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Die Flöte des Dionysos

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Als Martina Kügler im Dezember 2017 starb, hinterließ sie ein Werk von mehr als 30.000 Zeichnungen. Nur ein geringer Teil ihres oft surreal anmutenden Werkes ist von dezidiert erotischer Thematik. Doch ohne Erotik ist Martina Küglers singuläres Werk nicht zu denken, denn es zeigt uns den Glutkern im Innern eines tragischen Lebenskonfliktes der Künstlerin, die in frühen Jahren an Schizophrenie erkrankte. Der Autor, der beinahe 40 Jahre mit der Künstlerin freundschaftlich verbunden war, wählte aus den Blättern, die in seinem Besitze sind, etwa 100 Arbeiten für diesen Band aus.

Es sind die dramatischen Kämpfe zwischen den antagonistischen Mächten von Eros und Thanatos, die von Martina Kügler in der leeren Arena des Papieres ausgetragen werden. Und Eros siegt: das Leben!

Mit Textbeiträgen von Wolfgang Kuhl, Bernd Mattheus und Wolfgang Rothe.

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Hans-Jürgen Döpp, geb. 1940. Studium der Soziologie und der Pädagogik. Langjährige Tätigkeit als Lehrbeauftragter für psychosexuelle Sozialisation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Unterrichtete an einer Frankfurter Realschule. Sammelt seit 40 Jahren auf dem Gebiet der erotischen Kunst. Arrangierte viele Ausstellungen im In- und Ausland. Maßgeblich verantwortlich für den Aufbau des Erotik-Museums in Berlin, das er bis 2000 kuratierte. Autor einer Vielzahl von Büchern zur erotischen Kunst, zuletzt „Musik und Eros“, New York 2008. 2004 Ehrenprofessor am Lehrstuhl für erotische Kunst am (privat getragenen) Institut für Sexualwissenschaften, St. Petersburg. Kuratierte 2008 eine Ausstellung erotischer Kunst am Museo des Bellas Artes in Havanna/Cuba. Eröffnete 2015 mit einem Sammlerfreund in Köln das Venusberg-Erotik-Museum und gibt unter der Adresse www.aspasia.de eine eigene Buchreihe zur Erotischen Kunst heraus.

 
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Erotische Kunst und Zensur

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Über Jahrhunderte war es die kirchliche und weltliche Obrigkeit, die die Freiheit des Geistes zu reglementieren versuchte. Und weil Erotik und erotische Kunst stets auch vom Geist der Freiheit durchweht sind, wurde auch die Kunst zum Gegenstand der Observation und Repression. Hans-Jürgen Döpp skizziert den Verlauf der Zensur in der neueren europäischen Geschichte bis zur Gegenwart und stellt für die heutige Situation einen atmosphärischen Wandel fest: Anstelle einer „Zensur von oben“ scheint heute eine „Zensur von unten“ zu rücken, die zuweilen genauso ignorant und inkompetent ist, wie die historisch praktizierte. Maßstab wird die jeweils subjektive Befindlichkeit, ja: Idiosynkrasie. Eine Anmaßung selbsternannter Hüter der „Political Correctness“, die, forciert durch die digitalen Medien, über die „richtige Gesinnung“ wachen.

In einem weiteren Essay verfolgt er das Verhältnis von Erotischer Kunst und dem Verlangen nach Freiheit durch die Epochen der Europäischen Geschichte.

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Hans-Jürgen Döpp, geb. 1940. Studium der Soziologie und der Pädagogik. Langjährige Tätigkeit als Lehrbeauftragter für psychosexuelle Sozialisation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Unterrichtete an einer Frankfurter Realschule. Sammelt seit 40 Jahren auf dem Gebiet der erotischen Kunst. Arrangierte viele Ausstellungen im In- und Ausland. Maßgeblich verantwortlich für den Aufbau des Erotik-Museums in Berlin, das er bis 2000 kuratierte. Autor einer Vielzahl von Büchern zur erotischen Kunst Ehrenprofessor am Lehrstuhl für erotische Kunst am (privat getragenen) Institut für Sexualwissenschaften, St. Petersburg. Kuratierte 2008 eine Ausstellung erotischer Kunst am Museo des Bellas Artes in Havanna/Cuba. Eröffnete 2015 mit einem Sammlerfreund in Köln das Venusberg-Erotik-Museum und gibt unter der Adresse www.aspasia.de eine eigene Buchreihe zur Erotischen Kunst heraus.

 
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Jahrhundert-Dämmerung

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Konträr stehen nebeneinander: Sigmund Freuds erhellende „Traumdeutung“ aus dem Jahr 1900 - und die düstere Lithographie von Otto Greiner, „Der Mörser“, erschienen 1900. Das Datum 1900 erscheint als Merkzeichen des Übergangs: Man sieht sich im Übergang zweier Zeitalter. Mit dem Beginn des neuen Jahrhunderts hebt in Deutschland eine erotische Bilderproduktion an, die Ausdruck eines neuen Lebensgefühles ist, das sich auch in einer neuen Kunstauffassung niederschlägt. Bislang ins Unbewusste verdrängte sexuelle Wünsche drängen ans Tageslicht und werden in der Kunst zur Darstellbarkeit gebracht. Diese produktive kulturelle Atmosphäre soll in den beiden Essays von Hans-Jürgen Döpp und Isabelle Azoulay anhand von Äußerungen von Schriftstellern, Soziologen, Künstlern u.a. skizziert werden mit dem Ziel, den Aufbruch verständlich zu machen. Zugleich wird zu erklären versucht, warum sich so viel Düsteres in diesem Aufbruch zeigte. Die Geschichte der erotischen Kunst beginnt in Deutschland, der »verspäteten Nation« mit recht dunklen Bildern. Beispiele aus der Geschichte der Erotischen Kunst illustrieren die beiden Essays.

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Hans-Jürgen Döpp, geb. 1940. Studium der Soziologie und der Pädagogik. Langjährige Tätigkeit als Lehrbeauftragter für psychosexuelle Sozialisation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Unterrichtete an einer Frankfurter Realschule. Sammelt seit 40 Jahren auf dem Gebiet der erotischen Kunst. Arrangierte viele Ausstellungen im In- und Ausland. Maßgeblich verantwortlich für den Aufbau des Erotik-Museums in Berlin, das er bis 2000 kuratierte. Autor einer Vielzahl von Büchern zur erotischen Kunst, zuletzt „Musik und Eros“, New York 2008. 2004 Ehrenprofessor am Lehrstuhl für erotische Kunst am (privat getragenen) Institut für Sexualwissenschaften, St. Petersburg. Kuratierte 2008 eine Ausstellung erotischer Kunst am Museo des Bellas Artes in Havanna/Cuba. Eröffnete 2015 mit einem Sammlerfreund in Köln das Venusberg-Erotik-Museum und gibt unter der Adresse www.aspasia.de eine eigene Buchreihe zur Erotischen Kunst heraus.

 
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Radierungen von Martina Kügler - L`Amour et la Folie

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Martina Kügler ist bekannt als begnadete Zeichnerin. Gleichwohl reizte es sie, sich auch im Metier der Radierungen zu versuchen. Diese hier abgebildeten, zuweilen ankolorierten Radierungen zeigen neben ihrer singulären Phantasie ihre technische Experimentier-freude und bieten einen einmaligen und außergewöhnlichen Aspekt ihres Werkes.

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Martina Kügler

Geb. 1945 in Schreiberhau/Schlesien,

Gestorben am 9.12.2017 in Frankfurt am Main;

1966 – 1972 Studium an der Städelschule in Frankfurt am Main bei Johann Georg Geyger und Karl Bohrmann;

Vertreten u.a. in der Kunstsammlung der Deutschen Bank

Zahlreiche Ausstellungen

und Publikationen; sh u.a. www.venusberg.de

Im Frühjahr 2021 erscheint im Verlag Axel Dielmann, Frankfurt, herausgegeben vom Freundeskreis Martina Kügler, das Buch

„Martina Kügler – Zeichnungen – Gemälde – Collagen – Gedichte“

 
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Granero

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Im Jahr 1922, in der Epoche des Goldenen Zeitalters der Tauromachie in Spanien, erschütterte der tragische Tod des jungen Toreros Manuel Granero nicht nur die Anhänger der Fiesta Brava. Die grauenvollen tödlichen Verletzungen, die der Stier dem Zwanzigjährigen, der als aufsteigender Star in der taurinischen Szene gefeiert wurde, zufügte, haben sich in das kollektive Gedächtnis der Menschen eingegraben. Hemingway, ein Augenzeuge, dem „Der Tod am Nachmittag“ kein Fremder gewesen ist, bekannte, niemals einen schrecklicheren Tod gesehen zu haben. Die fürchterlichen Umstände, unter denen der sensible, vielversprechende Künstler Granero viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde, inspirierten Künstler aus anderen kulturellen Bereichen zu eigenen Werken. Das Eindringen des Horns ins Auge des jungen Mannes besonders löste irritierende Phantasien aus, mit denen die Angst sich bannen oder ins Gegenteil verkehren lässt. - Die entsprechende Episode aus Georges Batailles Roman „L´Histoire de l´Oeil“ wird in diesem Buch von einer Vielzahl internationaler zeitgenössischer Künstler illustriert.

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Hans-Jürgen Döpp, geb. 1940. Studium der Soziologie und der Pädagogik. Langjährige Tätigkeit als Lehrbeauftragter für psychosexuelle Sozialisation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Unterrichtete an einer Frankfurter Realschule. Sammelt seit 40 Jahren auf dem Gebiet der erotischen Kunst. Arrangierte viele Ausstellungen im In- und Ausland. Maßgeblich verantwortlich für den Aufbau des Erotik-Museums in Berlin, das er bis 2000 kuratierte. Autor einer Vielzahl von Büchern zur erotischen Kunst, zuletzt „Musik und Eros“, New York 2008. 2004 Ehrenprofessor am Lehrstuhl für erotische Kunst am (privat getragenen) Institut für Sexualwissenschaften, St. Petersburg. Kuratierte 2008 eine Ausstellung erotischer Kunst am Museo des Bellas Artes in Havanna/Cuba. Eröffnete 2015 mit einem Sammlerfreund in Köln das Venusberg-Erotik-Museum und gibt unter der Adresse www.aspasia.de eine eigene Buchreihe zur Erotischen Kunst heraus.

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Die Herausgeberin Torodora Gorges (Pseudonym), ist bekannt durch ihr Buch über den Torero Morante de la Puebla. Sie interessiert sich seit Jahrzehnten für die spanische Kultur. Die Welt der Tauromachie, die alle künstlerisch-kreativen Bereiche - Literatur, Malerei, Musik, Film, Theater - durchdringt, fasziniert sie besonders.

 
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Das Groteske in der Erotischen Kunst

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Es gibt eine helle Seite der Sexualität und eine dunkle, beängstigende und abgründige, in der sich das Es als unbewusste Kraft offenbart. In der Groteske stellt sich eine Gegenwelt dar, die von der lichten Welt der Aufklärung verdeckt wird: Unsere vertraute, in scheinbar fester moralischer Ordnung ruhende Welt der Geschlechtsverhältnisse zerbricht durch den Einbruch abgründiger Mächte. Es ist eine Welt des Grauens, die das Lächeln erstarren lässt. Doch ist nicht, mit Faust zu reden, "das Schaudern der Menschheit bestes Teil"? Wir gehören sowohl der einen wie auch der anderen Welt an. -

Der Autor und Sammler Hans-Jürgen Döpp stellte aus seiner Sammlung Erotischer Kunst 76 Blätter zusammen, die jener grotesken Welt angehören.

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Hans-Jürgen Döpp, geb. 1940. Studium der Soziologie und der Pädagogik. Langjährige Tätigkeit als Lehrbeauftragter für psychosexuelle Sozialisation an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Unterrichtete an einer Frankfurter Realschule. Sammelt seit 40 Jahren auf dem Gebiet der erotischen Kunst. Arrangierte viele Ausstellungen im In- und Ausland. Maßgeblich verantwortlich für den Aufbau des Erotik-Museums in Berlin, das er bis 2000 kuratierte. Autor einer Vielzahl von Büchern zur erotischen Kunst, zuletzt „Musik und Eros“, New York 2008. 2004 Ehrenprofessor am Lehrstuhl für erotische Kunst am (privat getragenen) Institut für Sexualwissenschaften, St. Petersburg. Kuratierte 2008 eine Ausstellung erotischer Kunst am Museo des Bellas Artes in Havanna/Cuba. Eröffnete 2015 mit einem Sammlerfreund in Köln das Venusberg-Erotik-Museum und gibt unter der Adresse www.aspasia.de eine eigene Buchreihe zur Erotischen Kunst heraus.

 
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