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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Der Junge, der an das Glück glaubte«

Leseprobe vom

Der Junge, der an das Glück glaubte

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


1943 in einem abgeschiedenen Dorf in den toskanischen Bergen: Hier lebt der achtjährige Romeo, Sohn des Bahnhofsvorstehers, ein behütetes Leben. Bis eines Tages ein Güterzug voller Menschen einfährt. Ein Ereignis, das Romeos Welt aus den Angeln hebt. Denn unter den Menschen in dem Zug befindet sich auch ein kleines Mädchen. Romeo kennt die hasserfüllten Reden des Duce, und er ahnt, wohin der Zug die jüdische Flavia bringen wird. Während sein Vater und seine Mutter mit ihrem Gewissen ringen, fasst Romeo einen Entschluss.

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»Mit großer Einfühlsamkeit erzählt Paolo Casadio vom Einfall des Faschismus in ein von der Welt vergessenes Tal im Apennin.«

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»Die zarte Liebesgeschichte, die sich (...) entspinnt, ist herzzerreißend.«

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»Der vielfach ausgezeichnete Paolo Casadio erweist sich in seinem bewegenden Roman als große Erzählstimme.«

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»[Eine] wunderbare Liebesgeschichte, die zu Herzen geht, die zu Tränen rührt.«

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Paolo Casadio, geboren 1955 in Ravenna, interessierte sich schon bald für die Sprache und die Geschichten seines Herkunftsorts. Er debütierte als Co-Autor mit dem Roman Alan Sagrot (Il Maestrale, 2012). Sein Roman La quarta estate (Piemme, 2015), angesiedelt in Marina di Ravenna im Jahr 1943, ist sein Debüt als alleiniger Autor.

 
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