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Beruf und Berufung

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Dieses Buch stellt die modernen und wegweisenden pädagogischen Ansichten Adalbert Stifters im Rahmen seiner Lebensgeschichte vor, die auch fast 150 Jahre nach seinem Tod noch überraschend relevant sind.

Meike Dahlström folgt Stifters Arbeit als Pädagoge und geht dabei insbesondere auf die Jahre 1852 bis 1857 ein: In dieser Zeit arbeitet Adalbert Stifter an seinem Lesebuch zur Förderung humaner Bildung und formuliert für sein Werk eine eigene Theorie, das "sanfte Gesetz". Seine Reaktion auf die als traumatisch empfundene 1948er Revolution verarbeitet er in dem Bildungsroman Der Nachsommer, in den auch seine pädagogischen Zielsetzungen und Bildungsgedanken einfließen.

Diese Neuauflage richtet sich nicht nur an literaturwissenschaftliche Kreise, sondern an alle, die mehr erfahren möchten über Adalbert Stifter; diesen eigenwilligen Idealisten, Innovator und, wie er sich selbst bezeichnete, „Mann des Maßes und der Freiheit“.

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Meike Christina Dahlström hat in Karlsruhe und Freiburg/Br. Literaturwissenschaft und Geschichte studiert. Im Jahr 2007 promovierte sie an der Universität Karlsruhe über die Bildungsidee Adalbert Stifters; für ihre Dissertation erhielt sie ein Förderstipendium des Adalbert Stifter Vereins München. Sie ist als Lektorin und Übersetzerin tätig und führt seit Anfang des Jahres gemeinsam mit ihrem Mann eine Beratungsgesellschaft für Organisationsinnovation.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »„Am schönsten wäre es halt, wenn wir miteinander plaudern könnten …“«

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„Am schönsten wäre es halt, wenn wir miteinander plaudern könnten …“

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Impressionen aus einem Ordensleben im frühen

20. Jahrhundert: Dieses Buch folgt Schwester Cuthberta (1884-1946) aus ihrer Kärntner Heimat über den Eintritt in den Schweizer Orden der Schwestern vom Heiligen Kreuz bis an ihr Lebensende in einem Konvent im englischen Woking.

Anhand überlieferter Briefe und Fotografien zeichnet Meike Dahlström den Lebensweg ihrer Urgroßtante nach, einer selbstbestimmten Frau im Dienste der Kirche - durch vier Jahrzehnte voller historischer und politischer Turbulenzen.

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Meike Dahlström studierte aus reiner Lust und Laune Literaturwissenschaft und Geschichte in Karlsruhe und Freiburg. Im Alter von 29 Jahren promovierte sie mit Auszeichnung über Adalbert Stifters Pädagogik; ihre Arbeit wurde freundlicherweise vom Adalbert-Stifter-Institut in München mit einem Stipendium honoriert. Nach dem Studium war Meike unter anderem als Geschäftsführerin eines Autoren-Förderkreises und als Referentin für internationale Beziehungen tätig. Inzwischen weiß sie die Unabhängigkeit und Kreativität des Freiberufs zu schätzen und schreibt, textet und lektoriert mit viel Kaffee und guter Laune im eigenen Büro mit Blick ins Grüne.

Meike ist selbst Deutschösterreicherin und lebt mit ihrem schwedischen Ehemann und zwei kleinen Tierschutz-Hunden im Schwarzwald. Schreiben und Sprachen sind ihre Leidenschaft: Sie mag Bücher, Serien und Filme auf Englisch, Schwedisch, Französisch und Italienisch und versucht aktuell, dem Japanischen auf die Spur zu kommen.

 
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