat zehn Jahre lang

über Waffenhandel und -händler recherchiert. Herausgekommen ist ein

detailreiches, spannend erzähltes Buch über das nach Feinstein 'zweitälteste

Gewerbe' der Welt.«

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»Darin liegt eine große Stärke des Buchs: Der Autor versteht sich als Erzähler. Feinstein die Geschichten, Entwicklungen und Beziehungen der Schattenwelt anhand zahlreicher Protagonisten.«

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»847 aufrüttelnde

Seiten.«

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Nach den ersten demokratischen Wahlen in Südafrika 1994 wurde Andrew Feinstein als Abgeordneter der Regierungspartei ANC Mitglied des Parlaments seines Landes. Als Zeichen seines Protestes gegen die Weigerung des ANC, einen Fünf-Milliarden-Pfund-Waffendeal untersuchen zu lassen, dem Korruption in großem Stil nachgesagt wurde, legte er 2001 sein Mandat nieder und zog nach London, wo er heute als Politikwissenschaftler über Südafrika schreibt und Seminare abhält. Er ist Vorsitzender der Aids-Hilfsorganisation Friends of Treatment Action Compaign und Vizedirektor der Organisation Corruption Watch.

 
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