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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Spindarella Spinn von Spinnentier und die schräge Familie Popp«

Leseprobe vom

Spindarella Spinn von Spinnentier und die schräge Familie Popp

tredition


Spindarellas Einzug ins Haus der Familie Popp war eher unfreiwillig. Ihre Übersiedelung ist ihr quasi im Schlaf passiert! Nach dem Erwachen war ihr erster Gedanke „Flucht“! Grundsätzlich gefällt es ihr bei den Popps recht gut, wäre da nicht die massiv ausgeprägte Spinnenphobie von Mama Ulla. Kurzum - Spindarella beschließt, Mama Ulla Popp zu therapieren. Kein einfaches Unternehmen! Spindarella versteht die Menschen nicht. Wieso um alles in der Welt fangen die jedes Mal hysterisch zu schreien an, wenn sie ihr begegnen? Das ist doch beleidigend! Sie findet die Menschen ja auch nicht unbedingt schön und fängt trotzdem nicht sofort zu kreischen an, wenn ihr einer über den Weg läuft. Spindarella studiert ihre Menschen ganz genau und kann sich oft nur wundern über deren seltsame Verhaltensweisen! Für manches beneidet sie allerdings die Spezies Mensch sehr. Ihr Ziel ist es, viel gutes Karma zu sammeln, um rasch in der Evolution aufzusteigen. Im nächsten Leben als Katze oder Hund auf die Welt zu kommen wäre einfach grandios. Dann würde sie endlich auch von allen geliebt werden!

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Karin Beisteiner,

geboren 1970, wuchs im Piestingtal auf und lebt nun mit ihrem Mann in Muggendorf.

Sie machte eine Lehre als Einzelhandelskauffrau und wechselte bald darauf in den Sozialbereich.

Neun Jahre war sie in der Hauskrankenpflege im Einsatz, danach fand sie ihre Berufung im Bereich der Behindertenbetreuung. Seit nunmehr 12 Jahren ist sie als Behindertenbetreuerin sowohl in einer Werkstätte als auch im Wohnbereich tätig.

 
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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »... und zur Not kommen wir durch's Fenster«

Leseprobe vom

... und zur Not kommen wir durch's Fenster

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Die Autorin erzählt in diesem Buch auf eine sehr humorvolle Art von ihren Erlebnissen aus der Zeit, als sie in der Hauskrankenpflege tätig war.

Es gab natürlich traurige Momente, doch es überwogen bei Weitem die Schönen und Lustigen.

Es mangelte auch nicht an Herausforderungen die es zu bewältigen galt. Eine Portion Flexibilität und Hausverstand waren daher von großem Nutzen.

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Karin Beisteiner,

geboren 1970, wuchs im

Piestingtal auf und lebt nun mit ihrem Mann in Muggendorf.

Sie machte eine Lehre als Einzelhandels-kauffrau und wechselte bald darauf in den

Sozielbereich.

Neun Jahre war sie in der Haus-krankenpflege im Einsatz, danach fand sie ihre Berufung im Bereich der Behinderten-

betreuung. Seit nunmehr 12 Jahren ist sie als Behindertenbetreuerin in einer Werkstätte, als auch im Wohnbereich tätig.

 
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