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Die verlorene Tochter der Sternbergs

Eichborn


Berlin, 1939. Für die jüdische Bevölkerung wird das Leben immer schwieriger. Wer kann, bringt sich in Sicherheit. Auch Amanda Sternberg beschließt, ihre Töchter mit der MS ST. LOUIS nach Kuba zu schicken. Am Hafen kann sie sich jedoch nicht von der kleinen Lina trennen. So vertraut sie nur die sechsjährige Viera einem allein reisenden Ehepaar an und flieht mit Lina nach Frankreich. Doch es dauert nicht lange, bis die Gräueltaten der Nationalsozialisten auch ihre neue Heimat erreichen ...

 
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Das Erbe der Rosenthals

Bastei Entertainment


1939 muss die elfjährige Hannah mit ihrer Familie aus Berlin fliehen, denn sie ist Jüdin. Ein Schiff soll sie nach Kuba bringen, doch nur die Wenigsten dürfen die St. Louis dort verlassen. Auch Hannahs Familie wird auseinandergerissen.

2014 sucht die elfjährige Anna nach den Wurzeln ihres bei 9/11 verstorbenen Vaters. Ein Brief ihrer Großtante enthält Fotos und erste Hinweise. Doch erst als sie zusammen mit ihrer Mutter von New York nach Kuba reist, kommt sie der Geschichte ihrer Familie wirklich nahe ...

Was bedeutet es, auf der Flucht zu sein, seine Heimat zu verlieren, die Liebsten? Einfühlsam und sprachgewaltig erzählt Armando Lucas Correa die Geschichte zweier Mädchen, die zwei Kontinente und mehr als sechs Jahrzehnte trennen, die aber so vieles verbindet: die Liebe zu ihren Vätern, ihr Überlebenswille, die Hoffnung.

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"Eine erfundene Geschichte kann wahre Ereignisse wieder zum Leben erwecken und uns so nah kommen, wie es die reinen historischen Fakten nicht geschafft hätten. Genau das passiert in 'Das Erbe der Rosenthals'." Cathrin Brackmann, WDR 4, 02.01.2018

"Armando Lucas Correa erzählt einfühlsam und sprachgewaltig die Geschichte zweier Mädchen [...] Eine großartige Erzählung..." Elfriede Bergold, buchprofile/medienprofile, 2018

"Eine grandios inszenierte Familiensaga, in der der Autor historische Fakten in eine berührende fiktionale Handlung einwebt und so die ganze Tragik von Menschen auf der Suche nach ihrer Herkunft heraufbeschwört. Großartig." Matthias Busch, Münchner Merkur, 22.03.2018

 
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