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Der helle Wahnsinn beginnt

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Wenn Sie glauben, dass es Sex and the City nur in New York gibt, dann haben Sie sich geirrt, vergleichbare Phänomene gibt es auch in der tiefsten schwäbischen Provinz! In diesem leicht lesbaren, unterhaltsamen Frauenroman geht es um die bewährten Themen Liebe, Beziehungen, Sex, es geht auch um Freundschaft, um junge Frauen, die ihren Weg suchen, und um erste berufliche Erfahrungen nach dem Studium.

Ganz alltäglich ist das Leben der angehenden Psychologin Regina Dotzki nun auch wieder nicht. Sie lebt in einem Haus in der Tübinger Altstadt zusammen in einer WG mit zwei Freundinnen, der schönen und unnahbar wirkenden Marianne, ebenfalls Psychologie-Studentin, und ihrer temperamentvollen Freundin Tina aus Kindertagen, die Lehramt studiert. Außerdem leben in dem Haus noch zwei andere Wohngemeinschaften, Edgar und Winfried, zwei zerstrittene Medizinstudenten , sowie die lesbische Kunststudentin Roswitha mit ihrer Geliebten Susanne und dem Vater ihres dreijährigen Sohnes, Franz. Alle drei Wohngemeinschaften haben ein herzliches Verhältnis untereinander und lieben es, bei gemeinsamen Essen ihre Beziehungsangelegenheiten offen und äußerst vergnügt durchzudiskutieren.

Regina hat zwei Männer: Eine feste Beziehung zu dem liebevollen Biobauern Sebastian und ihren hocherotischen Freitags-Lover Armin, einem Therapeuten für drogenabhängige Jugendliche, der ebenfalls eine feste Beziehung hat. Nach einigen Turbulenzen endet dieser Roman damit, dass Regina nach Südostasien fährt, um den Sextourismus zu erforschen, und sich geradezu darauf freut, ein Jahr lang von allen Männergeschichten Abschied zu nehmen.

Zum Teil ist das Buch eine rabenschwarze Satire: Die psychosoziale Szene wird von einer Insiderin, die scharf beobachtet, karikiert und Männer unterschiedlichster Art gnadenlos seziert. Das Buch besteht aus vielen skurrilen Geschichten und witzigen Dialogen, gewürzt mit ein bisschen Mystik und ganz viel Psychologie.

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Regina Dotzki, Jahrgang 1957, Tochter einer Norwegerin und eines Nazirichters, ist Psychologin. Ihr beruflicher Werdegang führte sie in die Bordelle Südostasiens, sie hat auch Obdachlose resozialisiert und Sexualstraftäter therapiert. Seit 23 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Psychologin. Mittlerweile lebt sie recht beschaulich in einem Backsteinhäuschen an der Ostsee.

Mehr wird nicht verraten, ein Foto gibt es auch nicht, sie möchte gerne anonym bleiben, hat dieses Buch auch unter Pseudonym veröffentlicht.

Sie freut sich aber als kommunikationsfreudiges Wesen sehr über eine Mailkorrespondenz unter:

Regina.dotzki@gmx.de

 
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Der helle Wahnsinn nimmt kein Ende

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Das Buch der liebenswerten und etwas chaotischen Psychologin Regina Dotzki über Sextourismus in Südostasien wird wider Erwarten ein Bestseller, und Regina wird auf einmal prominent. Sie erlebt aber auch die Schattenseiten der Prominenz. Nach einem Fernsehinterview mit dem bekannten Moderator Norbert Groß bekommt sie ein Angebot der Auslandsredaktion des Bayrischen Fernsehens für die Auslandsredaktion. Wegen bürokratischer Hindernisse gibt sie ein kurzes Gastspiel als rasende Lokalreporterin der Lokalredaktion Hechingen, bevor sie beim Bayerischen Fernsehen Tragödien in der Auslandsredaktion erlebt. Ihr Entdecker Norbert Groß hat ein Alkoholproblem und wird nach Luxemburg strafversetzt. Danach hat Regina einen schweren Stand beim Bayerischen Fernsehen und bekommt am Ende doch wieder einen Job als Psychologin, als Therapeutin für Sexualstraftäter im familiär geführten sexualmedizinischen Institut in Lübeck. Sie verlässt Tübingen.

Auch in der Liebe geht es natürlich wieder rund. Die Beziehung zu ihrem Freitags-Lover Armin intensiviert sich, wird aber dadurch auch deutlich schmerzhafter. Regina gönnt sich ein kleines Intermezzo mit dem 19-jährigen Punker Jens, einem typischen Vertreter der Null-Bock-Jugend. Und sie muss sich am Ende von ihrer großen Liebe Armin verabschieden, ein Abschied, der sehr bitter wird.

In diesem Band der "Wahnsinns-Saga" werden in erster Linie die Medien aufs Korn genommen, es werden Insider-Einblicke in die schillernde, aber auch brutale Welt des Fernsehens gewährt. Und natürlich werden wieder Männer unterschiedlichster Art gnadenlos seziert. Eine Lektüre, bei der Sie, sofern Sie kein Eisklotz sind, sich schlapplachen und auch weinen werden, versprochen!

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Regina Dotzki, Jahrgang 1957, Tochter einer Norwegerin und eines Nazirichters, ist Psychologin. Ihr beruflicher Werdegang führte sie in die Bordelle Südostasiens, sie hat auch Obdachlose resozialisiert und Sexualstraftäter therapiert. Seit 23 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Psychologin. Mittlerweile lebt sie recht beschaulich in einem Backsteinhäuschen an der Ostsee.

Mehr wird nicht verraten, ein Foto gibt es auch nicht, sie möchte gerne anonym bleiben, hat dieses Buch auch unter Pseudonym veröffentlicht.

Sie freut sich aber als kommunikationsfreudiges Wesen sehr über eine Mailkorrespondenz unter:

Regina.dotzki@gmx.de

 
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Der helle Wahnsinn geht weiter

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Die Psychologin Regina Dotzki kehrt von ihrem einjährigen Forschungsaufenthalt in Südostasien über Sextourismus wieder zurück nach Tübingen und muss feststellen, dass sich während ihrer Abwesenheit Vieles zum Negativen hin verändert hat: Aus ihrer lebensfrohen Freundin Tina ist eine biedere Frau geworden, die ihr Herz an einen Kotzbrocken verloren hat, und aus ihrem erotischen Freitags-Lover Armin ein unglücklicher Fettkloß. Nur der Biobauer Sebastian ist sich mehr oder weniger treu geblieben, steckt aber auch in Schwierigkeiten, weil er die Nachbarsbäuerin geschwängert hat.

Regina richtet sich in ihrem neuen alten Leben wieder ein, beginnt mit dem Schreiben ihres Buches über Sextourismus und stößt tatsächlich auf zwei große Verlage, die Interesse an der Veröffentlichung haben. Nach kurzer Zeit als Sozialhilfeempfängerin bekommt sie vom Sozialamt eine Stelle als Sozialpädagogin in einem Obdachlosenasyl angeboten, macht hier ihre ersten dilettantischen Therapieerfahrungen, erlebt einen Praxisschock mit ihren asozialen Klienten und Gewalterfahrungen. Einen Lieblingsklienten hat sie natürlich auch, der sie ordentlich in Atem hält. Und natürlich verliebt sie sich auch wieder einmal, in ihren Kollegen und Sozialpädagogen Burkhard, zunächst ein wunderschöner, asketisch wirkender Heiliger, der sich jedoch am Ende als Wolf im Schafspelz entpuppt.

Auch in diesem Band wird die psychosoziale Szene von einer Insiderin, die scharf beobachtet, karikiert und Männer unterschiedlichster Art gnadenlos seziert.

Jede Frau, die im psychosozialen Berich arbeitet, wird sich in Regina Dotzki ein Stückchen wiedererkennen. Und falls Sie noch nicht wissen sollten, was ein kosmischer Orgasmus ist, wird dieses Buch Ihre Bildungslücke schließen.

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Regina Dotzki, Jahrgang 1957, Tochter einer Norwegerin und eines Nazirichters, ist Psychologin. Ihr beruflicher Werdegang führte sie in die Bordelle Südostasiens, sie hat auch Obdachlose resozialisiert und Sexualstraftäter therapiert. Seit 23 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Psychologin. Mittlerweile lebt sie recht beschaulich in einem Backsteinhäuschen an der Ostsee.

Mehr wird nicht verraten, ein Foto gibt es auch nicht, sie möchte gerne anonym bleiben, hat dieses Buch auch unter Pseudonym veröffentlicht.

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