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Werke in acht Bänden

Verlag Nagel & Kimche AG


Hermann Burgers Sprachkunst hatte ein klares Ziel: dass der Boden unter dem Leser zu schwanken beginnt. Zum 25. Todestag des eigenständigsten und überraschungsstärksten Schriftstellers der Schweiz der jüngeren Zeit erscheinen seine Werke in einer Leseausgabe. Wortmächtig, witzig, obsessiv und bis ins skurrile Detail genau recherchiert – Burgers Geschichten umgarnen, verführen und schillern, und das gilt auch für seine Selbstinszenierung als Lebenskünstler und Magier. Wie eng das miteinander zusammenhängt, erklären die exzellenten Nachworte, etwa von Harald Hartung, Kaspar Villiger und Ulrich Horstman, die außerdem viele persönliche Erinnerungen enthalten.

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Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.

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Meinen Sohn bekommt ihr nie

Verlag Nagel & Kimche AG


Im Jahr 1999 beschließt die junge Schweizer Jüdin Isabelle Neulinger, nach Israel auszuwandern. Dort heiratet sie den modernen, an Religion nicht interessierten Sportlehrer Shai Shuruk. Nach der Geburt ihres Sohnes Noam beginnt Shai sich intensiv mit dem jüdischen Glauben zu beschäftigen. Obwohl Isabelle sich, um der Liebe willen, zunächst den immer radikaleren und restriktiveren religiösen Regeln fügt, wird ihr bald klar, dass sie Shai an eine ultraorthodoxe Bewegung verloren hat. Im Juni 2005 tritt sie mit ihrem kleinen Sohn die Flucht an. Den Rechtsstreit um Noam gewinnt die Mutter nach Jahren; ihr offenherziger und aufwühlender Erlebnisbericht zeigt, wie die Kluft zwischen säkularem und orthodoxem Leben Gesellschaft und Familien entzweit.

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Isabelle Neulinger wurde 1965 in Brüssel als Tochter einer modernen jüdischen Familie geboren. Sie lebte in Lausanne und wanderte 1999, einige Jahre nach dem Tod ihres ersten Mannes, nach Israel aus, wo sie in Tel Aviv lebte und für ein High-Tech-Unternehmen arbeitete. Dort lernte sie auch Shai Shuruk kennen, den sie später heiratete. Nachdem ihr Mann sich nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes im Jahr 2003 der radikalen Chabad-Lubawitsch-Bewegung anschloss, flüchtete Isabelle Neulinger 2005 schließlich aus Israel. Heute lebt sie mit ihrem Sohn in der Schweiz.

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Brenner 1: Brunsleben. Brenner 2: Menzenmang

Verlag Nagel & Kimche AG


Hermann Burger wollte in seinem auf vier Bände angelegten Roman „Brenner“ die Lebensgeschichte des „verhinderten Tabakfabrikanten“ und Zigarren-Connaisseurs Hermann Arbogast Brenner erzählen. Der erste Band „Brunsleben“ ist zu seinem literarischen Vermächtnis geworden; Burger starb – einen Tag vor Erscheinen des Romans – am 28. Februar 1989 an einer Überdosis Medikamente. Der denkwürdige Schlusssatz dieses ersten Bandes lautet: „Zu Asche sollt ihr werden, denn nirgendwo steht verbrieft, der Mensch habe ein Anrecht auf ein Quentchen Glück.“ Nach den Romanen „Schilten“ und „Die Künstliche Mutter“ ist die Tetralogie „Brenner“ das epische Hauptwerk des Autors aus der Schweiz – oder, wie er im Stil des Tabakunternehmens lieber sagen würde: sein Masterpiece.

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Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.

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Aufbruch Schweiz!

Verlag Nagel & Kimche AG


Jahrzehntelang hat Tim Guldimann als Unterhändler und Schweizer Botschafter in Konflikten vermittelt. Er ist kein Mann der leisen Töne und ist damit oft angeeckt, verfügt aber über enorme Erfahrung: Er war Vermittler im Ersten Tschetschenienkrieg, Leiter der OSZE-Missionen in Kroatien und im Kosovo, Botschafter in Teheran und Berlin. Nun zieht er Bilanz – im Interview nimmt er ausführlich Stellung zu den drängenden Problemen unseres Landes: die Schweiz als Heimat und ihr Verhältnis zur EU, ihre Weltoffenheit, das Neutralitätsdogma und die Schwierigkeit, sich als Migrationsgesellschaft zu verstehen. Seine klaren Worte zeigen, warum Guldimann die derzeit profilierteste Stimme der Schweizer Politik ist.

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Tim Guldimann, 1950 in Zürich geboren, ist Diplomat und Politikwissenschaftler. Er war erfolgreicher Vermittler im Ersten Tschetschenienkrieg, Leiter der OSZE-Missionen in Kroatien und im Kosovo, Schweizer Botschafter und Vertreter der amerikanischen Interessen in Teheran und zuletzt fünf Jahre lang Botschafter in Deutschland.

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Christoph Reichmuth, geboren 1974, arbeitet seit 2000 als Journalist bei der Neuen Luzerner Zeitung, dazwischen ein Jahr bei der Prager Zeitung, ab 2007 als Politikredaktor, seit 2012 als Korrespondent der Neuen Luzerner, dann auch der Aargauer Zeitung in Berlin.

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José Ribeaud, geboren 1935 in Coeuve, Kanton Jura/Schweiz, war zuerst als Lehrer und Gewerkschaftssekretär, später als Journalist tätig. Von 1970 bis 1982 leitete er die Sendung Téléjournal (welsche Tagesschau) in Zürich, später war er Chefredakteur der Liberté in Fribourg. 1987 erhielt José Ribeaud den Preis der Oertli-Stiftung für seine Verdienste im Einsatz für den Sprachenaustausch. Seit seiner Pensionierung 1996 engagiert er sich für verschiedene Kommunikationsprojekte in Madagaskar und beteiligte sich dort auch an der Gründung einer Journalistenschule. 1998 erschien sein Buch Es war einmal die Schweiz, in dem er sich mit den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Problemen der Schweiz und deren Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Eidgenossenschaft kritisch auseinandersetzt. Ribeaud lebt heute in Berlin.

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Männer mit Erfahrung

Verlag Nagel & Kimche AG


Lillian, die in einem kleinen Nest in Vermont lebt, fühlt sich von einem undurchsichtigen Typen namens Blackway verfolgt. Eines Morgens liegt ihre Katze tot vor der Tür. Ermordet von Blackway, davon ist sie überzeugt. Der Sheriff kann nichts für sie tun, daher sucht sie Hilfe bei einem Club kauziger alter Männer. Beeindruckt von ihrem Mut, stellen diese ihr den betagten Lester und den hünenhaften, etwas beschränkten Nate als Schutz zur Seite. Lillian traut den beiden nichts zu, aber sie lassen sich nicht abwimmeln und so verfolgen sie Blackway schließlich gemeinsam. Dieser Thriller besticht durch seinen schrägen Humor und seine ungleichen Helden. Ein Meisterstück – dicht, intensiv und leuchtend!

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„Wunderbar lakonisch erzählt der US-amerikanische Autor Castle Freeman in seinem Roman ‚Männer mit Erfahrung’ über eine junge Frau in einem gottverlassenen Kaff in Vermont, die von dem reichsten und wichtigsten Menschen drangsaliert wird, ihn aber nicht verlassen will.“ Ute Büsing, RBB Inforadio „quergelesen“, 18.12.16"Ein Buch, das sich leicht liest, aber das man nicht so schnell vergisst." Sandra Kegel, 3sat Kulturzeit, 06.12.16"Man weiß nicht, was man zuerst bewundern soll: Die sparsame Handlungsführung, die knappe, lakonische Sprache, die Art, wie Freeman Spannung aufbaut und aufrechterhält, wie er aus der Gruppe alter Männer einen griechischen Chor macht, der den Fortgang der Handlung kommentiert, wie sich aus bloßen Andeutungen Lebensgeschichten herausschälen, einfache Hinterwäldler Plastizität und Tiefe erhalten, wie Freeman Pointen setzt, wie er einfach erzählt. 'Männer mit Erfahrung' ist ein schmaler Band, 170 Seiten. Man liest sie mit wachsender Begeisterung." Helmut Petzold, BR2 Diwan, 07.05.16"Ein höchst lesbares und lesenswertes Capriccio." Ulrich Greiner, Die Zeit, 14.07.16"Ein Roman, der fast nur aus Dialogen besteht, aber die sind großes Kino. … Ein ziemlich ungewöhnlicher, aber vielleicht genau deshalb auch ziemlich guter Roman." Christine Westermann, WDR 5, 29.04.16"Ein Buch wie ein Film der Brüder Coen. … Castle Freemans reduzierte lakonische Erzählweise erzeugt eine unglaubliche Spannung, die sich erst ganz am Schluss in bester Western-Manier entlädt. Ein fulminanter Roman." Roana Brogsitter, B5 Buchmarkt. 27.04.16"Witzig! Wer so viel liest wie ich, ist nicht mehr so leicht zu überraschen. Dieses Buch ist eine Granate! Ich habe selten so viel Spaß gehabt beim Lesen in den letzten Jahren. Es ist witzig, es ist ironisch.Die Dialoge sind großartig!" Elke Heidenreich, SRF1 Literaturclub, 05.04.16"Ein Riesen-Lesespaß! … Wirklich ein sehr lesenswertes Buch. Wer Filme mag im Stil von 'Fargo' der Coen Brüder, der wird dieses Buch mögen. … Dieser Roman will nicht mehr sein, als er ist. Aber das ist viel." Thomas Strässle, SRF1 Literaturclub, 05.04.16"Ich habe dieses Buch sehr geliebt." Xavier Koller, SRF1 Literaturclub, 05.04.16"Ein moderner Western, der atmosphärisch an die Filme 'Fargo' oder 'Twin Peaks' erinnert. Rasant erzählt mit äusserst knappen Dialogen, keine langen Beschreibungen, kaum ein Wort zu viel." Rainer Schaper, SRF Kultur, 05.04.16"Freemans Roman ist mehr als ein guter Thriller-Stoff. Er ist vor allem ein äußert kluges, witziges Portrait der amerikanischen Landbevölkerung." Antonia Löffler, Ö1 ex libris, 10.07.16"Mit minimaler Sprache hat US-Autor Castle Freeman einen Roman von maximaler Kraft geschaffen." Anne-Sophie Scholl, Berner Zeitung, 25.05.16"In diesem kurzen, ungemein spannenden und trockenhumorigen Buch entwirft der Autor eine Hinterwälder-Welt im Stile von 'Twin Peaks', bevölkert sie mit wortkargen Käuzen, die einem Film der Coen-Brüder entstammen könnten, und legt eine ebenso komische wie dicht gesponnene Parabel über Macht, Gewalt, Kontrollverlust und Eigenverantwortung vor. Grossartig." Heinz Storrer, Schweizer Familie, 16/2016"Ein großer Roman, reduziert bis auf einen harten glühenden Kern." Oliver Schmidt, Neue Osnabrücker Zeitung, 23.05.16"Irrsinnig gut und spannend geschrieben." Gabriele Seebode, rbb radioeins, 21.03.16"'Männer mit Erfahrung' ist einer dieser hart gesottenen, knochentrocken grausamen Romane, wie man sie von Cormac McCarthy, DBC Pierre oder anderen großen Autoren der No-Bullshit-Literatur kennt. ... Es ist eine gründlich verkommene, urtümliche Welt, von der hier erzählt wird; und es folgt den schönsten Traditionen der amerikanischen Erzählkunst, dass der Leser bis zu den letzten Seiten dieses Buchs nicht sicher sein darf, ob nun das Gute oder das Böse beim großen Showdown siegen wird." Wolfgang Höbel, Literatur Spiegel, März 2016"Freeman schreibt … in bester Coen-Brüder-Manier: lakonisch, ironisch, komisch – und sehr blutig.“ Uwe Wittstock, FOCUS, August 2016"Hinterwäldler in Vermont auf der Jagd nach einem Bösewicht - selten war ein Country Noir so abgründig komisch." Ulrich Baron, Magazin BÜCHER, Juni/Juli 2016

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Castle Freeman wurde 1944 in San Antonio, Texas, geboren. In Chicago aufgewachsen, studierte er an der Columbia University. Heute lebt er in Vermont und arbeitet als Korrektor, Redakteur, Lektor und Autor für eine Vielzahl von Zeitschriften. Sein Roman "Männer mit Erfahrung" (im Original "Go with me") wurde 2015 mit Anthony Hopkins, Julia Stiles und Ray Liotta verfilmt.

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Nur Gutes

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Das Ehepaar Mangold wird eines Sonntagmorgens böse überrascht: Die von der Polizei gesuchte Exfreundin des Sohnes steht vor der Tür und bittet um Hilfe. Mit ihrer Ankunft werden Erinnerungen aufgewühlt, die die beiden Alten tief vergraben hatten. Ein Drama um uneingestandene Schuld und unerlöstes Gewissen, erzählt mit feinem Gespür und literarischer Raffinesse von einem der brillantesten Autoren der Gegenwartsliteratur in der Schweiz.

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Erwin Koch, geboren 1956, lebt in der Nähe von Luzern. Er ist Journalist und schreibt Hörspiele und Reportagen. Von 1984 bis 1990 arbeitete er als Redakteur, anschließend als Reporter für verschiedene Medien, darunter DIE ZEIT, GEO und das Frankfurter Allgemeine Zeitung Magazin. Von 1999 bis 2002 war er als Reporter beim Spiegel tätig, seit 2002 schreibt er unter anderem für Das Magazin. Erwin Koch erhielt mehrfache Auszeichnungen, darunter zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis und 2003 für Sara tanzt den Mara-Cassens-Preis für den besten deutschsprachigen Debütroman.

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Die Sekte der Engel

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Ein gottloser Skandal im Italien der Jahrhundertwende: In einem sizilianischen Dorf werden plötzlich viele unverheiratete Frauen schwanger. Zunächst kursiert das Gerücht, die Cholera sei ausgebrochen. Nachforschungen fördern allerdings bald die Wahrheit zutage - was der Panik in der Bevölkerung kaum abhilft. Jeder verdächtigt jeden, und so gerät der linke, idealistische Anwalt Teresi, der auf der Suche nach den Ursachen Beweise für die Existenz einer geheimen Priestersekte findet, bald in die Schusslinie von Kirche, Adel und Mafia. Camilleri schafft mit seinem neuen Roman nicht nur eine temporeiche Komödie, sondern auch einen veritablen Thriller über Unschuld, Macht und skrupelloses Verbrechen.

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Andrea Camilleri, geboren 1925 in Porto Empedocle (Sizilien) ist Drehbuchautor, Theater- und Filmregisseur und Schriftsteller. Seine berühmteste Romanfigur ist der sizilianische Commissario Montalbano, den er nach dem spanischen Schriftsteller Manuel Vázquez Montalbán benannte. Auflagen seiner Romane von zwölf Millionen Exemplaren allein in Italien, Verfilmungen und Übersetzungen in über zwanzig Sprachen machten Camilleri international bekannt. Über vier Millionen seiner Bücher wurden in deutscher Übersetzung verkauft. Camilleris Werk wurde vielfach ausgezeichnet, zuletzt 2009 mit dem Premio Cesare Pavese, 2010 mit dem Premio Piero Chiara und 2011 mit dem Premio Campiello für das Lebenswerk. Andrea Camilleri lebt in Rom.

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Engel im zweiten Lehrjahr

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Bevor Engel ihre Ausbildung abschließen und in die himmlischen Heerscharen aufgenommen werden, dürfen sie nochmals einen Abstecher auf die Erde machen. Der übermütige Jungengel Eleusius reist nach New York, kapert einen Lift im Rockefeller Center, rettet Rosy vor einem missionarischen Verehrer und macht eine spektakuläre Flugeinlage. Dabei schlägt er mit seinen Engelskräften gehörig über die Stränge. Wird Petrus ein Auge zudrücken? Für die Dauer einer Geschichte voller Heiterkeit und Wunder lässt Eveline Hasler, eine der profiliertesten Autorinnen der Schweiz, ihre Leser auf Wolken schweben.

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Eveline Hasler wurde in Glarus geboren, studierte Psychologie und Geschichte in Fribourg und Paris und war einige Zeit als Lehrerin tätig. Heute lebt sie im Tessin. Sie schreibt vor allem historische Romane, aber auch Lyrik, Kinderbücher, Kolumnen, Reportagen sowie Radio- und Zeitschriftenbeiträge. Ihr Werk wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Schubart-Literaturpreis, dem Meersburger Droste-Preis für Dichterinnen und dem Justinus-Kerner-Preis. 1990/91 war sie Guest Lecturer am German Department der City University in New York. Ihre Bücher wurden bisher in zwölf Sprachen übersetzt.

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Vier Sprachen, ein Zerfall

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Für ihre Viersprachigkeit ist die Schweiz weltberühmt. Zu Unrecht, wie José Ribeaud urteilt, denn sie hat diese Qualität fast aufgegeben. Zwang zum Dialekt, Unverständnis der Landesteile untereinander, Fremdsprachenignoranz in Bildung und Schule sowie die allgemeine Anfälligkeit für ein werbeverhunztes Englisch ersticken den wichtigsten Vorteil der Schweiz. Ribeaud, der als Korrespondent jahrzehntelang aus den Bereichen Kultur, Politik und Gesellschaft der Deutschschweiz in seine welsche Heimat berichtete, zeichnet ein schonungsloses Bild der Lage – sein Buch ist eine Kampfschrift, deren Lektüre aufrüttelt und die die Diskussion darüber, wie dieser einzigartige Vorteil zu retten sei, neu entfacht.

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José Ribeaud, geboren 1935 in Coeuve, Kanton Jura/Schweiz, war zuerst als Lehrer und Gewerkschaftssekretär, später als Journalist tätig. Von 1970 bis 1982 leitete er die Sendung Téléjournal (welsche Tagesschau) in Zürich, später war er Chefredakteur der Liberté in Fribourg. 1987 erhielt José Ribeaud den Preis der Oertli-Stiftung für seine Verdienste im Einsatz für den Sprachenaustausch. Seit seiner Pensionierung 1996 engagiert er sich für verschiedene Kommunikationsprojekte in Madagaskar und beteiligte sich dort auch an der Gründung einer Journalistenschule. 1998 erschien sein Buch Es war einmal die Schweiz, in dem er sich mit den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Problemen der Schweiz und deren Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Eidgenossenschaft kritisch auseinandersetzt. Ribeaud lebt heute in Berlin.

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Kurzgefasster Lebenslauf und andere frühe Prosa. Bork. Diabelli

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„Exzentriker sind sie, Hermann Burgers Helden. Schon in seinem ersten Geschichtenbuch ‚Bork‘ (1970) begegnen wir ihnen, und erst recht im zweiten, ‚Diabelli‘ (1979), einem Glanzlicht moderner Erzählkunst. Vom einen zum andern ist’s allerdings ein weiter Weg.“ Mit diesen Sätzen beginnt das Nachwort von Beatrice von Matt. In die Jahre zwischen den beiden Erzählbänden fallen Burgers Durchbruch als international gefeierter Autor, seine Selbstinszenierung zwischen Wortkunst und Magie, der Beginn seiner Depression und die Entfaltung einer intensiven schriftstellerischen und kulturjournalistischen Arbeit. In seinen Erzählungen zeigt der Autor aus der Schweiz die hohe Schule seiner Kunst: akribische Recherche, vollendete Sprachführung und abgründiger Humor.

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Hermann Burger, geboren 1942 in Aarau/Schweiz, studierte Germanistik und promovierte mit einer Arbeit über Paul Celan. Bereits als Student debütierte er 1967 mit der Gedichtsammlung Rauchsignale. Sein vielbeachteter erster Roman Schilten erschien 1976. Burger war außerdem Privatdozent für Neuere Deutsche Literatur und Feuilletonredaktor. Sein literarisches Werk wurde vielfach ausgezeichnet. 1989 starb Hermann Burger auf Schloss Brunegg im Aargau an einer Überdosis Medikamente.

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