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Die Kuh, die in den Spiegel grinst

tredition


So etwas wie "Fridays for Future" gab es schon vor 45 Jahren: Heute, da Jugendliche wieder auf die Straße gehen, um gegen die Zerstörung ihrer Zukunft zu protestieren, ist das, was der damals Vierzehn- bis Zwanzigjährige fühlte und in Worte fasste, plötzlich wieder brennend aktuell. Er dichtete und malte gegen das zerstörerische Macht- und Gewinndenken und warb für ein lebenserhaltendes Zukunftsdenken.

Seine Gedichte kommen mit unverbogener Ehrlichkeit daher, abwechselnd wütend, sarkastisch, zynisch, skurril und humorvoll, doch stets von einer großen Sehnsucht nach Leben und Frieden angetrieben.

Mit Pinsel und Zeichenstift setzt der Künstler noch eins drauf. Durch klare Akzente gibt er seinen Gefühlen Gestalt und hält der Welt einen Spiegel vor. Ein starkes authentisches Zeitzeugnis aus erster Hand mit prophetischem Charakter.

So setzen sich etliche Texte und Bilder mit den politischen Geschehnissen der 70er Jahre auseinander, in anderen hallen die Augenzeugenberichte aus dem 1. und 2. Weltkrieg wider und schließlich fehlen nicht die Schwärmereien für die Mädchen.

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Der Autor, promovierter Theologe Jahrgang 1957, ist in Nürnberg aufs Gymnasium gegangen. Es waren damals heiße Jahre: Vietnam-Krieg, Nordirland-Konflikt, Abtreibung, Atomkraft, Baader-Meinhof-Hysterie, der kalte Krieg mit dem Wettrüsten der Supermächte, Hungerkatastrophen, Armut der Massen und Geldgier der falschen Eliten, globale Naturzerstörung und Schwärmereien für die Mädchen waren die Themen, die den heranwachsenden Gymnasiasten umtrieben. Als junger Mensch sah er die Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit und begehrte dagegen auf.

 
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