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Reflexionen – Spiegelbilder meiner Seele

tredition


Vor Ihnen liegt ein Gedichtband, dem ich den Namen „Reflexionen – Spiegelbilder meiner Seele“ gegeben habe. Ausgewählte Gedichte eines Jahrzehnts (2001–2013) stelle ich Ihnen darin vor.

Meine Erlebnisse, Eindrücke, Gedanken, alles was mich bewegt, wird in mir wie in einem Prisma gebrochen, verstärkt und reflektiert in Worten wiedergegeben.

Es hilft mir, mich und die Welt ein wenig besser zu verstehen.

Gleich Fotografie, ist jedes Gedicht eine Momentaufnahme und so entstehen Bilder gemalt mit den Farben der Worte.

Gegliedert nach Themenbereichen hoffe ich, es den Leserinnen und Lesern leichter zu machen, Gedichte auszuwählen, die sie vielleicht in verschiedensten Lebenssituationen besonders ansprechen könnten.

Sicher ist nie eine ganz klare Trennung möglich. Manchmal kann es sein, dass ein Gedicht innerhalb eines Themenkomplexes erscheint, aber gleichzeitig

auch Inhalte da sind, die es zuließen, es unter einer anderen Überschrift einzuordnen.

In der Regel wurden die Gedichte den jeweiligen Bereichen zeitlich versetzt zugeordnet. So kann erkennbar werden, wie zum Beispiel ähnlich

geartete Schwerpunkte, der voranschreitenden Zeit geschuldet, unter einem neuen Blickwinkel betrachtet wurden.

In einzelnen Fällen, in denen es sinnvoll erscheint, wird bewußt von dieser Regel abgewichen.

Bei dem Gedicht, das besonders zur Einführung in eine Thematik oder zu deren Abschluss geeignet erscheint, spielt der Entstehungszeitpunkt eine untergeordnete Rolle.

Zwei Erzählstränge wollen durch dieses Buch leiten, einer der Worte und einer der Bilder.

Wenngleich beide manchmal scheinbar konträre Aussagen beinhalten, haben sie doch eines gemeinsam, es sind Geschichten aus meinem Leben.

Für mich war, ist und bleibt es ein Abenteuer, andere Menschen in meine Welt eintauchen zu lassen. Dazu lädt das Buch alle Interessierten ein.

Ich gebe mich Ihnen preis und freue mich über jede Spur, die ich in Menschen hinterlasse.

Ihr Rainer Ehritt

---

Dr. Rainer Ehritt wurde am 26. Februar 1955 in Bad Freienwalde geboren und wuchs dort als jüngster Sohn seiner Eltern auf. Er verließ nur zeitweilig seine Heimat, um sein zahnmedizinisches Studium in Berlin zu absolvieren, und kehrte 1980 mit seiner Frau in seinen Geburtsort zurück. Bis heute arbeiten sie gemeinsam, in einer nur wenige Kilometer entfernten Stadt, in eigener Praxis.

2000 begann er Gedichte zu schreiben, in denen er zunehmend seine innere und äußere Welt für sich und später auch für andere reflektierte. Herausragende Erlebnisse waren seine Wanderungen über Jakobswege in Spanien.

Bücher waren schon immer ein fester Bestandteil des Lebens von Ehritt. Sie halfen ihm, sich in seine innere Welt zurückzuziehen, gaben seiner Phantasie Anregung und Nahrung und weckten sein Interesse am Spiel mit den Worten. Doch reif war die Zeit damals noch nicht für eigenes Schaffen. Nach Jahren beruflicher und familiärer Herausforderungen führte ihn erst eine tiefe Lebenskrise zurück in das Reich der geschriebenen Worte. Wie aus dem Nichts fügten sie sich plötzlich aneinander, wollten festgehalten werden, halfen ihm seine Gedanken zu ordnen, seine Probleme zu analysieren und den eigenen Erkenntnisprozess voranzutreiben.

Das Gedicht wurde für ihn die ultimative Möglichkeit, die ihm half, Klarheit zu erlangen und im wahrsten Sinne des Wortes seine Gedanken zu „verdichten“.

2009 brach er zu einer Pilgerreise über den Camino fancés, dem heute bekanntesten Jakobsweg in Spanien, auf. Es glich einer Flucht und einem Ausbrechen aus seinem bisherigen Leben. Die Erlebnisse dieser Wanderung berührten ihn so stark und nachhaltig, dass er beschloss, anderen Menschen öffentlich davon zu berichten. In dieser Zeit wurde auch die Idee zu einer Zusammenfassung seiner Reiseabenteuer geboren.

2013 fand er endlich einen Verlag, der 2015 die 1. Ausgabe dieses, seines ersten Buches veröffentlichte.

Leider ging der Verlag Ende 2017 in die Insolvenz, so dass ein erneutes Suchen für eine Neuauflage des bereits vorliegenden Buches begann.

Sein zweites Buch, ein Lyrikband, wurde kürzlich im „tredition“ Verlag der Öffentlichkeit präsentiert. Nun liegt sein drittes Buch vor und widmet sich der hochbrisanten und aktuellen Thematik "Depression".

Darüberhinaus arbeitet der Autor an einem Manuskript zu einem weiteren Pilgerabenteuer, erlebt im Jahr 2015 auf weniger frequentierten Pilgerwegen durch Spanien. Auch das Erscheinen eines weiteren Lyrikbandes in der Zukunft ist denkbar.

 
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Vaterunser

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„Vaterunser“ – das zentrales Gebet aller Christen. Es vereint gut 31 % der Weltbevölkerung (zz. ca. 2,3 Milliarden Menschen) , wird in tausenden Sprachen gebetet und seine Wurzeln finden wir im Matthäus- und im Lukas-Evangelium, zurückgehend auf die Worte, die Jesus Christus allen Menschen, als Teil der „Bergpredigt“, schenkte.

Theologen, Philosophen, Historiker, Gesellschaftswissenschaftler und all jene, die sich mit dem Inhalt dieses Gebetes auseinandersetzten, haben sicher schon hunderttausendfach jedes Wort gedeutet, interpretiert, analysiert und in einen Kontext zur Entstehung und Glaubensentwicklung gestellt.

In seiner Einfachheit und Tiefe, in der Klarheit seiner Bitten, ist dieses Gebet, sowohl Lobpreis Gottes und Flehen um Vergebung als auch göttliche Zusage zugleich.

Nachdem also Milliarden Menschen, tagein tagaus, diese Worte gen Himmel schicken, Heere von Kennern der Materie sich seit Jahrtausenden mit diesem Ruf an Gott befasst haben, kommt ein Pilger des Weges und lässt sich (s)eine Interpretation „diktieren“ und tritt damit an die Öffentlichkeit.

Er wendet sich vor allem an Menschen, die auf der Suche nach ihrem Weg sind, die Sinn und Ziel ihres Lebens noch nicht klar definieren können und die eine Zwiesprache mit Gott halten wollen, die über das bloße Nachsprechen, eines vorgegebenen Textes, hinausgeht.

Vermessenheit, Geltungssucht oder „Göttlicher Auftrag“?

Wer das Meditationsgedicht zum „Vaterunser“, des einfachen, vielleicht auch naiven Pilgers liest, findet da sicher seine eigene Antwort.

Aber dennoch bleibt die Hoffnung des Autors, dass der eine oder andere Gedanke aufgegriffen werden kann, vielleicht weitergeführt wird und so dem Gebet, wenn dessen Worte zum Himmel aufsteigen, eine neue Inhaltsschwere verleihen.

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Dr. Rainer Ehritt wurde am 26. Februar 1955 in Bad Freienwalde geboren und wuchs dort als jüngster Sohn seiner Eltern auf. Er verließ nur zeitweilig seine Heimat, um sein zahnmedizinisches Studium in Berlin zu absolvieren, und kehrte 1980 mit seiner Frau in seinen Geburtsort zurück. Bis heute arbeiten sie gemeinsam in einer nur wenige Kilometer entfernten Stadt, in eigener Praxis.

2000 begann er Gedichte zu schreiben, in denen er zunehmend seine innere und äußere Welt für sich und später auch für andere reflektierte. Herausragende Erlebnisse waren seine Wanderungen über Jakobswege in Spanien.

Bücher waren schon immer ein fester Bestandteil des Lebens von Ehritt. Sie halfen ihm, sich in seine innere Welt zurückzuziehen, gaben seiner Fantasie Anregung und Nahrung und weckten sein Interesse am Spiel mit den Worten. Doch reif war die Zeit damals noch nicht für eigenes Schaffen. Nach Jahren beruflicher und familiärer Herausforderungen führte ihn erst eine tiefe Lebenskrise zurück in das Reich der geschriebenen Worte. Wie aus dem Nichts fügten sie sich plötzlich aneinander, wollten festgehalten werden, halfen ihm, seine Gedanken zu ordnen, seine Probleme zu analysieren und den eigenen Erkenntnisprozess voranzutreiben.

Das Gedicht wurde für ihn die ultimative Möglichkeit, die ihm half, Klarheit zu erlangen und im wahrsten Sinne des Wortes seine Gedanken zu „verdichten“.

2009 brach er zu einer Pilgerreise über den Camino francés, dem heute bekanntesten Jakobsweg in Spanien, auf. Sie glich einer Flucht und einem Ausbrechen aus seinem bisherigen Leben. Die Erlebnisse dieser Wanderung berührten ihn so stark und nachhaltig, dass er beschloss, anderen Menschen davon zu berichten. In dieser Zeit wurde auch die Idee zu einer Zusammenfassung seiner Reiseabenteuer geboren.

2015 erschien die 1. Auflage seines ersten Buches. 2018 fand der Autor im „tredition“ Verlag eine „neue Heimat“ und veröffentlichte, neben der Neuauflage seines ersten Werkes, vier weitere Bücher, bestehend aus einem Lyrikband, dem „Tagebuch einer Depression“, einem weiteren „Pilgerabenteuer“ und seinen "Ägyptischen Fantasien.

Die nun vorgestellte Pilgermeditation, entstanden im Jahr 2015, unterwegs nach Santiago de Compostela und geht auf eine auffordernde Eingebung, zum Inhalt des zentralen Gebetes der Christenheit, zurück.

 
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Vom Weg zur Quelle meines Sieges

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Dieses Buch, hier als vollfarbige Sonderedition, wendet sich an alle, die sich gedanklich oder real aufmachen wollen, eine Pilgerschaft über Jakobswege, jenseits des stark frequentierten Camino francés, anzutreten. Sie werden eingeladen, 60 Tage lang einen Pilger vom sonnigen Málaga im Süden Spaniens bis hoch in den Norden, nach Fisterra, zu begleiten. Während der Autor einmal quer über die iberische Halbinsel wandert, lässt er alle Interessierten in die vielfältigen lebendigen Geschichten entlang der Wege eintauchen. Sie berichten von einer kaum beschreibbaren Schönheit des kargen Landes, darbend unter unbarmherziger Sonnenglut, von Städten, deren Historie einmalig ist, von einer Vergangenheit, die noch heute die Zukunft prägt, und von den Sorgen und Nöten ihrer liebenswerten und hilfsbereiten Einwohner. Einem Drama gleich entwickelt sich die Geschichte. Schmerzen, Verzweiflung und Niederlagen schreiben die Jakobswege dem Pilger ebenso in sein Lebensbuch wie Freude, Glück, Beschenktwerden und engelsgleiche Begegnungen. Dort in der Einsamkeit und Stille kann es passieren, dass der Wanderer Gott „flüstern“ hört. Gedanken und Verse, die vielleicht einer Quelle jenseits des Begreifbaren entstammen könnten, vertiefen den Glauben des Pilgers an die schöpferische Kraft eines liebenden Gottes.

Berührend sind die Begegnungen mit den Einwohnern des Landes und den vergleichsweise wenigen Pilgern auf der weit über 1000 km langen Wegstrecke. Es ist ein Nehmen und Geben, freimütig frohen Herzens. Einmaliges, Unwiederholbares wird hier beschrieben; Momente der Trauer schenken Einsichten in die Vergänglichkeit des Lebens und lassen gleichzeitig sehr viel Hoffnung und Zuversicht wachsen. Unerwartete Begleiter helfen, die Bedeutung des Lebens und persönliche Prioritäten neu zu wichten, und schenken die Hoffnung, dass wir nie allein gelassen werden, auch wenn wir nicht gleich alles verstehen. Liebe und Toleranz, dafür stehen die Jakobswege und graben ihre Spuren in jedes Herz.

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Dr. Rainer Ehritt wurde am 26. Februar 1955 in Bad Freienwalde geboren und wuchs dort als jüngster Sohn seiner Eltern auf. Er verließ nur zeitweilig seine Heimat, um sein zahnmedizinisches Studium in Berlin zu absolvieren, und kehrte 1980 mit seiner Frau in seinen Geburtsort zurück. Bis heute arbeiten sie gemeinsam, in einer nur wenige Kilometer entfernten Stadt, in eigener Praxis.

2000 begann er Gedichte zu schreiben, in denen er zunehmend seine innere und äußere Welt für sich und später auch für andere reflektierte. Herausragende Erlebnisse waren seine Wanderungen über Jakobswege in Spanien.

Bücher waren schon immer ein fester Bestandteil des Lebens von Ehritt. Sie halfen ihm, sich in seine innere Welt zurückzuziehen, gaben seiner Phantasie Anregung und Nahrung und weckten sein Interesse am Spiel mit den Worten. Doch reif war die Zeit damals noch nicht für eigenes Schaffen. Nach Jahren beruflicher und familiärer Herausforderungen führte ihn erst eine tiefe Lebenskrise zurück in das Reich der geschriebenen Worte. Wie aus dem Nichts fügten sie sich plötzlich aneinander, wollten festgehalten werden, halfen ihm seine Gedanken zu ordnen, seine Probleme zu analysieren und den eigenen Erkenntnisprozess voranzutreiben.

Das Gedicht wurde für ihn die ultimative Möglichkeit, die ihm half, Klarheit zu erlangen und im wahrsten Sinne des Wortes seine Gedanken zu „verdichten“.

2009 brach er zu einer Pilgerreise über den Camino fancés, dem heute bekanntesten Jakobsweg in Spanien, auf. Es glich einer Flucht und einem Ausbrechen aus seinem bisherigen Leben. Die Erlebnisse dieser Wanderung berührten ihn so stark und nachhaltig, dass er beschloss, anderen Menschen öffentlich davon zu berichten. In dieser Zeit wurde auch die Idee zu einer Zusammenfassung seiner Reiseabenteuer geboren.

2013 fand er endlich einen Verlag, der 2015 die 1. Ausgabe dieses, seines ersten Buches veröffentlichte.

Leider ging der Verlag Ende 2017 in die Insolvenz, so dass ein erneutes Suchen für eine Neuauflage des bereits vorliegenden Buches begann.

Sein zweites Buch, ein Lyrikband, wurde kürzlich im „tredition“ Verlag der Öffentlichkeit präsentiert. Nun liegt sein drittes Buch vor und widmet sich der hochbrisanten und aktuellen Thematik "Depression".

Darüberhinaus arbeitet der Autor an einem Manuskript zu einem weiteren Pilgerabenteuer, erlebt im Jahr 2015 auf weniger frequentierten Pilgerwegen durch Spanien. Auch das Erscheinen eines weiteren Lyrikbandes in der Zukunft ist denkbar.

 
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Aus der Spur – jenseits der Hoffnung

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Depression – eine psychische Krankheit, die jeden treffen kann und deren Fallzahl wächst.

Der Autor begleitet einen depressiv erkrankten Menschen durch seine schwersten Stunden. Mittels Beschreibung der Lebensgeschichte und individueller Umstände sucht er Ursachen aufzuzeigen, die in diese Krankheit führen können. Eindringlich erzählt er vom Absturz in die Finsternis des Lebens und vom langen Weg zurück ans Licht. Detailliert beschrieben wird der Alltag in der Depression, die selbstzerstörerische Kraft, die dieser Krankheit innewohnt, und der langwierige Therapieverlauf.

Tagebuchaufzeichnungen und Gedichte dieser Zeit lassen Interessierte teilhaben an einer inneren Welt der Hoffnungs-, Mut- und Sinnlosigkeit. Unzähliger kleiner Schritte bedarf es, dieses dunkle Tal des Lebens zu durchwandern.

Den Gefühlen und Empfindungen, denen sich der Erkrankte jeden Tag aufs Neue stellen muss, wird viel Raum gegeben. Die Einbeziehung persönlichster Aufzeichnungen malt ein authentisches Bild und wirbt um Verständnis.

Der lange Beobachtungszeitraum von fast sieben Jahren verdeutlicht nachhaltig, dass es keine schnelle Heilung gibt und dass eine solche auch nicht erwartet werden kann.

Es wird um Akzeptanz geworben, weil es nicht eine Frage des Willens ist, ob und wann eine Genesung gelingt, sondern es einer auf jeden Erkrankten individuell abgestimmten Psychotherapie bedarf.

Das vertrauensvolle Gespräch über Wochen, Monate und Jahre ist ein entscheidender Schlüssel zur Genesung. Die unterstützende medikamentöse Therapie ist heute nicht mehr wegzudenken.

Das Buch schließt nicht mit der Heilung der Depression, jedoch lässt die Entwicklung ahnen, wohin der Weg führen kann.

Niemand hat eine hundertprozentige Sicherheit, nicht selbst an einer Depression zu erkranken, oder dass bei einmal Erkrankten Rückfälle auftreten. Aber wenn es gelingt, Leserinnen und Leser im Umgang mit der Depression und den betroffenen Menschen zu sensibilisieren, hat dieses Buch sein Ziel erreicht.

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Dr. Rainer Ehritt wurde am 26. Februar 1955 in Bad Freienwalde geboren und wuchs dort als jüngster Sohn seiner Eltern auf. Er verließ nur zeitweilig seine Heimat, um sein zahnmedizinisches Studium in Berlin zu absolvieren, und kehrte 1980 mit seiner Frau in seinen Geburtsort zurück. Bis heute arbeiten sie gemeinsam, in einer nur wenige Kilometer entfernten Stadt, in eigener Praxis.

2000 begann er Gedichte zu schreiben, in denen er zunehmend seine innere und äußere Welt für sich und später auch für andere reflektierte. Herausragende Erlebnisse waren seine Wanderungen über Jakobswege in Spanien.

Bücher waren schon immer ein fester Bestandteil des Lebens von Ehritt. Sie halfen ihm, sich in seine innere Welt zurückzuziehen, gaben seiner Phantasie Anregung und Nahrung und weckten sein Interesse am Spiel mit den Worten. Doch reif war die Zeit damals noch nicht für eigenes Schaffen. Nach Jahren beruflicher und familiärer Herausforderungen führte ihn erst eine tiefe Lebenskrise zurück in das Reich der geschriebenen Worte. Wie aus dem Nichts fügten sie sich plötzlich aneinander, wollten festgehalten werden, halfen ihm seine Gedanken zu ordnen, seine Probleme zu analysieren und den eigenen Erkenntnisprozess voranzutreiben.

Das Gedicht wurde für ihn die ultimative Möglichkeit, die ihm half, Klarheit zu erlangen und im wahrsten Sinne des Wortes seine Gedanken zu „verdichten“.

2009 brach er zu einer Pilgerreise über den Camino fancés, dem heute bekanntesten Jakobsweg in Spanien, auf. Es glich einer Flucht und einem Ausbrechen aus seinem bisherigen Leben. Die Erlebnisse dieser Wanderung berührten ihn so stark und nachhaltig, dass er beschloss, anderen Menschen öffentlich davon zu berichten. In dieser Zeit wurde auch die Idee zu einer Zusammenfassung seiner Reiseabenteuer geboren.

2013 fand er endlich einen Verlag, der 2015 die 1. Ausgabe dieses, seines ersten Buches veröffentlichte.

Leider ging der Verlag Ende 2017 in die Insolvenz, so dass ein erneutes Suchen für eine Neuauflage des bereits vorliegenden Buches begann.

Sein zweites Buch, ein Lyrikband, wurde kürzlich im „tredition“ Verlag der Öffentlichkeit präsentiert. Nun liegt sein drittes Buch vor und widmet sich der hochbrisanten und aktuellen Thematik "Depression".

Darüberhinaus arbeitet der Autor an einem Manuskript zu einem weiteren Pilgerabenteuer, erlebt im Jahr 2015 auf weniger frequentierten Pilgerwegen durch Spanien. Auch das Erscheinen eines weiteren Lyrikbandes in der Zukunft ist denkbar.

 
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Durch Gott, mit Gott, zu Gott

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Gehen Sie mit mir zusammen auf eine Pilgerreise über den Jakobsweg in Spanien. Dieser Weg hat mich zu Gott geführt, er hat mich demütig werden lassen. Ich wurde nicht zwingend ein besserer Mensch, aber ich wurde zu einem Menschen mit weniger Zweifel und mehr Glauben und Hoffnung, dass es eine wohlwollende Macht jenseits unseres Horizontes gibt, die uns liebevoll umfängt. Erleben Sie mit mir, welche Hindernisse und Beschwernisse es zu überwinden oder auszuhalten galt. Berichten möchte ich Ihnen aber auch von den schönen Erlebnissen, Begegnungen und Geschehnissen, die mich in einzigartiger Weise in den Zauber dieses Weges eintauchen ließen. In Form einer erzählenden Beschreibung mache ich Sie vertraut mit meiner Suche, mit meinen Zweifeln und meinem Finden von Gott. Die eingefügten Gedichte verdichten zeitnahe Gedanken, wie sie mir in den Tagen des Wanderns eingegeben wurden. Sie berichten von Schmerzen, Selbstzweifel, unerfüllten Hoffnungen und Träumen, stellen aber immer einen Gottesbezug her, der stets gegenwärtig zu sein schien. Wenn Sie es wollen, können Sie diesen faszinierenden Weg nach Santiago de Compostela und darüber hinaus mit den Augen meines Herzens betrachten. Sie können erfahren, welche Wunder noch heute möglich sind und wie tröstlich die Gewissheit sein kann, wenn ich bestärkt durch meine Erlebnisse sagen kann: „Wir sind nicht allein! Es gibt einen uns liebend zugewandten Gott, der zu und mit uns spricht. Wir müssen nur wieder lernen, auf die leisen Töne zu achten und ihm zuzuhören.“

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Dr. Rainer Ehritt wurde am 26. Februar 1955 in Bad Freienwalde geboren und wuchs dort als jüngster Sohn seiner Eltern auf. Er verließ nur zeitweilig seine Heimat, um sein zahnmedizinisches Studium in Berlin zu absolvieren, und kehrte 1980 mit seiner Frau in seinen Geburtsort zurück. Bis heute arbeiten sie gemeinsam, in einer nur wenige Kilometer entfernten Stadt, in eigener Praxis.

2000 begann er Gedichte zu schreiben, in denen er zunehmend seine innere und äußere Welt für sich und später auch für andere reflektierte. Herausragende Erlebnisse waren seine Wanderungen über Jakobswege in Spanien.

Bücher waren schon immer ein fester Bestandteil des Lebens von Ehritt. Sie halfen ihm, sich in seine innere Welt zurückzuziehen, gaben seiner Phantasie Anregung und Nahrung und weckten sein Interesse am Spiel mit den Worten. Doch reif war die Zeit damals noch nicht für eigenes Schaffen. Nach Jahren beruflicher und familiärer Herausforderungen führte ihn erst eine tiefe Lebenskrise zurück in das Reich der geschriebenen Worte. Wie aus dem Nichts fügten sie sich plötzlich aneinander, wollten festgehalten werden, halfen ihm seine Gedanken zu ordnen, seine Probleme zu analysieren und den eigenen Erkenntnisprozess voranzutreiben.

Das Gedicht wurde für ihn die ultimative Möglichkeit, die ihm half, Klarheit zu erlangen und im wahrsten Sinne des Wortes seine Gedanken zu „verdichten“.

2009 brach er zu einer Pilgerreise über den Camino fancés, dem heute bekanntesten Jakobsweg in Spanien, auf. Es glich einer Flucht und einem Ausbrechen aus seinem bisherigen Leben. Die Erlebnisse dieser Wanderung berührten ihn so stark und nachhaltig, dass er beschloss, anderen Menschen öffentlich davon zu berichten. In dieser Zeit wurde auch die Idee zu einer Zusammenfassung seiner Reiseabenteuer geboren.

2013 fand er endlich einen Verlag, der 2015 die 1. Ausgabe dieses, seines ersten Buches veröffentlichte.

Leider ging der Verlag Ende 2017 in die Insolvenz, so dass ein erneutes Suchen für eine Neuauflage des bereits vorliegenden Buches begann.

Sein zweites Buch, ein Lyrikband, wurde kürzlich im „tredition“ Verlag der Öffentlichkeit präsentiert. Nun liegt sein drittes Buch vor und widmet sich der hochbrisanten und aktuellen Thematik "Depression".

Darüberhinaus arbeitet der Autor an einem Manuskript zu einem weiteren Pilgerabenteuer, erlebt im Jahr 2015 auf weniger frequentierten Pilgerwegen durch Spanien. Auch das Erscheinen eines weiteren Lyrikbandes in der Zukunft ist denkbar.

 
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