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Hier beiße ich - und kann nicht anders

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Der Mensch stammt von fleischfressenden Raubtieren ab und zeigt dies mehr oder weniger gut kaschiert in seinen Handlungen und Vorstellungen.

In den Kapiteln des Buches erleben und durchleiden vier nette Leute in einer Mixtur von Fiktion und Fakten dies hautnah, hoffen auf Verbesserung und fügen sich schließlich in ihr eher bedrückendes Schicksal. Zum Abschluss findet sich doch noch eine Lösung – aber die ist beschwerlich. Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt ein „roter Faden“ Kommentare zu den Kapitelübergängen.

Homo carnivorus – der fleischessende (Raub-) Mensch – das sind wir. Unschuldig, weil die Evolution diesen Weg so eingeschlagen hat, geistern wir meist nicht besonders ruhmvoll durch unsere kleine Weltgeschichte. Erfinden Götter zu unserer Disziplinierung und machen damit alles noch schlimmer. Unser Gehirn ist zu groß, um sich nur mit unseren Alltagsproblemen zu beschäftigen und zu klein, um allen Menschen ein würdiges Leben zu bescheren.

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Geboren im Rheinland, Schulstart kriegsbedingt in Belgien; in Holland auf Toilettenpapier Rechnen und Schreiben gelernt. Mäßiger Schüler: Träumer. Handwerksberuf. Nach drei Gesellenjahren: Da steckt mehr drin. Anstrengend: Hochschulreife und Studium. Geldbeschaffung in der Gastronomie. Start in der Industrie, Fachbücher. Auslandstätigkeit. Selbständigkeit und Lehrauftrag an einer Hochschule. Das Berufsleben formt: Systemanalysen. Hinterfragen bis zum Nerven, Fehler machen und daraus lernen. Nachdenken über Ungereimtheiten. Daraus entstand das Fundament des Buches „Das Erbe der Trugbilder“. „Hier beiße ich - und kann nicht anders“ versucht, den Ursachen für ‚Die Leiden des homo carnivorus‘ auf die Spur zu kommen.

 
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Das Erbe der Trugbilder

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Werke wie die Bibel sind von Menschenhand verfasst und beschreiben die Welt oft sehr fehlerhaft aus dem Augenschein ihrer Entstehungszeit heraus. Bezogen auf das Tatsächliche erzeugt das Augenscheinliche viele Trugbilder, aus denen sich kaum ein vernünftiger Verhaltenscodex für die Menschen und erst recht keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse gewinnen lassen. Oft verhindern dann auch noch Denkverbote eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Texten.

Viele Probleme unserer Zeit wie die durchaus noch zunehmende Wissenschaftsfeindlichkeit die Benachteiligung der Frauen, der Missbrauch von Sozialisation und Spiritualität, die Missachtung der Gesetze der Evolution und die unzureichende Bekämpfung von Dummheit sind ein Erbe dieser Trugbilder.

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Geboren im Rheinland, Schulstart kriegsbedingt in Belgien; in Holland auf Toilettenpapier Rechnen und Schreiben gelernt. Mäßiger Schüler: Träumer. Handwerksberuf. Nach drei Gesellenjahren: Da steckt mehr drin. Anstrengend: Hochschulreife und Studium. Geldbeschaffung in der Gastronomie. Start in der Industrie, Fachbücher. Auslandstätigkeit. Selbständigkeit und Lehrauftrag an einer Hochschule. Das Berufsleben formt: Systemanalysen. Hinterfragen bis zum Nerven, Fehler machen und daraus lernen. Nachdenken über Ungereimtheiten. Daraus entstand das Fundament des Buches „Das Erbe der Trugbilder“. „Hier beiße ich - und kann nicht anders“ versucht, den Ursachen für ‚Die Leiden des homo carnivorus‘ auf die Spur zu kommen.

 
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