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Naive Gedanken über Zeit und Raum

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Zeit und Raum werfen bei genauerer Betrachtung eine Menge sehr interessanter Fragen auf, über die wir endlos grübeln können. Hatten Zeit und Raum einen Anfang, oder war das eine oder beides schon immer da? Oder, wenn der Raum ein Ende hat, wie kann es sein, dass danach NICHTS mehr kommt? Was genau ist überhaupt Zeit, und was Raum? Ist beides unendlich, oder auf unser Universum begrenzt? Das Universum, der Weltraum, das All, ist das alles dasselbe? Gibt es weitere Universen und wo könnten diese sein? Ist alles durch Zufall und von alleine entstanden, oder hat ein Schöpfer agiert?

All diese und viele weitere Fragen werden vorurteilsfrei abgewogen und erläutert. Dabei werden wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien erklärt. Wir werden unser Wissen auffrischen, oder neues Wissen dazulernen. Wir werden über ganz kleine und ganz große Dinge lesen, auch über Atome und unser Universum. Hierbei ist aber ein Atom noch vergleichsweise groß – und unser Universum vergleichsweiße klein.

Zu einigen Theorien werden teilweise eigene Überlegungen des Autors aufgeworfen. So wird beispielsweise die Theorie der Kosmologischen Inflation aus einem anderen, neuen Blickwinkel betrachtet, der es ermöglicht, das bisher Angenommene zu ergänzen.

Trotz des anspruchsvollen Themas wurde ganz gezielt darauf geachtet, den Text sehr leicht verständlich zu schreiben und durch Vergleichsbeispiele mit Größen, die uns aus dem Alltag geläufig sind, zu komplettieren. Das Lesen soll nicht anstrengend sein, sondern Spaß machen, und vor allem soll der Text leicht verständlich sein. So, als würden wir ein Kinderbuch lesen. Beispielsweise wird die durchschnittliche Dichte des Universums nicht lediglich so erklärt, dass diese 5x10-30 g/cm³ beträgt, sondern es wird zunächst leicht verständlich erklärt was Dichte genau bedeutet. Sodann werden Vergleiche angeführt. Beispielsweise, dass die gesamte Erde, hätte sie ebendiese Durchschnittsdichte bei unveränderter Größe, nur 0,005 Gramm wiegen würde!

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Günter Förster wurde 1957 in Nauheim, im Kreis Groß-Gerau, wo er auch heute noch lebt, geboren. Wenige Jahre nach Schulabschluss und Berufsausbildung, gründete er in den frühen 1980er Jahren ein kleines Unternehmen, das er seither bis heute führt. Ohne wirtschaftliche Not, setzte er vor einigen Monaten die Aktivitäten und sein Engagement in Unternehmen deutlich herunter.

Schon in jungen Jahren interessierte er sich für das Universum und für Zeit und Raum. Mit den Jahren ist dieses Interesse immer größer geworden, so dass es zu dem Thema unter anderem viele Bücher gelesen hat. Er sieht sich in diesem Zusammenhang als Dilettant im ursprünglichen Wortsinn. Der Begriff Dilettant leitet sich von dem lateinischen Wort delectare ab, was so viel bedeutet wie „sich erfreuen“. Mithin ist der Dilettant ein Liebhaber einer Sache, der sich ohne schulmäßige Ausbildung und nicht berufsmäßig damit beschäftigt. Als Amateur oder Laie übt er eine Sache um ihrer selbst willen aus, also aus Interesse, Vergnügen oder Leidenschaft und unterscheidet sich somit von einem Fachmann. Dabei kann er vollendete Kenntnisse und Fertigkeiten erlangt haben; solange er die Tätigkeit nicht beruflich beziehungsweise für seinen Lebensunterhalt ausübt oder eine anerkannte einschlägige Ausbildung absolviert hat, gilt er als Dilettant (Quelle Wikipedia). In dieser Beschreibung findet Förster sich wieder. Dass die Begriffe Dilettant und dilettantisch in der heutigen Umgangssprache abwertend verwendet werden findet er schade und nimmt es hin.

Förster hat die Eigenschaften von Zeit und Raum auch nach seinem Verständnis erweitert beschrieben. Auch hat er bestehende Theorien nach seinem Verständnis ergänzt, zum Beispiel die Theorie der Kosmologischen Inflation, oder die Umstände die zum Urknall geführt haben könnten. Diese eigene Auslegung nennt er deshalb naiv, weil das Wort laut Duden unter anderem bedeutet: von kindlich unbefangener Gemütsart und Denkart zeugend. Er mag es kindlich und unbefangener an eine Sache heranzugehen. Man könnte auch sagen, für alles offen und vorurteilslos.

Förster legt großen Wert darauf seine Ausführungen so leicht verständlich wie möglich darzulegen.

Seit langen Jahren spielte er auch immer wieder mit der Idee, über seine Gedanken ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf, Familie und Hobbys nun genug Zeit lassen, konnte dieser Wunsch nun Realität werden. Der letzte Anstoß zur Realisierung kam indes ganz unerwartet aus einer ganz anderen Situation heraus…

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Die Wahrheit über Asperger-Autisten«

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Die Wahrheit über Asperger-Autisten

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Günter Förster wurde 1957 in Nauheim im Kreis Groß-Gerau geboren.

Schon immer war es sein Wunsch, eines Tages ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf Familie und Hobbys genug Zeit ließen, konnte dieser Wunsch vor einiger Zeit Realität werden. Er wählte damals eines seiner seit Kindheitstagen beliebten Themen: Zeit und Raum. Das Schreiben und Veröffentlichen hatte viel Freude bereitet, aber ein weiteres Projekt war nicht geplant. Das änderte sich, als ihm immer mehr bewusst wurde, wie sehr Asperger-Autisten immer öfter im Gespräch sind. Und wieviel Wissen, aber auch Unwissen, darüber verbreitet wird.

Sein eigener, längst erwachsener Sohn, ist Asperger-Autist. So entschloss er sich kurzerhand, auch über dieses Thema ein Büchlein zu verfassen.

Das Besondere an diesem Buch ist, dass es aus Schicht des Sohnes erzählt wird.

In dem Buch wird ausführlich auf die medizinischen Symptome eingegangen. In erster Linie wird aber vermittelt, wie die alltägliche Sicht auf die Welt und deren Wahrnehmung, aus der Perspektive von Betroffenen aussieht. Oder besser, aussehen kann, weil, wie bei allen Menschen, kein Asperger dem anderen gleicht. So sind Verhaltensweisen von Aspergern in Art und Intensität sehr unterschiedlich. Nicht zuletzt wird deutlich gemacht, welche Überraschungen das Leben für Eltern bereithält, die ein Kind mit Asperger-Syndrom haben.

Sie werden Alltagserlebnisse und Verhaltensweisen so konkret lesen, wie Sie Ihnen kein Arzt schildern wird. Manches wird vielleicht Resignation, Trauer, ja sogar Wut hervorrufen. In diesen Momenten wird es sinnvoll sein, sich vor Augen zu führen, dass der Asperger für sein Verhalten oft nichts kann. An anderen Stellen wird sicherlich Staunen und Bewunderung aufkommen. Und so manche Anekdote wird Sie auch zum Schmunzeln bringen. Nach der Lektüre dieses durchaus auch als Ratgeber zu verstehenden Buches werden Sie sicher ein ganz anderes Bild über Asperger-Autisten haben als zuvor.

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Günter Förster wurde 1957 in Nauheim im Kreis Groß-Gerau geboren.

Schon immer war es sein Wunsch, eines Tages ein Buch zu schreiben. Weil ihm Beruf Familie und Hobbys genug Zeit ließen, konnte dieser Wunsch vor einiger Zeit Realität werden. Er wählte damals eines seiner seit Kindheitstagen beliebten Themen: Zeit und Raum. Das Schreiben und Veröffentlichen hatte viel Freude bereitet, aber ein weiteres Projekt war nicht geplant. Das änderte sich, als ihm immer mehr bewusst wurde, wie sehr Asperger-Autisten immer öfter im Gespräch sind. Und wieviel Wissen, aber auch Unwissen, darüber verbreitet wird.

Sein eigener, längst erwachsener Sohn, ist Asperger-Autist. So entschloss er sich kurzerhand, auch über dieses Thema ein Büchlein zu schreiben.

 
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