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Tödliche Begierden

tredition | Eifel-Krimi


»Zustände wie im alten Rom«, kommentierte Kommissar Fröhlich, »was ist die Eifel doch für ein verderbter Landstrich.«

Fünf »Wilde Schwestern« machen ein Ahrweiler Internat unsicher. Als zwanzig Jahre später eine von ihnen auf bizarre Weise ermordet wird, geraten die übrigen vier unter Verdacht. Der Schock für Mülenberk: Die Beweise gegen seine Tochter Marie sind erdrückend. Als wäre das alles noch nicht genug, wird Mülenberk in mehrere Ritualmorde hineingezogen, die die Menschen in der Eifel zutiefst verstören. Hass, Gier und ein zu hohes Wagnis münden in einem Drahtseilakt, der nicht nur für Mülenberk bei jedem falschen Schritt tödlich enden kann.

Der Autor zieht uns in ein unergründliches Geflecht aus Lügen, Manipulation und menschlichen Abgründen hinein, das uns bis zur letzten Seite nicht mehr loslässt.

Das Video zum Krimi unter: www.blutundwurst.de

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Die Kunst des spannenden Krimis mit dem Genuss des guten und einfachen Lebens zu verbinden – darum geht es! Und wie ließe sich das besser zum Ausdruck bringen, als mit … frischem Blut und leckerer Wurst!

Mord und Totschlag also. Stoff, aus dem gute Krimis gemacht sind. Teuflisch obendrein. Denn „Blut ist ein ganz besonderer Saft…“ Das wusste schon Mephisto in Goethes Faust. Und wer Glück hat wie ich, in dessen Adern fließt Eifler oder Rheinisches Blut. Es ist dem Lauf der Geschichte folgend, eine einzigartige, kraftvolle Mischung der Lebenselixiere ganz unterschiedlicher Charaktere und Menschen. Und die Wurst? Sie ist Symbol für den Genuss in unserem Leben: ursprünglich und lecker! Diese, oft nur als „rheinisch“ missverstandene Lebensart, haben die Höhner trefflich auf den Notenpunkt gebracht: „Blootwoosch, Kölsch und e lecker Mädchen.“ Doch bei uns in der Eifel weiß man: „Wer eine gute Wurst macht, hat auch ein gutes Herz!“ Dazu ein feiner Wein von der Ahr – sinnlich und vollmundig wie ein Kuss. Krimifreund, Krimifreundin, was brauchst Du mehr?

Ich wurde 1959 in einem Forsthaus in der Eifel geboren und habe die Seele der Eifel mit der Muttermilch aufgesogen. Meine Lehr- und Wanderjahre trugen mich nach Bonn, wo ich ein Vierteljahrhundert studiert, gearbeitet, geliebt, gesungen, geweint und gelacht habe.Meinen Beruf hing ich an den Nagel, um meiner Berufung zu folgen: Schreiben und meine Leser in der Spannung eines Krimis Entspannung finden zu lassen. Und den Teilnehmern an meinen Lesungen und Mitspielkrimis Eifeler Lebenskunst so zu vermitteln, dass sie leichter und unbeschwerter nach Hause gehen.

 
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Blutdorf

tredition | Eifel-Krimi


»Stirb in der Eifel, da kannst du was erleben«, philosophiert Roman Mülenberk. – Als er seinen alten Studienfreund nach Jahren unter merkwürdigen Umständen in einem Eifeldorf wiedertrifft, ahnen beide nicht, welche tödlichen Entwicklungen es schon bald geben wird, während das seltene Ereignis eines Blutmondes langsam näher rückt. Auch der Bonner Oberstaatsanwalt Westenhoff hatte sich seine Ermittlungen in der Idylle der Eifel gänzlich anders vorgestellt. Während die Ermittler in der verschwiegenen Dorfgemeinschaft zwischen Kriminellen, Hinterwäldlern, Jägern, Heilern und Schamanen jeden Stein umdrehen, mehren sich die Todesfälle und sie blicken schon bald in menschliche Abgründe. Die »Dorfhexe« prophezeit ein »Blutdorf« …

Das Manuskript zu diesem Buch entstand zu einer Zeit, als noch niemand etwas von Covid-19 gehört hatte, die Geschichte ist daher erfreulicherweise coronafrei.

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Die Kunst des spannenden Krimis mit dem Genuss des guten und einfachen Lebens zu verbinden – darum geht es! Und wie ließe sich das besser zum Ausdruck bringen, als mit … frischem Blut und leckerer Wurst!

Mord und Totschlag also. Stoff, aus dem gute Krimis gemacht sind. Teuflisch obendrein. Denn „Blut ist ein ganz besonderer Saft…“ Das wusste schon Mephisto in Goethes Faust. Und wer Glück hat wie ich, in dessen Adern fließt Eifler oder Rheinisches Blut. Es ist dem Lauf der Geschichte folgend, eine einzigartige, kraftvolle Mischung der Lebenselixiere ganz unterschiedlicher Charaktere und Menschen. Und die Wurst? Sie ist Symbol für den Genuss in unserem Leben: ursprünglich und lecker! Diese, oft nur als „rheinisch“ missverstandene Lebensart, haben die Höhner trefflich auf den Notenpunkt gebracht: „Blootwoosch, Kölsch und e lecker Mädchen.“ Doch bei uns in der Eifel weiß man: „Wer eine gute Wurst macht, hat auch ein gutes Herz!“ Dazu ein feiner Wein von der Ahr – sinnlich und vollmundig wie ein Kuss. Krimifreund, Krimifreundin, was brauchst Du mehr?

Ich wurde 1959 in einem Forsthaus in der Eifel geboren und habe die Seele der Eifel mit der Muttermilch aufgesogen. Meine Lehr- und Wanderjahre trugen mich nach Bonn, wo ich ein Vierteljahrhundert studiert, gearbeitet, geliebt, gesungen, geweint und gelacht habe.Meinen Beruf hing ich an den Nagel, um meiner Berufung zu folgen: Schreiben und meine Leser in der Spannung eines Krimis Entspannung finden zu lassen. Und den Teilnehmern an meinen Lesungen und Mitspielkrimis Eifeler Lebenskunst so zu vermitteln, dass sie leichter und unbeschwerter nach Hause gehen.

 
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