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Belladonna

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Ein hochaktueller Roman über den Zustand unserer Welt. Andreas Ban ist ein Psychoanalytiker, der nicht mehr analysiert, und ein Schriftsteller, der nicht mehr schreibt. Ein echter Intellektueller, dessen Welt seit Jahren mehr und mehr verfällt, die nur noch aus Erinnerungen besteht, an Freunde und Geliebte, aber auch an die Schrecken des 20. Jahrhunderts. Eine Parabel über die Tücken des Alterns in unserer gnadenlosen modernen Welt und einen wahren Helden unserer Zeit: einen vergessenen, verstoßenen Intellektuellen, der in einer Gesellschaft, die ewige Jugend predigt und kritische Gedanken unterdrückt, zu leben und denken versucht. 

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»(...) eine Parabel über die Mühen des Alterns und die intellektuelle Widerborstigkeit.«

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»(Belladonna) ist eine sprachlich exzellent verfasste Anklage gegen das Vergessen.«

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»Bewegend und brillant.«

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»bereichernde Lektüre, die sehr berührt

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»Drndic schuf (mit »Belladonna«) ein Stück Weltliteratur.«

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»Ein Roman aber auch, der die Härten des Lebens, den tödlichen Verlust von Lieben, den Verfall des eigenen Körpers (und vor allem des eigenen Willens) auf den Punkt bringt.«

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Daša Drndić, geboren 1946 in Zagreb, war eine der wichtigsten kroatischen Autorinnen. Ihre Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihr Roman Sonnenschein (Hoffmann und Campe 2015) war für den Internationalen Literaturpreis nominiert und wurde mit den renommierten Literaturpreisen Fran Galovic, Kiklop und dem Independent Foreign Fiction Readers‘ Prize ausgezeichnet. Drndić verstarb am 5. Juni 2018 in Rijeka.

 
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Sonnenschein

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Eine Mutter wartet auf ihren Sohn. 62 Jahre zuvor ist er von den Nazis aus Gorizia in der Nähe von Triest entführt worden. Hier hatte sie als junges Mädchen eine Affäre mit einem SS-Offizier. Anders als der Rest ihrer jüdischen Familie hat sie überlebt - und jahrzehntelang nach ihrem Sohn gesucht. Bei ihrer Suche stößt sie auf andere Schicksale, liest Zeugenaussagen, betrachtet Fotos und Erinnerungsstücke. Daša Drndic zeigt die Mechanismen des Bösen auf, führt vor, wie aus gewöhnlichen Menschen Verbrecher wurden und schreibt gegen das Vergessen und die Vertuschung an. Sie beschwört die Vergangenheit herauf und verflucht in Sebaldscher Manier Fakt und Fiktion, um sich dem zu nähern, was die Wahrheit sein könnte.

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»Die inhaltliche Gestaltung schwankt zwischen Faktischem und Fiktivem, präsentiert in einem Sprachgestus, der oft enthemmt daherkommt, aber gerade deswegen den Leser wie in einer Umklammerung festhält.«

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»Ein einzigartiges Buch, geschrieben in einer Sprache der Verzweiflung, die sich immer wilder dreht. Familienroman, Protokoll, historischer Traktat, impressionistisches Stadtbild: ein Meisterwerk.«

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»Dieses Buch ist unerträglich bis zum Schmerz, radikal und den Leser fordernd, furchtlos zudem wie alles, was von dieser Autorin kommt.«

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»Großartig bedrückend.«

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»Dieses Buch ist eine Sensation!«

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»Auch siebzig Jahre nach Auschwitz gilt: Es gibt noch viele dieser Geschichten zu erzählen.«

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»Die Gestaltung schwankt zwischen Faktischem und Fiktivem, präsentiert in einem Sprachgestus, der oft enthemmt daherkommt, aber gerade deswegen den Leser wie in einer Umklammerung festhält.«

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»Ein großes Werk voller Namen und Geschichte, Trauer und Wut.«

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»Mit einem kühnen Roman über die Fluchtgeschichte einer jüdischen Familie aus Görz setzt Daša Drndić, der Dokumentarliteratur neue Maßstäbe.«

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»[...] Eine Überschreitung üblicher Buchformate. Beeindruckend ist das allemal [...] und gewinnt so hoffentlich Aufmerksamkeit.«

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Daša Drndić, geboren 1946 in Zagreb, war eine der wichtigsten kroatischen Autorinnen. Ihre Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Ihr Roman Sonnenschein (Hoffmann und Campe 2015) war für den Internationalen Literaturpreis nominiert und wurde mit den renommierten Literaturpreisen Fran Galovic, Kiklop und dem Independent Foreign Fiction Readers‘ Prize ausgezeichnet. Drndić verstarb am 5. Juni 2018 in Rijeka.

 
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