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Leseprobe vom

1981

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


--- Platz 2 der Krimibestenliste August von Deutschlandfunk Kultur ---

"Gekonnt wirft dieser atmosphärische Kriminalroman ein Schlaglicht auf das dunkelste Kapitel in Argentiniens jüngerer Geschichte." Financial Times 

Buenos Aires 1981: Inspector Joaquín Alzada hat sich geschworen, auch in Zeiten der Militärdiktatur ein anständiger Mensch zu bleiben. Gemeinsam mit seiner Frau Paula führt er ein ruhiges Leben – bis eines Tages sein politisch unbequemer kleiner Bruder Jorge spurlos verschwindet.

Zwanzig Jahre später: Die Diktatur ist überwunden, und Alzada bereitet sich auf seinen Ruhestand vor. Doch dann wird nicht nur eine Leiche auf einer Müllhalde gefunden, sondern es verschwindet auch eine junge Frau aus einer der reichsten Familien der Stadt.

Alzada wird auf schmerzhafte Weise an seine dunkelsten Stunden erinnert – und entschließt sich, alles daran zu setzen, dass sich seine Geschichte, in der sich die Geschichte des ganzen Landes spiegelt, nicht wiederholt.

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»Ein grandioser Krimi über die Nachwirkungen einer Diktatur.«

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»Tolles Debüt von Eloísa Diaz [...]«

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»Eloísa Díaz erinnert [...] an eine furchtbare Periode in der Geschichte Argentiniens; da [ist] die Realität [...] schlimmer als jede Fiktion. Und daher kann der Schluss auch kein rosaroter sein, Applaus dafür.«

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»[...] verbindet sie in ihrem Roman ›1981‹ geschickt konstruierte Spannungsmomente mit einer Geschichtsstunde über die argentinische Militärdiktatur von 1976 bis 1983.«

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»[...] ein Kriminalroman, der aber mit seinem offenen Ende erheblich abweicht von der Konvention. Und der [...] die [...] noch sehr aktuelle Frage untersucht, wie feig oder mutig sich Menschen verhalten, wenn ihre Freiheit bedroht ist [...]«

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»Die Krimi-Debütantin Eloísa Díaz [...] hat mit ›1981‹ einen geschickt konstruierten Spannungsroman geschrieben - mitsamt Lektionen in lateinamerikanischer Geschichte, die man gern annimmt.«

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»[...] ästhetisch [...] sehr gut gemacht, aber es ist auch eine sehr bedrückende Geschichte [...]«

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»[...] grausam realitätsnah - und spannend.«

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»Diaz nutzt die Krimihandlung, um Tendenzen argentinischer Geschichte aufzuzeigen.«

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»Wie nur wenige Romane dringt „1981“ von Eloísa Díaz in das Herz der argentinischen Gesellschaft vor [...]«

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Eloísa Díaz, geboren 1986 in Madrid, studierte an der Pariser Sorbonne Jura und an der Columbia University/New York Creative Writing. Neben ihrer Arbeit als Anwältin widmet sie sich dem Schreiben. Als Tochter argentinischer Eltern hat sie sich intensiv mit der Geschichte Argentiniens auseinandergesetzt, vor deren Hintergrund ihr Debütroman 1981 spielt.

 
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