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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Digital Cybernetic Education Standard«

Leseprobe vom

Digital Cybernetic Education Standard

tredition


DiCES beschreibt einen globalen Standard für digitale Bildung mit integriertem Jobmanagement, Schulautomation und bietet eine Ergänzung zum Präsenzunterricht. Der Standard erlaubt Schülern aller Altersklassen alle Bildungsinhalte mit Zertifikaten zu erwerben. Ein Wettbewerb der Methoden erlaubt den Schülern, die weltbesten Lernmethoden auszuwählen. Eine Standardisierung der Inhalte ermöglicht exakte Bestimmung des Wissensprofils des Schülers. Anforderungen der Arbeitgeber fließen unmittelbar in die Lehrplangestaltung. Das Betreuer-Controlling liefert diesen genaue Informationen über die Aktivitäten und Lernfortschritte der Schüler. Damit können nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene optimal unterstützt werden. Die Wissensvermittlung kann autonom erfolgen. Damit können Schüler auch von Betreuern unterstützt werden, welch mit den Lerninhalte selbst nicht vertraut sind.

Ein umfangreiches, neuartiges Hilfesystem erfüllt bisher unbekannte Unterstützung um die Lernfortschritte flüssig zu gestalten.

Absolute offene Konzeption erlaubt auch Wissensvermittlung für Erwachsene. Diese können mit Hilfe des Jobmanagements "vorauseilende Weiterbildung" betreiben oder Berufswechsel zeitgerecht vorbereiten.

DiCES ist auch offen für geheime, vertrauliche Wissensgebiete. Dadurch kann auch Weiterbildung in sensiblen Bereichen (z.B. Wettbewerbsschutz, Sicherheitsdienste) durchgeführt werden.

DiCES kommt global zum Einsatz. Durch Kostenteilung ist eine kostenlose Nutzung für die Schüler möglich. Lehrmodule können von jedermann beigesteuert werden. Alle heutigen Medien sind möglich. Damit sind auch ältere Computer mit geringerer Leistung einsatzfähig. Gebrauchtgeräte können aus den entwickelten Ländern an Entwicklungsländer zur Weiterverwendung übergeben werden.

DiCES kann aufgrund seiner Eigenschaften auch im Strafvollzug zur Umschulung mit geringstem Personalaufwand für alle Schulungsthemen zum Einsatz kommen.

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Franz Rudolf Czaak, geboren 1948 in Wien, hat 1973 als Vertriebs- und Marketingspezialist in der IT-Branche begonnen, wo er erstmals mit programmierter Unterweisung, Micro-Learning und Distance Learning erste Erfahrungen sammeln konnte. Er war in Entwicklungsprojekten in USA und Europa als Systemarchitekt und Entwickler für eLearning-Systeme beteiligt.

Er wechselte die Seite von den IT-Anbietern zum IT-Berater auf die Seite der Anwender. Nach dem Schwenk von EDV zu IT erfolgte der nächste Entwicklungsschritt zum Wissens-Management. Hier waren die Erfahrungen mit eLearning besonders hilfreich.

Im Alter von 10 Jahren hat er an einem Morgen das Buch "Kleines Segel 1x1" gelesen und noch am selben Tag die Theorie selbstständig - ohne Lehrer - in die Praxis umgesetzt. Der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft. Seit 2010 hat er diese große Leidenschaft zum Nebenberuf gemacht. In sonnigen Süden, in türkiesgrünen Buchten, wo andere Menschen Urlaub machen, „arbeitet“ er als Skipper Trainer für Theorie und Praxis und als Profiskipper. Die Wissensvermittlung bleibt sein zentrales Betätigungsfeld.

Die Erfahrung, dass ein Kind aus einem Buch - ohne Lehrer - erfolgreich segeln in Theorie und Praxis lernen kann, ermunterte ihn zu seinem ersten Buch: „Kroatisches Küstenpatent & Skippertraining – Das Handbuch für Einsteiger“. Später folgten kommentierte Übersetzungen des kroatischen Seerechts in Deutsch und Englisch. Weitere Bücher zur Seemannschaft sind in Arbeit.

2017, bei den Wahlen in Deutschland und Österreich, war in beiden Ländern die Bildung das große Leitthema.

Dies war für ihn der Anlass, seine ganze Berufserfahrung in die Entwicklung eines modernen, zukunftsorientierten Bildungssystems, welches die technologischen Möglichkeiten voll nützt zu investieren. entwickeln, . Aufgrund der Erfahrungen bei internationalen IT-Projekten waren drei Leitlinien selbstverständlich: „Think big“, „think global“ und kompromisslos bei Qualität und Vollständigkeit. 40 Jahre persönliche Berufserfahrung und die Kooperation mit einem umfangreichen Netzwerk an Bildungs- und IT-Spezialisten wurden dabei genutzt. Besonders hilfreich waren die vielen Gespräche mit Eltern und Lehrkräften über deren Erfahrungen mit Bildungssystemen und den damit verbundenen Problemen.

 
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